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Künstliche Intelligenz

Minds Mastering Machines 2026: Jetzt noch Vortrag für die Konferenz einreichen


Am 22. und 23. April 2026 findet die Minds Mastering Machines in Karlsruhe statt. Bis zum 23. November 2025 suchen die Veranstalter iX und dpunkt.verlag Vorträge für die Fachkonferenz zu Machine Learning und KI.

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Im Mittelpunkt der Minds Mastering Machines stehen weniger die KI-Hype-Themen, sondern Machine Learning in der Praxis. KI im Unternehmen bedeutet nach wie vor zum Großteil das Training Neuronaler Netze und den Einsatz klassischer ML-Methoden.

Vorträge zu aktuellen KI-Themen wie GenAI, LLMs, A2A oder MCP werden ebenfalls behandelt und dabei auf ihren praktischen Nutzen bewertet.

Die Konferenz wendet sich mit ihrem technischen Schwerpunkt an Fachleute, die ML-Projekte in die technische Realität umsetzen, darunter Data Scientists, Data Engineers, Softwareentwickler und Softwarearchitektinnen. Am Vortag der Konferenz sind am 21. April ganztägige Workshops geplant.

Im Call for Proposals suchen die Veranstalter bis zum 23. November Vorträge mit einer Länge von 40 Minuten und ganztägige Workshops unter anderem zu folgenden Themen:

  • Deep Learning
  • GenAI in der Praxis
  • Validierung von ML-Anwendungen
  • LLMs und multimodale Modelle
  • Agentic AI, MCP und A2A
  • Data Engineering: Vom Training zur Produktion
  • Datenschutz, Ethik und Recht

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Besonders gerne gesehen sind Erfahrungsberichte. Das Programm wird Mitte Dezember veröffentlicht. Wer über den Verlauf der Konferenz informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.

Bis zur Veröffentlichung des Programms sind die Tickets zum besonders günstigen Blind-Bird-Tarif von 999 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.) verfügbar.


(rme)



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Android 17 Beta 1 ist da


Android 17 Beta 1 steht zum Download bereit. Sie kann auf dem Pixel 6 und neuer installiert werden. Die bisherigen Neuerungen spielen sich vor allem unter der Haube ab.

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Ursprünglich sollte die erste Beta von Android 17 bereits vor einigen Tagen veröffentlicht werden. Entsprechend hatte Google einige US-Medien mit Vorabinformationen unter Embargo versorgt. Die Meldungen gingen online, Googles Ankündigungs-Beitrag und die Systemabbilder jedoch nicht. Kurz danach hieß es seitens Google, die Beta erscheine in Kürze. Wie sich nun herausstellt, bedeutete „in Kürze“ tatsächlich in Kürze: Seit Freitagabend bietet Google die Vorabversion des großen Updates für Pixel-Geräte, die am Android-Beta-Programm teilnehmen, zum Download an.


Screenshot: Android 17 CinnamonBun

Screenshot: Android 17 CinnamonBun

Lecker: Der interne Codename von Android 17 lautet „CinnamonBun“ – Zimtschnecke.

(Bild: heise medien)

Wie bereits seit Mittwoch bekannt ist, enthält die erste Beta von Android 17 in erster Linie entwicklerseitige Neuerungen: So führt das Update Googles Arbeit an adaptiven Apps fort, die keinen Letterbox-Modus haben und die gesamte Breite von Geräten mit großem Bildschirm ausfüllen, wie etwa bei Foldables oder Tablets . Der bisherige Entwickler-Opt-out von Android 16 wurde für Anwendungen mit API-Level 37 (also für Android 17) entfernt. Ausnahme sind derweil noch Spiele, so Google.

Ein weiterer Aspekt des Updates sind Leistungsoptimierungen: Mit Android 17 bringt Google verschiedene Optimierungen, um verpasste Frames zu reduzieren und den CPU-Aufwand für die „Garbage Collection“ zu senken. Ebenso implementiert Google Optimierungen zur Reduzierung des Speicherverbrauchs für Benachrichtigungen.

Neuerungen sind auch im Bereich Medien und Kamera zu finden: Android 17 Beta 1 enthält professionelle Kamera-APIs für flüssigere Übergänge, mit denen Kamera-Apps zwischen den Modi wechseln können, ohne die Kamerasitzung vollständig neu zu starten. Mit dieser Lösung sollen kleinere Pausen, sichtbare Fehler und Verzögerungen beim Wechseln der Kameramodi vermieden werden.

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Außerdem erlaubt Android 17 Apps auch den Zugriff auf Metadaten aller aktiven physischen Kamerasensoren und nicht nur des Hauptsensors. Dadurch sollen Kamera-Apps einen tieferen Einblick „in die Vorgänge hinter den Kulissen beim Objektivwechsel oder beim Zoomen“ erhalten. Google führt überdies eine Schnittstelle (API) zur Lautstärkeregelung ein, um „ein einheitlicheres Hörerlebnis über Anwendungen und Hardware hinweg zu bieten“. Android 17 bringt zudem Unterstützung für den H.266-Videocodec (VVC), der bei gleicher Bildqualität deutlich kleinere Dateien erzeugt als die Vorgänger H.264 und H.265.

Sämtliche Änderungen für App-Entwickler, einschließlich der Bereiche Datenschutz, Sicherheit, Konnektivität, Telekommunikation und Entwicklertools, hat Google in der Dokumentation zusammengefasst.

Laut Googles Zeitplan wird Android 17 einen ähnlichen Release-Rhythmus wie Android 16 verfolgen. Das Unternehmen plant, bis März 2026 die Plattformstabilität zu erreichen. Im Zuge von Googles Entwicklerkonferenz I/O im Mai könnte der Konzern weitere größere Neuerungen, die in Android 17 stecken, ankündigen. Im Laufe des zweiten Quartals, voraussichtlich im Juni 2026, soll dann die stabile Version für Pixel-Geräte erscheinen. Eine kleinere SDK-Version wird im vierten Quartal 2026 folgen.


Grafik: Zeitplan für Android 17

Grafik: Zeitplan für Android 17

Das ist der offizielle Zeitplan bis zum Release von Android 17 und darüber hinaus.

(Bild: Google)

Kompatibel mit Android 17 sind alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6, sämtliche Pixel-Foldables und das Pixel Tablet. Letzteres hatte erst kürzlich einen Updatebonus von zwei weiteren Jahren erhalten. Auf Produktivgeräten sollte man die Beta nicht installieren. Bisher gibt es noch keine Ankündigungen von anderen Geräteherstellern zu einem Termin für ein etwaiges Update auf Android 17.


(afl)



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Zwei Tage zu Kotlin: Jetzt noch Tickets für die Online-Konferenz sichern


Am 24. und 25. Februar 2026 findet die betterCode() Kotlin statt. Die zwei Tage der von iX und dpunkt.verlag veranstalteten Online-Konferenz sind im Paket oder einzeln buchbar.

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Der erste Konferenztag konzentriert sich auf die Entwicklung für Android und den Desktop. Dabei stehen unter anderem Jetpack Compose und Code-Sharing in Kotlin Multiplatform im Fokus.

Tag zwei zeigt fortgeschrittene neue und kommende Features der Programmiersprache wie Context Parameter und Rich Errors. Außerdem gibt er Einblicke in das Koog-Framework für AI Agents und Unit-Tests für Ktor-Anwendungen.

Das Programm der betterCode() Kotlin bietet deutsch- und englischsprachige Vorträge unter anderem zu folgenden Themen:

  • Compose Deep Dive
  • Kotlin Symbol Processing & Annotationen: Smarte DSGVO-Datenerfassung
  • Ktor-Services Unit-testen
  • Koog your own AI! Delicious recipes
  • From Classes To Functions
  • Mistakes You Make Using Kotlin Coroutine
  • Data Visualization with Kotlin for Finance

Die Tickets für einen Konferenztag kosten jeweils 299 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Das Zweitagesticket ist für 549 Euro erhältlich.

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Der zusätzlich buchbare ganztägige Workshop „Deep Dive into Testing mit Kotlin“ kostet 549 Euro.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



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Wissen zum Nachbauen: TIB startet Open-Source-Plattform für die Forschung ​ ​


Die Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse ist ein Grundpfeiler seriöser Forschung. In der Praxis ist dieser Anspruch aber oft schwer einzulösen. Klassische Publikationen liefern zwar theoretische Erkenntnisse, lassen aber die zugrunde liegenden Rohdaten und Analyse-Codes häufig im Dunkeln. Das Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften (TIB) in Hannover will diese Lücke nun mit dem TIB Knowledge Loom schließen. Seit Donnerstag ist diese digitale Bibliothek online, mit dem Ziel, wissenschaftliche Dokumentation grundlegend zu verändern.

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Im Kern geht es um die Überwindung der reinen Textform. Während herkömmliche Archive Daten oft nur als statische Anhänge behandeln, integriert der „Webstuhl des Wissens“ sämtliche Komponenten eines Forschungsprojekts in einer strukturierten Umgebung. Wissenschaftliche Aussagen würden auf granularen Ebene kuratiert und direkt mit den spezifischen Nachweisen verknüpft, erläutert das TIB. Da jede Aussage einen eigenen Digital Object Identifier (DOI) erhalte, werde Forschung nicht nur transparenter, sondern auch präzise zitierbar. Referenzen könnten sich so auf konkrete Datenpunkte beziehen statt nur auf ein hunderte Seiten langes Gesamtdokument.

Der Gründer des Projekts, Markus Stocker, sieht im Start den Höhepunkt einer langjährigen Entwicklung. Ihm schwebt eine umfassende Digitalisierung der Forschung vor, die weit über das Lesen von PDFs hinausgeht. Durch die maschinenlesbare Aufbereitung der Informationen soll die Plattform sogar dabei helfen, gesellschaftliche Herausforderungen schneller zu bewältigen: Forscher könnten weltweit auf valide, reproduzierbare Ergebnisse aufsetzen. Das System ist fachübergreifend ausgelegt und bietet Unterstützung für Disziplinen von der Architektur bis zur Physik.

Besonders in Zeiten politischer Unsicherheiten gewinnt das Thema Datensouveränität an Bedeutung. Die Abhängigkeit von internationalen Datenbanken wurde der Wissenschaft in der jüngsten Vergangenheit schmerzhaft bewusst. Vor diesem Hintergrund fungiert die TIB als öffentlich finanzierte Einrichtung als verlässlicher Anker. Da die Plattform sowohl Open Access als auch Open Source ist, stehen sämtliche Kurations- und Publikationsdienste kostenlos zur Verfügung. Das soll sicherstellen, dass die Qualität der Daten über die Sichtbarkeit entscheidet, nicht das Budget.

Für die tägliche Arbeit sollen Forscher die volle Kontrolle behalten. Wer seine Ergebnisse im Knowledge Loom veröffentlicht, entscheidet selbst, ob der Code geteilt wird oder Datensätze zunächst nur beschrieben werden. Für den Prozess der Begutachtung durch unabhängige Dritte (Peer-Review) ist ein geschützter privater Zugriff in Vorbereitung. Um den Einstieg zu erleichtern, bietet die TIB Schulungen und Online-Sprechstunden an. Damit will die Bibliothek ihren Ruf als zentrale Drehscheibe für eine moderne Wissenschaftskommunikation festigen, die Wissen nicht nur archiviert, sondern aktiv für die Wiederverwendung aufbereitet.


(cku)



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