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45 Prozent längere Spielzeit: Xbox Cloud Gaming um 1440p und höhere Bitraten erweitert


45 Prozent längere Spielzeit: Xbox Cloud Gaming um 1440p und höhere Bitraten erweitert

Bild: Microsoft

Für das Rendering und Streaming von Spielen mittels Xbox Cloud Gaming stehen erweiterte Qualitätsstufen von 720p über 1080p bis neuerdings auch 1440p zur Auswahl. Microsoft zufolge werde das Spielen in der Cloud stetig beliebter: 45 Prozent mehr Zeit im Vergleich zum letzten Jahr hätten Spieler auf Xbox Cloud Gaming verbracht.

Gamer lassen ihre Spiele zu einem stetig größeren Anteil in der Cloud rendern und an den heimischen Fernseher, PC oder die Spielkonsole übertragen. Wie Ashley McKissick, CVP Xbox Experiences and Platforms Engineering, auf dem offiziellen Xbox-Blog erläutert, habe Microsoft im November für Game-Pass-Abonnenten eine 45 Prozent längere Spielzeit auf Xbox Cloud Gaming als noch vor einem Jahr verzeichnet. Konsolenspieler seien zudem flexibel und hätten 45 Prozent mehr Zeit beim Cloud-Gaming auf der Konsole und 24 Prozent mehr auf anderen Geräten verbracht.

Neue Qualitätsstufen und höhere Bitraten

Abseits der Nutzungsstatistiken gibt es aber auch technische Veränderungen an dem Cloud-Gaming-Dienst. Anwender können die Qualitätsstufe, die sich aus Auflösung und Bitrate zusammensetzt, künftig selbst wählen, wobei Game-Pass- und vor allem Ultimate-Abonnenten erweiterte Optionen bis hoch zur 1440p-Auflösung erhalten. Entsprechende Anpassungen hatten sich bereits im September dieses Jahres abgezeichnet.

Standardmäßig läuft Xbox Cloud Gaming mit der am Endgerät und Abo des Nutzers ausgerichteten Einstellung „Auto (1080p)“. Anwender können fortan aber auch manuell zwischen 720p, das 3 GB pro Spielstunde übertragen soll, und 1080p wählen, das auf 7 GB Datenvolumen pro Stunde kommt.

Neue Qualitätsstufen für Xbox Cloud Gaming
Neue Qualitätsstufen für Xbox Cloud Gaming (Bild: Microsoft)

Für „ausgewählte Titel“, wie Microsoft ohne eine Liste der geeigneten Spiele einschränkt, komme jetzt außerdem eine verbesserte Streaming-Qualität hinzu, die bis 1440p reicht. Dem von Microsoft gezeigten Screenshot zufolge können Game-Pass-Abonnenten fortan auch „720p High Quality“ mit 5 GB/Stunde und „1080p High Quality“ mit 9 GB/Stunde wählen. Demnach wird eine 67 Prozent (720p) und 29 Prozent (1080p) höhere Bitrate als bei den Standardeinstellungen verwendet.

1440p für den Game Pass Ultimate

Game-Pass-Ultimate-Abonnenten können laut Microsoft zudem die neue Qualitätsstufe „1440p Max Quality“ wählen, die mit 14 GB/Stunde arbeitet. Zum Vergleich: GeForce Now ermöglicht das Spielen in bis zu 5K120 und erreicht bei der Nutzung von Cinematic Quality Streaming bis zu 100 Mbit/s, demnach 45 GB/Stunde.



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Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte


Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte

Bild: Dockcase

Dockcase wird in Kürze eine Kickstarter-Kampagne für ein neues, Selfix genanntes Case für das iPhone 17 Pro und Pro Max starten. Die Besonderheit der Schutzhülle liegt in dem runden Display auf der Rückseite, das als Selfie-Spiegel genutzt werden kann und das Bild der 48-Megapixel-Hauptkamera zeigt.

Auf diese Weise können Selfies mit besserer Qualität geschossen werden, da hierfür nicht die 18-Megapixel-Frontkamera genutzt werden muss, wodurch man leichter perfekt im Bild positioniert ist. Insbesondere im Dunkeln beim Einsatz des Blitzes oder der Langzeitbelichtung macht dies einen erheblichen Unterschied. Auch der Weitwinkelmodus der Hauptkamera lässt sich so für Gruppenbilder nutzen, die sonst mit der Frontkamera in dieser Breite nicht möglich wären.

Dockcase Selfix (Bild: Dockcase)

Bei dem runden Display an der Rückseite handelt es sich um ein 1,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln. Ein Ring um das Display dient zugleich als Ständer und lässt sich drehen. Ein eigener Power-Button am Case schaltet dieses ein und aus.

GIF Dockcase Selfix (Bild: Dockcase)

Darüber hinaus dient das Case aber auch als Speichererweiterung für das iPhone, da eine microSD-Karte mit bis zu 2 Terabyte Speicher eingesetzt werden kann. Auf diese Weise sollen Nutzer einerseits zu iPhone-Modellen mit kleinerer Speicherausstattung greifen können, ohne andererseits auf die teuren iCloud-Abonnements angewiesen zu sein, weil ihre Kameraaufnahmen und 4K-Videos den Speicher des iPhones füllen.

Selfix soll keinerlei Apps benötigen, um genutzt werden zu können.

Dockcase Selfix (Bild: Dockcase)

Selfix soll in den Farben Weiß, Pink und Schwarz auf Kickstarter starten. Die Abmessungen gibt Dockcase mit 156 × 76 × 17 mm (H × B × T) für das iPhone 17 Pro und 169 × 81 × 17 mm für das iPhone 17 Pro Max an. Das iPhone 17 Pro ohne Hülle misst 150,0 × 71,9 × 8,75 mm, das iPhone 17 Pro Max hingegen 163,4 × 78,0 × 8,75 mm. Vor allem in der Dicke legt das Smartphone somit deutlich zu und wird durch das Display und die Hülle etwa doppelt so dick.

Preis und Verfügbarkeit

Die beiden wichtigsten Informationen, der Preis und die Verfügbarkeit, sind vor dem Start der Kickstarter-Kampagne von Dockcase noch nicht bekannt gegeben worden.

GIF Dockcase Selfix (Bild: Dockcase)

Alle bislang verfügbaren Informationen zum Dockcase Selfix finden sich auf der offiziellen Produktseite.



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Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI


Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI

Bild: Sandfall Interactive

Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den The Game Awards 2025 so gut wie alles abgeräumt und zahlreiche Awards inklusive den Game-of-the-Year-Award gewonnen. Zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Patch 1.5.0 ein „Thank-You-Update“ bereitgestellt. Es liefert FSR 4 per Treiber-Toggle und Frame Generation (mit AI?).

FSR Upscaling und Frame Generation womöglich komplett mit AI

Clair Obscur: Expedition 33 hat als Upsampling-Varianten bis jetzt Nvidia DLSS, Intel XeSS sowie das Unreal-Engine eigene TSR unterstützt. AMD FSR war dagegen nicht dabei, was sich mit Patch 1.5.0 nun aber ändert. Die Entwickler haben laut Patch Notes FSR 4 hinzugefügt, das mit dem Redstone-SDK in Zukunft nur noch „FSR Upscaling“ heißen wird. Darüber hinaus hat es auch FSR Frame Generation ins Spiel geschafft.

Genutzt wurde das Redstone SDK allerdings noch nicht und auch das FSR-4-SDK kam nicht zum Einsatz. Stattdessen steckt FSR 3.1.4 oder FSR 3.1.5 im Spiel, das per Treiber aber auf FSR 4 auf RX 9000 umgestellt werden kann. Damit wird auch AMDs neues und verbessertes FSR Frame Generation mit AI (Test) auf RX 9000 per Treiber-Schalter aktiviert, das aus dem neuen FSR-Redstone-Paket stammt.

Auch neuer Content kommt mit dem Patch

Patch 1.5.0 bringt aber noch weitere Neuigkeiten, auch neuer Content ist mit dabei. In der Nähe des Ortes „Lumièr“ gibt es nun ein neues Gebiet mit neuen Gegnern und „Überraschungen“. Es werden mehrere neue Untertitelsprachen wie zum Beispiel Ukrainisch, Spanisch, Türkisch und Thailändisch unterstützt, zudem gibt es im Endgame-Gebiet Endless Tower neue Gegner.

Darüber hinaus bringt das Thank-You-Update auch einen neuen Fotomodus und HUD-Skalierung, die von 80 bis 120 Prozent eingestellt werden kann. Auf Controllern kann nun auch die Steuerung geändert werden.

Das Spiel wurde für Handhelds optimiert

Auch spezifische Handheld-Optimierungen haben es in das Update geschafft, so ist das Spiel nun zertifiziert für das Steam Deck und das ROG Xbox Ally. Für Steam-Deck-Nutzer wurden die Grafikoptionen entsprechend angepasst und die Framerate auf 30 FPS begrenzt. Externe Controller, die am Steam Deck angeschlossen sind, funktionieren nun nahtlos mit der integrierten Steuerung.

Die genauen Details zu Patch 1.5.0 von Clair Obscur: Expedition 33 können in den Release Notes auf Steam nachgelesen werden.

Update



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50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks


50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks

Bild: Framework

Kleine Firmen erwischt es als erstes: Framework wird die RAM-Preise um 50 Prozent anheben. Einige Produkte bleiben außen vor – noch. Denn so Kombi-Pakete wie Strix Halo mit verlötetem RAM sind bereits sehr teuer, lassen jedoch Spielraum für weniger flotte Änderungen, die dann aber auf die Marge drücken.

Zuerst erwischt es deshalb den Framework Laptop DIY Edition, in dem die RAM-Preise um 50 Prozent angehoben werden. Framework weißt daraufhin, dass das Notebook auch ohne RAM ausgeliefert werden kann, sofern gewünscht. Sollten die Preise wieder sinken, will Framework das sofort umsetzt, wie in diesem Jahr bei der Geschichte mit den Zöllen schon einmal geschehen.



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