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Fehler AP204: Neuer GeForce-Treiber legt ältere Forza-Spiele lahm


Fehler AP204: Neuer GeForce-Treiber legt ältere Forza-Spiele lahm

Der neue GeForce-Treiber 581.80 sorgt für ein neues Problem: Augenscheinlich können ältere Rennspiele der Forza-Serie von Microsoft damit nicht mehr gespielt werden, da die GPU nicht erkannt wird und nur eine Fehlermeldung erscheint. Nvidia bestätigt den Fehler, liefert aber wenig Hoffnung auf Besserung.

User meldet Problem mit älteren Forza-Spielen

Im offiziellen Nvidia-Forum können User Feedback zum jeweils neuen Game-Ready-Treiber abgeben. Das hat der User „XaToR“ getan: Auf seinem System mit einer GeForce RTX 5090 laufen die Spiele Forza Horizon 3, Forza Motorsport 6 Apex und Forza Motorsport 7 nicht mehr. Es erscheint stattdessen die Fehlermeldung „AP204, GPU nicht kompatibel“. Dies passiere sowohl mit dem neuen GeForce 581.80 als auch mit dem vorherigen 581.57. Abhilfe schaffe nur der Rückschritt auf die Treiberversion 576.88.

Treiberproblem mit Forza-Titeln bestätigt
Treiberproblem mit Forza-Titeln bestätigt (Bild: Nvidia)

Bei solch einer Fehlermeldung hatte Microsoft früher den Wechsel auf eine modernere GPU empfohlen, da bestimmte DirectX-12-Features nicht unterstützt werden. Im Falle einer topaktuellen RTX 5090 kann dies aber nicht die Ursache sein.

Nvidia kann den Fehler reproduzieren

Nachdem ein weiterer User im Nvidia-Forum den gleichen Fehler meldete, folgte inzwischen die Bestätigung von Nvidia: Der Fehler sei reproduzierbar. Nun wolle man sehen, was man dagegen tun kann. Dass die Spiele noch einen Patch erhalten werden, sei aber unwahrscheinlich. Dass Nvidia selbst am Treiber etwas ändern könnte, wird erst einmal gar nicht erwähnt.

Ich kann das reproduzieren. Ich schaue, ob wir etwas tun können, aber wahrscheinlich nicht, da ich nicht glaube, dass diese Spiele jemals zusätzliche Patches erhalten werden und möglicherweise nach bestimmten Dingen suchen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen.

Nvidia-Admin Manuel

Die genannten Forza-Titel stammen aus den Jahren 2016 und 2017, sind also alles andere als aktuell. Allein daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie noch einen Patch erhalten werden. Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass auch bei jüngeren Titeln Probleme mit den neuen GeForce-Treibern auftauchen.

Hier kann vielleicht die ComputerBase-Community mithelfen: Habt ihr mit dem jüngsten GeForce-Treiber ähnliche Probleme und wenn ja, bei welchem Titel?

Hast du Probleme mit dem neuen GeForce 581.80 in Forza? Wenn ja, bei welchem Titel? (Mehrfachauswahl möglich)



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Deutsche Telekom: Neue Mobilfunktarife starten mit Roaming-Jahresvolumen


Deutsche Telekom: Neue Mobilfunktarife starten mit Roaming-Jahresvolumen

Bild: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom hatte am 8. Januar neue Mobilfunktarife vorgestellt, die sich ab heute buchen lassen. Neu ist in erster Linie das Roaming-Jahresvolumen für die Ländergruppen 2 und 3, das in allen Tarifabstufungen in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung gestellt wird. Bei den Plus-Karten gibt es hingegen einen Aufpreis.

Die neuen MagentaMobil-Tarife werden unverändert in den Größen XS, S, M, L und XL mit identischem Datenvolumen zu den zuletzt im März 2025 aktualisierten Tarifen angeboten. Das bedeutet: 20 GB für XS, 30 GB für S, 50 GB für M, 100 GB für L und unlimitiertes Datenvolumen im XL-Vertrag. Auch die Preise belässt die Telekom auf bekanntem Niveau: In der genannten Reihenfolge werden (aufgerundet) 30, 40, 50, 60 und 85 Euro pro Monat aufgerufen – bei regulär zwei Jahren Vertragslaufzeit.

Roaming-Jahresvolumen für Ländergruppen 2 und 3

Was hingegen angepasst wurde, sind die Inklusivleistungen. Jeder Tarif verfügt neuerdings über ein Roaming-Jahresvolumen, das sich in den Ländergruppen 2 und 3 außerhalb der EU nutzen lässt. Das Jahresvolumen steht jedes Kalenderjahr ohne Aufpreis neu zur Verfügung und kann passend zum individuellen Reisezeitraum flexibel eingesetzt werden. Je nach Tarif liegt das Jahresvolumen bei 2 GB (XS), 4 GB (S), 10 GB (M), 25 GB (L) oder 50 GB (XL).

Bis zur letzten Generation MagentaMobil hatte die Telekom lediglich im größten XL-Tarif ein Datenvolumen von monatlich 5 GB für die Ländergruppen 2 und 3 zur Verfügung gestellt. Mit jetzt 50 GB pro Jahr anstelle von 12 × 5 GB (60 GB) gibt es für die Kunden im teuersten Tarif – je nach persönlicher Anforderung und Nutzungsweise des Roamings – potenziell eine Verschlechterung.

Neue MagentaMobil Tarife ab 4. Februar 2026
Neue MagentaMobil Tarife ab 4. Februar 2026 (Bild: Deutsche Telekom)

Plus-Karten werden ab dritter SIM teurer

Das Roaming-Jahresvolumen gilt auch für die Plus-Karten, also für die zusätzlichen SIM-Karten mit jeweils eigener Rufnummer, sodass sich zum Beispiel Familienmitglieder und Freunde vergleichsweise günstig mit denselben Leistungen versorgen lassen. Die erste Plus-Karte als Ergänzung der Hauptkarte kostet unverändert 19,95 Euro pro Monat. Für die zweite und jede folgende Plus-Karte verlangt die Telekom jetzt 14,95 statt 9,95 Euro.

Multi-SIM ab L-Tarif enthalten

Nicht zu verwechseln sind die Plus-Karten mit der Multi-SIM, die die Rufnummer der Hauptkarte haben. Im L-Tarif ist unverändert eine Multi-SIM erhalten, im XL-Tarif sind es zwei. Diese lassen sich zum Beispiel für ein Tablet oder eine Smartwatch nutzen. Nur in den Tarifen L und XL gibt es außerdem wieder eine Telefonie-Flatrate in die EU, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Türkei.

Unlimitiertes Datenvolumen mit Plus-Karte

Darüber hinaus lässt sich mit der Buchung einer Plus-Karte wieder unlimitiertes Datenvolumen ab dem M-Tarif freischalten. Und bei einer MagentaEINS-Verknüpfung, also wenn der Hauptnutzer auch einen Festnetzvertrag bei der Telekom gebucht hat, gilt diese Regelung bereits ab dem S-Tarif.

Die neuen Tarife sind mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar. Die Bereitstellung kostet einmalig 39,95 Euro für die Hauptkarte, 19,95 Euro für die erste Plus-Karte, 14,95 Euro für weitere Plus-Karten und die Plus-Karte Data sowie 9,95 Euro für die Plus-Karte Kids & Teens (6 bis 17 Jahre).



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Humble Bundle: Sieben Sci-Fi-Shooter-Perlen für rund 20 Euro


Humble Bundle: Sieben Sci-Fi-Shooter-Perlen für rund 20 Euro

Bild: Crowbar Collective

Das neueste Humble Bundle trägt den Namen „Sci-Fi-Shooters 2.0“ und enthält sieben teils sehr populäre Titel aus dem gleichnamigen Genre. Das Bundle trägt den Zusatz „2.0“, weil es vor etwas mehr als einem Jahr schon mal ein Sci-Fi-Shooters-Bundle gab, aber auch wegen der enthaltenen Reboot-, Remake- und Remaster-Titel.

Das erste Sci-Fi-Shooters-Bundle aus dem Dezember 2024 war ganz ähnlich zum aktuellen Bundle gestrickt. Wobei dieses Jahr die Remaster von Crysis, Crysis 2 und Crysis 3 fehlen. Deren Platz wurde von nicht weniger bekannten und in jedem Fall nicht schlechter bewerteten Titeln eingenommen. Nachfolgend die Liste der diesjährigen Titel inklusive der jeweiligen Bewertung auf Steam, gemäß SteamDB.

Stufe 1:

  • Doom Eternal – 90 Prozent
  • Prey Digital Deluxe Edition – 89 Prozent
  • Battle Shapers – 79 Prozent
  • Black Mesa Definitive Edition – 94 Prozent

Stufe 2 enthält zusätzlich:

  • System Shock 2: 25th Anniversary Remaster – 84 Prozent
  • Starship Troopers: Extermination – 78 Prozent
  • Star Wars: Dark Forces Remaster – 85 Prozent

Die Spiele im Kurzüberblick

Bei System Shock 2 handelt es sich um ein Remaster zu Ehren des Originals aus dem Jahr 1999. In dem Ego-Shooter mit Survival-Horror-Elementen erwacht der Spieler im Jahr 2114 aus dem Kryoschlaf auf einem verlassenen Raumschiff und muss Mutanten, Roboter und die feindliche KI Shodan bekämpfen. In Starship Troopers müssen Soldaten der Mobile Infantry Verteidigungsanlagen bauen, Ressourcen sammeln und Horden außerirdischer Käfer bekämpfen. In Star Wars: Dark Forces infiltriert man als Söldner Kyle Katarn für die Rebellenallianz das Galaktische Imperium, um ein geheimes Projekt mächtiger zu stoppen. Doom Eternal ist ein schneller, brutaler First-Person-Shooter, in dem der Spieler als unaufhaltsamer Doom Slayer gegen endlose Höllenhorden kämpft.

In Prey wiederum wacht der Spieler als Morgan Yu auf der Raumstation Talos I im Jahr 2032 auf. Ein Experiment ist schiefgegangen und die Raumstation ist von Aliens überrannt worden. Der Underdog in der diesjährigen Titelauswahl ist Battle Shapers. Ein Ego-Shooter, in dem sich der Spieler als Heldin Ada durch Horden von korrumpierten Robotern kämpfen muss, um die Heimat New Elysium zu schützen. Den Abschluss macht Black Mesa, das Fan-Remake des legendären ersten Teils der Half-Life-Serie. Brechstangen-Physiker Dr. Gordon Freeman muss sich in aufgehübschter Grafik und gegen verbesserte KI erneut durch die Forschungseinrichtung Black Mesa kämpfen.

Spielen und Gutes tun

Wie bei Humble Bundle üblich, kommt ein Teil der Erlöse einer gemeinnützigen Organisation zugute. In diesem Fall ist es „One Tree Planted“, eine Organisation, die sich für die globale Wiederaufforstung einsetzt. Für jeden gespendeten US-Dollar wird ein Baum gepflanzt.

Preis und Verfügbarkeit

Stufe 1 mit vier Titeln kostet 14,31 Euro, Stufe 2 mit allen sieben Titeln kostet 20,45 Euro. Das gesamte Bundle hat einen Wert von 189,81 Euro auf Steam. Die Aktion läuft noch bis zum 24. Februar.



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CB-Funk-Podcast #154: AMD gewinnt doppelt + weitere Resultate der Jahres-Umfrage


CB-Funk-Podcast #154: AMD gewinnt doppelt + weitere Resultate der Jahres-Umfrage

Jan und Fabian nehmen sich im Podcast diese Woche die große Community-Jahres-Umfrage vor, an der erneut weit über 7.000 Community-Mitglieder teilgenommen haben. Neben den überraschendsten Ergebnissen und den interessantesten Umfragen gibt es stets auch eine Portion persönlichen Senf dazu.

CB-Funk: Die einhundert­vierundfünfzigste Episode

Auch zu diesem Jahreswechsel gab es sie wieder, die große Community-Umfrage zu allen Themen, die in der Community von Interesse sind. Jan und Fabian blicken auf die wesentlichen Entwicklungen der Desktop-PCs der Community und finden neben der Fortsetzung bekannter Trends auch die eine oder andere Überraschung in den Ergebnissen.

Im Anschluss suchen sich beide noch fünf weitere Fragen heraus und sinnieren über die Beweggründe der zu beobachtenden Entwicklungen. Natürlich verraten beide auch, wie sie abgestimmt haben, und den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen gibt es im lockeren Austausch ebenso. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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