Apps & Mobile Entwicklung
Valve: Steam-Shopseiten sind jetzt breiter gebaut

Steam-Betreiber Valve ist über die vergangenen Monate mit der Überarbeitung des Shops beschäftigt. Nach dem Menü und dem Video-Player ist jetzt in erster Linie das Layout der Spiele-Shopseiten selbst an der Reihe. Neben einer höheren Breite gibt es auch höher auflösende Bilder.
Steam-Shopseiten sind jetzt 1.200 Pixel breit
Die Shopseiten auf Steam werden breiter. Gemeint ist damit vorerst nicht der gesamte Shop-Bereich, sondern insbesondere die Übersichtsseiten zu konkreten Spielen inklusive Rezensionen. Übers Wochenende hat Valve deren Breite auf 1.200 Pixel statt zuvor 940 Pixel angehoben. Dem folgen außerdem die Suchergebnisse im Steam-Shop sowie diverse Empfehlungs- und Statistik-Seiten. Die Änderungen betreffen sowohl Desktop-Clients als auch den Steam-Store im Browser.
Der linke Teil der Shopseiten, den Spiele-Publisher und -Entwickler weitestgehend frei gestalten können, wächst damit einhergehend von 616 Pixel auf 780 Pixel Breite. Außerdem hält ein neues Karussell für Trailer und Screenshots Einzug, das jetzt für Bild- und Videodateien einen Kino- und Vollbildmodus unterstützt, wie er beispielsweise von YouTube bekannt ist. Des Weiteren wurde die maximale Auflösung für verschiedene Bildtypen auf den Shopseiten erhöht. Das neue Layout wurde bereits seit August im Rahmen eines Beta-Programms getestet und jetzt für alle Steam-Accounts ausgerollt.
Valve begründet die Änderungen mit der wachsenden Verbreitung hochauflösender Displays. Insbesondere werde Steam immer häufiger auf UHD-Bildschirmen mit 3.840 × 2.160 Pixeln geöffnet. Die volle Bildschirmbreite solcher Monitore werde aber weiterhin nicht veranschlagt, weil die meisten entsprechenden Nutzer Steam nicht im Vollbildmodus, sondern in Fensteransicht verwenden würden – 1.200 Pixel wären folglich ein guter Kompromiss. Damit ist der Steam-Betreiber nicht allein, eben diese Breite etabliert sich über die letzten Jahren als neuer Standard für den zentralen Content-Bereich von Websites. Auf ComputerBase kommt aktuell auch für hochauflösende Displays noch eine Breite von 960 Pixeln zum Einsatz.
Valve greift Fragen vor
Bei kleineren Viewports reagiere das Steam-Layout stets responsiv, nimmt Valve die Antwort auf die potenzielle Frage hinweg, wie sich Steam zukünftig auf Full-HD-Bildschirmen verhalte. In diesem Fall werde also nichts abgeschnitten, stattdessen skaliere das Layout sukzessive bis hin zur Mobile-Ansicht. Außerdem kündigt Valve an, dass die Startseite des Steam-Shops „zeitnah“ folgen soll. Erst in Juli und September wurden der integrierte Video-Player respektive das Shop-Menü aktualisiert. Außerdem hat Valve erst kürzlich einen neuen Steam-Kalender vorgestellt, der individuell auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittene aktuelle und kommende Veröffentlichungen aufzeigt.
-
Ich finde das gut, das neue Layout gefällt mir.
-
Ich mag das nicht, das alte Layout war für mich übersichtlicher.
-
Das ist mir ehrlich gesagt komplett egal.
Apps & Mobile Entwicklung
Google warnt WhatsApp-Nutzer: Deaktiviert diese Funktion sofort
WhatsApp ist die am weitesten verbreitete Messaging-Plattform der Welt, was ihre Absicherung zu einer ständigen Herausforderung für Meta macht. Experten warnen nun, dass eine bestimmte Funktion sofort deaktiviert werden sollte, um Ihr Konto zu schützen. Das ist der Grund dafür.
Obwohl Meta immer wieder neue Verbesserungen für WhatsApp herausbringt, reichen diese Updates nicht immer aus. Ein schwerer Sicherheitsfehler blieb monatelang ungelöst, bevor er teilweise behoben wurde. Laut Googles Project Zero haben Angreifer eine wichtige App-Funktion ausgenutzt, die Nutzer gefährdet, wenn sie aktiviert bleibt.
Erhöhtes Risiko für Android-Nutzer
Schon im November letzten Jahres wies Googles Project Zero auf eine kritische Schwachstelle in WhatsApp hin, wie von MalwareBytes berichtet. Das Problem entsteht durch den automatischen Download von Mediendateien – Fotos, Videos und Dokumente – auf Android-Geräten. Diese als „Zero-Click Media“-Angriff bekannte Schwachstelle wird als hochgradig gefährlich eingestuft und wurde von Hacker-Gruppen in gezielten Kampagnen eingesetzt. Das Ausmaß der Sicherheitslücke ist jedoch so groß, dass jeder Benutzer dieser Schwachstelle ausgeliefert ist.
Berichten zufolge attackieren die Angreifer das WhatsApp-Konto eines Opfers, indem sie einen seiner Kontakte ausnutzen. Sie erstellen dann einen Gruppenchat mit dem Opfer und senden bösartige Mediendateien, wie Bilder oder Videoclips. Wenn der automatische Download aktiviert ist, werden diese Dateien automatisch auf dem Gerät des Opfers gespeichert. Sie enthalten Ausführungscode, der sowohl das WhatsApp-Konto als auch das Gerät selbst gefährdet.
Meta veröffentlichte Ende letzten Jahres eine Korrektur, aber Google bestätigte, dass die Lücke damit nicht vollständig geschlossen wurde. Das hatte zur Folge, dass der Fehler noch mehrere Monate lang ausgenutzt werden konnte. Ende Januar teilte Meta mit, dass endlich ein „umfassender Fix“ ausgeliefert worden sei.
Wie ihr euer WhatsApp-Konto schützen könnt
Auch nach der jüngsten Korrektur von Meta ist unklar, wie viele Nutzer betroffen sein könnten. Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen Experten nach wie vor, das automatische Herunterladen von Medien in WhatsApp zu deaktivieren.
Hier geht’s zur Anleitung:
- Öffnet WhatsApp auf dem Handy.
- Tippt auf das Drei-Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke.
- Wählt Einstellungen.
- Tippt auf Speicher und Daten.
- Wählt unter Automatischer Mediendownload zwischen mobilen Daten und Wi-Fi.
- Deaktiviert die Dateitypen, die ihr am automatischen Herunterladen hindern möchtet.
- Tippt auf die Schaltfläche „Zurück“, um die Änderungen zu speichern.
Darüber hinaus ist es ratsam, sich nicht an ungeprüften Gruppenchats zu beteiligen und keine Dateien zu öffnen, die verdächtig erscheinen.
Lasst ihr die Funktion zum automatischen Herunterladen von Medien in WhatsApp aktiviert oder deaktiviert ihr sie zur Sicherheit zu lieber? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.
Apps & Mobile Entwicklung
Aqua Computer Ampinel: 12V-2×6-Schutz ab 16:00 Uhr für 100 Euro erhältlich
Nach der Vorstellung des Aqua Computer Ampinel zum Schutz des 12V-2×6-Grafikkartensteckers ist es ruhig um das Produkt geworden. Der geplante Marktstart zum November 2025 ist nicht erfolgt, doch nun gibt es endlich Neuigkeiten. Ab dem heutigen Tag soll es soweit sein, für 100 Euro kann der Ampinel bestellt werden.
Ab dem 9. Februar um 16:00 Uhr kann das Ampinel gekauft werden
Interessenten werden aufhorchen, denn das Produkt war ursprünglich für 80 Euro angekündigt worden, was einer Preiserhöhung von 20 Euro entspricht. Als Grund nennt Aqua Computer einen mittlerweile „deutlich erweiterten Funktionsumfang und den damit verbundenen zusätzlichen Entwicklungsaufwand“. Das soll auch einer der Gründe für die Verschiebung um etwas mehr als drei Monate gewesen sein. An der eigentlichen Hardware hat sich seit der Vorstellung nichts mehr geändert, Software und Firmware sollen hingegen verbessert worden sein.
Anders als der konkurrierende WireView Pro II von Thermal Grizzly (Test) beherrscht der Ampinel „Load Balancing“, kann also ungleiche Stromstärken über die einzelnen Pins des 12V-2×6-Kabels in einem gewissen Umfang ausgleichen. Dieses kann konfiguriert und auf Wunsch gänzlich abgestellt werden.
Die Software ermöglicht umfangreiche Konfiguration und Überwachung
Ampinel kommt mit einer optionalen Software, die für die Schutzfunktion nicht notwendig ist, aber für eine einfachere Überwachung und Konfiguration des Tools hilfreich sein soll. Dort lassen sich auch die Schutzfunktionen im Detail konfigurieren, um festzulegen, wann der Ampinel auf welche Art und Weise warnen beziehungsweise reagieren soll.
Der Aqua Computer Ampinel soll ab heute um 16:00 Uhr direkt beim Hersteller für 100 Euro gekauft werden können. Es wird zwei verschiedene Versionen geben (Typ A und Typ B), je nachdem, wie herum der 12V-2×6-Stecker auf der eigenen Grafikkarte platziert ist. Aqua Computer hat einen Direktlink zum Kauf bereitgestellt, der aktuell jedoch noch nicht funktioniert. Anders als beim WireView Pro II bietet Aqua Computer beim Einsatz des Tools keine erweiterte Garantie auf die Grafikkarte an.
Apps & Mobile Entwicklung
TP-Link RE700X: WiFi-6-Verstärker zum Bestpreis
Stören dicke Wände Euren WLAN-Empfang zuhause, kann ein Repeater die optimale Lösung bieten. WiFi-6-Modelle sind allerdings recht kostspielig. Bei Amazon bekommt Ihr ein Modell von TP-Link jetzt allerdings 25 Prozent günstiger.
In meiner alten Wohnung durfte ich ein LAN-Kabel quer durch alle Räume legen, um eine stabile Internetverbindung zu gewährleisten. Habt Ihr auf solche Aktionen keine Lust oder möchtet mobil bleiben, könnt Euch jedoch nicht auf das WLAN Eurer Fritzbox verlassen, muss ein Repeater her. Ein besonders effektives Modell von TP-Link ist der RE700X WLAN-Repeater. Das Gerät gibt’s jetzt bei Amazon zum Bestpreis.
TP-Link RE700X: Darum lohnt sich der WLAN-Verstärker
Das TP-Link-Modell unterstützt moderne Wi-Fi-6-Standards auf 2,4 GHz und 5 GHz. Mis bis zu 2.402 Mb/s eignet sich das Gerrät ideal für Streamer oder Gamer. Dank des Repeater-Modus werden zudem „tote Winkel“ gelöst und Euer vorhandenes WLAN verstärkt. Der Repeater ist kompatibel mit den meisten Routern und lässt sich dank EasyMesh zu einem Mesh-Netzwerk verbinden. Ein Gigabit-LAN-Port ermöglicht eine schnelle kabelgebundene Internetverbindung, falls Euch die kabellose Verbindung doch zu unsicher ist. Zusätzlich ist die Einrichtugn dank WPS-Knopf und TP-Link-Tether-App schnell erledigt. Auch moderne Sicherheitsstandards, wie eine WPA3-Verschlüsselung, werden unterstützt.

Solche Geräte kosten Euch normalerweise deutlich mehr als 50 Euro. Das gilt in der Regel auch für den TP-Link RE700X. Der Fritzbox-kompatible Verstärker kostet Euch normalerweise 53,22 Euro bei Amazon. Bis zum 12. Februar sinkt der Preis des RE700X jedoch auf 39,99 Euro und somit fast schon auf den bisherigen Bestpreis. Dieser wurde mit 39,90 Euro am vergangenen Black Friday erreicht. Seid Ihr also auf der Suche nach einem Dualband-Repeater mit modernster Technologie, möchtet jedoch nicht den Preis eines Fritz!-Repeaters zahlen, seid Ihr mit diesem Deal gut beraten.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der TP-Link-Verstärker interessant für Euch oder greift Ihr doch lieber zu Produkten von Fritz!? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 1 MonatSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Datenschutz & Sicherheitvor 2 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen

