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Wie gut ist Call of Duty: Black Ops 7?: Reviews sagen gut, Spieler nicht – und ihr?

Kaum eine Spieleserie ist so alt und kontrovers wie Call of Duty. Black Ops 7 ist keine Ausnahme, verraten erste Rezensionen. Während Tester den Shooter für ordentlich befinden, haben Käufer eine andere Meinung. Auch bei der Kampagne ist Sand im Getriebe: Call of Duty richtet sich komplett auf den Multiplayer-Modus aus.
Die vielleicht größte Neuerung in Black Ops 7 ist die Ablöse der Blockbusterkino-Kamapgne durch ein kooperativ spielbares Angebot. Der kooperative Teil ist dabei „nicht wirklich optional“, betont Eurogamer, denn vier Spieler zu berücksichtigen, erzwinge ein anderes Design und verhindere das übliche, genau durchgeplante Spektakel.
Das Ergebnis überzeugt allenfalls im Trupp, bei der großen Mehrheit aber nicht. Zu seelenlos, zu große Lebensbalken der Gegner, zu albern, zu sehr Schießbude, das sind die größten Kritikpunkte. Die Kampagne sei „einer der größten Rückschritte in der Geschichte der Serie“ (Destructoid) und fühle sich wie ein Horde-Modus an. Mehrfach wird der Vergleich mit Destiny 2 gezogen. Sie ist anders und enttäuschend.
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Die Kino-Kampagne war ein echter Kaufgrund
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Er war kein Highlight, aber ein nettes Extra
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Egal, ich habe ohnehin nur online gespielt
Der neue Endgame-Modus der Kampagne, ein weiteres Live-Service-Angebot, kann ebenfalls kaum überzeugen. Er nutzt eine Karte der Kampagne für offene PvE-Missionen und spielt sich den Beschreibungen nach arcadig. Brauchen tut es ihn aktuell nicht, ob er unterhält, wird in erster Linie an der Weiterentwicklung festgemacht. Eurogamer hinterfragt dabei, ob ein Singleplayer-Endgame mit PvE-Missionen nicht zu Lasten anderer Modi geht. Spielerisch sei Black Ops 7 in seinen Modi homogener geworden, findet die Seite.
Multiplayer bleibt gut
Die gute Nachricht: Unterbau und Online-Modi überzeugen weiterhin, wer Black Ops 7 für den Mehrspieler-Teil spielt, bekommt Gewohntes. Bewegung, Feuergefechte, Feedback und Audiokulisse schaffen intensive Momente. Das ist der Grund, warum positivere Urteile wie beim Guardian von einem weitern „Knaller“ und „aufregender Unterhaltung“ in einem „umfangreichen Paket“ sprechen, der Bekanntes mit neuen Inhalten, also Karten, Waffen und Gadgets, belebt.
Das CG Magazine bestätigt diese Sicht: So gut wie bisher sei das Spiel, nur unterscheide es sich auch nicht besonders von seinem Vorgänger. Man bekomme fast den Eindruck, den vollen Kaufpreis für einen Reset des Ingame-Fortschritts bezahlt zu haben, auch wenn sich der Shooter nicht immer wie ein bloßer Reskin anfühle. Als bester Teil des Multiplayers wird der Zombie-Modus ausgemacht, so etwa bei Destructoid. Die einzige Gefahr schwebt über der Reduzierung des Skillbasierten Matchmakings: Einige Tester finden gerade das gut, Gamespot sieht darin langfristig ein Risiko.
Auf Steam sind Wertungen aktuell nur „ausgeglichen“. Dort werden Abstürze bemängelt und die Kampagne, vereinzelt aber auch Movement und Balancing. Mehrfach wird insbesondere bei der Grafik der Vergleich mit einem Handyspiel gezogen. Das dürfte nicht von ungefähr kommen: Activision monetarisiert den Shooter immer stärker.
Fazit
Das Fazit zum neuen Call of Duty in der Fachpresse ist eindeutig: Multiplayer ist King. Wer den actiongeladenen Online-Part schon immer mochte, bekommt hier das gewohnte Menü in gewohnter Qualität. Als Gesamtpaket ist das Spiel aber einer der schwächeren Ableger, für CG Magazine ist er ein Übergangsprodukt zwischen altem und einem neuen Konzept, das zwar solide funktioniert, aber seinen Zielzustand noch nicht erreicht hat. Für sich betrachtet macht das Spiel allerdings Spaß, das zeigt der Metacritic-Schnitt von aktuell 83 Punkten.
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Ja sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt
Historie: 7,2 % ➘ 6,8 % ➘ 6,0 % ➚ 12,3 % ➚ 26,7 % ➘ 2,0 % ➚ 3,1 % ➚ 4,4 % ➚ 23,3 %
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Ja, über den Game Pass
Historie: 0,9 %
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
Historie: 4,7 % ➘ 0,9 % ➚ 3,8 % ➘ 1,3 % ➚ 6,0 %
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
Historie: 16,0 % ➚ 17,1 % ➘ 14,9 % ➚ 20,4 % ➘ 10,1 % ➘ 7,9 % ➚ 14,0 % ➘ 5,1 % ➚ 20,9 %
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
Historie: 30,9 % ➚ 32,1 % ➘ 31,6 % ➚ 33,2 % ➘ 17,8 % ➚ 32,3 % ➚ 39,7 % ➘ 14,1 % ➚ 31,5 %
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Nein
Historie: 45,9 % ➘ 44,0 % ➚ 47,6 % ➘ 34,2 % ➚ 38,3 % ➚ 56,9 % ➘ 39,5 % ➚ 75,1 % ➘ 17,5 %
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Ich habe es bereits zurückgegeben
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Happy Birthday: Die Ultra HD Blu-ray feiert den 10. Geburtstag, nutzt ihr sie?

Die Blu-ray Disc feiert im kommenden Jahr ihren 25. Geburtstag. Ihre letzte „Ausbaustufe“ wird heute zehn Jahre alt: die Ultra HD Blu-ray. Dank bis zu vier Lagen speichert sie bis zu 128 GB und damit Filme in 4K inklusive HDR. Klingt faszinierend, doch hatte immer einen schweren Stand. Nutzt ihr die Ultra HD Blu-ray?
Die Ultra HD Blu-ray hatte es nie leicht
Die Ultra HD Blu-ray machte ab Februar 2016 neue, zu Anfang sehr teure Blu-ray-Player notwendig, zudem war natürlich ein hochwertiger Fernseher oder Monitor mit entsprechender Auflösung und HDR-Fähigkeit Pflicht.
Viele PCs waren zudem auch mit entsprechendem Laufwerk nicht in der Lage, das Material zu decodieren, nur Intels CPUs ab der 7. Gen Core kamen in Frage. Nachdem Intel infolge von Spectre im Jahr 2018 die Erweiterung SGX lahmlegte, waren aber auch diese Systeme nicht mehr kompatibel. Seitdem kann die UHD Blu-ray nur noch über Umwege am PC wiedergegeben werden; ganz abgesehen davon, dass optische Laufwerke am PC schon vor dem Aufkommen der UHD Blu-ray auf dem absteigenden Ast waren.
Seit der Xbox One S/X (2016/2017) bzw. seit Ende 2020 können zwar auch PlayStation 5 und Xbox Series X UHD Blu-ray abspielen, doch zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits die Streaming-Dienste am Markt etabliert, die diese Qualitätsstufe ebenfalls anboten – im Abo.
Eure Erfahrungen mit der Ultra HD Blu-ray
Die Ultra HD Blu-ray hatte und hat also einen schweren Stand. Wie sieht es bei euch privat aus? Nutzt ihr die UHD Blu-ray? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Falls ihr sie nicht nutzt, warum nicht? Wir freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren!
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Ja, auf einer Konsole (PS5, Xbox Series oder One S/X)
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Ja, über einen Standalone-Player
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Ja, am PC
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Nein
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Ja, diese KI ist sensationell – aber auch sensationell gefährlich!
Im nextpit-Podcast müssen wir heute über eine gefährliche KI reden. Okay, zumindest sagen viele Expert:innen, dass sie gefährlicher ist als alle anderen. Ob das stimmt? Genau das möchte ich in der Casa Casi mit meinen Gästen Fabi und unserem IT-Experten Falko Weigelt herausfinden.
Wer nur ein klein wenig in der KI-Bubble unterwegs ist, hat es mitbekommen: Aktuell gibt es hier ein riesig großes Thema, das jeden beschäftigt – OpenClaw! Dabei handelt es sich um eine agentische KI. Aber eine, die nichts mit dem Kram zu tun hat, von dem wir vorher bereits gehört haben. OpenClaw ist der Agentenmodus von ChatGPT auf Steroiden … mindestens!
Diese KI kann alles!
Gut, dass mein Kollege Falko mit seinem IT-Expertenwissen am Start ist, und auch mein abtrünniger Podcast-Partner Fabi mal wieder reinschaut. Alleine wäre es mir nämlich echt schwergefallen, all das einzuordnen, was OpenClaw betrifft.
Es ist cool, wenn ich ChartGPT fragen kann, wie ich Aufgabe XY erledigen kann und tatsächlich eine befriedigende Antwort erhalte. Es ist aber ein ganz anderer Schnack, wenn mir meine KI morgens, wenn ich wach werde, eine Sprachnachricht auf WhatsApp schickt, und mir darin erklärt, dass sie Aufgabe XY erledigt hat, ohne dass ich danach gefragt hätte! Klingt irre? Ja, ist es auch! Dennoch ist das keine Science-Fiction, sondern KI-Realität im Februar 2026.
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Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Viele der Expert:innen, die komplett begeistert von OpenClaw sind, warnen auch vor dem Tool! Und ja, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese KI nicht nur eine mächtige Waffe ist, sondern auch ein potenziell riesiger Gefahrenherd. Stellt Euch vor, Ihr gebt Eurem übertrieben intelligenten, aber leider auch verschlagenen, mit krimineller Energie gesegneten Cousin Euren Rechner inklusive aller Passwörter. Er könnte also ans Konto, könnte jede Mail und jede WhatsApp-Nachricht lesen, all Eure Dateien löschen und jede Schadsoftware installieren.
Diese KI ist so mächtig, wie Ihr sie sein lasst
Keine Ahnung, ob Ihr so einen bösen Cousin habt, aber mit OpenClaw könnt Ihr Euch das digitale Pendant dieses Cousins nach Hause holen. Okay, der Agent ist nicht per se böse. Aber stattet Ihr ihn mit allen Berechtigungen aus, kann es Euch eben passieren, dass die KI Euer ganzes Leben binnen Minuten ruiniert.
Wenn Ihr nicht genau wisst, worüber ich hier eigentlich rede, oder von OpenClaw bislang noch überhaupt nichts gehört habt, solltet Ihr dringend in unsere Podcast-Folge reinhören. Wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe. Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Lasst uns gerne auch wissen, ob Ihr Euch an OpenClaw herantraut. Viel Spaß mit der 180. Ausgabe der Casa Casi!
Show Notes 180:
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Starship Troopers: Ultimate Bug War schickt an die Bug-Front

Der Retro-Shooter Starship Troopers: Ultimate Bug War rekrutiert ab Mitte März für die Mobile Infanterie und schickt in den Einsatz gegen Arachnoide zur Rettung der Galaxie. Das Spiel will dabei auch den Charme des Kultfilms einfangen.
Die Prämisse von Starship Troopers ist simpel: Insekten-Aliens, die „Bugs“ bedrohen in riesiger Anzahl die Menschheit, die daraufhin zu den Waffen ruft. Für einen Ego-Shooter ist das ein perfektes Szenario, insbesondere wenn das unter Einsatz dauerfeuernder Großkaliber geschieht.
Das kann das Spiel
Als Retro-Shooter orientiert sich Ultimate Bug War am Gameplay, aber auch an der Optik von älteren Shootern. Laut Screenshots sind die späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre das visuelle Vorbild. Versprochen werden große Schlachten, mehr als 30 verschiedene Waffen und eine eigenständige Story für die Einzelspieler-Kampagne. In Video- und Audiosequenzen soll zudem General Johnny Rico, einer der Protagonisten des Films, auftreten.
Auf Bildern sieht das vielversprechend aus. Das Entwicklerstudio stützt diesen Eindruck: Hinter Starship Troopers: Ultimate Bug War steckt Auroch Digital, die Schöpfer des überzeugenden Warhammer 40,000: Boltgun. Wie gut das Spiel ist, kann bereits selbst getestet werden, denn auf Steam steht eine Demo zum Download bereit.
Erscheinungstermin und Systemanforderungen
Die Vollversion von Ultimate Bug War soll bereits am 16. März für den PC, die Nintendo Switch 2, die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X|S erscheinen.
Systemanforderungen werden der Optik gerecht, sie fallen dementsprechend vergleichsweise gering aus. Trotzdem werden zum Spielen mindestens sechs Rechenkerne und 12 Gigabyte RAM angesetzt, die Grafikkarte darf dafür langsamer sein. Eine GeForce GTX 780 ist zwar eine High-End-Karte, aber aus dem Jahr 2013, die Radeon RX 6400 hingegen ein älteres Einstiegsmodell. Die Systemempfehlung setzt vor allem eine flottere Grafikkarte mit mehr Videospeicher an, während der Prozessor kaum zügiger zu Werke geht.
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