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Grafikkarten-Rangliste 2025: GPUs im Vergleich


Die Kaufberatungs-Rangliste klärt, welche Grafikkarte von AMD, Nvidia oder Intel man sich auf Basis von Tests und Benchmarks kaufen sollte. Empfohlen werden die besten GeForce-, Radeon- und Arc-Gaming-Modelle in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High End (von Full HD bis UHD). Das sind die Empfehlungen für Juli 2025.

Warum soll man dieser Kaufberatung trauen?

Das Netz ist voll von Kaufberatungen, warum sollte man also dieser trauen? Weil sie mit viel Sorgfalt unter großem Testaufwand seit über zehn Jahren von den Redakteuren, die Grafikkarten testen, gepflegt wird und dabei ein klares Ziel hat: Käufer ehrlich zu beraten!

Sie wird nicht lieblos (von einer KI) ins Netz gestellt, um ahnungslose Google-Nutzer mit vermeintlicher Kaufberatung zu befriedigen, obwohl es eigentlich nur um die schnelle Verkaufsprovision geht. Sie wird regelmäßig überarbeitet, um immer aktuelle Preise und die neuesten Produkte berücksichtigen zu können.

  • Verfügbarkeit und Preise: Hier gibt es GeForce RTX 5090, 5080, 5070 Ti, 5070 & 5060 Ti zu kaufen
  • Verfügbarkeit und Preise: Hier gibt es AMD Radeon RX 9070 XT, RX 9070 und RX 9060 XT zu kaufen

Basis für die Leistungsvergleichs-Rankings sind die unzähligen Grafikkarten-Tests und Benchmarks, die ComputerBase seit über 20 Jahren fast im Wochenrhythmus vornimmt. Ganz aktuell erschienen sind die folgenden umfangreichen Tests:

Die aktuellen Grafikkarten-Tests

Darüber hinaus steht die große Community im Unterforum Grafikkarten: Kaufberatung rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite.

Empfehlungen: Welche Gaming-Grafikkarte soll ich kaufen?

Die Beantwortung dieser Frage hängt in erster Linie von der Auflösung ab, in der gespielt werden soll.

Darauf kommt es an

Und um das in Zeiten von „Upscaling“ (DLSS/FSR/XeSS) konkret zu machen: In welcher Auflösung das Spiel auf dem Display ausgegeben werden soll. Wesentlich sind Full HD (1.920 × 1.080), WQHD (2.560 × 1.440) und Ultra HD (3.840 × 2.160).

Darüber hinaus ist entscheidend, welche Spiele gespielt werden, und ob es sich um Games mit klassischer Rasterizer- oder mit moderner Raytracing-Grafik handelt. Je nachdem lauten die Empfehlungen der Redaktion wie folgt.

Diese Kaufberatung der Redaktion zieht moderne AAA-Titel heran. Wer ältere Spiele oder mit weniger Anspruch an die Grafikdetails spielt, kann natürlich auch mit schwächeren Grafikkarten noch glücklich werden.

Erläuterung zu den Empfehlungen für Full HD

  • Gaming-Benchmarks in Full HD

Grafikkarten mit 8 GB sind für moderne Spiele nicht mehr genug – vor allem, wenn man sich in Zukunft nicht andauernd bei jedem neuen Titel erst mal nervös die VRAM-Auslastung anzeigen lassen will. Dadurch und in Anbetracht der zuletzt deutlich gestiegenen Anforderungen der Games finden sich auch in der Kategorie 1.920 × 1.080 viele verhältnismäßig schnelle Grafikkarten wieder, weil erst diese mehr als 8 GB VRAM bieten – 8-GB-Modelle sind nur noch eingeschränkt zu empfehlen.

GPU-Benchmarks: Nvidia GeForce RTX im Test
GPU-Benchmarks: Nvidia GeForce RTX im Test

Erläuterung zu den Empfehlungen für WQHD

  • Gaming-Benchmarks in WQHD

In WQHD steigen die Anforderungen an die Grafikkarte, sowohl Rechenleistung als auch der verfügbare VRAM müssen größer als für Full HD sein. Jedoch hält sich der benötigte Leistungssprung dennoch in Grenzen: 2.560 × 1.440 ist für moderne Hardware keine sonderlich hohe Auflösung mehr. Wer allerdings intensiv Raytracing nutzen möchte, benötigt für WQHD trotzdem eine ziemlich schnelle Grafikkarte. Im Hause AMD werden für eine gute Spielerfahrung dabei die neusten Grafikkarten des Typs Radeon RX 9000 benötigt. Anders als bei Nvidia GeForce eignen sich nur die neusten AMD-GPUs für hohe RT-Last.

Erläuterung zu den Empfehlungen für Ultra HD

  • Gaming-Benchmarks in Ultra HD

3.840 × 2.160 stellt in mehrfacher Hinsicht die höchsten Anforderungen an die Grafikkarte, sowohl Rechenleistung als auch Speicher müssen ausreichend bemessen sein. Entsprechend braucht es in einigen Spielen gleich die schnellsten 3D-Beschleuniger, andere Titel sind dagegen etwas moderater bei den Anforderungen. Vor allem mit Raytracing kann die Grafikkarte aber nicht schnell genug sein.

DLSS oder FSR sind inzwischen oft Pflicht – und auch sinnvoll

Spielen in Ultra HD: Was heißt das im Jahr 2025 überhaupt noch? Vor ein paar Jahren stellte sich die Frage nicht: Es wurde „nativ“ in 3.840 × 2.160 gerendert, d.h. die Grafikkarte rendert in UHD und gibt das Bild auch so aus. Temporales Upsampling wie AMD FSR oder Nvidia DLSS ist mittlerweile jedoch so gut geworden, dass es die Bildqualität von nativem Ultra HD trotz geringerer Render-Auflösung oft sogar übertrifft.

In Ultra HD mit DLSS oder FSR auf der Stufe „Quality“, was eine Renderauflösung von 2.560 × 1.440 entspricht, wird meistens eine bessere Bildqualität erreicht bei zugleich massiv gesteigerter Performance als mit nativer Auflösung. Es ergibt oft also gar keinen Sinn mehr, mit der klassischen nativen Auflösung zu spielen, zumal es auch schon Spiele gibt, die ein Rendern ohne Upsampling gar nicht mehr ermöglichen.

Positiv heraus stechen dabei Nvidias neues DLSS 4 sowie AMDs ebenso neues FSR 4. Beide Super-Resolution-Algorithmen sind allen anderen teils deutlich überlegen. Entsprechend konkurrieren beide Technologien bezüglich der Qualität eng miteinander, während das ältere DLSS 3, allen voran aber Intel XeSS und AMD FSR 3.1 klar das Nachsehen haben. Vor allem FSR 3.1 ist Qualitativ deutlich schlechter und oft nicht oder nur mit Bauchschmerzen benutzbar. Das Problem ist, dass nur die neuen Radeon-RX-9000-Grafikkarten FSR 4 unterstützten. DLSS 4 läuft dagegen auf allen RTX-Grafikkarten, aber erst ab der RTX-4000-Generation wirklich schnell. Wer sich selber ein Bild von den verschiedenen Upsampling-Modi machen möchte, der sollte einen Blick in einen ersten Vergleich zwischen DLSS 4, DLSS 3, FSR 4 sowie FSR 3.1 in fünf verschiedenen Spielen werfen.

DLSS/FSR Super Resolution, Frame Generation, Ray Reconstruction – wie bitte?

DLSS und FSR lassen sich aber nicht einfach an- und abschalten. Es gibt diverse Qualitätsstufen und mittlerweile auch verschiedene Techniken generell, die jedoch unter demselben Namen laufen. Super Resolution, Frame Generation, Multi Frame Generation und Ray Reconstruction werden bei Nvidia alle unter der Bezeichnung DLSS 4 gebündelt, es handelt sich aber meistens um grundlegend verschiedene Techniken.

Auch wenn es bei AMD FSR etwas übersichtlicher als bei Nvidias Technologie ist: Außer Technik-Enthusiasten blickt eigentlich keiner mehr wirklich durch, welche Bezeichnung für was überhaupt steht und was man in welcher Situation nutzen soll. Um dies zu vereinfachen, hat ComputerBase eine FAQ geschrieben, die sich des Themas annimmt und fortlaufend aktualisiert wird.

  • Upscaling-FAQ: Fragen zu Nvidia DLSS, AMD FSR und Intel XeSS beantwortet
GPU-Benchmarks: AMD Radeon RX im Test
GPU-Benchmarks: AMD Radeon RX im Test

Tests zu Custom-Designs zu RTX 5070, RTX 5080, RX 9070 XT und Co.

Hat man sich zum Kauf eines Modells entschieden, zum Beispiel eine GeForce RTX 5070 oder Radeon RX 9070 XT, muss die nächste Entscheidung gefällt werden: Denn es gibt nicht „die eine RTX 5070“, sondern diverse Karten verschiedener Hersteller, die so genannten Custom-Designs. ComputerBase hat zahlreiche Custom-Designs von GeForce RTX 5070, RTX 5070 Ti, RTX 5080, RTX 5090, Radeon RX 9070 XT sowie Radeon RX 9070 getestet. Welche davon sind empfehlenswert?

GeForce RTX

Radeon RX

  • Welche Radeon RX 9070 kaufen? Asus TUF, Sapphire Pure/Pulse, PowerColor Hellhound/Reaper und XFX Quicksilver im Test
  • Welche Radeon RX 9070 XT kaufen? ASRock Taichi vs. Asus TUF, Sapphire Nitro+/Pure und XFX Mercury im Test

Intel Arc

  • Welche Arc B580 kaufen? ASRock Stell Legend im Test
  • Welche Arc B570 kaufen? ASRock Challenger im Test

Aktuelle Grafikkarten-Angebote bei namhaften Shops

In gefühlt hunderten Shops im Internet lässt sich PC-Hardware kaufen. Mit diversen Preismaschinen kann man versuchen, die geringsten Kaufkosten zu erzielen. Wer dagegen möglichst einfach eine Grafikkarte kaufen möchte, kann auch schlicht folgende Tabelle nutzen, die bei den bekannten Händlern Alternate, Amazon, und Notebooksbilliger zum gewünschten Modell führt. Alternativ ist es möglich, im ComputerBase-Preisvergleich selbst nach dem günstigsten Angebot zu suchen.

Grafikkarten der aktuellen Generation kaufen

Aktuelle Grafikkarten-Benchmarks

Im nachfolgenden Grafikkartenvergleich lässt sich die Leistung aller von ComputerBase zuletzt mit demselben Testsystem getesteten Grafikkarten in den Auflösungen Full HD (1.920 × 1.080), WQHD (2.560 × 1.440) und Ultra HD (3.840 × 2.160) nachvollziehen. Der Fokus liegt aufgrund der typischen ComputerBase-Klientel bei WQHD sowie Ultra HD, Full HD spielt dagegen nur noch eine kleine Rolle – ist aber nach wie vor mit von der Partie. Das Testsystem setzt auf einen AMD Ryzen 7 9800X3D (Test) und auch die restliche Hardware entspricht dem aktuellen Stand der Technik. Wer genauere Details darüber erfahren möchte, wie ComputerBase Grafikkarten testet, findet sie im Artikel Gaming-Grafikkarten 2025 im Test: GeForce-, Radeon- & Arc-Benchmarks im neuen Testparcours.

Hinweise und Tipps zu den Diagrammen

Die gruppierten Diagramme in der Bestenliste, die die drei verschiedene Auflösungen zeigen, lassen sich über die Tabs im Diagrammkopf umschalten. Die Benchmarks sind in Performance-Ratings ohne und mit Raytracing aufgeteilt. Wer bestimmte Spiele nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen will, kann das über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Durch einen Klick auf „+ XX Einträge“ lassen sich weitere getestete Grafikkarten einblenden. Wird eine Grafikkarte im Ranking angeklickt, erhält sie den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen Probanden im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann jeder einfach nachvollziehen, welchen Performance-Gewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

Was bedeutet AVG-FPS?
  • AVG-FPS: So viele Bilder pro Sekunde (Frames per Second = FPS) werden im Durchschnitt in der 20 Sekunden währenden Testsequenz berechnet. Ob das Spiel zwischendurch, eventuell nur zwischen einzelnen gerenderten Bildern, hakt, darüber sagen die AVG-FPS (AVG = Average = Durchschnitt) nichts aus.

Benchmarks in Spielen mit und ohne Raytracing

In der ersten Benchmark-Galerie finden sich die Benchmark-Ergebnisse klassischer Rasterizer-Spiele, also ohne aktive Raytracing-Option. Als Auflösungen stehen 1.920 × 1.080 (Full HD), 2.560 × 1.440 (WQHD) und 3.840 × 2.160 (Ultra HD) zur Verfügung.

Einige Spiele nutzen mittlerweile Raytracing, um die Grafik zu verbessern. Da Raytracing eine realistischere Grafik ermöglicht und die Technologie von aktuellen AMD-, Intel- und Nvidia-Grafikkarten sowie den Konsolen Sony PlayStation 5 (Pro) und Microsoft Xbox Series X bzw. Series S unterstützt wird, kommt es in immer mehr Titeln zum Einsatz. Manche Spiele setzen Hardware-Raytracing mittlerweile auch standardmäßig voraus.

Preis-Leistungs-Verhältnis der Grafikkarten

Bei den folgenden Diagrammen geht es um das FPS-pro-Euro-Verhältnis der Grafikkarten, abgebildet für die drei Auflösungen Full HD, WQHD und Ultra HD jeweils mit und ohne Raytracing. Zur Leistung einer Grafikkarte gehören mehr als die FPS, das gilt es zu bedenken.

Die Diagramme sind wie folgt zu nutzen: Wird eine bestimmte Grafikkarte (Punkt im Diagramm) ausgewählt, blendet sich eine Linie ein, die das Preis-FPS-Verhältnis der anderen Grafikkarten in Verhältnis zu der getroffenen Auswahl zeigt. Grafikkarten, die im Bereich des grünen Pfeils liegen, haben ein besseres Preis-FPS-Verhältnis. Diejenigen, die im roten Bereich des Pfeils platziert sind, weisen ein schlechteres auf. Die Farben der Punkte stehen für den Hersteller (Grün für Nvidia, Rot für AMD, Blau für Intel) und haben nichts mit einem besseren oder schlechterem Preis-FPS-Verhältnis zu tun.

  • Genauere Analysen zum Preis-Leistungs-Verhältnis von Grafikkarten

3DMark Time Spy, Nomad und Speed Way im Benchmark

Grafikkarten-Käufe sollten sich nach Spiele-Benchmarks richten, doch haben nach wie vor auch synthetische Tests wie der bekannte 3DMark einen hohen Stellenwert. Entsprechend gibt es auf ComputerBase auch Benchmarks vom 3DMark Time Spy, 3DMark Steel Nomad und 3DMark Speed Way mit teils mehr als 100 Grafikkarten zu sehen.

Wie ist die Preisentwicklung bei Grafikkarten?

Die Marktpreise der Desktop-Grafikkarten ändern sich durchweg, sei es durch Produkteinführungen, neue Konkurrenzmodelle oder schlicht, weil plötzliche Ereignisse wie eine Chip-Knappheit oder ein Mining-Boom stattfinden. Die folgende Tabelle zeigt die Preisentwicklung aller aktuellen Grafikkarten.

Grafikkarten-Preise im Zeitverlauf

Das passiert in den nächsten Wochen

Mit dem Start der Einsteiger-Grafikkarten GeForce RTX 5060, GeForce RTX 5060 Ti sowie Radeon RX 9060 XT ist die neue Grafikkarten-Generation von AMD und Nvidia erst einmal komplett. Im Laufe ihrer Lebensspanne wird es zwar noch neue Modelle geben, hier bieten sich zum Beispiel etwaige Super-Modelle bei Nvidia und die Radeon RX 9700 GRE (Test der chinesischen Version) von AMD für den europäischen Markt an, doch wird es noch Monate oder vielleicht bis ins Jahr 2026 hinein dauern, bis entsprechende Modelle erscheinen werden.

Entsprechend stehen für die aktuellen Grafikkarten nun zwei Themen ganz oben auf der To-Do-Liste bei AMD und Nvidia: Treiber-Optimierungen für mehr Performance sowie mehr Stabilität. Sowie die Integration von DLSS 4 sowie FSR 4 weiter voran zu treiben und das Upsampling weiter zu verbessern (Stichwort FSR 4 Redstone). Mit mehr ist erst einmal nicht zu rechnen.

Welche GPU für aktuelle Games?

Welche GPU in welchen aktuellen Spielen welche Leistung liefert, nimmt ComputerBase regelmäßig unter die Lupe. Für folgende Spiele gab es in den letzten Monaten umfangreiche Benchmark-Tests auf ComputerBase, die neben den Performance-Messungen auch Upsampling (DLSS/FSR), wenn verfügbar Raytracing und weitere technische Inhalte thematisieren.

Stellar Blade im Technik-Test

Stellar Blade im Technik-Test

Grafikkarten-Garantie: Was gewährt welcher Hersteller?

Es ist durchaus selten, aber von Zeit zu Zeit kann die heimische Grafikkarte auch mal den Geist aufgeben. Wenn die Hardware einen Defekt aufweist, ist man auf die Garantie des Herstellers angewiesen. Und die fällt sehr unterschiedlich aus, teils gar zwischen einzelnen Modellen.

Details zur Herstellergarantie

Einen genauen Überblick über die Situation zu erhalten, ist nicht ganz einfach. Selbst die Hersteller tun sich teils schwer, die genauen Garantiebedingungen für jedes Land mitzuteilen. Eine genaue Übersicht zur aktuellen Garantie-Situation in Deutschland findet sich für insgesamt 18 Hersteller im Forum von ComputerBase wieder. Die Liste wird von der Community selbst gepflegt.

Weitere Empfehlungen für den Gaming-PC

Nur mit einer Grafikkarte erreicht man bei einem modernen PC nichts. Prozessor, Mainboard, Speicher und weitere Komponenten sind ebenso nötig wie wichtig. Hilfe bei der Zusammenstellung ganzer Rechner bietet das Forum: Hier arbeiten Leser an ständig aktualisierten Beiträgen, die klären, wie der optimale PC inklusive eines passenden Prozessors und des Drumherums für ein bestimmtes Budget aussieht.

Allen voran geht dabei die Zusammenstellung für den idealen Gaming-PC mit bereits über 11 Millionen Zugriffen. Sie nennt sechs grundlegende Konfigurationen von 450 bis 1.400 Euro. Viele der hier zuvor erwähnten CPUs sind dort direkt wiederzufinden.

Weitere Ranglisten auf ComputerBase

Wer ComputerBase-Empfehlungen für weitere Komponenten wie einen Prozessor haben möchte, kann einen zusätzlichen Blick in weitere Ranglisten der Redaktion werfen.

Parallel zu den Empfehlungen der Redaktion lohnt sich stets ein Blick in den Grafikkarten-Bereich im ComputerBase-Forum. Dort geben gut informierte Mitglieder der Community Hilfestellung, wenn es um Fragen rund um den Kauf einer neuen Grafikkarte geht.

Update

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Amazon verkauft Dyson-Alternative für rund 150 €: Ich habe sie getestet


Wer einen neuen Akkusauger sucht, findet mittlerweile hunderte Modelle. Viele kosten 200 bis 1.000 Euro – doch es geht auch günstiger. Ich habe den Ultenic U20 getestet, der aktuell für rund 150 Euro erhältlich ist und bei Amazon mit Bestnoten bewertet wird.

Pro

  • Steht von selbst
  • Gute Leistung auf Hartböden
  • Knickrohr für Reinigung unter Möbeln
  • Einfache Handhabung
  • Lange Akkulaufzeit (im Eco-Modus)
  • Großes Staubfach
  • Helles Bodenlicht
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra

  • Teile wackeln etwas
  • Schwächen auf Teppichen
  • Bodendüse ohne flexibles Gelenk

Ultenic U20

Ultenic U20


Ultenic U20: Alle Angebote

Preis-Tipp bei Amazon

Offiziell kostet der Ultenic U20 199,99 Euro. Wer jedoch den angezeigten Coupon aktiviert, bekommt 48 Euro Rabatt und zahlt nur 151,99 Euro. Schon zum Normalpreis wäre er empfehlenswert, mit Rabatt ist er ein echtes Schnäppchen.

Ultenic U20: Erster Eindruck

Schon beim Auspacken fällt auf: Der Karton ist erstaunlich klein, was am knickbaren Saugrohr liegt. Das erleichtert Transport und Verstauen – und macht später auch das Putzen unter Möbeln einfacher. Der Sauger selbst wirkt modern in Anthrazit, mit bronzefarbenem Rohr und violettem Akzent.

Er liegt gut in der Hand und wirkt stabil, auch wenn manche Teile leicht wackeln. Im Alltag stört das aber kaum. Über den Boden gleitet er flüssig, nur sehr enge Kurven sind schwierig, da die Bodendüse kein verstellbares Gelenk hat, dass sich flexibel in alle Richtungen bewegen lässt.

Ultenic U20 Akkusauger und Zubehör auf einem Holzboden.
Ultenic U20 Akkusauger und Zubehör / © nextpit

Akku, Saugleistung und Lautstärke

Mit 55.000 Pa nimmt der U20 Staub und Krümel von Hartböden zuverlässig auf. Auf Teppichen schwächelt er etwas – nach mehrmaligem Drüberfahren bleibt oft etwas Restschmutz. Zur Auswahl stehen drei Saugmodi: Im Turbo-Modus hält der Akku ca. 16 Minuten, im Eco-Modus ohne Bodendüse bis zu 60 Minuten. Damit lassen sich auch Autos von innen bequem reinigen. Mit motorisierter Bodendüse reduziert sich die Laufzeit spürbar.

Eine Hand hält einen kabellosen Staubsauger Ultenic U20 mit einem digitalen Display.
Ultenic U20 Akkusauger auch als Handgerät einsetzbar / © nextpit

Im Lieferumfang enthalten ist eine Fugendüse, die praktisch für Polster, Ecken oder den Autoinnenraum ist. Besonders clever: Am Handgerät sitzt eine kleine Bürste, die sich per Knopfdruck nach vorne schieben lässt – ideal für Oberflächenreinigung ohne Zubehörwechsel. Die Fugendüse lässt sich außerdem am Rohr befestigen, um weit entfernte Stellen zu erreichen.

Die Lautstärke ist angenehm. Besonders, wer beim Putzen Musik hört, wird vom Geräusch kaum gestört. Vorteilhaft ist auch, dass der Sauger selbstständig steht – kein Anlehnen, kein Umfallen wie bei einigen anderen Modellen.

Praktische Extras

Das abknickbare Saugrohr ist ein echtes Highlight: So kommt man unter niedrige Möbel, ohne sich zu bücken. Unterstützt wird das Ganze durch ein kräftiges grünes Bodenlicht, das Schmutz selbst in dunklen Ecken sichtbar macht. Die Zero-Tangle-Bürste verhindert zudem, dass Haare in der Rolle hängen bleiben – im Test hat das auch gut funktioniert.

Eine Person hält einen kabellosen Staubsauger Ultenic U20 mit digitalem Display und reinigt in der Nähe eines Bürostuhls.
Das abknickbare Saugrohr ist eine große Hilfe unter Möbeln / © nextpit

Am Handgerät zeigt ein Display die wichtigsten Infos an. Der Staubbehälter fasst 1,5 Liter und muss dadurch nicht nach jedem Saugen geleert werden. Mit einem Knopfdruck öffnet sich der Deckel und der Inhalt fällt direkt in den Mülleimer – hygienisch und unkompliziert.

Fazit: Starke Leistung für kleines Geld

Für Hartböden ist der Ultenic U20 ein sehr guter Akkusauger. Er ist flexibel, leicht bedienbar und überzeugt mit Features wie Knickrohr und Bodenlicht. Für knapp 150 Euro ist er eine attraktive Alternative zu teuren Modellen von Dyson oder Vorwerk.

Nahaufnahme der Bürste des Akkusaugers Ultenic U20 mit grüner Beleuchtung.
Das Bodenlicht des Ultenic U20 Akkusaugers macht selbst feinsten Staub sichtbar / © nextpit

Natürlich gibt es Abstriche: Die Verarbeitung reicht nicht an Premiumgeräte heran, und wer viele Teppiche hat, wird nicht voll zufrieden sein. Für kleinere Teppiche reicht die Leistung aber. Angesichts des Preises sind diese Schwächen dennoch verkraftbar.


Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation zwischen nextpit und Ultenic. Auf die redaktionelle Meinung von nextpit hat diese Zusammenarbeit keinen Einfluss.



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The Outer Worlds 2: Ein technischer Ersteindruck


Computerbase hatte die Möglichkeit, einen Blick auf eine Preview-Version von The Outer Worlds 2 zu werfen. Erste Eindrücke zum Spiel und zur Technik der PC-Version hat die Redaktion im folgenden Erfahrungsbericht zusammengefasst.

The Outer Worlds 2 in der Preview

Vor ziemlich genau 5 Jahren haben die Entwickler von Obsidian Entertainment mit The Outer Worlds (Test) eine neue Spiele-Marke erschaffen, die sowohl von der Fachpresse als auch von den Spielern positiv aufgenommen worden ist. Da wundert es nicht, dass nun mit The Outer Worlds 2 der Nachfolger ansteht. Er wird am 29. Oktober erscheinen und kann derzeit für 70 Euro vorbestellt werden.

ComputerBase hatte die Möglichkeit, eine kurze Preview-Version des zweiten Teils auf dem PC anzuspielen. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Preview-Version zwar bereits weit fortgeschritten in der Entwicklung ist, sie aber noch nicht dem Stand zum Start am 29. Oktober entspricht. Entsprechend kann es auch technisch noch zu Änderungen kommen.

The Outer Worlds 2 – Preview-Version

Mit Unreal Engine 5 und Hardware-Raytracing

The Outer Worlds 2 (TOW2) wechselt von der Unreal Engine 4 auf die Unreal Engine 5 (UE5.4.4.0). Grafisch ist das Spiel seinem Optik-Stil treu geblieben, gegenüber dem Original macht die Qualität aber einen sichtbaren Schritt nach vorne. Vor allem die Beleuchtung mitsamt der Reflexionen sind deutlich besser geworden, was aufgrund des Lumen-Systems der Unreal Engine 5 aber auch nicht verwundert.

Die Charaktere sind klar detaillierter, können wenig verwunderlich mit großen AAA-Produktionen aber nicht mithalten – TOW2 ist vielmehr als „AA“ einzustufen. Vor allem die Animationen sind ziemlich rudimentär. Davon abgesehen schafft es das Spiel aber, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die sehr gut zur Spielwelt passt. Mit The Outer Worlds 2 steht damit zwar kein Grafik-Kracher an, optisch ist der Titel aber dennoch gut gelungen und weiß vor allem mit seiner Lichtstimmung zu gefallen.

Hardware-Raytracing bzw. Hardware-Lumen im Detail

The Outer Worlds 2 bietet Hardware-Raytracing an, was sich im Grafikmenü aktivieren lässt. Das Grafikmenü spricht dabei von „Beleuchtung, Schatten und Reflexionen“, vermutlich handelt es sich um Hardware-Lumen der Unreal Engine 5. Mehr als „Ein“ oder „Aus“ gibt es nicht, auch einzelne Qualitätsstufen fehlen.

Der optische Effekt von Hardware-Raytracing schwankt in der einen in der Preview-Version verfügbaren Spielwelt von gering bis ordentlich. Primär macht sich mit aktivem Raytracing die bessere Beleuchtung bemerkbar, die mit Hardware-Raytracing ihre „Light-Bounces“ sichtbar effektiver auf die Umgebung reflektieren kann. In der richtigen Sequenz macht das schon einen gut sichtbaren Unterschied aus. Auch manche Reflexionen sowie Schatten sehen mit Hardware-RT besser aus, hier sind die Unterschiede aber geringer.

Auffällig ist darüber hinaus, dass Reflexionen aktuell noch Rauschen können, hier arbeitet der Denoiser nicht effektiv genug. Mit Hardware-Raytracing ist der Effekt weniger ausgeprägt als mit Software-Lumen, bleibt aber vorhanden. Hier müssen die Entwickler noch einmal ran.

Darüber hinaus gibt es manche Objekte, die nicht ganz korrekt von den Hardware-RT-Schatten erfasst werden, von der Software-Lumen-Variante aber schon. Das sollte es so nicht geben. Ob dies öfter auftritt oder nur ein Einzelfall gewesen ist, wird sich noch zeigen müssen.

Hardware-Raytracing kostet gegenüber der einfacheren Software-Variante Performance, Nvidia-Grafikkarten verlieren knapp 20 Prozent ihrer Framerate. Das kann sich bis zum Start des Spiels aber noch ändern.

Mit DLSS 4, FSR 3.1 und XeSS

Beim Upsampling schöpft The Outer Worlds 2 auf dem PC per se aus dem Vollen: Nvidia DLSS 4, AMD FSR 3.1 sowie Intel XeSS 2 sind mit dabei. Darüber hinaus gibt es das Epic-eigene TSR und alternativ auch eine klassische TAA-Kantenglättung. FSR 4 ist aktuell noch nicht implementiert, ließe sich aber dank FSR 3.1 über den Treiber aktivieren.

Das Spiel unterstützt DLSS Frame Generation, DLSS Multi Frame Generation ist dagegen nicht nativ integriert. Ob FSR FG sowie XeSS FG mit dabei sind, ist unklar, davon ist aber auszugehen.

Schlussworte

The Outer Worlds 2 macht mit der Unreal Engine 5 technisch einen ordentlichen Schritt gegenüber dem Vorgänger nach vorne, der optisch sichtbar hübschere Umgebungen auf den Monitor zaubern kann. Der zweite Teil ist dabei wie der erste Teil zwar sichtbar keine Großproduktion, die Grafik weiß aber zu gefallen und die Atmosphäre zumindest in der Preview-Fassung zu tragen. Benchmarks hat die Redaktion noch nicht erstellt, dafür scheint es zwei Monate vor dem Start noch zu früh zu sein.

Das Hardware-Raytracing stellt eine optische Erweiterung zur reinen Software-Variante dar, groß sind die optischen Unterschiede aber nur ab und zu – die Umgebung entscheidet, wie groß der Nutzen ist. Generell gibt es noch Arbeit am Denoiser zu erledigen, was für Software-Lumen noch mehr gilt als für Hardware-Lumen.

Beim Upsampling machen die Entwickler (fast) alles richtig, DLSS 4, FSR 3.1, XeSS 2 sowie TSR sind mit an Bord. Ob es rechtzeitig zum Start des Spiels am 29. Oktober auch FSR 4 in den Titel schaffen wird, wird sich aber erst noch zeigen müssen.

Was bereits jetzt gut funktioniert, ist das Frame Pacing. In diesem Punkt haben sich in der Preview-Version keine Schwierigkeiten in Form von Rucklern gezeigt. Ob dies auch für die generelle Performance gilt, wird ComputerBase zum Start des Spiels in einem Test klären.

ComputerBase hat die Preview-Version von The Outer Worlds 2 von Publisher Microsoft zum Testen erhalten. Das Spiel wurde unter NDA zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt sowie der Verzicht auf Game-Play-Capturing-Videos ohne Voiceover. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

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Smarte Deckenleuchte stark reduziert bei Amazon


Smarte Beleuchtung ist für viele der erste Weg zum intelligenteren Zuhause. Die wohl bekannteste Marke lautet hier Philips Hue. Das Portfolio erstreckt sich von Glühbirnen mit verschiedensten Fassungen bis hin zu Deckenleuchten und Stehlampen. Mit der Philips Hue Devote bekommt Ihr jetzt eine richtig coole Möglichkeit geboten, ganze Räume in verschiedenste Farben zu hüllen – und das zum Schnäppchenpreis.

Genauer gesagt handelt es sich hier um eine Deckenlampe, die kaum auffällt. Daher rührt wohl auch der Produktname. Denn die Lampe ist mit 800 Gramm recht leicht und misst im Durchmesser gerade einmal 30 cm. Dafür bietet sie eine ordentliche Leuchtkraft und kann mit einer unglaublichen Farbvielfalt glänzen. Für kurze Zeit bekommt Ihr sie beim Versandriesen zum Bestpreis geboten.

Philips Hue Devote: Das bietet die smarte Deckenleuchte

Bleiben wir direkt bei den Maßen. Denn die Lampe von Philips Hue hängt direkt an Eurer Decke und ragt gerade einmal 31 mm hervor. Sie fällt also kaum auf. Dafür kann sie vor allem kleinere Räume mit bis zu 2.000 Lumen ausleuchten. Habt Ihr beispielsweise ein Wohnzimmer mit einer Größe von 20 m², ist die Leuchtkraft mehr als ausreichend. Hinzu kommt, dass sie neben verschiedensten Weißtönen auch eine Palette von circa 16 Mio. Farben mitbringt. Soll die Küche in einem maritimen Blau erleuchten? Kein Problem!

Eine runde Deckenleuchte, die pinkes Licht vor einem dunklen Hintergrund ausstrahlt.
Die Philips Hue Devote bietet 16 Mio. Farbmöglichkeiten! / © Philips Hue

Die Installation ist zudem denkbar einfach: Paket auspacken, Lampe anbringen und mit der App verbinden – fertig. In der Hue-App könnt Ihr dann alle nötigen Einstellungen vornehmen, Zeitpläne einstellen oder die Farbgebung bestimmen. Habt Ihr bereits eine Hue Bridge* könnt Ihr die Devote auch ganz bequem via Sprachbefehl steuern. Diese bekommt Ihr bei Amazon aktuell für 43,97 Euro*. Ihr könnt sie aber auch mit Eurer Amazon Alexa verbinden, um sie mit Eurer Stimme zu bedienen.

Lohnt sich das Angebot von Amazon?

Der Versandriese bietet derzeit die S-Version der Lampe an. Diese ist, wie oben beschrieben, etwas kleiner, reicht aber für kleinere bis mittelgroße Räume voll aus. Die UVP der Deckenleuchte liegt bei 79,99 Euro. Allerdings reduziert Amazon diesen Preis um 19 Prozent, wodurch Ihr noch 64,99 Euro für die Philips Hue Devote* zahlt. Laut dem Preisvergleich „Kepa“ gab es die Lampe auf Amazon bisher nicht günstiger. Zusätzlich verteidigt das Gerät seinen dritten Platz in der Deckenleuchten-Bestenliste von Amazon*.

Das LED-Panel-Licht lohnt sich vor allem dann, wenn Ihr eine dezente Lampe für Eure Räume sucht und in die Welt der smarten Beleuchtung einsteigen möchtet. Auch als Ergänzung für bestehende Beleuchtungssysteme ist die Devote eine interessante Wahl. Es handelt sich hierbei um eine recht simple Deckenleuchte, allerdings könnt Ihr Euch mit der Philips Hue Infuse auch ein echtes Premium-Modell sichern. Allerdings zahlt Ihr für die Infuse auch 225,90 Euro bei Amazon*, bekommt dafür aber auch eine starke Leuchtkraft von 3.700 Lumen geboten.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Beleuchtung bei Euch? Habt Ihr hier einen bevorzugten Hersteller? Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!



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