Digital Business & Startups
5 KI-Trends und 15 europäische Startups, die darin die US-Konkurrenz schlagen

Alle wollen europäische Souveränität und nutzen doch US-Software. KI-Experte nennt 15 ernstzunehmende KI-Alternativen für 2026
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Heikle Themen besprechen: 6 Learnings aus Vincent Kompanys viraler Rede
Am 17. Februar 2026 beschuldigt Real Madrids Vinícius Júnior im Champions-League-Spiel bei Benfica den Gegenspieler Gianluca Prestianni, ihn rassistisch beleidigt zu haben. Der Schiedsrichter aktiviert das Anti-Rassismus-Protokoll, die UEFA leitet ein Disziplinarverfahren ein. So weit, so bekannt.
Digital Business & Startups
+++ addressable value +++ Tenet +++ Proxima Fusion +++ seed + speed Ventures +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Profitabilität statt Hypergrowth +++ Startup der Woche: addressable value +++ Tenet: Neuer 80-Millionen-Fonds für Roll-ups +++ Auf dem Weg zum Unicorn: Proxima Fusion +++ So tickt Alexander Kölpin von seed + speed Ventures +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 23. Februar).
#STARTUPLAND: Noch 23 Tage!

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Jan Dzulko (everphone)

+++ Der Berliner Device as a Service-Anbieter Everphone, 2016 von Jan Dzulko gegründet, hat in den vergangenen Jahren einen der härtesten Schritte im Leben eines Startups vollzogen: Den bewussten Wechsel von Hypergrowth hin zu Profitabilität. Ein Kurswechsel, der schmerzhafte Entscheidungen erforderte – und das Unternehmen nachhaltig verändert hat. Im STARTUPLAND spricht Jan Dzulko, Gründer von Everphone, offen über diesen Prozess. Über den Umbau der Firmen-DNA, das Erwachsenwerden eines Unternehmens und die Herausforderung, ein Team durch tiefgreifende Veränderungen mitzunehmen. Everphone wuchs auch 2024 weiter, verbesserte sein EBIT innerhalb eines Jahres um 15 Millionen Euro und schloss erstmals profitabel ab. Ein ehrlicher Einblick in die Learnings eines Scale-ups, das gelernt hat: Wachstum braucht in jeder Phase andere Fähigkeiten – und dauert meist länger als gedacht. Sein Thema im STARTUPLAND: Profitabilität statt Hypergrowth – was wir gelernt haben.
#STARTUPTICKER
addressable value
+++ Die Jungfirma addressable value ist unser Startup der Woche! Die noch frische Berliner Firma, von Steven Lewandowski und Stefan Krumnow gegründet, hilft „B2B-SaaS-Unternehmen dabei, den konkreten Wert ihrer Lösung sichtbar zu machen“. „Mit unserem Value Framework und unserer Software werden die Retention, Upsells und das Alignment im gesamten Unternehmen gesteigert“, verspricht das Startup. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
Tenet
+++ Ein neues Boom-Segment! Martin Janicki, zuletzt Partner beim Wagniskapitalgeber Cavarly (NAP), startet mit Tenet einen Roll-up-Fonds (Zielgröße: 80 Millionen). „Dabei kaufen die jungen Unternehmen andere kleine Firmen wie Ingenieurbüros, Hausverwaltungen oder Steuerberatungen zusammen – mithilfe von künstlicher Intelligenz sollen sich viele interne Tätigkeiten effizienter umsetzen lassen“ – berichtete Finance Forward. Zum Tenet-Team gehören zudem Simon Lohmann (zuvor Food Labs), Alex Maly (zuvor Clearsight) und Sahil Patwa (zuvor Unbound). Zum Start investiert Tenet, das irgendwo zwischen Venture Capital und Private Equity engesiedelt ist, in das Unternehmen Taxforce, das Steuerberatungen zusammenkaufen möchte. Roll-Up-Fonds sind gerade extrem angesagt. Auch General Catalyst ist im Segment unterwegs. (Finance Forward) Mehr über Tenet
Soonicorn: Proxima Fusion
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere Proxima Fusion. Das Startup aus München, 2023 von Francesco Sciortino, Lucio Milanese, Jorrit Lion, Martin Kubie und Jonathan Schilling gegründet, entwickelt Fusionskraftwerke auf der Grundlage des Stellarator-Konzepts. Der italienische Investor CDP Venture Capital, European Innovation Council Fund (EICF) und Brevan Howard Macro Venture Fund investierten zuletzt 15 Millionen Euro in Proxima Fusion. Zu den vielen Investoren des Unternehmens gehören insbesondere Plural, UVC Partners, Redalpine, Cherry Ventures, Balderton Capital, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Leitmotif, Lightspeed und Bayern Kapital. Mehr über Proxima Fusion
seed + speed Ventures
„Für mich ist natürlich einmal am spannendsten, was neu ist“, sagt Alexander Kölpin von seed + speed Ventures. Zum Portfolio des Frühphaseninvestors gehören bekannte Unternehmen wie Enginsight, Finanzguru, Kertos, Orderlion, pliant und Prewave. Mehr über seed + speed Ventures
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Compliance-Startup Flinn sammelt 20 Millionen ein +++ Ferrero investiert in Schokoriegel-Startup Neoh +++ Blåkläder übernimmt Wäscheservice WaschMal. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Küchen-Franchise mit Kvik: So werden Gründer Teil einer Erfolgsgeschichte
Der Schritt in die Selbstständigkeit ist komplex – doch mit der dänischen Living-Marke Kvik als starkem Partner in der Küchenbranche wird der Traum vom eigenen Business Realität.
Kvik A/S
2021 war für Ralph und Mai Nissen ein besonderes Jahr. Sie eröffneten in der Hamburger Altstadt das allererste Kvik-Studio in Deutschland. Fünf Jahre später ist klar: Die Entscheidung war goldrichtig. Das Studio läuft erfolgreich, der fünfte Geburtstag wird in diesem Sommer gefeiert – und Ralph und Mai haben ihren Vertrag gerade um weitere fünf Jahre verlängert.
Auch das im Juli 2025 eröffnete Berliner Kvik-Studio entwickelt sich bestens, ebenso wie die anderen Studios in Bremen, Hannover und Lübeck. Die Berliner Franchisepartner Johannes, ursprünglich aus der Musikbranche kommend, und Toralf, diplomierter Wirtschaftsingenieur, zeigen: Franchisenehmer müssen nicht aus der Küchenbranche kommen. Entscheidend sind unternehmerischer Ehrgeiz und Leidenschaft für Design.
Erfahrt im Kvik-Podcast, wie die Franchisepartner Ralph und Mai Nissen durchgestartet sind!
Die Küchenbranche als Chance
Seit über 40 Jahren steht Kvik für hochwertiges dänisches Design zu überraschend niedrigen Preisen. Die Marke betreibt heute mehr als 180 Studios in 13 Ländern. „Ein Kvik-Studio zu führen bedeutet, die eigene Zukunft zu gestalten“, erklärt Kvik-CEO Claus Flyger Pejstrup. Wie erfolgreich das gelingen kann, beweisen nicht nur die Beispiele aus Hamburg und Berlin. Kvik-Studios erzielen im Durchschnitt zwei Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Die erfolgreichsten Partner kommen sogar auf zehn bis zwölf Millionen Euro.
Starke Unterstützung vom ersten Tag an
Das Franchise-Konzept von Kvik ist darauf ausgelegt, angehende Unternehmer umfassend zu unterstützen: Von der Standortsuche über die Finanzierungsberatung bis zum laufenden Betrieb steht das Kvik-Team seinen Partnern zur Seite. Digitales Marketing sorgt bereits ab Tag eins für Termine. Franchisepartner hospitieren in bestehenden Studios und durchlaufen umfassende Schulungen in der Kvik Academy. Professionelle Showroom-Konzepte, die zweimal jährlich aktualisiert werden, halten die Studios frisch und inspirierend.
Dänisches Design mit guten Absichten
Alle Produkte werden aus recycelten Materialien und FSC-zertifiziertem Holz hergestellt. Der Transport erfolgt in Flachverpackungen, um CO₂-Emissionen zu reduzieren, zusammengebaut wird vor Ort in Deutschland. Claus Johnsen, Category Management Director bei Kvik, erläutert: „Bei Kvik verwenden wir in jeder Küche recycelte Materialien. Wir können sogar den Fußabdruck der neuen Traumküche beziffern – für langlebige Küchen mit gutem Gewissen.“
Mit einer Mindestinvestition von 40.000 Euro können motivierte Gründerinnen und Gründer den Traum vom eigenen Business verwirklichen. Kvik expandiert weiter in Deutschland und heißt engagierte Interessierte jederzeit willkommen.
Jetzt mehr über die Franchise-Möglichkeiten bei Kvik erfahren!
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