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4000 Bewerbungen pro Jahr – muss ich als Chef wirklich jedem antworten?


Wochenlange Funkstille nach Bewerbungsgesprächen ist kein Einzelfall mehr. Mawave-CEO Jason Modemann findet: Job-Ghosting hat nichts mit überlasteten HR-Teams zu tun – sondern mit fehlendem Respekt. Wie Recruiting besser funktionieren kann.

4000 Bewerbungen pro Jahr – muss ich als Chef wirklich jedem antworten?

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Job-Ghosting ist respektlos und ein Armutszeugnis für Führung, findet Jason Modemann, CEO von Mawave. Er erklärt, was respektvolles Recruiting bedeutet.

Ghosting kennt man ja aus dem Dating. Auch wenn ich da – glücklicherweise – schon lange raus bin. Was ich dafür immer öfter sehe: Job-Ghosting. Und das läuft leider erschreckend ähnlich ab: Erst intensiver Austausch, dann viel Einsatz. Man öffnet sich, investiert Zeit, gibt sich Mühe. Zwischendurch nette Signale wie „Wir hören uns.“ Doch dann: Funkstille. Wochenlanges Warten, mehrfaches Nachfragen. Bis am Ende dann entweder eine lieblos kopierte Standardabsage kommt – oder gar nichts.

Das ist kein normales Recruiting-Problem mehr, das ist ein Machtspiel.

Egal, ob im Privat- oder Arbeitsleben: Das ist respektlos! Aber leider kein Einzelfall. Eine Umfrage von karriere.at aus Oktober 2025 zeigt, wie verbreitet das Problem ist: 77 Prozent der Befragten haben schon mehrfach keine Rückmeldung auf Bewerbungen erhalten. Weitere 7 Prozent zumindest einmal. Heißt: 84 Prozent aller Bewerbenden wurden schon von einem Arbeitgeber ignoriert. Das ist meiner Meinung nach kein normales Recruiting-Problem mehr, das ist ein Machtspiel.

Natürlich weiß ich, wie komplex Einstellungsprozesse sein können. Das People-Team, der Fachbereich und vielleicht sogar die Geschäftsführung – alle müssen miteinander sprechen. Team-Entscheidungen brauchen Abstimmung und Verzögerungen passieren. Aber: Schweigen ist keine Verzögerung. Schweigen ist eine Haltung.

4000 Bewerbungen pro Jahr

Wir bekommen in unserer Agentur rund 4000 Bewerbungen pro Jahr. Trotzdem lassen wir niemanden wochenlang warten. Ich will damit nicht sagen, dass wir besser sind als andere Arbeitgeber, aber wir haben uns bewusst für einen anderen Umgang entschieden.

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Folgende drei Dinge beherzigen wir beim Recruiting-Prozess:

1. Mindset: Bewerber sind keine Bittsteller

Viele Unternehmen verhalten sich noch immer so, als müssten Bewerber dankbar sein, überhaupt eingeladen zu werden. Diese Einstellung ist in meinen Augen komplett überholt: Bewerber investieren Zeit, Energie und oft auch Emotionen in den Prozess. Sie bereiten sich vor, führen Gespräche, bearbeiten Case Studies – alles ohne Garantie auf eine Einstellung.

Wenn man’s genau nimmt, ist eigentlich schon der Begriff „Bewerbungsprozess“ irreführend. Denn was dort passiert, ist keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen. Nicht nur der Arbeitgeber entscheidet, sondern auch der Bewerber. Er prüft Kultur, Führung, Kommunikation und Haltung. Er entscheidet, ob er diesem Umfeld seine Expertise und einen großen Teil seiner Zeit anvertrauen will. 

2. Employer Branding passiert im Prozess, nicht auf der Karriereseite

Unternehmen investieren einiges an Budget in Employer Branding und Recruiting Kampagnen. Ein schlechter Bewerbungsprozess ruiniert das Marketing-Invest. Denn wer Kandidaten wochenlang hinhält, ghostet oder mit Standardmails abspeist, zeigt sehr deutlich, wie Wertschätzung intern vermutlich gelebt wird … nämlich gar nicht.

Man muss es so sehen: Recruiting ist kein Vorraum zum Job – es ist bereits Unternehmenskultur in Aktion.

Hier sitzt ein Mensch, kein Ticket im System.

Eine klare, transparente und zügige Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern der Kern einer guten Candidate Experience. Ein kurzes Update wie „Wir sind noch in der Abstimmung, es dauert leider etwas länger“ kostet zwei Minuten. Aber es zeigt: Hier sitzt ein Mensch, kein Ticket im System.

3. Klare Deadlines aus Respekt

Wer Bewerbende warten lässt, sendet eine klare Botschaft: Deine Zeit ist weniger wert als meine.
Dieses Gefühl entsteht oft nicht aus böser Absicht, sondern aus fehlender Verbindlichkeit. Klare Deadlines sind deshalb enorm wichtig – für beide Seiten. Bewerbende wissen, woran sie sind, können planen, vergleichen, Entscheidungen treffen. Und Unternehmen zwingen sich selbst dazu, Prozesse sauber zu strukturieren und Entscheidungen nicht endlos vor sich herzuschieben.

Bei uns bleibt deshalb keine Bewerbung lange liegen. In der Regel melden wir uns innerhalb weniger Stunden, spätestens nach zwei bis drei Tagen. Unser interner Richtwert liegt bei maximal einer Woche – den unterschreiten wir aber fast immer deutlich. Gar nicht unbedingt, weil wir es eilig haben, sondern einfach weil Verbindlichkeit Teil unseres Mindsets im Recruiting ist.

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Den gesamten Bewerbungs-Prozess halten wir bewusst schlank und transparent: Nach der Bewerbung gibt es zeitnah entweder eine Einladung zum Kennenlernen oder eine ehrliche Absage. Passt der erste Eindruck, folgt eine Case Study mit klaren Erwartungen und einem realistischen Zeitrahmen, den der Bewerber selbst mitbestimmt. Danach ein vertiefendes Gespräch mit dem Department-Team und dann eine Entscheidung. Das alles dauert maximal drei bis vier Wochen. Keine Endlosschleifen, keine Funkstille, kein Rätselraten.

Wertschätzung ist A und O

Mein Fazit? Wertschätzung beginnt weit vor dem ersten Arbeitstag mit dem allerersten Kontakt. Was viele Führungskräfte unterschätzen: Wenn schon beim Recruiting-Prozess Respekt, Klarheit und Verlässlichkeit fehlen, wird später kein Vertrauen entstehen. Wer Talente gewinnen will, muss sie nicht beeindrucken, sondern ernst nehmen.

*Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





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+++ cylib +++ Schweiz +++ Venture Capital +++ Nato Innovation Fund +++ CDTM +++ Einhörner +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: André Jonker (Mozart Bett) +++ Auf dem Weg zum Unicorn: cylib +++ Schweiz: Investments steigen rasant +++ So geht es beim Nato Innovation Fund weiter +++ CDTM: Hier werden Unicorn-Statups gezüchtet +++

+++ cylib +++ Schweiz +++ Venture Capital +++ Nato Innovation Fund +++ CDTM +++ Einhörner +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 6. Februar).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders, VCs, and visionaries in one place

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: André Jonker (Mozart Bett)

+++ Das 2021 gegründete Nordhorner E-Commerce-Unternehmen Mozart Bett, das auf Boxspringbetten setzt, legte im allgemein schwierigen E-Commerce-Jahr 2025 auf imposante 37,5 Millionen Euro Umsatz zu. 2024 lag der Umsatz noch bei gerade einmal 25 Millionen Euro. Das Ziel des Unternehmens, das komplett gebootstrappt ist, für 2025 waren 35 Millionen. Das Team war somit deutlich besser unterwegs, als geplant – und dies in einem Krisenjahr. Sein Thema im STARTUPLAND: Bootstrapping – aber richtig!

#STARTUPTICKER

Soonicorn: cylib
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere cylib. Die Jungfirma, 2022 von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich in Aachen gegründet, hat sich dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien verschrieben. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Startup bereits rund 66 Millionen ein. Mehr über cylib

Schweiz
+++ In der Schweiz geht es massiv aufwärts! Der Schweizer Venture-Capital-Markt erholte sich laut Swiss Venture Capital Report (SVCR) im vergangenen Jahr. Investoren steckten insgesamt 2,95 Milliarden Franken in Schweizer Startups – das entspricht einem Plus von 23,9 % gegenüber dem Vorjahr. „A historical comparison illustrates how much the total has risen: more than 27.1 % higher than the
pre-pandemic year of 2019 and more than three times as high as in 2016. However, it is still a long way off the record of 2022, when the total was a third more“, heißt es im lesenswerten Report. (Swiss Venture Capital Report)

Nato Innovation Fund 
+++ Neustart beim Nato Innovation Fund (NIF)! Die Bestandsaufnahme im Handelsblatt lautet: „Bisher haben ständige Personalwechsel an der Spitze, hohe Kosten und Berichte über Interessenkonflikte des früheren Aufsichtsratschefs Klaus Hommels die Arbeit des Fonds belastet.“ Erin Hallock, ehemals BP Ventures, arbeitet nun am Neustart des DefenseTech-Investors. Die beste Nachricht dabei: Der milliardenschwere Geldgeber plant einen neuen Fonds. Derzeit ist NIF an 17 Startups und 9 Fonds beteiligt. (Handelsblatt) Mehr über Nato Innovation Fund

CDTM 
+++ Lesenswert! CDTM-Alumni gründeten fast 20 % der deutschen Unicorns.  „Zahlreiche wertvolle deutsche Jungunternehmen kommen aus München. Ob Trade Republic, Tier Mobility, Egym, Forto oder Foodora – die Gründer und CEOs all dieser erfolgreichen Startups haben eines gemeinsam: sie sind Alumni der München Universitäten und besuchten das Center for Digital Technology and Management (CDTM)“, analysiert Gründerszene. Die Gründerschmiede legte mit dem CDTM Venture Fund zuletzt sogar einen Fonds auf, der ausschließlich in Startups investiert, die von ehemaligen CDTM-Abgängerinnnen und -Abgängern geründet wurden. (Gründerszene) Mehr über den CDTM Venture Fund

Sales
+++ Guter Vertrieb ist und bleibt eine Handwerkskunst! Doch ohne die passende Softwarelösung geht längst nichts mehr. 2026 steht im Vertrieb ganz im Zeichen von KI-gestützter Effizienz, besserer Buyer Experience und rechtssicherer Digitalisierung. Mehr im Gastbeitrag von Marvin Müller

Köln
+++ In der Domstadt Köln sind inzwischen rund 890 Startups aktiv. Die Gründerszene wächst damit auch am Rhein wieder deutlich. Im Jahr zuvor waren es noch etwa 800 Startups. Die Zahl der Neugründungen stieg 2025 um 53 %. Gleichzeitig flossen rund 380 Millionen in Kölner Startups. Mehr in unserem Special

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Twaice bekommt 24 Millionen +++ Robotik-Startup R3 Robotics erhält 20 Millionen +++ KI-Startup Qontext sammelt 2,7 Millionen ein +++ Finanzspritze für Solarize +++ Banyan Software kauft Gini +++. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Pitchdeck: So sieht die perfekte letzte Slide für Investoren aus


Pitchdeck: So sieht die perfekte letzte Slide für Investoren aus

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Der Pitch ist vorbei. Das Geschäftsmodell ist erklärt, der Markt eingeordnet, die Zahlen sind auf dem Tisch. Jetzt bleibt oft nur noch eine Slide – die letzte. Die Call-To-Action (CTA) Slide ist der Übergang vom Pitch zur Handlung. Sie ist kein formaler Abschluss, sondern der Moment, in dem klar werden muss, was als Nächstes passieren soll.

Warum Investoren eine klare Handlungsaufforderung brauchen

Investoren sind effizient. Sie sehen viele Decks, treffen viele Gründer und arbeiten unter Zeitdruck. Auch wenn dein Startup überzeugt, konkurrierst du immer mit anderen Themen im Kopf des Investors.

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Plötzlich steht der Gründer eines 75-Milliarden-Startups neben dir – und ihr redet nicht über Geld

Zwar finden Investoren in der Regel einen Weg, Kontakt mit dir aufzunehmen. Die entscheidende Frage ist aber: Warum solltest du es ihnen schwer machen, nachdem du so viel Zeit in ein gutes Pitchdeck investiert hast? Wer Gespräche führen will, muss klar sagen, was der nächste Schritt ist.

Aus den vielen erfolgreichen Decks, die wir in den letzten Jahren auf AddedVal.io gesehen haben, können wir die folgenden vier Elemente ableiten.

Element 1: Ein klarer, selbstbewusster Call to Action





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12 millionenschwere Investments, die Lust auf mehr machen


#DealMonitor

Investment-Bilanz für den Januar: Im vergangenen Monat zählten wir 12 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 1,7 Milliarden Euro bewegt wurden. Darunter Cloover, Parloa, Oviva, osapiens, RobCo und Orbem.

12 millionenschwere Investments, die Lust auf mehr machen

Unser Investmentrückblick auf den Januar 2026: Auch im vergangenen Monat konnten einige Startups, Scaleups und Grownups wieder üppige Millionenbeträge einsammeln. Manche dieser Unternehmen kennt in der Startup-Szene quasi jeder, andere wiederum fliegen trotz bekannter Investoren und millionenschwerer Investmentbeträge weiter unter dem Szene-Radar. Hier die größten Finanzierungsrunden der vergangenen Wochen, es geht dabei um rund 1,7 Milliarden Euro.

Cloover
+++ Der englische Geldgeber MMC Ventures, der amerikanische FinTech-Geldgeber QED Investors, Lowercarbon Capital, BNVT Capital, Bosch Ventures, Centrotec und Earthshot Ventures investieren 22 Millionen US-Dollar in Cloover. Zudem sichert sich das Unternehmen „von einer führenden europäischen Bank“ eine Fremdkapitalfazilität über 1,2 Milliarden US-Dollar. Mehr über Cloover

Parloa
+++ Der amerikanische Risikokapitalgeber General Catalyst, EQT Ventures, Altimeter Capital, Durable Capital Partners und Mosaic Ventures investieren 350 Millionen US-Dollar in das Berliner AI-Unicorn Parloa. Die Bewertung steigt dabei auf 3 Milliarden Dollar. Mehr über Parloa

Oviva 
+++ Der schwedische Investor Kinnevik, der englische Growth-Equity-Geldgeber Planet First Partners, der dänische Investor A.P. Moller Holding, Lunate, EGS Beteiligungen AG, Norrsken VC und Altinvestor Sofina investieren 200 Millionen Euro (Primary- und Secondary-Investment) in Oviva. Mehr zu Oviva

osapiens
+++ Der milliardenschwere Late-Stage-Investor Decarbonization Partners, ein Joint Venture von Temasek und BlackRock, sowie Altinvestoren wie Goldman Sachs Alternatives und Armira Growth investieren 100 Millionen US-Dollar (Series C) in osapiens. Im Zuge der Investmentrunde steigt das Unternehmen zum Unicorn (Bewertung: 1 Milliarde) auf. Mehr über osapiens

RobCo
+++ Der amerikanische Geldgeber Lightspeed Venture Partners, Lingotto Innovation (Agnelli), Sequoia Capital, Greenfield Partners, Kindred Capital und Leitmotif (Volkswagen) investieren 100 Millionen US-Dollar in RobCo. Mehr über RobCo

Orbem
+++ Der niederländische Deeptech-Investor Innovation Industries, der französische Venture-Capital-geber Supernova Invest sowie Altinvestoren wie General Catalyst, 83North, The Venture Collective und Possible Ventures investieren 55,5 Millionen Euro in Orbem. Mehr über Orbem

Recare 
+++ Der Versicherungs- und Risikomanagementanbieter DNV, CIBC Innovation Banking und weitere Investoren investieren 37 Millionen Euro (einschließlich einer Option von 7 Millionen) in Recare.. Mehr über Recare

heyData
+++ Der Growth-Investor Riverside Acceleration Capital und Co. investieren 16,5 Millionen US-Dollar in heyData. Mehr über heyData

one.five
+++ Dr. Hans Riegel Holding (HARIBO), der türkische Investor 212 NexT, SymbiaVC, der Investmentarm der Barbara Peifer Privatstiftung, Btomorrow Ventures aus London, KIMPA Impact, Zubi Capital, Speedinvest, Planet A, Green Generation Fund, Climentum Capital, Revent und WEPA Ventures investieren 14 Millionen Euro in one.five. Mehr über one.five

GeneralMind
+++ Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, Leo Capital aus Singapur, der Berliner Geldgeber Lucid Capital, Heliad, BOOOM aus München sowie die Business Angels Alexander Kudlich, Jens Urbaniak, Samir Sood und Vishal Lugani investieren 12 Millionen US-Dollar in GeneralMind. Mehr über GeneralMind

Sinpex
+++ Der französische Investor BlackFin Capital Partners und Altinvestoren wie ACE Ventures und TX Ventures investieren 10 Millionen Euro in Sinpex. Mehr über Sinpex

metergrid 
+++ Der niederländische Energie-Investor SET Ventures sowie die Altinvestoren Hager Group, LBBW Venture Capital, Mätch VC und mehrere Business Angels investieren 10 Millionen Euro in Metergrid. Mehr über Metergrid

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI



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