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30 km/h innerorts und 80 km/h außerorts sollen kommen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) verzeichnet einen bedeutenden Erfolg. Vor Gericht kam es zu einem „wegweisenden Urteil“. Doch anstatt sich auszuruhen, legt der Verein sofort nach. Dazu setzt die DUH auf einen Brandbrief zum Thema Tempolimit.
Nicht jede der zahlreichen DUH-Klagen ist erfolgreich, doch diesmal konnte der eingetragene Verein einen Sieg verbuchen. Im Rahmen einer Klimaklage gegen die Bundesregierung entschied das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) zugunsten der Umweltschützer. Nach Auffassung der Richter erfüllt das bestehende Klimaschutzprogramm nicht die gesetzlichen Vorgaben, da konkrete und wirksame Schritte zur Zielerreichung fehlen. Aus Sicht der DUH besitzt das Urteil grundsätzliche Tragweite: Die Bundesregierung müsse nun nicht nur Ziele formulieren, sondern auch ausreichende Maßnahmen beschließen, um diese tatsächlich umzusetzen. Doch kaum ist dieses Kapitel geschrieben, richtet sich der Blick der Umweltschützer erneut auf den Verkehrssektor.
Nicht nur die DUH, zig Organisationen wollen Tempolimit
Ein breites Bündnis verschiedener Organisationen drängt darauf, ein generelles Tempolimit auf Autobahnen fest im Klimaschutzprogramm zu verankern. Neben der DUH zählen dazu unter anderem die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Greenpeace, der Verbund Service und Fahrrad (VSF), die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
In einem offenen Brief an den Bundeskanzler bleibt es jedoch nicht bei der Forderung nach einer Autobahnbegrenzung. Zusätzlich werden eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften sowie eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschlagen.
„Ein Tempolimit 100/80/30 kann jährlich 11,7 Millionen Tonnen CO₂ einsparen und so die Klimaschutzlücke im Verkehr bis 2030 um rund ein Drittel schließen“, sagt Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer. Grundlage dieser Berechnung ist eine eigene Rechnung, die sich auf eine Modellierung des Umweltbundesamts stützt.
Darüber hinaus versprechen sich die Initiatoren erhebliche Verbesserungen für die Verkehrssicherheit. Laut einer Ende 2025 publizierten Untersuchung der Ruhr Universität Bochum (RUB), in der ein Tempolimit von 120 km/h analysiert wurde, könnte die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten um 26 Prozent sinken. Die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle ließe sich zudem sogar um 35 Prozent reduzieren. Damit erscheint die Argumentation untermauert. Gleichwohl sind die politischen Erfolgsaussichten überschaubar.
**Union stellt sich quer**
Der Brandbrief verdeutlicht, wie groß das Interesse an einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist. Auch die SPD befürwortet ein Limit von 130 km/h auf Autobahnen. Einer Forsa-Umfrage zufolge unterstützen zudem 57 Prozent der Bevölkerung einen solchen Schritt. Doch die Union stellt sich quer. Hier lehnen die Verantwortlichen ein generelles Tempolimit seit jeher konsequent ab. Ob der aktuelle Vorstoß der DUH an dieser Haltung etwas verändern kann, bleibt offen.
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Nur 19,99 Euro für 800 Mbit/s
Mehr Tempo fürs Heimnetz und gleichzeitig sparen? Genau das verspricht Vodafone mit seiner überarbeiteten Kabel-Tarifstruktur. Der Anbieter hat nicht nur an den Bandbreiten geschraubt, sondern auch den Upload verbessert – und kombiniert das Ganze aktuell mit attraktiven Aktionspreisen und Cashback.
Statt wie bisher zwischen 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s zu wählen, bekommt Ihr nun neue Abstufungen: Neben den weiterhin verfügbaren 50 und 1.000 Mbit/s ersetzen 150, 300, 600 und 800 Mbit/s die bisherigen Mittelstufen. Besonders interessant für alle, die viel hochladen oder im Homeoffice arbeiten: In nahezu allen Tarifen steigt der Upload auf 75 Mbit/s – das sind 25 Mbit/s mehr als zuvor (ausgenommen sind der GigaZuhause 50 und 1.000 Kabel). Und auch preislich lohnt sich ein genauer Blick: In den ersten Monaten zahlt Ihr für viele Tarife nur 19,99 Euro im Monat. Zusätzlich könnt Ihr Euch aktuell bis zu 240 Euro Cashback sichern – was den Einstieg ins schnellere Kabel-Internet noch attraktiver macht.
Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit
Bislang waren bei Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei einigen Kabeltarifen (außer 50 und 1.000) auf 75 Mbit/s.
Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.
50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt
Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:
- 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 39,99 Euro monatlich
- 150 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 44,99 Euro monatlich
- 300 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 49,99 Euro monatlich
- 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 54,99 Euro monatlich
- 800 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 59,99 Euro monatlich
- 1.000 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload – 49,99 Euro monatlich
Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
Bis zu 240 Euro Cashback
Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität

Nuki bringt eine neue Version des Nuki Smart Lock Ultra (Test) auf den Markt, die ab sofort erhältlich ist. Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss verbessert die Kompatibilität für Schweizer Türen, indem es nun auch für Schweizer Rundzylinder ausgelegt ist.
Neuer Universalzylinder für die Schweiz
Damit das Nuki Smart Lock Ultra für Schweizer Türen genutzt werden kann, musste der zwingend notwendige Universal Cylinder in einer Variante für Schweizer Rundzylinder entwickelt werden. Dieser Universalzylinder wird fest mit dem Smart Lock Ultra verschraubt und erlaubt die Verbesserungen gegenüber den bisherigen Nuki Smart Locks.
Smart Lock Ultra als technische Basis
Die technische Basis der neuen Variante bleibt somit das neue Smart Lock Ultra mit bürstenlosem Motor und deutlich kleinerem Design ohne unteres Akkufach. Trotzt der kleineren Abmessungen schließt das Smart Lock Ultra schneller die Tür auf oder zu als die anderen Modelle von Nuki, wobei der Nutzer zwischen drei Geschwindigkeits-Modi wählen kann: „Insane“ (Auf- oder Zusperren in weniger als eineinhalb Sekunden), „Standard“ (Auf- oder Zusperren in zwei Sekunden), „Gentle“ (Geräuschreduzierung bei geringerer Geschwindigkeit).
Um die Größe deutlich zu reduzieren, setzt das Smart Lock Ultra auf einen integrierten Lithium-Polymer-Akku, der sich in rund zwei Stunden über einen magnetischen Ladeanschluss direkt an der Tür laden lässt.
Per Datenmigration lässt sich von einem früheren Nuki-Modell auf das Ultra wechseln, wobei die Gerätekonfiguration, Funktionen, Zutrittsberechtigungen und Verbindungen eines älteren Nuki Smart Locks übertragen werden können.
Erfolgreichster Produktlaunch für Nuki
Laut Mitgründer und CEO Martin Pansy hat das Interesse am Smart Lock Ultra bislang alle Erwartungen des Unternehmen übertroffen und war der erfolgreichste Produktlaunch der Nuki-Geschichte.
Preis und Verfügbarkeit
Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss inklusive Universalzylinder in der Variante Schweizer Rundzylinder ist ab sofort für 349 Schweizer Franken im Nuki Online-Shop erhältlich. Das Home Set Ultra Swiss bestehend aus Smart Lock Ultra Swiss und Keypad 2 mit Fingerprint-Sensor kostet 429 Schweizer Franken. Der Verkaufsstart bei ausgewählten Online-Händlern erfolgt am 23. Februar 2026.
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Offizielles John-Wick-Spiel in Arbeit: Es sieht umwerfend aus!
Sony hat den Spielern gerade eine Vorschau auf ein kommendes Spiel mit großem Potenzial gegeben. Dieses AAA-John-Wick-Spiel sieht nicht nur gut aus, es hat noch viel mehr zu bieten. Aber was kann man eigentlich erwarten?
John Wick ist einer der kultigsten Actionfilm-Helden aller Zeiten. Daher ist es keine Überraschung, dass die beliebten Filme mehrere Videospieladaptionen erhalten werden. Während frühere John-Wick-Spiele, wie das 2019 erscheinende John Wick Hex, große Aufmerksamkeit erregten, könnte sich dieses neue Spiel wirklich von der Masse abheben. Auch wenn derzeit noch wenig bekannt ist, sind die Fans bereits begeistert. Und das aus gutem Grund.
Unbenanntes John-Wick-Spiel enthüllt
Bis jetzt hat das neue John-Wick-Spiel noch keinen offiziellen Namen. Aber als es während Sonys kürzlicher State of Play enthüllt wurde, sahen wir bereits einen kurzen 2-Minuten-Trailer. Und es ist dieser Trailer, der die Aufmerksamkeit der Leute erregt hat. Im Mittelpunkt stehen vorgerenderte Zwischensequenzen, die die Atmosphäre, die die Fans der Filme so lieben, perfekt einfangen.
Wir sehen, wie John Wick einen neuen Anzug angepasst bekommt, unterbrochen von intensiven Actionsequenzen. Ob er einem Mann mit einer Bratpfanne den Kopf einschlägt oder einen anderen aus der Deckung heraus erschießt – der Trailer spart nicht mit Gewalt. Aber die Action und die Atmosphäre sind nicht die einzigen Dinge, die hervorstechen. Das Spiel sieht einfach unglaublich gut aus. Detaillierte, schöne Grafiken sorgen für Realismus, ohne ihn zu erzwingen.
Der Trailer endet mit einem bekannten Gesicht: John Wick (Keanu Reeves) blickt direkt in die Kamera. Und zur Freude vieler geht die Beteiligung von Keanu Reeves viel weiter als nur bis zu seinem Gesicht.
Eine originelle Geschichte mit einer hochkarätigen Besetzung
Das Beste an diesem neuen Spiel ist nicht die unglaubliche Grafik oder die coolen Zwischensequenzen. Das Beste an diesem Spiel ist nicht die unglaubliche Grafik und die coolen Zwischensequenzen, sondern die Tatsache, dass das Spiel eine originelle Geschichte erzählt und einige der Leute, die die Originalfilme gedreht haben, mitspielen. Zum Beispiel ist der Regisseur aller vier John-Wick-Filme, Chad Stahelski, an der Entwicklung beteiligt.
Und wie bereits erwähnt, ist Keanu Reeves zurück, um John Wick im Spiel zu verkörpern. Laut einem Blogpost leiht er dem Spiel sein „Aussehen, seine Stimme und mehr“. Das Spiel wird in der Zeitlinie des Films angesiedelt sein, was Keanus Rückkehr zu einer offensichtlichen Wahl macht.
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