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5800X3D Comeback?: Exorbitant teurer RAM macht alte Sockel wieder attraktiv


5800X3D Comeback?: Exorbitant teurer RAM macht alte Sockel wieder attraktiv

Wer von AM4 auf AM5 umsteigen will, um eine bessere Plattform, aber vor allem auch eine schnellere CPU sein Eigen zu nennen, hat seit Monaten ein Problem: Es braucht neuen RAM und der ist extrem teuer. Nachdem Mainboard-Hersteller bereits „neue“ AM4-Mainboards veröffentlicht haben, denkt AMD über „neue“ AM4-CPUs nach.

Mehr Ware und die Rückkehr eingestellter CPUs

Diesen Schritt angedeutet hat AMD in Person von David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte, in einer Frage-und-Antwort-Runde zur CES, als die Frage nach den hohen Kosten für neuen Speicher beim Wechsel auf AM5 aufkamen. Auch DDR4 ist dieser Tage extrem teuer, aber wer noch auf AM4 sitzt, besitzt diesen Speicher bereits.

Laut Tom’s Hardware gab McAfee folgende Aussage zu Protokoll:

We are certainly looking at everything that we can do to bring more supply and kind of reintroduce products back into the [AM4] ecosystem to satisfy the demands of gamers that maybe want that significant upgrade in their AM4 platform without having to rebuild their entire system. […] Definitely something [AMD is] very actively working on.

David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte

Mehr Ware („more supply“) ist ihm Zufolge ein Ansatz für mehr Angebot, bereits eingestellte Produkte zurück zu bringen („reintroducing products back“) ein anderer.

Steht sogar X3D zur Diskussion?

Kombiniert mit der Aussage, dass damit „das Verlangen von Spielern nach dem signifikanten Upgrade auf ihrer AM4-Plattform“ befriedigt werden könnte, dürfte bei einigen die Hoffnung auf die Rückkehr von Ryzen 7 5800X3D (Test) oder Ryzen 7 5700X3D wecken. Doch Vorsicht!

Laut Tom’s Hardware brachte McAfee auch zur Sprache, dass ein großer Anteil AM4-Nutzer laut Telemetrie über die Adrenalin Suite noch auf Ryzen 2000 oder Ryzen 3000 unterwegs ist – ein signifikantes Upgrade von diesen Generationen aus muss nicht zwingend X3D bedeuten.

Abwarten lautet die Devise

Konkret geworden ist McAfee ohnehin noch nicht. Zudem: Wie bei Jensen Huangs Überlegungen zur Wiederaufnahme der Produktion älterer Grafikkarten-Generationen sind die von McAfee getroffenen Aussagen erst einmal unverbindlich. Laut McAfee sind die Überlegungen, den Sockel AM4 wieder mehr in den Fokus zu rücken, zwar keine reinen Gedankenspiele, sondern es werde bereits daran gearbeitet, doch das Resultat dieser Arbeit kann vielerlei Gestalt annehmen.



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Speicherfabs in Japan: Trotz „großzügiger Angebote“ lehnen Samsung und SK Hynix bisher ab


Speicherfabs in Japan: Trotz „großzügiger Angebote“ lehnen Samsung und SK Hynix bisher ab

Bild: Samsung

Japan hat Samsung und SK Hynix sehr gute Angebote gemacht, um sie ins Land zu locken und Fabs zur Fertigung von DRAM/NAND zu errichten. Beide wollen aber (noch) nicht, lautet der Tenor in südkoreanischen Medien, wobei es nicht um die direkten Kosten geht, die gar geringer als in Südkorea sind.

Politischer Druck zu groß

Es ist vielmehr der Druck aus der Heimat und der Aktionäre, die die Nadel deshalb bisher nicht zu Gunsten einer neuen Anlage in Japan schwingen lassen. Die Punkte „domestic politics and public sentiment“ wiegen demnach so schwer, dass Samsung und SK Hynix trotz der augenscheinlich wohl sichersten Alternative für den Standort einer neuen Chipfabrik zuzüglich extrem umfangreicher Subventionen und Hilfen diesen Weg noch nicht gehen können.

Japan macht nahezu unschlagbare Angebote

Japan hat dabei wohl nahezu unschlagbare Angebote gemacht – genau so lief es bei TSMC damals auch, um sie ins Land zu locken. Ein Samsung-Angestellter bezeichnete es vielmehr als full package support, welches weit über die normalen Subventionen hinausgeht. Auch Steuern, Infrastruktur, Zulieferer und Nachwuchs sollten enthalten sein. Unterm Strich wäre damit eine Fabrik in Japan quasi nur halb so teuer wie in Südkorea, denn in Südkorea ist das ganze Drumherum an Nebenkosten zuletzt nur noch teurer geworden – und hier bekommt Samsung oft nur deutlich geringere Hilfen. Für Japan rechnet sich das am Ende aber dennoch, wie man am Beispiel TSMC vorgerechnet hat: Es belebt die ganze Region, langfristig wird aus der Investition ein Einkommen.

Dass selbst südkoreanische Medien so deutlich mit dem politischen Druck auf die beiden großen Fertiger umgehen, verdeutlicht noch ein wenig mehr, wie groß das Ausmaß doch sein muss. Denn das Unternehmen selbst bei halben Kosten (TCO) den Weg nicht gehen können, sei wohl nah an der Grenze zur „business obstruction“ (Geschäftsbehinderung) zitiert Chosun Biz einen Insider. Dazu aber in Südkorea zu investieren, in extrem abgelegene Regionen des Landes geschickt zu werden und vielen weiteren Stolpersteinen im Weg ausgesetzt zu sein, sei ineffizient, gehen die Aussagen in dem Punkt weiter.



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Händler deutet rekordverdächtigen Preis an


Wird Rockstar den Preis von GTA 6 an die laufende Inflation anpassen? Ein neuer Eintrag deutet darauf hin, dass die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie das Spiel spielen wollen. Hier ist, was aktuelle Berichte sagen.

Während Rockstar erklärt hat, dass der GTA-6-Release am 19. November weitgehend in Stein gemeißelt ist, sieht es beim Preis anders aus. Es gibt nur sehr wenige Details darüber, was das Spiel kosten wird, da sich das Unternehmen seit der ersten Ankündigung des Titels völlig bedeckt gehalten hat. Ein neuer Hinweis gibt jedoch Aufschluss darüber, wie viel das Spiel kosten könnte, und der vermutete Preis dürfte die Fans überraschen.

Spieleanalysten haben bereits Spekulationen zum Preis dieses mit Spannung erwarteten Titels angestellt. Während viele davon ausgehen, dass es unter 70 US-Dollar bleiben könnte, um eine möglichst große Anzahl von Spielern anzusprechen, glauben andere, dass die anhaltende Inflation den Preis von GTA 6 auf 80 US-Dollar oder sogar noch höher treiben könnte.

Eines ist sicher: GTA 6 wird teurer

Der Spielehändler Loaded, früher bekannt als CDKeys, fügt nun seine Sichtweise zu der Diskussion hinzu. Der Shop hat kürzlich Platzhalter für die digitale GTA 6 Standard Edition für die Xbox S und X aufgelistet. Interessanterweise wird das Spiel in Großbritannien für 89,99 £ angeboten. Wenn dieser Preis zustande kommt, könnte GTA 6 in den USA etwa 99 Dollar und in der Eurozone 99 Euro kosten. Ein ähnlicher Preis könnte auch für die PlayStation-Version gelten.

Darüber hinaus hat der Händler eine PC-Version für 70,99 £ bzw. 60,99 £ mit einem Rabatt von 13 % gelistet, obwohl Rockstar noch keine PC-Version angekündigt hat. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine PC-Version irgendwann kommen wird, auch wenn derzeit nur Einzelhändler eine Ahnung davon haben.

GTA 6 price on a retailer
Loaded hat den Platzhalterpreis für GTA 6 mit 89,99 £ für Xbox angegeben.

Es könnte sich aber auch einfach um eine Marketing-Initiative des Händlers handeln, um mehr Leute in seinen Laden zu locken. Unabhängig davon können sich die Spieler jetzt anmelden, um benachrichtigt zu werden, sobald das Spiel offiziell auf den Markt kommt.

Kein offizieller Preis von Rockstar

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Platzhalter handelt und nichts offiziell bestätigt wurde. Allerdings sind die Preise deutlich höher als die der meisten AAA-Titel heutzutage. Außerdem scheint es offensichtlich, dass der Einzelhändler auf Nummer sicher geht, indem er die Preise am oberen Ende des Spektrums angibt, da der Titel wahrscheinlich mehr kosten wird als GTA 5, das 2013 für rund 70 Euro auf den Markt kam.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn Rockstar den Preis höher ansetzt als bei früheren Titeln. Das Unternehmen wird trotz des höheren Preises wahrscheinlich immer noch Millionen von Einheiten verkaufen, was vor allem auf die große Beliebtheit des Franchise zurückzuführen ist. Gleichzeitig scheint ein höherer Preis angesichts der anhaltenden Inflation in der Branche ein sinnvoller Schritt zu sein.

Letztendlich werden die Verbraucher und Spieler die Betroffenen sein, die mehr Geld zur Seite legen müssen, wenn sie das Spiel wirklich am ersten Tag erleben wollen.

Was denkt ihr über den Preis von GTA 6? Glaubt ihr, dass es mehr als 100 Euro kosten wird? Sagt es uns in den Kommentaren.



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Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie


Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie

Bild: Gigabyte

OLED-Monitore werden immer mehr zur Massenware und das macht sich bei den Preisen bemerkbar. Die Marke von 400 Euro wird von den günstigsten Modellen bereits unterboten. Den niedrigsten Preis bietet zur Stunde ein Neuling von Gigabyte: Der GO27Q24 kostet knapp 370 Euro.

Während sich die Preise für RAM, SSDs und HDDs massiv erhöht haben, gibt es sie aber noch, die PC-Komponenten, die günstiger werden. Zumindest gilt das für das Peripherie-Produkt Monitor, denn dort sind die OLED-Monitore jetzt so günstig wie nie zuvor.

Die ersten OLED-Monitore für Spieler sind seit kurzem für weniger als 400 Euro zu haben. Dazu zählen etwa der AOC Q27G4ZDR, der aktuell ab 394 Euro zu haben ist, der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF ab 390 Euro und der AOC Q27G41ZDF ab 379 Euro. Die Diagramme zur Preisentwicklung belegen den Trend zu sinkenden Preisen.

Die günstigsten OLED-Monitore kosten keine 400 Euro mehr

Gigabyte legt die Preislatte noch tiefer

Ein neuer Monitor von Gigabyte wird den Mindestpreis nochmals verringern, denn der GO27Q24 wird momentan ab 370 Euro zum Kauf angeboten. Direkt verfügbar ist er zwar noch nicht, doch rufen diesen Preise gleich mehrere Händler auf und nennen ein voraussichtliches Lieferdatum ab dem 5. März 2026.

Wie die genannte Konkurrenz in der Preisklasse unter 400 Euro setzt auch der Gigabyte GO27Q24 auf ein QD-OLED-Panel von Samsung mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf rund 27 Zoll Diagonale. Die Bildwiederholrate gibt der Hersteller mit 240 Hz an. Reaktionszeit und Kontrast liegen mit 0,03 ms und 1.500.000:1 auf typisch hohem OLED-Niveau und lassen LCD-Monitore weit hinter sich.

Gigabyte GO27Q24 Gaming Monitor (Bild: Gigabyte)

Zu diesem Preis gibt es zwar noch nicht die jüngste 5. QD-OLED-Generation mit höherer Effizienz und neuem Subpixel-Layout gegen unschöne Farbsäume, allerdings werden Sorgen vor Burn-In durch eine Abdeckung im Rahmen der 3-jährigen Garantie zerstreut.

  • Garantie bei OLED-Monitoren: Welche Hersteller decken auch Burn-in ab?

Auf diesem Preisniveau gibt es allerdings noch keine besondere Ausstattung, sodass etwa die Schnittstellen mit DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 (WQHD nur bis 144 Hz) nicht dem letzten Stand entsprechen. Auf Ergonomie wird aber nicht verzichtet und so gibt es auch eine Höhenverstellung und Pivot.

Für knapp 30 Euro mehr lohnt eventuell der Blick zum AOC Q27G4ZDR, der zweimal HDMI 2.1, USB 3.0 und eine höhere Spitzenhelligkeit verspricht.

Im ComputerBase-Preisvergleich lassen sich die Eckdaten der aktuell vier günstigsten OLED-Monitore unter 400 Euro direkt miteinander vergleichen.

Mit LCD-Technik wird es noch viel günstiger

Wer auf die Vorzüge der OLED-Technik verzichten kann, findet bei den Monitoren mit LCD-Technik allerdings noch viel günstigere Alternativen. Werden die zahlreichen IPS-Monitore mit 27 Zoll, WQHD und mindestens 240 Hz als Vergleichsbasis herangezogen, dann geht es schon bei 160 Euro los.

Auch hier zeigt sich in letzter Zeit der Trend zu sinkenden Preisen, woran die OLED-Ära sicher nicht ganz unschuldig ist.

Unter dem Strich lässt sich also sagen: In Zeiten der horrenden Speicher- und GPU-Preise sind zumindest Monitore deutlich günstiger geworden. Und vielleicht ist auch im Jahr 2026 der Kauf eines OLED-Monitors für Spieler die bessere Option statt einer neuen Grafikkarte.



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