Apps & Mobile Entwicklung
11 coole Ideen für festliche Weihnachtsbilder mit KI
Alle Jahre wieder müllen sie mir die Postfächer sämtlicher Messenger voll: Die immergleichen Weihnachtsbilder, die mal besinnlich, mal witzig und mal frivol daherkommen wollen. Lustige GIFs wechseln sich mit Glitzer-Weihnachtsmännern ab, die man mir schon schickte, also vor Jahrzehnten das Internet noch aus Holz war.
Jetzt können wir es diesen Leuten, die es zweifellos gut meinen, wenn sie sich exakt einmal im Jahr bei einem melden, heimzahlen – und ebenfalls ähnlich uninspirierte Weihnachtsbildchen bei Facebook, Insta, WhatsApp und sonst wo rausballern. Oder wir nutzen eine KI, die uns Bilder generieren lässt, für etwas originellere Bilder.
Wie erstellt Ihr ein festliches Weihnachtsbild von Euch mit KI?
Ich habe Euch in meinem „So schnappte mich die Polizei“-Artikel ja bereits grob die Regeln erklärt. Schaut dort also nochmal vorbei, wenn Ihr generell Tipps braucht, worauf Ihr beim Generieren von Bildern zu achten habt. Generell ist es einfach: Kopiert Euch einfach den unten genannten Prompt, kopiert ihn bei Gemini rein, klickt dort auf das Image-Tool und ladet Euer eigenes Foto hoch.
Innerhalb von Gemini sorgt mittlerweile „Nano Banana Pro“ für herausragend gute Bilder. Dort seid Ihr mit kostenlosem Account allerdings recht limitiert. Als Alternative lege ich Euch daher erneut Google Whisk ans Herz, alternativ Seiten wie die LMArena.
Dieses Mal hab ich bei den Prompts versucht, zwischendurch auch mal kürzere zu verwenden. Seit meinem Halloween-Bilder-Artikel ist die Google-KI viel klüger geworden. Daher kommt die KI auch mit kürzeren und auch deutschsprachigen Prompts besser klar. Auch habe ich bei manchen Prompts nicht einmal gesondert erwähnt, dass die Person auf dem Bild exakt so aussehen soll wie auf dem Foto, das ich mit hochgeladen habe.
Generell gilt: Tobt Euch aus mit den Prompts! Ändert alles, was Euch nicht passt. Jedes Bild kann auch so generiert werden, dass es eine Frau, eine ganze Familie oder was auch immer zeigt. Deswegen solltet Ihr meine hier gezeigten Ideen eher als Anregung verstehen. Aber jetzt genug geredet. Hier sind meine 11 Ideen für weihnachtliche KI-Bilder:
11 starke Ideen für weihnachtliche KI-Fotos von Euch
Prompt 1:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Generate a genuine and comfortable Christmas scene featuring the individual in the image seated by the window in gentle morning light, dressed in snug knit pajamas, cradling a drowsy cat, with fairy lights softly illuminating the background, steam wafting from a cup of cocoa, offering a natural handheld appearance, and exuding a magical and heartwarming atmosphere. make it hyperrealistic, 4k solution and 16:9 ratio

Nein, ich habe keine Katze … und auch keinen Hund … aber gefühlt sehen so weihnachtliche Bilder einfach festlicher aus, wenn man sich dort mit einem süßen Tierchen zeigt. Nicht wundern also, wenn sich gleich noch mehr Haustiere ins Bild schleichen.
Prompt 2:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Erstelle ein spontanes Bild des Mannes auf dem Foto, der einen blauen Pulli trägt, Weihnachtsgeschenke einpackt, mit gemütlichen Texturen, Packpapier und Schnur, in einem natürlichen Fotostil, warmen Goldtönen und einer charmanten, magischen Atmosphäre. Hyperrealistisch, 4K-Auflösung und Seitenverhältnis 16:9.

Ich hab diesen Prompts übrigens allen angehängt, dass sie nicht nur hochauflösend und besonders realistisch sein sollen, sondern auch im 16:9-Format. Seit Nano Banana in der „Pro“-Version am Start ist, könnt Ihr das Format nämlich mitbestimmen. Erstellt Ihr diese Bilder lieber bei ChatGPT oder noch anderen KI-Plattformen, kann es Euch passieren, dass lediglich quadratische Werke entstehen.
Prompt 3:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Create a warm and inviting living room scene in which the person from the uploaded photo is cuddling with a dog under a thick knitted blanket, with a slightly blurred Christmas tree in the background, soft window light, and delicate, magical sparks floating subtly to convey a homely atmosphere. It is evening, and the Christmas tree alone provides cozy lighting in the room. Hyperrealistic, 4K resolution, and 16:9 aspect ratio.

Hier hab ich noch ein wenig Glitzer in den Prompt gemogelt. Zusammen mit Hund sehe ich übrigens echt deutlich weihnachtlicher aus, als ich mich fühle. Mal sehen – vielleicht ist genau das das Bild, das ich Euch in ein paar Tagen per WhatsApp schicke. ^^
Prompt 4:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Craft an enchanting Christmas kitchen scene: the individual in the uploaded image is baking cookies alongside a small dog adorned with a festive bandana. Flour is scattered on the counter, the lighting is warm and inviting, capturing a candid expression and a natural, lifestyle atmosphere. hyperrealistic, 4k solution and 16:9 ratio.

Dieses Bild finde ich wirklich spektakulär, weil vieles von dem, was dort passiert, nicht annähernd so im Prompt erwähnt wird. Weder werde ich im Prompt als „mehrfach in Mehl gewendet“ genannt, noch ist die putzige Interaktion zwischen Hund und mir gesondert erwähnt. Wundert Euch daher also nicht, wenn Euer Ergebnis komplett anders aussieht.
Prompt 5:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Luxus-Weihnachtsporträt, Gold- und Smaragd-Farbpalette, warmes Kerzenlicht, festliches Outfit, Schnee fällt an einem gefrosteten Fenster. 4K-Auflösung und im 16:9-Format.

Manchmal muss man im Prompt auch etwas über die Stränge schlagen und sich im Bild so offensichtlich als eine Person präsentieren, die man im wirklichen Leben aber wirklich mal so gar nicht ist. Auch hier bin ich übrigens beeindruckt, wie kurz der Prompt ist und wie detailliert das Ergebnis. Diesen Prompt hab ich mir übrigens hier geborgt.
Prompt 6:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Create an intimate and warm portrait of an individual seated by the fireplace, wearing a cozy christmas sweater, and with a puppy dozing on their lap. The scene is illuminated by a soft orange glow, with fairy lights twinkling in the background, offering a cinematic yet authentic lifestyle ambiance, enhanced by gentle, magical sparkles floating around. There’s a christmas tree in the background. hyperrealistic, 4k solution and 16:9 ratio.

Hier dafür mal wieder was Festliches mit Hund. Je mehr ich mir die Bilder anschaue, desto überzeugter bin ich davon, dass ich mal wieder ein Haustier brauche. Unterschwellig unterstelle ich der KI, dass sie mich genau in diese Richtung drängen will.
Prompt 7:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Vintage 1950er Weihnachtskartenstil, rot-grüne Töne, klassische Pullover, sanft fallende Schneeflocken, warmer Kaminleuchten-Glow, leichtes Filmkorn, hyper-realistisch, hochauflösend und 16:9-Ratio.

Hier jetzt mal was ganz anders. Ein Weihnachtsgruß im Vintage-Stil der 50er Jahre. Das „Frohe Weihnachten“ findet sich übrigens nicht im Prompt, da hat die KI sich wieder ganz eigenmächtig zu entschieden.
Prompt 8:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Erstelle mir ein stimmungsvolles Winterbild. Die abgebildete Person befindet sich in einem magischen, verschneiten Winterwald in der Dämmerung. Ätherischer Glanz, pastellblaue und silberne Töne sorgen für Atmosphäre. Der Mann vom Foto stapft glücklich aussehend mit dicken Winterklamotten durch diesen Wald und zieht einen Schlitten, auf dem sich weihnachtlich verpackte Geschenke befinden. Ergänze einen breiten, schweren Rahmen aus Eis und Schnee, der die Szene umschließt, mit detaillierten Frostmustern und Eiskristallen.

Ich fand das Bild schon anfangs schön, habe es dann aber erst in die Dämmerung verlegt und dann überlegt, was mir noch fehlte. Es wirkte nämlich irgendwie noch etwas leer. Daher habe ich Gemini gefragt, wie ich es wohl am ehesten formulieren müsste, dass das Bild einen „frostigen“ Rahmen erhält. Experiment geglückt, würde ich sagen.
Prompt 9:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Ein dynamisches, kontrastreiches Bild im Stil eines Vintage-Comics der 1950er Jahre, aufgenommen im 16:9-Format. Der glatzköpfige Mann mit dem Bart aus den Vorlagenbildern rast in einer Frontalaufnahme auf einem altmodischen, röhrenden Schneemobil direkt auf die Kamera zu. Er trägt eine Retro-Schneebrille, hat ein wildes, manisches Grinsen im Gesicht und umklammert den Lenker, während das Schneemobil über eine Bodenwelle springt und riesige Mengen Schnee aufwirbelt.
Auf dem Gepäckträger hinter ihm werden zahlreiche bunt verpackte Weihnachtsgeschenke durch die Geschwindigkeit und die holprige Piste wild und physikalisch unmöglich durch die Luft gewirbelt; Schleifen und Papier fliegen umher. Im direkten Vordergrund springt eine völlig verängstigte, struppige Comic-Katze mit tellergroßen Augen und gesträubtem Fell in letzter Sekunde dramatisch aus der Fahrbahn zur Seite, begleitet von Bewegungsstreifen.
Der Blick nach hinten den Hang hinauf zeigt eine Spur der Verwüstung: Links und rechts der Fahrspur stecken mehrere Skifahrer und Schlittenfahrer kopfüber in Schneewehen, nur zappelnde Beine und zerbrochene Skier ragen komisch heraus. Die Piste ist gesäumt von tief verschneitem Tannenwald im klassischen Zeichentrickstil.
Ganz oben am Himmel in der weiten Ferne fliegt die Silhouette von Santas Schlitten samt Rentieren vor einem dramatischen Abendhimmel. Am rechten Bildrand, halb versteckt zwischen den verschneiten Tannen, lugt der grüne, grinsende Grinch hervor und reibt sich schadenfroh die Hände.
Oben mittig am Bildrand steht in einer geschwungenen, fröhlichen, leicht verwitterten 50er-Jahre-Werbeschrift in Rot, Grün und Gold der Text: ‚Frohes Fest, Ihr Halunken‘. Das gesamte Bild hat eine körnige Textur, kräftige schwarze Umrisslinien, Rasterpunkte (Halftone-Effekt) und eine satte, leicht gealterte Farbpalette.

Bei diesem Prompt hab ich einfach meiner Fantasie freien Lauf gelassen und dann die KI darum gebeten, mir aus meinen Ideen einen möglichst präzisen, ausführlichen Prompt zu bauen. Hat sie gemacht und mir dieses herrliche Bild gezaubert. Wenn Ihr den Prompttext oben ausklappt, seht Ihr, dass das Teil deutlich länger ist als die anderen Prompts hier im Beitrag.
Prompt 10:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Ein fotorealistisches, filmisches Foto im Seitenverhältnis 16:9 zeigt den Mann vom hochgeladenen Bild und einen fröhlichen Weihnachtsmann in einer innigen, herzlichen Umarmung, die sich glücklich aneinander lehnen, während sie ausgelassen an einer abgenutzten Holztheke singen. Der Mann trägt einen festlichen, grell gemusterten „hässlichen Weihnachtspullover” mit Rentieren, Schneeflocken und Lichtern in Rot, Grün und Weiß. Beide halten schäumende Bierkrüge in den Händen. Die heruntergekommene Kneipe ist festlich mit warmen Lichterketten, goldenem Lametta und Girlanden inmitten alter Erinnerungsstücke und Unordnung dekoriert. Die Beleuchtung ist warm und kontrastreich, stammt von alten Lampen und Lichterketten und schafft eine gemütliche, lebhafte Atmosphäre mit sichtbarer Filmkörnung.

Bild 10 und immer noch nichts mit Kneipe? Das geht so nicht! Hier also ein feines, weihnachtliches Kneipen-Bild mit Santa und mir.
Prompt 11:
Hier Prompt ausklappen und kopieren
Ein ultra-hochaufgelöstes, hyperrealistisches Foto im 16:9-Format, das als Hommage an das berühmte Bild ‚Lunch atop a Skyscraper‘ konzipiert ist. Zehn Männer, die alle exakt die Gesichtszüge, die Glatze und den Bart des Mannes vom hochgeladenen Bild haben, sitzen nebeneinander auf einem verwitterten, rostigen Stahlträger, der in schwindelerregender Höhe über einer Metropole (ähnlich New York City) schwebt. Die Beine baumeln über dem tiefen Abgrund.
Die zehn ‚Klone‘ sind unterschiedlich und festlich gekleidet und interagieren miteinander: Ganz links sitzt einer im kompletten Grinch-Kostüm (grünes Fell, Make-up, Santa-Mütze) und schaut mürrisch auf eine Zuckerstange. Daneben ein Mann im vollen Santa-Claus-Anzug, der lachend aus einer Thermoskanne dampfenden Kakao trinkt. In der Mitte balanciert einer im Elfen-Kostüm (grüne Tunika, spitze Ohren) vorsichtig eine sprühende Wunderkerze. Mehrere Männer tragen extrem auffällige Ugly Christmas Sweater (mit Rentieren, blinkenden Lichtern etc.) und teilen sich eine offene Blechdose mit Weihnachtskeksen. Andere tragen dicke, teils altmodische Winterjacken und Mützen, einer isst einen Lebkuchenmann.
Die Stadt tief unter ihnen ist in die blaue Stunde der Dämmerung getaucht und üppig weihnachtlich beleuchtet. Man sieht Lichterketten an den Wolkenkratzern, und weit unten auf einem Platz erkennt man das warme, geschäftige Leuchten eines großen Weihnachtsmarktes mit Buden und einem riesigen Baum.
Die Beleuchtung ist kontrastreich, die Luft wirkt eisig kalt (man sieht teilweise den Atem). Das Bild hat eine unglaubliche Tiefenschärfe, zeigt Details wie Rost am Träger und Krümel auf den Jacken, und fängt die körnige, dokumentarische Atmosphäre des Originalfotos in Farbe ein.

Eigentlich wollte ich ja nur zehn Prompts in den Artikel packen. Aber dann wusste ich nicht, welches der Bilder ich nehmen sollte, dachte mir noch etwas Neues aus … und das ist das Resultat. Diesen Prompt konnte ich Euch natürlich unmöglich vorenthalten, oder?
Ich hoffe, dass Ihr Spaß mit diesen Prompts habt und sich auch die Leute darüber freuen, denen Ihr diese Bilder schickt. Und wie gesagt: Probiert Euch aus und ändert ruhig so viel ab, wie Ihr wollt und schafft so Eure ganz eigenen Meisterwerke.
Falls Wir vorher nichts mehr voneinander lesen: Frohe Weihnachten, liebe Leute. Genießt es, lasst Euch nicht stressen und ganz ehrlich: Lasst zwischendurch ruhig mal die Finger vom Smartphone oder vom Rechner und genießt die Menschen, die um Euch herum sind.
Apps & Mobile Entwicklung
Google Pixel Watch 4: Smartwatch war nie günstiger
Mit der Google Pixel Watch 4 schnappt Ihr Euch die aktuellste Version der beliebten Android-Smartwatch. Ausgestattet mit einem Top-Display und zahlreichen Sensoren ist sie ein starker Begleiter im Alltag.. Bei MediaMarkt bekommt Ihr sie dank verschiedener Aktionen jetzt zum Tiefpreis geboten.
Die Google Pixel Watch 4 befindet sich bereits seit einigen Wochen im Preisfall. MediaMarkt markiert nun einen neuen Tiefpunkt und bietet die Smartwatch in der 45-mm-Variante schon ab 260,30 Euro an. Wie das möglich ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?
Derzeit ist beim Elektronikfachmarkt einiges los. So können eingeloggte MyMediaMarkt-Kunden gerade von der Mehrwertsteuer-Aktion profitieren und sich 19 Prozent Rabatt auf eine Vielzahl von Produkten schnappen. Dadurch fällt der angezeigte Preis über 399 Euro bereits auf 335,30 Euro, was bereits dem aktuellen Bestpreis entspricht. Nutzt Ihr jedoch zusätzlich die aktuelle Trade-In-Aktion, könnt Ihr bis zum 07.04. auf ausgewählte Google-Produkte einen weitere Rabatt einheimsen. Bei der Pixel Watch 4 erwartet Euch eine Ankaufprämie über 75 Euro, die zusätzlich zum Restwert Eures Altgerätes abgerechnet wird. Dadurch kommt Ihr auf einen Endpreis von gerade einmal 260,30 Euro für die begehrte Smartwatch. Günstiger war sie noch nie.
So funktionieren die Aktionen
Damit Ihr Euch die Mehrwertsteuer spart, müsst Ihr Teil des Treueprogramms von MediaMarkt sein. Dieses nennt sich myMediaMarkt und ist völlig kostenlos. Die Anmeldung nimmt zudem kaum mehr als zwei Minuten. Bis heute Abend (05.02.) spart Ihr jedoch nur über die App. Erst am Abend könnt Ihr auch auf der Website von der Aktion profitieren. Die Trade-In-Aktion hingegen ist eine altbekannte. Ihr schickt ein Gerät ein und erhaltet einen fixen Ankaufsbonus. Zusätzlich gibt es noch Geld für Euer Altgerät. Welche Geräte Ihr einsenden könnt, findet Ihr auf der Aktionsseite heraus. Kombiniert Ihr beide Spar-Events, gibt’s die Google Pixel Watch 4 jetzt besonders günstig.
Das bietet Euch die Smartwatch
Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.
Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von MediaMarkt definitiv empfehlen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Flache Dual-Kamera: Google zeigt das Pixel 10a vor dem Start am 18. Februar

Im Zuge der jüngsten Leaks hat sich Google für eine pragmatische Lösung entschieden und zeigt das bevorstehende Pixel 10a in einem Teaser, der den 18. Februar für die Ankündigung nennt. Optisch weist das Pixel 10a viele Parallelen zum Pixel 9a auf, darunter eine flache Dual-Kamera. Der Startpreis soll gleich bleiben.
Google stellt das Pixel 10a am 18. Februar vor
Das Pixel 10a folgt demnach nicht ganz ein Jahr später auf das Pixel 9a (Test). Das noch aktuelle Modell hatte Google am 19. März vorgestellt und – nach Problemen – mit leichter Verzögerung im April auf den Markt gebracht. Vollständig vorstellen und zur Vorbestellung freigeben will Google das Pixel 10a am 18. Februar. Wann genau das Smartphone ausgeliefert werden soll, ist dem Teaser nicht zu entnehmen.
Vollständig flache Dual-Kamera
Der Teaser zeigt ein Smartphone, das viele Parallelen zum Pixel 9a aufweist. Das 9a überzeugte im Test als Pixel-Smartphone mit der bislang längsten Akkulaufzeit. Auch die flache Bauweise mit der annähernd vollständig im Gehäuse versenkten Dual-Kamera war ein positives Alleinstellungsmerkmal. In diesem Punkt scheint Google dem Teaser zufolge nachgelegt zu haben, denn die bislang minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch um die zwei Linsen verbaut war, weist das Pixel 10a nicht mehr auf. Die Kamera wird diesmal vollständig im Gehäuse verschwinden.
Technik laut Leaks sehr ähnlich
Zur Technik hat sich Google hingegen nicht geäußert, in diesem Punkt muss man sich noch auf Gerüchte verlassen. Die französische Seite Dealabs meldete im Januar, dass Google in Bereichen wie Bildschirm, Kameras und Speicher keine Veränderungen vornehmen wird. Das Smartphone soll mit 8 GB RAM und 128 GB oder 256 GB Speicher angeboten werden.
Gleicher Startpreis, teureres Speicher-Upgrade
Auch der Startpreis soll nicht angepasst werden. Dealabs nennt 549 Euro für das Pixel 10a mit 128 GB. Der Vorgänger ist zwischenzeitlich ab 364 Euro zu bekommen. Teurer soll die größere Speicherkonfiguration ausfallen: 649 statt 609 Euro für 256 GB. Gerüchten zufolge soll das 10a in den Farben Obsidian, Fog, Lavender und Berry am 5. März in den Verkauf gehen.
Apps & Mobile Entwicklung
Speicher zu teuer: Valve verschiebt den Start der Steam Machine, Preis offen

Aus Q1 wird offiziell H1, doch gesichert ist wohl auch das noch nicht. Valves neue Steam Machine kommt später, die Preise vor allem für DRAM, NAND und weitere Komponenten sind laut Valve Schuld. Jetzt fertige Produkte zu bauen und angemessen zu bepreisen ist derzeit kaum möglich – diese Erfahrung machen einige Firmen aktuell.
Speicher ist teuer und schlecht verfügbar
In einem Blog-Post beschreibt das Unternehmen die Misere, vor der so einige Unternehmen aktuell stehen: (Preissensible) Produkte auf den Markt zu bringen, wenn die Preise vor allem für Speicher jeder Art weiterhin massiv steigen und gewisse Bauteile kaum verfügbar sind, ist eine Herausforderung.
Und so antwortet Valve auf die wohl wichtigste Frage potenzieller Kunden („Wann kommt die Hardware und was kostet sie?“): Sie kommt später und den finalen Preis wissen wir nicht. Die in CB-Funk-Podcast #154 erst am Mittwoch von Fabian und Jan erneut geäußerte Vermutung, die steigenden Preise für Speicher hätten Valve im 4. Quartal kalt erwischt, haben sich also bestätigt.
Als wir die Produkte im November ankündigten, gingen wir davon aus, bis jetzt konkrete Preise und Termine zur Markteinführung bekanntgeben zu können. Wie viele andere Hersteller der Branche ist jedoch auch Valve von den aktuellen globalen Engpässen bezüglich der Verfügbarkeit von Speicherkomponenten betroffen. Aufgrund dessen und der damit verbundenen steigenden Preise müssen wir unsere Preisgestaltung und Markteinführungspläne insbesondere in Bezug auf Steam Machine und Steam Frame überarbeiten.
Unser Ziel ist nach wie vor, die Geräte in der ersten Jahreshälfte auf den Markt zu bringen. Der genaue Zeitpunkt und die Preisgestaltung stehen jedoch bisher nicht endgültig fest und können sich den Umständen entsprechend noch ändern. Wir halten Sie natürlich weiterhin so gut wie möglich auf dem Laufenden.
Valve
Alle Planungen über den Haufen geworfen
Ursprünglich sollten inzwischen der offizielle Termin und der Preis feststehen, führt Valve in dem Beitrag etwas genauer aus. „Anfang 2026“ sollte die neue Steam Machine erscheinen. Doch die Preise und die Verfügbarkeit von Speicher machen dies unmöglich. Das Unternehmen versucht das erste Halbjahr als Startfenster zu halten, doch auch hier bleibt Spielraum für Anpassungen. Denn Valve will erst dann auf den Markt gehen, wenn etwas mehr Stabilität im Markt herrscht und der genannte Preis auch dauerhaft zu halten ist.
Wie teuer wird die Steam Machine 2.0?
Im November hatte Valve die Steam Machine mit einem Preis auf dem „Niveau eines vergleichbaren PCs“ angekündigt, subventionieren wollte Valve die Hardware dabei nicht.
Im November sah es so aus, als wären 749 Euro denkbar, doch wie der DIY-Nachbau in aktualisierter Form Anfang dieses Jahres gezeigt hatte, war ein vergleichbarer Komplett-PC binnen Wochen schon 250 Euro teurer geworden. Vor allem kleinere Hersteller mussten zuletzt ihre Preise massiv erhöhen. Ein Beispiel dafür ist Framework mit Notebooks und PCs, die dies sehr transparent kommunizieren.
Auch Steam Frame betroffen
Auch das neue VR-Headset Steam Frame (Steam Frame vs. Valve Index) ist betroffen, auch hier wird jetzt nur noch das 1. Halbjahr anvisiert – und der Preis bleibt offen.
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 1 MonatSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Datenschutz & Sicherheitvor 2 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen
