Digital Business & Startups
Unicorn-Gründer Lawrence Leuschner verlässt Deutschland
Unicorn-Gründer Lawrence Leuschner spricht am 20. November bei „Gründerszene x The Delta Campus“ in Berlin über sein Leben – seid dabei!
Am 20. November spricht Lawrence Leuschner, Co-Gründer von TIER Mobility und heute Founder & CEO von Capacity.eco, zum letzten Mal öffentlich in Deutschland – bei der zweiten Ausgabe von unserer Eventreihe „Gründerszene x The Delta Campus“ in Berlin. Seid dabei, meldet euch hier kostenlos an!
Mit TIER Mobility hat Leuschner eines der erfolgreichsten europäischen Scale-ups aufgebaut – ein Unicorn, das Städte in Bewegung gebracht und gezeigt hat, dass sich Technologie, Impact und Wachstum verbinden lassen. Im Gespräch blickt er zurück auf den Weg von der Idee bis zum Milliardenunternehmen – und teilt, was er dabei über Leadership, Skalierung und Verantwortung gelernt hat.
200 Gründer zusammen – mit Drinks und Food
Heute verfolgt er mit Capacity.eco, dem weltweit ersten gemeinnützigen Biodiversitäts-Venture-Studio, ein neues Ziel: techgetriebene Lösungen zum Schutz der wertvollsten Ökosysteme unseres Planeten.
Bevor er Deutschland verlässt, spricht Leuschner offen über seine Beweggründe – und darüber, was als Nächstes kommt. Es geht um Abschied, Aufbruch und die Kunst, mit Sinn zu führen.
„Gründerszene x The Delta Campus“ ist die neue monatliche Eventreihe, die rund 200 Gründer, Investoren und Innovatoren in Berlin zusammenbringt – für ehrliche Gespräche, starke Gründer-Stories und echte Verbindungen.
Digital Business & Startups
Duna bekommt 30 Millionen – Morpheus Space erhält 15 Millionen – Gardia sammelt 8,5 Millionen ein
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ FinTech Duna bekommt 30 Millionen +++ SpaceTech Morpheus Space erhält 15 Millionen +++ HealthTech Gardia sammelt 8,5 Millionen ein +++ 5X Ventures investiert in ClimateTech Zentur.io +++

Im #DealMonitor für den 6. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Duna
+++ CapitalG, der Wachstumsinvestor von Alphabet, Index Ventures, Puzzle Ventures und Frank Slootman investieren 30 Millionen Euro in Duna. Das deutsch-niederländische FinTech, 2023 von den beiden Stripe-Alumni Duco Van Lanschot und David Schreiber in Amsterdam gegründet, tritt an, um eine „globale Vertrauensinfrastruktur aufzubauen, indem für jedes Unternehmen ein digitaler Pass bereitgestellt wird“. Zielgruppe für diese „KI-native Business-Identity-Plattform“ sind Banken, FinTechs und Finanzinstitute. „The funding will be used to further expand our enterprise capabilities with compliant, auditable AI, while maintaining the high regulatory standards required by banks and large enterprises“, teilt das Team mit. Zuvor flossen bereits 10,7 Millionen in Duna – unter anderem von Index Ventures. Mehr über Duna
Morpheus Space
+++ Der Münchner NewSpace-Investor Alpine Space Ventures, European Investment Fund (EIF), Lavrock Ventures, Morpheus Ventures, Pallas Ventures, Vsquared Ventures und weitere alte und neue Investoren investieren 15 Millionen US-Dollar in Morpheus Space. Das SpaceTech, 2018 von Daniel Bock und Istvan Lörincz ins Dresden gegründet, entwickelt ein modulares, elektrisches Antriebssystem für kleine Satelliten. „Morpheus Space will deploy the funding to expand its mass-production capabilities and team, advancing the development of its next-generation mobility products“, heißt es in einer Presseinfo. Alpine Space Ventures, Vsquared Ventures, Airbus Ventures und Techstars Ventures investierten zuletzt 28 Millionen US-Dollar in Morpheus Space. Mehr über Morpheus Space
Gardia
+++ Der niederländische Investor Peak, amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investieren 8,5 Millionen Euro in Gardia. Das HealthTech (früher als caera bekannt) aus Soest, 2019 von Marlon Besuch und Michael Hummels als caera gegründet, entwickelt ein mobiles Notrufsystem, „das speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten ist“. Bis Ende 2024 flossen bereits rund 9 Millionen in Gardia. Peak hält nun 13,7 % am Unternehmen. Mehr über Gardia
Zentur.io
+++ Der bayerische 5X Ventures investiert in Zentur.io. Das Startup aus Landshut, 2021 von Michael Detke und Alexander Stoll gegründet, kümmert sich um die „Transformation traditioneller Fernwärmenetze“. Bayern Kapital (13, 6 %) und Enpulse Ventures (13, 6 %) investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Zentur.io
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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4000 Bewerbungen pro Jahr – muss ich als Chef wirklich jedem antworten?
Wochenlange Funkstille nach Bewerbungsgesprächen ist kein Einzelfall mehr. Mawave-CEO Jason Modemann findet: Job-Ghosting hat nichts mit überlasteten HR-Teams zu tun – sondern mit fehlendem Respekt. Wie Recruiting besser funktionieren kann.
Job-Ghosting ist respektlos und ein Armutszeugnis für Führung, findet Jason Modemann, CEO von Mawave. Er erklärt, was respektvolles Recruiting bedeutet.
Ghosting kennt man ja aus dem Dating. Auch wenn ich da – glücklicherweise – schon lange raus bin. Was ich dafür immer öfter sehe: Job-Ghosting. Und das läuft leider erschreckend ähnlich ab: Erst intensiver Austausch, dann viel Einsatz. Man öffnet sich, investiert Zeit, gibt sich Mühe. Zwischendurch nette Signale wie „Wir hören uns.“ Doch dann: Funkstille. Wochenlanges Warten, mehrfaches Nachfragen. Bis am Ende dann entweder eine lieblos kopierte Standardabsage kommt – oder gar nichts.
Egal, ob im Privat- oder Arbeitsleben: Das ist respektlos! Aber leider kein Einzelfall. Eine Umfrage von karriere.at aus Oktober 2025 zeigt, wie verbreitet das Problem ist: 77 Prozent der Befragten haben schon mehrfach keine Rückmeldung auf Bewerbungen erhalten. Weitere 7 Prozent zumindest einmal. Heißt: 84 Prozent aller Bewerbenden wurden schon von einem Arbeitgeber ignoriert. Das ist meiner Meinung nach kein normales Recruiting-Problem mehr, das ist ein Machtspiel.
Natürlich weiß ich, wie komplex Einstellungsprozesse sein können. Das People-Team, der Fachbereich und vielleicht sogar die Geschäftsführung – alle müssen miteinander sprechen. Team-Entscheidungen brauchen Abstimmung und Verzögerungen passieren. Aber: Schweigen ist keine Verzögerung. Schweigen ist eine Haltung.
4000 Bewerbungen pro Jahr
Wir bekommen in unserer Agentur rund 4000 Bewerbungen pro Jahr. Trotzdem lassen wir niemanden wochenlang warten. Ich will damit nicht sagen, dass wir besser sind als andere Arbeitgeber, aber wir haben uns bewusst für einen anderen Umgang entschieden.
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Folgende drei Dinge beherzigen wir beim Recruiting-Prozess:
1. Mindset: Bewerber sind keine Bittsteller
Viele Unternehmen verhalten sich noch immer so, als müssten Bewerber dankbar sein, überhaupt eingeladen zu werden. Diese Einstellung ist in meinen Augen komplett überholt: Bewerber investieren Zeit, Energie und oft auch Emotionen in den Prozess. Sie bereiten sich vor, führen Gespräche, bearbeiten Case Studies – alles ohne Garantie auf eine Einstellung.
Wenn man’s genau nimmt, ist eigentlich schon der Begriff „Bewerbungsprozess“ irreführend. Denn was dort passiert, ist keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen. Nicht nur der Arbeitgeber entscheidet, sondern auch der Bewerber. Er prüft Kultur, Führung, Kommunikation und Haltung. Er entscheidet, ob er diesem Umfeld seine Expertise und einen großen Teil seiner Zeit anvertrauen will.
2. Employer Branding passiert im Prozess, nicht auf der Karriereseite
Unternehmen investieren einiges an Budget in Employer Branding und Recruiting Kampagnen. Ein schlechter Bewerbungsprozess ruiniert das Marketing-Invest. Denn wer Kandidaten wochenlang hinhält, ghostet oder mit Standardmails abspeist, zeigt sehr deutlich, wie Wertschätzung intern vermutlich gelebt wird … nämlich gar nicht.
Man muss es so sehen: Recruiting ist kein Vorraum zum Job – es ist bereits Unternehmenskultur in Aktion.
Eine klare, transparente und zügige Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern der Kern einer guten Candidate Experience. Ein kurzes Update wie „Wir sind noch in der Abstimmung, es dauert leider etwas länger“ kostet zwei Minuten. Aber es zeigt: Hier sitzt ein Mensch, kein Ticket im System.
3. Klare Deadlines aus Respekt
Wer Bewerbende warten lässt, sendet eine klare Botschaft: Deine Zeit ist weniger wert als meine.
Dieses Gefühl entsteht oft nicht aus böser Absicht, sondern aus fehlender Verbindlichkeit. Klare Deadlines sind deshalb enorm wichtig – für beide Seiten. Bewerbende wissen, woran sie sind, können planen, vergleichen, Entscheidungen treffen. Und Unternehmen zwingen sich selbst dazu, Prozesse sauber zu strukturieren und Entscheidungen nicht endlos vor sich herzuschieben.
Bei uns bleibt deshalb keine Bewerbung lange liegen. In der Regel melden wir uns innerhalb weniger Stunden, spätestens nach zwei bis drei Tagen. Unser interner Richtwert liegt bei maximal einer Woche – den unterschreiten wir aber fast immer deutlich. Gar nicht unbedingt, weil wir es eilig haben, sondern einfach weil Verbindlichkeit Teil unseres Mindsets im Recruiting ist.
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Den gesamten Bewerbungs-Prozess halten wir bewusst schlank und transparent: Nach der Bewerbung gibt es zeitnah entweder eine Einladung zum Kennenlernen oder eine ehrliche Absage. Passt der erste Eindruck, folgt eine Case Study mit klaren Erwartungen und einem realistischen Zeitrahmen, den der Bewerber selbst mitbestimmt. Danach ein vertiefendes Gespräch mit dem Department-Team und dann eine Entscheidung. Das alles dauert maximal drei bis vier Wochen. Keine Endlosschleifen, keine Funkstille, kein Rätselraten.
Wertschätzung ist A und O
Mein Fazit? Wertschätzung beginnt weit vor dem ersten Arbeitstag mit dem allerersten Kontakt. Was viele Führungskräfte unterschätzen: Wenn schon beim Recruiting-Prozess Respekt, Klarheit und Verlässlichkeit fehlen, wird später kein Vertrauen entstehen. Wer Talente gewinnen will, muss sie nicht beeindrucken, sondern ernst nehmen.
*Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“
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+++ cylib +++ Schweiz +++ Venture Capital +++ Nato Innovation Fund +++ CDTM +++ Einhörner +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: André Jonker (Mozart Bett) +++ Auf dem Weg zum Unicorn: cylib +++ Schweiz: Investments steigen rasant +++ So geht es beim Nato Innovation Fund weiter +++ CDTM: Hier werden Unicorn-Statups gezüchtet +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 6. Februar).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders, VCs, and visionaries in one place
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: André Jonker (Mozart Bett)

+++ Das 2021 gegründete Nordhorner E-Commerce-Unternehmen Mozart Bett, das auf Boxspringbetten setzt, legte im allgemein schwierigen E-Commerce-Jahr 2025 auf imposante 37,5 Millionen Euro Umsatz zu. 2024 lag der Umsatz noch bei gerade einmal 25 Millionen Euro. Das Ziel des Unternehmens, das komplett gebootstrappt ist, für 2025 waren 35 Millionen. Das Team war somit deutlich besser unterwegs, als geplant – und dies in einem Krisenjahr. Sein Thema im STARTUPLAND: Bootstrapping – aber richtig!
#STARTUPTICKER
Soonicorn: cylib
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere cylib. Die Jungfirma, 2022 von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich in Aachen gegründet, hat sich dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien verschrieben. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Startup bereits rund 66 Millionen ein. Mehr über cylib
Schweiz
+++ In der Schweiz geht es massiv aufwärts! Der Schweizer Venture-Capital-Markt erholte sich laut Swiss Venture Capital Report (SVCR) im vergangenen Jahr. Investoren steckten insgesamt 2,95 Milliarden Franken in Schweizer Startups – das entspricht einem Plus von 23,9 % gegenüber dem Vorjahr. „A historical comparison illustrates how much the total has risen: more than 27.1 % higher than the
pre-pandemic year of 2019 and more than three times as high as in 2016. However, it is still a long way off the record of 2022, when the total was a third more“, heißt es im lesenswerten Report. (Swiss Venture Capital Report)
Nato Innovation Fund
+++ Neustart beim Nato Innovation Fund (NIF)! Die Bestandsaufnahme im Handelsblatt lautet: „Bisher haben ständige Personalwechsel an der Spitze, hohe Kosten und Berichte über Interessenkonflikte des früheren Aufsichtsratschefs Klaus Hommels die Arbeit des Fonds belastet.“ Erin Hallock, ehemals BP Ventures, arbeitet nun am Neustart des DefenseTech-Investors. Die beste Nachricht dabei: Der milliardenschwere Geldgeber plant einen neuen Fonds. Derzeit ist NIF an 17 Startups und 9 Fonds beteiligt. (Handelsblatt) Mehr über Nato Innovation Fund
CDTM
+++ Lesenswert! CDTM-Alumni gründeten fast 20 % der deutschen Unicorns. „Zahlreiche wertvolle deutsche Jungunternehmen kommen aus München. Ob Trade Republic, Tier Mobility, Egym, Forto oder Foodora – die Gründer und CEOs all dieser erfolgreichen Startups haben eines gemeinsam: sie sind Alumni der München Universitäten und besuchten das Center for Digital Technology and Management (CDTM)“, analysiert Gründerszene. Die Gründerschmiede legte mit dem CDTM Venture Fund zuletzt sogar einen Fonds auf, der ausschließlich in Startups investiert, die von ehemaligen CDTM-Abgängerinnnen und -Abgängern geründet wurden. (Gründerszene) Mehr über den CDTM Venture Fund
Sales
+++ Guter Vertrieb ist und bleibt eine Handwerkskunst! Doch ohne die passende Softwarelösung geht längst nichts mehr. 2026 steht im Vertrieb ganz im Zeichen von KI-gestützter Effizienz, besserer Buyer Experience und rechtssicherer Digitalisierung. Mehr im Gastbeitrag von Marvin Müller
Köln
+++ In der Domstadt Köln sind inzwischen rund 890 Startups aktiv. Die Gründerszene wächst damit auch am Rhein wieder deutlich. Im Jahr zuvor waren es noch etwa 800 Startups. Die Zahl der Neugründungen stieg 2025 um 53 %. Gleichzeitig flossen rund 380 Millionen in Kölner Startups. Mehr in unserem Special
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Twaice bekommt 24 Millionen +++ Robotik-Startup R3 Robotics erhält 20 Millionen +++ KI-Startup Qontext sammelt 2,7 Millionen ein +++ Finanzspritze für Solarize +++ Banyan Software kauft Gini +++. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
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