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4K-Fernseher unter 300 Euro: Lohnt sich dieser Amazon-Deal?


Ihr seht euch nach einem neuen Fernseher um, aber wollt nicht gleich 500 Euro oder mehr ausgeben? Dann könnt Ihr Euch bei Amazon jetzt einen 4K-TV mit HDMI 2.1-Ports und einer 55-Zoll-Bilddiagonale für 299 Euro schnappen.

Genauer gesagt handelt es sich um einen Fernseher von Hersteller TCL. Das Unternehmen ist nicht nur seit mehreren Jahrzehnten auf dem Markt, sondern kann vor allem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Der TCL V6C bildet hier keine Ausnahme, bietet moderne Technologie und kostet Euch aktuell nicht einmal mehr 300 Euro.

55-Zoll-Fernseher für 300 Euro: Wie gut ist der Deal wirklich?

Was der Fernseher zu bieten hat, schauen wir uns dementsprechend etwas später im Artikel an. Entscheidet Ihr Euch für den TCL V6C mit 55 Zoll (ca. 140 cm), zahlt Ihr gerade 299 Euro. Die UVP von 449 Euro wird somit deutlich unterschritten. Könnt Ihr mit Amazon einfach nichts anfangen, erhaltet Ihr dasselbe Angebot auch bei Otto, zahlt hier allerdings noch einmal 4,95 Euro für den Versand. Die nächstbesten Angebote beginnen erst bei 438,99 Euro.

Die Kosten können sich also wirklich sehen lassen. Wie lange der Deal noch gilt, ist offen. Spielt Ihr also mit dem Gedanken, den Smart-TV (Kaufberatung) zu bestellen, solltet Ihr das besser schnell machen, da Amazon solche Angebote häufig nur eine kurze Zeit lang laufen lässt. Stellt sich also nur noch die Frage: Was bekommt Ihr hier überhaupt für Euer Geld?

TCL 55V6C: Budget-TV mit Highlights

Machen wir uns nichts vor: Ihr bekommt hier keinen Fernseher auf dem Niveau eines LG G5. Allerdings muss das auch nicht unbedingt sein. Der TCL 55V6C bietet eine Bildschirmdiagonale von 55 Zoll und setzt auf ein HVA-Panel. Dabei handelt es sich um die nächste Generation VA-Panels, die vor allem für hohe Kontrastwerte stehen und einen guten Blickwinkel bieten, wodurch Ihr auch etwas seitlicher vom TV sitzen könnt. Mit HVA sollen die positiven Eigenschaften noch deutlicher zum Vorschein kommen.

Ein TCL Smart-TV, der eine malerische Landschaft mit Bergen und einem See zeigt.
Das HVA-Panel des TCL V6C bietet ein richtig gutes Bild mit hohem Kontrastwert und weitem Blickwinkel. Bildquelle: TCL

So liegt der native Kontrast zwar bei 3.000:1, lässt sich aber durch Dolby Vision künstlich verbessern. Dank Direct LED ist auch die Hintergrundausleuchtung durchaus anschaulich. Die generelle Bildqualität des Fernsehers wird durch HDR und Motion Clarity unterstützt, was zu einer scharfen 4K-Darstellung führt. Dank Google TV sind zudem zahlreiche Apps, wie Netflix oder Disney+, direkt an Bord. Reichen Euch diese nicht aus, findet Ihr im Play Store eine riesige Auswahl an weiteren Programmen. Gamer dürfen sich übrigens ebenfalls freuen: Es gibt drei HDMI-2.1-Ports und ALLM zur Latenzverringerung ist ebenfalls integriert.

Natürlich kommt so ein Budget-Modell auch mit einigen Einschränkungen. Die Bildwiederholrate des Panels liegt bei 60 Hz, was für den nächsten Filmabend zwar ausreicht, Hardcore-Zocker jedoch weniger überzeugen dürfte. Der Sound des Fernsehers ist trotz Dolby Audio ziemlich schwach auf der Brust und USB-Aufnahmen werden ebenfalls nicht unterstützt. Immerhin: der AiPQ-Prozessor bringt zahlreiche Bildverbesserungen mit, die sich wirklich sehen lassen können und das Fernsehbild durch natürlichere Farben oder eine verbesserte Auflösung aufwerten.

Lohnt sich der TCL-Fernseher von Amazon?

Falls Ihr ohnehin auf der Suche nach einem günstigen Smart-TV seid, macht Ihr hier nichts falsch. Die Bildqualität ist mehr als nur ausreichend, vor allem in dieser Preiskategorie. Durch verschiedene HDR-Standards wird diese sogar noch einmal aufgewertet. Interessant ist hier vor allem das HVA-Panel, welches bisher nicht häufig zum Einsatz kam. Schade ist allerdings die geringe Bildwiederholrate, was aber für knapp 300 Euro durchaus verkraftbar ist.

Was haltet Ihr von dem Gerät? Ist der TCL-Fernseher interessant für Euch oder soll es doch ein OLED-Gerät sein? Lasst es uns wissen!





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TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?


TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?

Zur CES 2026 hat Asus auch das beliebte TUF Gaming A14 aktualisiert. Nicht nur Ryzen AI 400 mit RTX 5060 Laptop GPU, sondern auch AMD Strix Halo gibt es hier nun im Programm. Vor allem bei letzterem dürfte sich schnell die Preisfrage stellen, die auch an den verlöteten LPDDR5X-8000 im Quad-Channel-Modus gekoppelt ist.

Mehr Gaming als TUF A14 geht kaum

Wie im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 dargelegt, verschob sich das Einsatzgebiet der großen APU von AMD in den letzten Monaten ganz klar. Statt AI und professionelle Anwender wurden immer häufiger Gamer adressiert. Das Asus TUF Gaming A14 mit Strix Halo ist nun vorerst die Krönung, denn nichts schreit mehr nach Gaming-Notebook als das „Einsteiger-Notebooks“ TUF A14 von Asus, das sich dadurch in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.

Asus TUF Gaming A14 (2026)

Strix Halo oder Gorgon Point + GeForce

Im neuen TUF Gaming A14 steckt nun neben Gorgon Point alias Ryzen AI 400 mit dedizierter GeForce also auch AMD Ryzen AI Max+ „Strix Halo“. Mit einher geht so auch die Nutzung von LPDDR5X-8000, der wie üblich bei der APU in einem Quad-Channel-Modus auf der Platine verlötet ist. Dem Gespann gibt Asus eine „Total Thermal Capacity“ von 95 Watt im Turbo-Modus mit, um damit das 2,5K-14-Zoll-Display mit 165 Hz mit Bildern zu beliefern. Im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 hatte sich gezeigt, dass 95 Watt durchaus einen guten Verbrauchswert darstellen, um eine 2,5K-Auflösung anbieten zu können – doch selbst dies kann schon der Grenzfall und eine Detailreduzierung bedeuten. 95 Watt haben sich trotzdem als guter und letztlich auch noch leise kühlbarer Wert ergeben.

Die Variante mit klassischem AMD Ryzen AI 400 setzt bei der Grafik auf eine zusätzliche RTX 5060 Laptop GPU. Kombiniert stehen hier 135 Watt für APU und GPU zur Verfügung. Auch diese Lösung setzt auf LPDDR5X, allerdings wie typisch für Strix Point und nun auch dessen Nachfolger Gorgon Point als Dual-Channel-Lösung. Die weitere Ausstattung ist identisch zur Variante mit Strix Halo.

Asus TUF Gaming A14 (2026)
Asus TUF Gaming A14 (2026)

Im Chassis finden so bei den neuen A14 auch zwei SSDs im M.2-2280-Format ihren Platz. Verbaut ist auch ein 73-Wh-Akku, der via USB Typ-C mit 100 Watt geladen wird. Asus bietet weiterhin ein Ladegerät – welches 25 Gramm leichter ist als zuvor – im Lieferumfang an. Für TUF üblich gibt es im Detail auch Abstriche: USB 4.0 gibt es zwar, aber Wi-Fi 7 nicht – das TUF A14 bietet WiFi 6E.

Einen Termin nennt Asus wie bei den meisten Produkten heute ebenso wenig wie einen Preis. Dies dürfte aber einer der wohl wichtigsten Punkte bei diesem Modell sein.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Zenbook Duo und Zephyrus Duo: Bessere Dual-Screen-Notebooks jetzt auch für Gamer


Zenbook Duo und Zephyrus Duo: Bessere Dual-Screen-Notebooks jetzt auch für Gamer

Asus-Dual-Screen-Laptops gab es schon. Nach einem Redesign und viel Nutzerfeedback sollen sie in zwei Serien wieder Fuß fassen. Vor allem die neuen Displays mit geringeren Spaltmaßen und Abständen zueinander, aber auch die deutlich gesteigerte Akkulaufzeit der mit Intel Panther Lake bestückten Systeme soll punkten.

Besserer Übergang zwischen den Displays

Zwei Lumia-Pro-OLEDs mit 3K-Auflösung, 1.000 nits und 144 Hz sind die wichtigsten Bauteile im Zenbook Duo (2026). Im Zusammenspiel mit einem neuen „anti-reflection coating“ soll das Bild letztlich deutlich klarerer sein, als es das noch bei der vorangegangen Generation war. Deutlich reduziert wurde der „schwarze Balken“ beim Übergang zwischen Display 1 und Display 2, nun wirkt der Übergang zwischen beiden beinahe fließend.

Asus Zenbook Duo

Um zwei große Bildschirme mit Daten versorgen zu können, hat Asus auch das Design hinsichtlich der Leistung optimiert. Größere Lüfter und unterm Strich eine drei Mal so hohe Frischluftzufuhr sollen Intel Panther Lake auch in der größten Ausbaustufe bei 45 Watt im Zaum halten. Trotzdem soll das Zenbook Duo 18 Stunden Videowiedergabe über beide Bildschirme gewährleisten, wofür ein 99-Wh-Akku die Power liefert.

Im ROG Zephyrus Duo gibt es eine RTX 5090

Das ROG Zephyrus Duo (GX651) baut auf der Idee des neuen Zenbook Duo auf, schwenkt aber viel weiter in den Gaming-Bereich ein. Auch hier gibt es fortan zwei 3K-OLED, jedoch als vollwertige Bildschirme und nicht mehr in Form eines kleinen 1.100 Pixel hohen Zusatzdisplays oberhalb der Tastatur, wie es zuletzt im 2022er Modell umgesetzt wurde. So entsteht nun das erste Gaming-Notebook mit zwei vollwertigen 16-Zoll-Bildschirmen. Wer den zweiten gerade nicht nutzt setzt eine drahtlose Tastatur drauf.

Asus ROG Zephyrus Duo

Auch im 2026er ROG Zephyrus Duo setzt Asus auf Intel Panther Lake, paart diese Lösung aber mit einer Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop GPU. Die TGP wird dabei auf 135 Watt begrenzt, zwei Lüfter sorgen für die Kühlung. Bis zu 64 GByte LPDDR5X sind verlötet, an die bis zu 2 TByte große PCIe-5.0-SSD kommt man laut Asus hingegen leicht für einen Wechsel heran. Im 19,5 mm dicken und 1,85 Kilogramm schweren Notebook steckt auch ein 90-Wh-Akku, der in 30 Minuten zu 50 Prozent geladen werden kann.

Das ROG Zephyrus Duo 16 wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 bei ausgewählten Händlern und im Asus-eShop erhältlich sein. Informationen zu Preisen und genauen Konfigurationen werden zum Verkaufsstart bekannt gegeben.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Neue Mini-PCs von Asus: NUC 16 Pro mit Core Ultra, ExpertCenter PN55 mit Ryzen AI


Neue Mini-PCs von Asus: NUC 16 Pro mit Core Ultra, ExpertCenter PN55 mit Ryzen AI

NUC 16 Pro heißt chronologisch korrekt die neue Generation der Intel-Mini-PCs bei Asus. Sie setzt auf Intel Core Ultra 300 alias Panther Lake. Parallel dazu gibt es das neue ExpertCenter PN55 mit einer APU aus AMDs neuer Ryzen-AI-400-Serie „Gorgon Point“.

Der PN55 wirkt wie eine PN54-Kopie

Zur letzten CES hatte Asus den ExpertCenter PN54 mit AMD Krackan Point im Gepäck, in diesem Jahr wird er aufgewertet. Denn Gorgon Point ersetzt bekanntlich das ganze Portfolio von Strix Point an der Spitze bis hinab zu Krackan Point in kleinerer Ausbaustufe.

Auf den ersten Blick sieht der PN55nauch wie das Modell PN54 aus. Wie der Vorgänger bietet auch der Neuling Wi-Fi 7, auch Dual-LAN ist wieder dabei. Der Arbeitsspeicher wiederum ist nachrüstbar und verträgt bis zu 96 GByte DDR5-5600 als SO-DIMM. Die große Frage in diesem Jahr dürfte jedoch lauten: Wann werden sie im Handel stehen? 2025 war dies erst ab Juni der Fall.

Asus ExpertCenter PN55

NUC 16 Pro mit Panther Lake und einigen Neuerungen

Der wichtigste Mini-PC für Asus dürfte jedoch der neue NUC werden. Nach dem Kauf von Intel hat sich die Sparte durchaus gemausert und weiterhin gute Produkte auf den Markt gebracht. Der NUC 16 Pro soll an den seinerzeit empfohlenen NUC 15 Pro (ComputerBase-Test) anschließen, bringt aber einige deutliche Neuerungen mit sich. Mit dem Einzug von Panther Lake verabschiedet sich Asus aber auch hier nicht von SO-DIMM und setzt nur auf verlöteten LPDDR5X – stattdessen gibt es beides! Die Varianten werden entsprechend deutlich im Handel gekennzeichnet, versprach Asus vor Ort.

NUC 16 Pro mit Panther Lake

Die Evolution vom NUC 15 Pro auf NUC 16 Pro wird auch beim Format sichtbar. Statt 4 × 4 ist der neue Mini-PC nun 5 × 4 Zoll groß, bietet dadurch aber auch zusätzlichen Platz, sodass Dinge, die zuvor über die Erweiterungsblenden realisiert werden konnten, direkt ab Werk zu finden sind: beispielsweise Dual-LAN. Zwei SSDs können im NUC 16 Pro verbaut werden, ein neues Dual-Fan-Cooling-System soll einen leisen und kühlen Betrieb gewährleisten.

Nach dem chinesischen Neujahrsfest Ende Februar soll losgehen, erklärte ein Mitarbeiter auf Nachfrage.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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