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Perplexity Comet jetzt mit Super-Multitasking


Der Comet Assistant von Perplexity bekommt ein Leistungs-Upgrade: Statt zwischen Tabs zu springen, erledigt er jetzt Aufgaben parallel und verarbeitet so Informationen 23 Prozent schneller als zuvor.

Einen Tab für die Flugsuche, einen für den Preisvergleich, noch einen für die Excel-Tabelle – und irgendwann ist das Chaos perfekt. Genau hier will Perplexity ansetzen. Der Comet Assistant, im Sommer dieses Jahres im Rahmen des Comet Browsers erstmals vorgestellt, wurde jetzt grundlegend überarbeitet und agiert ab sofort als eigenständiger KI-Agent, der mehrere Websites gleichzeitig bedienen kann.

Laut dem Unternehmen wurde die zugrundeliegende Architektur so erweitert, dass Comet Web-Umgebungen besser versteht und mit ihnen interagieren kann. Das erlaubt ihm, unterschiedliche Quellen parallel zu analysieren und Daten kontextbezogen zu verknüpfen.

Interne Tests zeigen eine Leistungssteigerung von rund 23 Prozent im Vergleich zur vorherigen Version. Der neue Comet Assistant kann dadurch deutlich komplexere Aufgaben übernehmen, die über reine Informationssuche hinausgehen. So lässt sich etwa per Befehl „Search a few major sites and find me the cheapest flight from San Francisco to New York next Monday“ eine komplette Reiserecherche starten. Comet durchforstet dabei mehrere Websites gleichzeitig, vergleicht Preise und stellt die Ergebnisse übersichtlich zusammen. Manuelle Klickroutinen und ständige Tab-Wechsel sollen damit der Vergangenheit angehören.

Benutzungsoberfläche des neuen Perplexity Comet Assistant mit mehreren geöffneten Browser Tabs und Aufgabenübersicht.
Der neue Comet Assistant von Perplexity in Aktion, © Perplexity

Perplexitys Browser ist endlich da, auch für Unternehmen
– so teuer ist der Zugriff

R1 1776 auf Basis von Deepseeks RI-Modell
© Perplexity

KI, die fragt: Perplexity stärkt Transparenz und Kontrolle

Trotz der neuen Fähigkeiten ist der Comet Assistant kein Blackbox Tool. Er fragt aktiv nach, bevor er direkt im Browser agiert, und merkt sich einmal erteilte Erlaubnisse. Nutzer:innen behalten also die Kontrolle darüber, wann und wie die KI eingreift.

Auch für Web-Entwickler:innen öffnet das Update neue Türen: Comet kann Websites genauer erfassen und strukturierte Daten extrahieren, was die Integration in bestehende Online-Prozesse erleichtern soll.

Mit dem überarbeiteten Comet Assistant positioniert sich Perplexity als innovativ in einer anwendungsnahen, transparenten Agent-Ära. Die Neuerungen zeigen, wohin sich das Feld entwickelt: zu vernetzten, handlungsfähigen Systemen, die digitale Aufgaben direkt im Browser und in Echtzeit ausführen.


Du willst wissen, von welchen Domains Markennennungen in Perplexity, ChatGPT und Co. eigentlich stammen und auf welche Quellen die KI-Systeme zurückgreifen? Unser aktueller Artikel gibt Antworten darauf und zeigt außerdem, warum GEO zunehmend über die Sichtbarkeit von Inhalten entscheidet.

GEO-Check für KI-Sichtbarkeit:
Diese Quellen nutzen ChatGPT, Perplexity und Co.

Farbverlauf, blau-violett, mit OpenAI-Logo samt Mauszeiger im Zentrum
© OpenAI via Canva





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ADAC baut Motorsport neu auf: Claudia Wagner wird CFO und CCO der neuen ADAC Motorsport


Claudia Wagner, aktuell noch Geschäftsführerin der Agentur Deutsche Sport Marketing

Der ADAC stellt seine Motorsport-Strukturen neu auf und holt dafür Claudia Wagner als CFO und CCO an Bord. Die langjährige Chefin der DSM wird ab April 2026 die kommerziellen Motorsportaktivitäten des Clubs verantworten. Mit ihr soll die Vermarktung rund um die DTM und weitere Formate strategisch neu ausgerichtet werden.

Erst im Dezember hatte Claudia Wagner ihren Abschied von der DSM, der Deutschen Sportmarketing, kundgetan, in diesen Tagen hat der ADAC ihre Verpflich

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Page Match: Spotify lässt dich im Hörbuch weiterlesen


Mit einer neuen Funktion ermöglicht Spotify dir, ein Buch auch unterwegs nicht zu pausieren und einfach im Hörbuch nahtlos weiterzurezipieren. Page Match soll dabei unterstützen.

Ist das Hören von Hörbüchern mit dem Lesen von Büchern gleichzusetzen? Die Frage erhitzt die Gemüter in digitalen Communities wie BookTok. Klar ist: Das Rezeptionsverhalten ist anders, auch wenn der Buchinhalt der gleiche ist. Die Streaming-Plattform Spotify schafft unterdessen Abhilfe für alle, die sowohl auf Bücher, gedruckt und E-Book, als auch auf digitale Hörbücher setzen. Denn mit Page Match kommt jetzt ein Feature, das dank digitaler Scans den nahtlosen Wechsel vom einen zum anderen Medium erlaubt. Dann können User auch on the go einfach weiterhören, wenn sie einen Pageturner nicht loslassen können oder bei Heated Rivalry und Co. dranbleiben möchten.


Spotify startet Gruppen-Chats und schüttet Rekordsumme an die Musikbranche aus

Zwei Smartphone Displays zeigen die Spotify App mit Chatverlauf, geteiltem Song und Nachrichtenfunktion für Musikempfehlungen in Gruppen.
© Spotify

So funktioniert Page Match: Spotify setzt auf Kooperation mit dem Buchmarkt

Spotify möchte Bücher an deinen Tagesablauf anpassen, damit du dich nicht so einrichten musst, dass du immer Zeit und Raum zum Lesen findest. Deshalb gibt es jetzt Page Match. Die Funktion lässt User einfach zwischen Büchern und den entsprechenden Hörbüchern auf der Streaming-Plattform hin- und herwechseln. Dabei können User in ihrem Buch oder E-Book eine Seite mit dem Smartphone scannenund via Page Match in der Spotify App genau die Stelle, an der sie zu lesen aufgehört haben, aufrufen. Von dort aus können sie quasi nahtlos im Hörbuch weiterhören, wenn sie zum Beispiel andere Pläne haben, die nicht mit dem Lesen vereinbar sind, etwa Reisen, Sport oder Kochen – und wenn das Buch so spannend ist, dass man doch weiterrezipieren möchte. Zur Nutzung des Features ist ein Scan im Buch und im Hörbuch möglich, um je von einem Medium ins andere wechseln zu können.

Die Funktion kommt bis Ende Februar zunächst für englischsprachige Inhalte in der iOS und Android App. Abonnent:innen und Audiobook+-Mitglieder können die Funktion bei ihren monatlich freien Hörbuchzeiten nutzen. Free User wiederum können es bei Hörbüchern nutzen, die sie auf Spotify gekauft haben. Zu beachten ist, dass nur vom Feature unterstützte Titel für dieses Erlebnis genutzt werden können.

Streaming soll noch wichtigerer Touchpoint für Alltagsrezeption werden

Das macht Spotify mit einem Hintergedanken: mehr User für längere Zeit auf der Plattform zu halten. 2022 führte die Plattform Hörbücher ein, um einerseits mehr User zu gewinnen und andererseits die häufigen Preiserhöhungen durch einen erweiterten Content-Katalog rechtfertigen zu können. Und hinter der engeren Verzahnung von Hörbüchern und Büchern, sowie deren jeweiliger Rezeption, steckt ebenfalls ein Geschäftsgedanke. Denn Spotify kooperiert jetzt mit Bookshop.org. Dank dieser Zusammenarbeit können User über die Spotify App physische Bücher kaufen, zum Beispiel auch jene, die ihnen als Hörbuch schon gefallen. Owen Smith, Spotifys Global Head of Audiobooks, meint:

We believe the future of reading or listening needs to be flexible and fit more seamlessly into people’s lives […].

Dabei zahlt Spotifys neue Ausrichtung auf zwei zentrale Entwicklungen ein: die Veränderung von Rezeptionsmustern der User und die langfristige Monetarisierung derselben. Auch auf Netflix, selbst für viele Adaptionen von Büchern bekannt, ist Spotify inzwischen mit Video-Podcasts vertreten.


Eine neue Ära des Hörens:
Spotify Playlists per Prompt erstellen

Spotify Prompted Playlists auf zwei Smartphones vor grünem Hintergrund
© Spotify via Canva





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Model Council: 3 KI-Modelle gleichzeitig für die Suche nutzen


Mit dem neuen Model Council können User Suchanfragen von drei KI-Kernmodellen zugleich bearbeiten lassen und erhalten aggregierte Antworten samt Unterschieden und Diskrepanzen – sogar nebeneinander angezeigt.

Der Wettbewerb um das beste KI-Modell der Welt läuft auf Hochtouren. Google dominiert viele Touchpoints im Digitalraum mit Gemini 3.0, OpenAI hat mit GPT-5.2 – sowie dem neuen GPT-5.3-Codex für Developer – ein hochleistungsfähiges Modell parat, Mistral AI aus Europa setzt eher auf spezialisierte Modelle und Anthropic bescherte der Branche jüngst das neue Modell Claude Opus 4.6. Auch die Weiterentwicklung der KI-Suche wird mit Hochdruck umgesetzt, auf Google, ChatGPT und Co. Dabei können User mit verschiedenen Tools unterschiedliche Modelle der Tech-Unternehmen einsetzen. Bei der AI Answering Machine Perplexity können sie mit dem Model Picker ihre favorisierten Optionen auswählen. Und jetzt ermöglicht Perplexity, eine Suchanfrage gleich von drei verschiedenen Modellen zugleich bedienen zu lassen. Dafür zeichnet die neue Funktion Model Council verantwortlich.


Anthropics Claude Opus 4.6 bringt neues Leistungsniveau für agentische KI

Anthropic: Was macht Claude Opus 4.6 besser als andere KIs?
© Anthropic via Canva

So funktioniert das Model Council auf Perplexity

Der Name ist Programm: Das Model Council von Perplexity soll bei einer Suchanfrage in der AI Answering Machine unterschiedliche KI-Modelle als Gremium zusammenstellen. Dabei sollen die einzigartigen Eigenschaften der Modelle dafür sorgen, dass die Antwort zur Suchanfrage besonders ausgewogen ist und verschiedene Schwerpunkte aus den Modellantworten, Gemeinsamkeiten und auch mögliche Diskrepanzen bei der Darstellung aufzeigt.

Das Unternehmen erklärt, dass User fortan solche aggregierten Suchergebnisse mit nebeneinander anschauen und dabei auf die Differenzen und die unikalen Anwortbestandteile der einzelnen Modelle zugreifen.

Die Funktion erlaubt es den Nutzer:innen, ein Multi-Model-Recherche-Feature einzusetzen, das beispielsweise Claude Opus 4.6, GPT-5.2 von OpenAI und Gemini 3.0 parallel laufen lässt. Ein weiteres KI-Modell synthetisiert dann die Antworten für die User und zeigt zum Beispiel in Tabellenform, was welches Modell herausgefunden hat. Dabei werden auch konkrete Quellen als Beleg samt Quellen-Links mitgeliefert.

So kann eine Darstellung von Ergebnissen im Model Council aussehen, © Perplexity
So kann eine Darstellung von Ergebnissen im Model Council aussehen, © Perplexity

Der Vorteil für die Nutzer:innen soll darin liegen, dass sie nicht zwischen Modellen hin- und herwechseln müssen, um umfassende und auch differierende Antworten zu Suchanfragen zu erhalten. Zudem können sie mit dem Model Council etwaige blinde Flecken einzelner Modelle erkennen und mögliche Leerstellen bei Antworten ausfüllen lassen. Gerade Ungereimtheiten bei den aggregierten Antworten könnten als Hinweis zur weiteren Recherche relevant werden.

Perplexity schlägt vor, dieses Feature beispielsweise bei der Investmentrecherche, der Verifizierung von Informationen, komplizierteren Entscheidungen etwa beim Kauf von Produkten oder auch beim kreativen Brainstorming einzusetzen. Das Model Council kommt allerdings mit einerm Wermutstropfen daher. Denn zunächst ist es nur im Web und lediglich für Perplexity Max-Abonnent:innen verfügbar. Dieses Abonnement kostet 200 US-Dollar monatlich. Der Mobile Support wurde aber schon angekündigt.


15 ChatGPT Prompts, um 15 Stunden pro Woche zu sparen

orangefarbener Himmel im Hintergrund, OpenAI-Schriftzug in verschiedenen Größen auf Textfeld davor
© OpenAI via Canva





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