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Zeichnen, Sticker, Emojis: Doodle Feature für Instagram DMs
Dank eines neuen Features können Instagram User künftig in den DMs nicht nur Sticker und Emojis zur Untermalung der Nachrichten einsetzen, sondern auch direkt im Chat malen und zeichnen.
Für die dunkle Jahreszeit bringt Instagram in den Direct Messages Farbe ins Spiel. Für den populären Nachrichtenbereich, der durch das jüngste Layout- und Navigations-Update ganz zentral in der App auftaucht, wird ein Doodle Feature bereitgestellt. Damit können die User DMs noch bunter und dynamischer gestalten. Denn du kannst frei zeichnen, aber auch beliebte Sticker und Emojis einfügen – zum Beispiel passend zu Halloween.
Swipen auf Instagram:
Neue Navigation für Kult-App

Malen in Nachrichten: Instagram erfreut kreative User
Mitten im Herbst setzt Instagram auf die Kreativität der User. Kürzlich hat die Plattform bereits Personen mit Teen Accounts erlaubt, das App Icon zu durch eine von verspielten und extra designten Alternativvarianten zu ersetzen. Außerdem wurden neue Halloween Features gelauncht, um die Formate an die spooky Season anpassen zu können. Dazu gehören „spooky“ Fonts, gruselige Sound-Effekte und Restyle-Effekte mit Halloween Twist.
Personalisierbare Instagram Icons kommen
– aber nicht für alle

Neu ist jetzt noch die Doodle-Funktion in den DMs. Dazu schreibt der Creators Account im eigenen Broadcast Channel auf Instagram:
time to get even more unserious in the DMs… now you can doodle and drop stickers and emojis all over your DMs[.]
Wer möchte, kann also jetzt direkt in den Nachrichten eine passende Zeichnung zum Text hinzufügen, mit Emojis eine Stimmung ausdrücken oder mit Stickern für mehr Abwechslung sorgen. Die Funktion wird für alle ausgerollt. Auch wir konnten das Zeichen-Feature bereits nutzen.

Um auf die Funktion zuzugreifen, kannst du im Chat Interface in der Leiste, in der du auch Nachrichten eingibst, neben dem Voice, Picture und Sticker Icon auf das Plussymbol klicken und dann die Option Zeichnen anwählen. Dann kannst du wie in anderen Formaten in verschiedenen Farben und mit unterschiedlicher Strichform loslegen. Das Design-Team von Instagram liefert auf Threads noch ein Beispiel für den Einsatz des neuen Features.
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AI Mode mit Personal Intelligence: Gmail und Fotos in der Suche
Googles AI Mode wird dank der neuen Personal Intelligence jetzt mit Gmail und Photos verknüpft, sodass die Suche so personenbezogen wie noch nie ist. Eine Suche, die dich versteht, aber noch nicht für alle da ist.
Schon wieder hat Google die Suche neu gestaltet, genauer gesagt die KI-Suche. Denn der vielfältige AI Mode erhält jetzt die Verknüpfung mit der jüngst eingeführten Personal Intelligence. Diese erlaubt es Usern, diverse Google Apps wie Gmail, Google Photos und YouTube im Kontext der Gemini-Nutzung miteinander zu verknüpfen, um möglichst auf sie persönlich zugeschnittene Ergebnisse zu erhalten. Diese Option weitet Google auf den AI Mode aus. Damit werden das Wissen der Welt aus dem Web und deine persönlichen Insights, Termine und Ideen verknüpft.
Erfahre mehr über die Personal Intelligence, ihre Einsatzoptionen und sieh dir erste Beispiele an.
Geminis Personal Intelligence verknüpft Gmail, Fotos, Search und YouTube

„Search experience that really *gets* you“: AI Mode kann Details aus Gmail und Google Photos integrieren
Die Google-Suche fühlt sich für User künftig wie eine Suche an, die speziell auf ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Schon jetzt erhalten User auch bei den gleichen Suchanfragen oder Prompts unterschiedliche Ergebnisse, die etwa auf ihre Suchhistorie Bezug nehmen. Jetzt aber wird die Sucherfahrung dank Googles KI-Power persönlicher denn je. Die Personal Intelligence kommt in den AI Mode. User können damit Details aus ihren Gmail Accounts und Inhalte von Google Photos als Elemente für die intelligente KI-Suche miteinbeziehen. Diese Verknüpfung ist aber freiwillig. Das funktioniert zunächst aber nur für Abonnent:innen der Pläne AI Pro und Ultra in den USA.
Dank dieser Verbindung sollen die Antworten und Vorschläge im AI Mode nicht nur auf die Interessen abgestimmt sein, sie sollen nahtlos in den Lebensalltag der User passen. Robby Stein, Googles VP of Product für die Suche, gibt auf dem Blog The Keyword ein Beispiel zur Nutzung preis. Er habe nach der Verknüpfung vom AI Mode einen Vorschlag für neue Sneaker einer Marke erhalten, von der er kürzlich bereits ein Paar gekauft hatte. Gemini wusste um seine Vorliebe und zeigte ihm die Neuheit – er kaufte dann direkt die neuen Sneaker. Auf der Plattform X macht er Werbung für die neue Lösung und schreibt, sie sei sehr intuitiv. Der AI Mode mit der Personal Intelligence soll nicht nur eine Suche sein, sondern Präferenzen, Interessen und Alltagssituationen oder -fragen verbinden. Eine Suche, „die dich versteht“.
(1/2) Personal Intelligence just landed in AI Mode – unlocking a Google Search experience that really *gets* you. Starting with subscribers, if you opt in to connecting Search to apps like Gmail and Google Photos, you can get responses that are uniquely helpful and tailored to… pic.twitter.com/Fw8pC7dAGy
— Robby Stein (@rmstein) January 22, 2026
Beispiele für den Einsatz von AI Mode mit Personal Intelligence
Vorstellbar sind im AI Mode auch andere Nutzungsszenarien. Zum Beispiel könnt eine Person einen Familienurlaub planen. Dann könnte der AI Mode mit der Personal Intelligence Vorlieben für Orte und Tätigkeiten aus Google Photos ermitteln und aus Gmail Buchungsreferenzen heranziehen. Beim Shopping bietet sich der Einsatz ebenfalls an, wie Stein bereits demonstriert hat. Vorschläge können passend zu Marken, Farben, Größen, aber auch zu Aktivitäten wie dem Lieblingssport und Umgebungen wie dem Wohnort geliefert werden – etwa eine regenabweisende Jacke für Hamburg, moderne Laufschuhe für die Sportler:innen und dergleichen mehr.
Sogar Spaßfragen lassen sich mit der Feature-Kombination stellen, beispielsweise: Wenn mein Leben ein Film wäre, welchen Titel hätte dieser und welchem Genre würde er zugeordnet?
Aufgepasst bei der Verknüpfung: Google mit Kompromiss bei KI-Training
Diese neue Lösung für die hochpersonalisierte Suche ist bislang noch als Labs Experiment eingeschränkt verfügbar, könnte aber bald für noch mehr User ausgerollt werden. Dabei sollten User genau überlegen, ob sie ihre Dienste derart verknüpfen. Google betont, dass das Unternehmen auf den Datenschutz achte und Gemini 3 nicht mit Inhalten aus Gmail und Google Photos trainiert werde – zumindest nicht direkt. Denn das Training findet statt, allerdings basierend auf spezifischen Prompts aus dem AI Mode mit integrierter Personal Intelligence.
Und so können User zwar äußerst personalisierte Ergebnisse erhalten und in verschiedenen Nutzungskontexten der Suche und der Organisation Prozesse optimieren. Zugleich erhält Google aber umfassende und sehr persönliche Daten, von Bildern aus dem Urlaub bis hin zu Gmail-Kontexten wie E-Mails zu Behandlungen oder anderen intimen Terminen. Selbst wenn dieser Content nicht unmittelbar für das Training benutzt wird, kann über Prompts im Kontext eine Vermittlung an Googles KI erfolgen, die mehr über dich verrät, als du vielleicht möchtest. Zudem ist zu bedenken, dass Google als US-Unternehmen in einem digitalrechtlichen Umfeld agiert, das angesichts der mangelnden Gesetzestreue der aktuellen US-Regierung zumindest als gefährdet eingestuft werden mag.
Mehr für die Personal Intelligence im AI Mode siehst du auch im Video von Google.
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„Classic with a twist“: So sieht das Comeback von Jung von Matt bei Mini aus
Sir Paul Smith mit der MINI Paul Smith Edition
Jung von Matt legt die erste globale Arbeit für Mini vor. Die Standorte Zürich und London inszenieren dabei die Zusammenarbeit der Kultmarke mit dem Designer Paul Smith – und den britischen Humor.
Sie wollten schon immer mal wissen, wie ein britischer Designer denkt? Folgen Sie einfach Paul Smith in der neuen Kampagne von Mini. Der Designer u
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Der junge Ziegenbock Will ist der Held im neuen Blockbuster von Sony Pictures „G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“. Mit dabei sind auch drei Mercedes-Modelle und eine Werbekampagne
Mitte Februar bringt Sony Pictures Animation „G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ weltweit in die Kinos. Mit dabei ist Mercedes-Benz.
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