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“Was für ein Scheiß-Geschenk”: Mydays lässt eine coole Oma zu Weihnachten Klartext reden
Diese freshe Oma weiß genau, welche Art von Geschenken die jüngere Generation feiert
POV: Du bekommst einen Strickschal zu Weihnachten – nicht von deiner Oma, sondern von deinem Freund. Dass solche Geschenke bei jungen Menschen selten Begeisterungsstürme auslösen, nutzt Erlebnisanbieter Mydays für eine humorvolle Social-First-Kampagne mit einer lässigen Best Agerin in der Hauptrolle. Und die hat die GenZ-Lingo voll drauf.
Die richtigen Geschenke für die Liebsten zu finden, stresst viele Menschen schon Wochen vor Heiligabend. Schließlich weiß man selten, was der andere wirklich gebrauchen kann und im Grunde besitzen wir doch ohnehin alle zu viel Kram. Daher freuen sich die meisten vor allem über gemeinsam verbrachte Zeit und besondere Unternehmungen – und hier kommt Mydays ins Spiel. Der zur Jochen Schweizer Mydays Group gehörende Anbieter für Erlebnisgeschenke wurde im April 2025 vollständig von der Pro Sieben Sat 1 Media SE übernommen und will mit seiner Weihnachtskampagne in diesem Jahr speziell die junge Zielgruppe erreichen.
Für zusätzliche Reichweite setzt Mydays zudem auch auf TV-Assets, die im P7S1-Kosmos ausgespielt werden. Dort zeigt das Unternehmen einen Erlebnismix für seine Geschenkideen zu Weihnachten. Die Laufzeit der Kampagne erstreckt sich vom 27. Oktober bis zum 24. Dezember 2025. Erklärtes Ziel ist es, die Brand Awareness und Relevanz bei den 18- bis 34-Jährigen zu steigern, insbesondere bei der weiblichen Zielgruppe, und neben dem Engagement mit der Marke auch die digitale Werbewirkung zu erhöhen.
Geschenke-Kampagne
Mydays schickt den Teufel zum Teufel
Es ist eigentlich kein Geheimnis: Wer sich bei seiner Lebensplanung von Satan beraten lässt, nimmt meistens kein gutes Ende. Und das gilt umso mehr bei der Suche nach dem richtigen Geschenk, findet Mydays und macht den Herrn der Hölle zum unfreiwilligen Star der neuen Kampagne. Die geht auch in der Mediastrategie neue Wege. …
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Neue Position bei Klosterfrau: OWM verliert Kirsten Latour als Vorständin
Kirsten Latour ist Head of Sustainability bei Klosterfrau
Nach zehn Jahren verlässt Kirsten Latour den Vorstand der Organisation Werbungtreibender im Markenverband (OWM). Der Grund: Die Media-Chefin von Klosterfrau wird innerhalb des Pharmaunternehmens eine neue Position einnehmen.
Die Nachricht verkündete Latour auf ihrem Linkedin-Account. Nach mehr als 25 Jahren verlasse sie das Mediageschäft und werde sic
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14 Tage Geld zurück: Widerrufs-Button für Online Shopping
Herausforderung für E-Commerce und alle, die online Verträge anbieten
Die Bundesregierung hat in ihrem Gesetz noch weitere Neuerungen für Vertragsabschlüsse vorgesehen. Etwa jene, dass „Unternehmen die Vertragsbedingungen künftig nicht mehr in Papierform übermitteln müssen“. Außerdem ändern sich die Fristen bei Abschlüssen zu Finanzdienstleistungen und Lebensversicherungen. Erstere lassen sich künftig nur binnen zwölf Monaten und 14 Tagen widerrufen, letzterer binnen 24 Monaten und 30 Tagen, statt wie bisher unbegrenzt.
Gerade bei den Finanzdiensleistungen fällt fortan aber ebenso ins Gewicht, dass Inhalte laut Gesetz klar verständlich sein müssen. Deshalb können User bald im Online-Bereich „eine direkte persönliche Kontaktaufnahme verlangen“, wenn bestimmte Leistungen nicht klar erklärt sind. Das stellt die Anbieter:innen vor die Herausforderung, Ressourcen für diesen Kontakt zu schaffen. Dem Text nach dürften diese womöglich nicht von AI Agents abgedeckt werden.
Überdies wird die Bereitstellung des Widerrufs-Buttons zur technischen Aufgabe. Die Implementierung dürfte keinen großen Aufwand bedeuten, erfordert jedoch eine Vorausplanung und technische Anpassung der Seitenstruktur. Der Button muss klar gekennzeichnet und unmissverständlich sein, etwa mit einem CTA wie „Kauf widerrufen“. Des Weiteren müssen die Nutzer:innen klar unterscheiden können, welchen Vertrag sie widerrufen. Und nach einem per Button bestätigen Widerruf müssen Anbieter:innen ihnen eine Bestätigungs-Mail zukommen lassen; auch das ist ein zusätzlicher Schritt der Verwaltung für Retailer und Co. Für diese wird der Widerrufs-Button zwar nur eine technisch-visuell abgebildete Form der Verbraucher:innenrechte darstellen.
Mehr Widerruf durch Button-Pflicht?
Doch diese offensichtliche Möglichkeit zum Widerruf könnte zu einem Anstieg von Kaufrücktritten oder Vertragsrücktritten allgemein führen und damit die Conversion-Rate untegraben. Je einfacher der Widerruf, desto öfter könnte er genutzt werden. Das fiele gerade dann ins Gewicht, wenn Käufer:innen beispielsweise zehn Tage nach einem Produktkauf dasselbe Produkt anderswo günstiger finden. Rücksendeoptionen, Möglichkeiten zur Stornierung und das Recht auf Widerruf – auch ohne Button – sorgen aber schon jetzt für mögliche Vertragsrücktritte.
Unterdessen wird sich der Online-Shopping-Markt aufgrund massiver Veränderungen in KI-Lösungen wie ChatGPT, Perplexity und etwa im AI Mode deutlich weiterentwickeln. Der agentische Einkauf könnte bald zur gängigen Option werden – und auch der agentische Widerruf.
AI Shopping wird Standard:
Universal Commerce Protocol von Google verändert alles

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Olympischer Traum: Wie die ARD Sportler in KI-Wolkenbilder verwandelt

Eine olympische Goldmedaille ist der Traum jeder Sportlerin und jedes Sportlers – visualisiert wird dieser Traum in der ARD-Kampagne zu den bevorstehenden Winterspielen. Hinter den überdimensionalen Wolken-Athlet:innen steckt aber noch viel mehr als nur eine sportliche Vision.
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