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55 Zoll 4K-TV für deutlich unter 300 Euro


Ihr wollt Euer Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher aufrüsten, ohne dabei tief in die Tasche zu greifen? Dann lohnt sich aktuell ein Blick zu Amazon. Dort bekommt Ihr einen 55-Zoll-4K-TV mit modernen HDMI-2.1-Anschlüssen schon für nur 284 Euro.

Konkret geht es um ein Modell von TCL – einem Hersteller, der seit vielen Jahren für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt ist. Das Unternehmen hat sich international einen Namen gemacht und überzeugt vor allem mit moderner Technik zu fairen Preisen. Auch der TCL V6C reiht sich hier ein: Der 4K-Fernseher bringt zeitgemäße Ausstattung mit und ist aktuell bereits für unter 300 Euro erhältlich.

55-Zoll-Fernseher für 300 Euro: Wie gut ist der Deal wirklich?

Was der Fernseher zu bieten hat, schauen wir uns dementsprechend etwas später im Artikel an. Entscheidet Ihr Euch für den TCL V6C mit 55 Zoll (ca. 140 cm), zahlt Ihr gerade 284 Euro. Die UVP von 449 Euro wird somit deutlich unterschritten. Die nächstbesten Angebote beginnen erst bei 438,99 Euro.

Die Kosten können sich also wirklich sehen lassen. Der Deal läuft laut Amazon noch bis zum 7. Februar. Spielt Ihr also mit dem Gedanken, den Smart-TV (Kaufberatung) zu bestellen, solltet Ihr das besser schnell machen, da der Versandriese das Angebot bereits jetzt als „befristet“ labelt. Stellt sich also nur noch die Frage: Was bekommt Ihr hier überhaupt für Euer Geld?

TCL 55V6C: Budget-TV mit Highlights

Machen wir uns nichts vor: Ihr bekommt hier keinen Fernseher auf dem Niveau eines LG G5. Allerdings muss das auch nicht unbedingt sein. Der TCL 55V6C bietet eine Bildschirmdiagonale von 55 Zoll und setzt auf ein HVA-Panel. Dabei handelt es sich um die nächste Generation VA-Panels, die vor allem für hohe Kontrastwerte stehen und einen guten Blickwinkel bieten, wodurch Ihr auch etwas seitlicher vom TV sitzen könnt. Mit HVA sollen die positiven Eigenschaften noch deutlicher zum Vorschein kommen.

Ein TCL Smart-TV, der eine malerische Landschaft mit Bergen und einem See zeigt.
Das HVA-Panel des TCL V6C bietet ein richtig gutes Bild mit hohem Kontrastwert und weitem Blickwinkel. Bildquelle: TCL

So liegt der native Kontrast zwar bei 3.000:1, lässt sich aber durch Dolby Vision künstlich verbessern. Dank Direct LED ist auch die Hintergrundausleuchtung durchaus anschaulich. Die generelle Bildqualität des Fernsehers wird durch HDR und Motion Clarity unterstützt, was zu einer scharfen 4K-Darstellung führt. Dank Google TV sind zudem zahlreiche Apps, wie Netflix oder Disney+, direkt an Bord. Reichen Euch diese nicht aus, findet Ihr im Play Store eine riesige Auswahl an weiteren Programmen. Gamer dürfen sich übrigens ebenfalls freuen: Es gibt drei HDMI-2.1-Ports und ALLM zur Latenzverringerung ist ebenfalls integriert.

Natürlich kommt so ein Budget-Modell auch mit einigen Einschränkungen. Die Bildwiederholrate des Panels liegt bei 60 Hz, was für den nächsten Filmabend zwar ausreicht, Hardcore-Zocker jedoch weniger überzeugen dürfte. Der Sound des Fernsehers ist trotz Dolby Audio ziemlich schwach auf der Brust und USB-Aufnahmen werden ebenfalls nicht unterstützt. Immerhin: der AiPQ-Prozessor bringt zahlreiche Bildverbesserungen mit, die sich wirklich sehen lassen können und das Fernsehbild durch natürlichere Farben oder eine verbesserte Auflösung aufwerten.

Lohnt sich der TCL-Fernseher von Amazon?

Falls Ihr ohnehin auf der Suche nach einem günstigen Smart-TV seid, macht Ihr hier nichts falsch. Die Bildqualität ist mehr als nur ausreichend, vor allem in dieser Preiskategorie. Durch verschiedene HDR-Standards wird diese sogar noch einmal aufgewertet. Interessant ist hier vor allem das HVA-Panel, welches bisher nicht häufig zum Einsatz kam. Schade ist allerdings die geringe Bildwiederholrate, was aber für unter 300 Euro durchaus verkraftbar ist.

Was haltet Ihr von dem Gerät? Ist der TCL-Fernseher interessant für Euch oder soll es doch ein OLED-Gerät sein? Lasst es uns wissen!





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Apple: Entwicklungsumgebung Xcode dockt AI Coding Agents an


LLMs wie ChatGPT, Llama oder Gemini können bereits selbstständig Code schreiben, mal mehr, mal weniger gut. Die Funktion ist populär. Auch klassische Entwicklungsumgebungen wie Xcode oder IntelliJ IDEA bieten inzwischen KI-Assistenten. Apple vereint in Xcode jetzt beide Welten.

KI-Agenten sollen helfen

Apple integriert in der neuen Version 26.3 von Xcode die Möglichkeit, dass Entwickler aus zwei verschiedenen externen KI-Modellen Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten. Zur Auswahl stehen Claude Agent von Anthropic sowie Codex von OpenAI.

Diese KI-Modelle sind auf die Bedürfnisse von Entwicklern hin optimiert und können beim Erstellen sowie Prüfen von Code helfen. Je nachdem wie tief die KI-Agenten in die Entwicklungsumgebung integriert werden, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Code-Vervollständigung abhängig vom jeweiligen Kontext, die Aktualisierung von Projekteinstellungen und schlussendlich auch beim Build-Prozess einer Anwendung. Entwickler sollen Workflows schneller optimieren und dadurch Zeit für die wirklich wichtigen Arbeiten freischaufeln können. „Agentic Coding steigert die Produktivität und Kreativität […]“, lässt Apple wissen.

Apple ist nicht alleine

Auch GitHub bietet mit Copilot einen Coding Agent, der sowohl per Plugin in verschiedene Editoren integriert werden kann als auch auf GitHub selbst als Chat zur Verfügung steht. Ebenfalls JetBrains bietet verschiedene KI-Tools für die eigene Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA, die beim Coding helfen, und mit Junie einen Agent an.

Apple schließt also zur Konkurrenz auf, betont dabei aber auch, dass mit dem Model Context Protocol ein offener Standard zum Einsatz kommt, der Entwicklern die Möglichkeit geben soll, weitere kompatible Agents sowie Tools mit Xcode zu verwenden.



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Amazon verkauft Gadget für rund 20 Euro, das jeder braucht


Bei Amazon könnt Ihr Euch jetzt ein Gadget für rund 20 Euro schnappen, das wirklich in keinem Haushalt fehlen sollte. Seid Ihr häufig am Smartphone, Laptop oder Tablet, solltet Ihr diesen Deal besser nicht verpassen.

In deutschen Haushalten wimmelt es nur so vor Technik. Intelligente Kühlschränke, die Euch verraten, welche Zutaten fehlen, smarte Saugroboter, die Eure Hausarbeit zum Kinderspiel machen oder Smart-TVs,, mit denen Ihr Eure Lieblingsserien auf Knopfdruck empfangt. Allerdings laufen nicht alle Produkte über ein Kabel und verwenden lieber einen Akku. Smartphones, Tablets oder Laptops sind die bekanntesten Vertreter dieser Technik-Spezies. Möchtet Ihr sie besonders flott wieder mit Saft versorgen, solltet Ihr Euch einen aktuellen Amazon-Deal unbedingt näher anschauen.

Ugreen-Gadget für rund 20 Euro: Das erwartet Euch

Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 65-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.

Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 20,98 Euro. Damit spart Ihr 40 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus über 7.000 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Benötigt Ihr nicht ganz so viel Power, gibt`s die 45-W-Variante jetzt für 15,99 Euro beim Versandriesen.

Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!





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Tablet-Markt 2025: Apple weit vor Samsung, Lenovo gestärkt auf Platz 3


Tablet-Markt 2025: Apple weit vor Samsung, Lenovo gestärkt auf Platz 3

In den Jahren 2021, 2022 und 2023 kämpfte der Tablet-Markt mit einem Rückgang, konnte sich im Jahr 2024 jedoch erholen. Und im Jahr 2025 ging es abermals aufwärts: Weltweit wurden 162 Millionen Einheiten verkauft, was einem Wachstum von 9,8 Prozent entspricht.

Das entspricht dem Wachstum des Marktes im 4. Quartal, in dem mit 43,8 Millionen Tablets etwas mehr als ein Viertel des Jahresabsatzes erzielt wurde.

Das 4. Quartal 2025 im Detail

Unangefochten an der Spitze des Tablet-Marktes stand im 4. Quartal Apple. Der Konzern konnte im vierten Quartal 2024 sowohl bei den absoluten Absatzzahlen als auch dem Marktanteil zulegen konnten. 19,6 Millionen Einheiten der iPad-Familie konnte Apple im vierten Quartal absetzen und damit einen Marktanteil von 44,9 Prozent für sich verbuchen.

Samsung behauptet Platz zwei mit 6,4 Millionen Einheiten und einem Marktanteil von 14,7 Prozent, musste gegenüber dem vierten Quartal 2024 jedoch Federn lassen. 2024 setzte Samsung noch 7,1 Millionen Einheiten ab und erreichte einen Marktanteil von 17,8 Prozent. Der Gewinner des Jahresvergleiches ist Lenovo: Der chinesische Hersteller konnte 3,865 Millionen Einheiten absetzen und sich mit 8,8 Prozent hinter Samsung einen eindeutigeren 3. Platz als im vergangenen Jahr sichern. Damals lagen Huawei und Xiaomi nicht weit dahinter. Beide konnten ebenfalls im 4. Quartal 2025 wachsen, aber nicht so stark.

Marktentwicklung der führenden Tablet-Hersteller Q4 2025

Wachstum in der ganzen Welt*

Getrieben wurde das Wachstum des Tablet-Marktes laut Omdia durch ein starkes Wachstum in Mittel- und Osteuropa gefolgt vom asiatischen und pazifischen Raum. In diesen Regionen verzeichneten die Märkte jeweils zweistelliges Wachstum, während die Nachfrage in Nordamerika nicht mithalten konnte.

Ausblick auf das Jahr 2026

Für 2026 wird erwartet, dass der Tablet-Markt im Zuge der aktuellen Speicherkrise unter einen zunehmenden Druck gerät. Bei Smartphones deuten sich bereits signifikante Preissteigerungen an, die auch auf den Tablet-Markt überschwappen könnten – mit negativen Entwicklungen auf die ausgelieferte Stückzahl; ob auch auf den Umsatz, bleibt abzuwarten.



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