Mobilfunktarife: Setzt ihr schon auf eine eSIM und wie teuer sind 1 GB Daten?
Bei welchem Netzanbieter seid ihr in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? Welche Art Tarif habt ihr abgeschlossen, unterstützt der 5G und wie viel kostet das im Monat? In der heutigen Sonntagsfrage geht es zum dritten Mal um Mobilfunktarife, was eine Historie über zwei Jahre erlaubt. Aber auch neue Umfragen sind dabei.
Bereits im Sommer 2023 und zuletzt im Herbst 2024 hat die Redaktion nach den Mobilfunktarifen der Community auf ComputerBase gefragt. Damals bündelten die entsprechenden Artikel das Thema mit allgemeinen Fragen zur Hardware, dieses Jahr ist daraus aber bereits die dedizierte Smartphone-Sonntagsfrage von vor zwei Wochen hervorgegangen. Heute soll es dementsprechend mit ausgebautem Fragenkatalog nur um Mobilfunk gehen. Und los geht es mit der Art eures Tarifs: Klassisch oder Prepaid?
Welche Art Mobilfunkvertrag hast du gebucht?
Einen klassischen Mobilfunkvertrag (d.h. via Lastschrift, Überweisung oder Rechnungsstellung) mit Mindestlaufzeit.
Einen klassischen Mobilfunkvertrag (d.h. via Lastschrift, Überweisung oder Rechnungsstellung), der aber ohne Mindestlaufzeit kam, ich hätte also schon seit Beginn zu jedem Monat kündigen können.
Einen Prepaid-Tarif auf Guthaben-Basis, der folgerichtig keine Mindestlaufzeit hat.
Ich habe gar keinen Mobilfunkvertrag.
Auf welchen Mobilfunkanbieter setzt ihr?
Naheliegend ist außerdem die Frage nach dem tatsächlichen Netzanbieter, der selbstredend nicht unbedingt der Vertragspartner sein muss. Aber in welches Netz seid ihr mit dem Smartphone eingewählt? Falls ihr über mehrere Mobiltelefone verfügt oder auf verschiedene Netze zurückgreift, wählt bitte den Anbieter aus, auf den ihr meistens zurückgreift. Die Umfrage bezieht sich auf den deutschsprachigen Raum, Teilnehmer mit Tarifen aus anderen Ländern sollten sich entsprechend enthalten.
Welches Mobilfunknetz nutzt du?
Telekom (Deutschland)
Historie: 45,4 %
Vodafone (Deutschland)
Historie: 19,3 %
O2 (Deutschland)
Historie: 23,5 %
1&1 (Deutschland)
Historie: 4,4 %
T-Mobile (Österreich)
Historie: 1,2 %
A1 (Österreich)
Historie: 2,1 %
Drei (Österreich)
Historie: 1,8 %
Swisscom (Schweiz)
Historie: 0,9 %
Sunrise (Schweiz)
Historie: 0,9 %
Salt Mobile (Schweiz)
Historie: 0,4 %
Seid ihr bei eSIM und 5G mit dabei?
Immer mehr Anbieter stellen Kunden als Alternative zur physischen SIM-Karte eine eSIM zur Verfügung; teilweise ist sie bereits Standard. Mit dem iPhone Air, das gar keinen Schacht für physische Karten mehr bietet, dürfte der Umstieg weiter Fahrt aufnehmen. In einigen Ländern setzt Apple gar für die gesamte aktuelle iPhone-Generation voll auf eSIMs, hierzulande bieten die herkömmlichen Modelle aber allesamt noch einen SIM-Schacht. Und bei anderen Herstellern ist er aktuell auch noch üblich. Aber nutzt ihr ihn überhaupt noch?
Setzt du schon auf eSIM oder noch auf eine physische SIM-Karte?
Ich habe eine klassische, physische SIM-Karte ins Smartphone eingelegt.
Ich habe sogar zwei physische SIM-Karten eingelegt (Dual-SIM).
Ich setze auf eine digital installierte eSIM.
Ich habe mehrere eSIM-Profile installiert (Dual-SIM, ggf. weitere (inaktive) Profile).
Ich nutze in einem Gerät sowohl eine physische SIM als auch eine eSIM (Dual-SIM) oder habe zusätzlich zur physischen Karte sogar mehrere eSIM-Profile installiert.
Ich weiß es nicht.
Selbst günstige Smartphones unterstützen im Jahr 2025 in der Regel 5G, nur bei günstigen Tarifen gibt es nach wie vor Ausnahmen. Seid ihr im 5G-Netz unterwegs?
Nutzt du 5G?
Ja, sowohl Smartphone als auch Tarif unterstützen bei mir 5G.
Historie: 39,3 % ➚ 67,8 %
Nein. Mein Smartphone ist zwar 5G-fähig, mein Tarif gibt das aber nicht her.
Historie: 29,2 % ➘ 17,3 %
Nein. Mein Tarif bietet zwar 5G, mein Smartphone kann das aber nicht.
Historie: 10,2 % ➘ 8,9 %
Nein. Weder Smartphone noch Tarif bieten diese Möglichkeit.
Historie: 21,4 % ➘ 5,9 %
Wie viel Datenvolumen habt ihr und kommt das mit in den nächsten Monat?
Die wichtigste Kennzahl bei Mobilfunktarifen ist neben dem Preis die Menge an High-Speed-Volumen. Wie viele GB stehen euch monatlich zur Verfügung und wie groß ist der Anteil in der Community, der einen Tarif mit unlimitiertem High-Speed-Volumen nutzt?
Wie viel monatliches High-Speed-Volumen hast du?
Mein Mobilfunktarif bietet gar kein Datenvolumen
Historie: 3,2 % ➘ 1,7 %
1 GB bis 9 GB
Historie: 36,0 % ➘ 20,2 %
10 GB bis 19 GB
Historie: 18,2 % ➚ 23,0 %
20 GB bis 29 GB
Historie: 12,9 % ➚ 14,8 %
30 GB bis 39 GB
Historie: 5,4 % ➚ 6,4 %
40 GB bis 49 GB
Historie: 6,1 % ➘ 5,8 %
50 GB bis 59 GB
Historie: 2,8 % ➚ 5,0 %
60 GB bis 69 GB
Historie: 0,8 % ➚ 4,8 %
70 GB oder mehr, aber nicht unlimitiert
Historie: 2,5 % ➚ 5,1 %
Ich habe einen Tarif mit unbegrenztem High-Speed-Volumen
Historie: 10,3 % ➚ 11,9 %
Das entscheide ich jeden Monat neu (Prepaid)
Historie: 1,9 % ➘ 1,5 %
Und falls ihr nicht über diesen Luxus verfügt, könnt ihr das in einem Monat nicht aufgebrauchte Datenvolumen gegebenenfalls in den nächsten Abrechnungszeitraum mitnehmen? Oder wird es vielleicht sogar auf 365 Tage gebucht?
Kannst du dein Datenvolumen „mitnehmen“?
Ja, bis in den nächsten Monat.
Ja, sogar länger.
Ich habe einen Tarif mit jährlichem Datenvolumen.
Mein Tarif ist unlimitiert, das Thema entfällt für mich also.
Nein.
Wie nutzt ihr dieses Volumen?
Die nächste Frage zielt darauf ab, wie viele GB High-Speed-Datenvolumen ihr im Monat tatsächlich verbraucht. Die meisten Anbieter geben per App oder online Auskunft über die Nutzung im aktuellen oder vorherigen Abrechnungszeitraum. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich besser enthalten, um das Bild nach Möglichkeit nicht zu verzerren.
Wie viele GB High-Speed-Volumen hast du im letzten Monat verbraucht?
0,1 bis 5 inklusive 5 GB
Ab 5 bis inklusive 10 GB
Ab 10 bis inklusive 20 GB
Ab 20 bis inklusive 30 GB
Ab 30 bis inklusive 40 GB
Ab 40 bis inklusive 50 GB
Ab 50 bis inklusive 60 GB
Ab 60 bis inklusive 70 GB
Ab 80 bis inklusive 90 GB
Ab 90 bis inklusive 100 GB
Über 100 GB
Erfahrungsgemäß reichen schon wenige GB High-Speed-Volumen pro Monat vielen Anwendern locker aus, solange unterwegs keine Videos geschaut werden – seien es Filme, Serien oder auch nur Kurzvideos via Social Media. Mit Bewegtbildern explodieren die Anforderungen allerdings, was mitunter nur unlimitierte Tarife stillen können.
Wofür nutzt du regelmäßig mobile Daten?
Videotelefonie
Messenger-Apps
Karten und Navigation, ÖPNV-Apps
Übersetzer-Dienste
KI-Chatbots
Social Media (weitestgehend ohne Videos)
Kurzvideos (bspw. Shorts, Tiktok oder Reels)
Streaming von Musik, Podcasts oder Hörbüchern
Streaming von Filmen, Serien, Videos oder Livestreams
Arbeiten unterwegs oder nomadisch
Multiplayer oder Cloud-Gaming
Zugriff aufs Smart Home, Auto etc.
Cloud-Synchronisation oder -Backups, geteilte Fotos
App- oder Systemupdates
Allgemeines Browsen
WLAN-Unterstützung zuhause oder bei Familie und Freunden
Permanenter Ersatz für eine stationäre Internetanbindung
Etwas anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
Was kostet der Spaß?
Abschließend soll es um die Kosten gehen. Zunächst ist stumpf nach dem Preis pro Monat bezahlt. Wer einen Prepaid-Tarif abgeschlossen hat, kann entweder die Kosten im vergangenen Abrechnungszeitraum oder aber den monatlichen Durchschnitt des letzten Jahres eintragen. Letzteres gilt auch für Anwender mit Jahrestarifen.
Wie teuer ist dein Mobilfunktarif monatlich?
Weniger als 10 Euro
Historie: 33,6 % ➘ 30,8 %
10 bis 19 Euro
Historie: 26,8 % ➚ 28,6 %
20 bis 29 Euro
Historie: 16,0 % ➚ 16,4 %
30 bis 39 Euro
Historie: 8,2 % ➘ 8,1 %
40 bis 49 Euro
Historie: 4,3 % ➙ 4,3 %
50 bis 59 Euro
Historie: 2,9 % ➘ 2,8 %
60 Euro oder mehr
Historie: 3,5 % ➚ 4,6 %
(Kein Text)
Historie: 1,2 % ➘ 0,8 %
Die nächste Frage geht bei den Kosten ins Detail: Wie teuer ist bei eurem Tarif ein einzelnes GB an High-Speed-Volumen? Dividiert also den monatlichen Preis eures Mobilfunktarifes durch die Anzahl an GB High-Speed-Volumen, die euch monatlich zur Verfügung stehen: monatliche Kosten ÷ Datenvolumen in GB = Euro pro GB.
Bei einem beispielhaften Preis von 12 Euro pro Monat und 20 GB Datenvolumen wäre das Ergebnis 60 Cent pro GB. Achtung: Falls ihr mit eurem Vertrag ein Smartphone abbezahlt, solltet ihr die dadurch entstehenden Mehrkosten von der monatlichen Rechnung abziehen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.
Wie teuer ist bei deinem Tarif 1 GB High-Speed-Volumen? (ohne Smartphone)
Weniger als 25 Cent
Historie: 7,0 % ➚ 9,7 %
25 Cent bis 49 Cent
Historie: 8,9 % ➚ 16,5 %
50 Cent bis 74 Cent
Historie: 9,3 % ➚ 14,9 %
75 Cent bis 99 Cent
Historie: 13,0 % ➚ 13,9 %
1 Euro bis 1,24 Euro
Historie: 12,0 % ➘ 10,2 %
1,25 Euro bis 1,49 Euro
Historie: 4,9 % ➘ 2,9 %
1,50 Euro bis 1,74 Euro
Historie: 2,7 % ➘ 1,8 %
1,75 Euro bis 1,99 Euro
Historie: 3,2 % ➘ 1,7 %
2 Euro bis 2,24 Euro
Historie: 3,4 % ➘ 2,5 %
2,25 Euro bis 2,49 Euro
Historie: 2,6 % ➘ 0,9 %
2,50 Euro oder mehr
Historie: 13,2 % ➘ 5,7 %
Ich habe einen Tarif mit unbegrenztem High-Speed-Volumen
Historie: 19,6 % ➘ 19,4 %
Insbesondere in Deutschland gelten Mobilfunktarife nach wie vor als vergleichsweise teuer. Versucht ihr auf dem ein oder anderen Weg, diese Kosten zu senken?
Welcher Strategien bedienst du dich, die Preise für deinen Mobilfunktarif zu senken?
Ich reduziere aktiv meinen mobilen Datenverbrauch und respektive oder nehme bewusst Kompromisse bei der Geschwindigkeit in Kauf
Historie: 11,9 %
Ich wechsele meinen Anbieter regelmäßig (alle zwei Jahre)
Historie: 19,2 %
Ich kündige meinen Tarif regelmäßig, um ein Rückholangebot auszulösen.
Ich nutze ein Kombi-Angebot mit Festnetz, TV o.ä.
Historie: 15,0 %
Ich nutze ein Kombi-Angebot mit Familienmitglieder oder Freunden
Historie: 8,3 %
Ich habe meinen Mobilfunktarif mit einem zeitlich begrenzten Sonderrabatt/Angebot abgeschlossen
Historie: 21,3 %
Ich greife auf Kunden-werben-Kunden-Rabatte zurück
Historie: 5,4 %
Mein Tarif läuft mit einem Mitarbeiterrabatt o.ä.
Historie: 7,7 %
Mein Tarif enthält einen Rabatt für „junge Leute“, Studenten oder Selbstständige
Historie: 2,9 %
Ich greife auf Mobilfunkangebote von virtuellen Netzbetreibern zurück (in Deutschland bspw. Congstar, Freenet, Klarmobil etc.)
Historie: 25,2 %
Ich greife auf Discounter-Tarife zurück (bspw. Aldi Talk, Lidl Connect etc.)
Historie: 10,0 %
Ich verkaufe das zu meinem Tarif erhaltene Smartphone
Historie: 3,0 %
Ich habe meinen Tarif über ein Preisvergleichsportal abgeschlossen (bspw. Check24)
Historie: 7,0 %
etwas anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
Historie: 2,6 %
gar keiner
Historie: 22,1 %
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
MediaMarkt schmeißt beliebtes Android-Tablet fast zum halben Preis raus
Aktuell laufen bei MediaMarkt die Android Weeks. Bis zum 22. Februar könnt Ihr auf den Kauf von Tablets, Smartphones und Co. kräftig sparen. Ein Angebot ist uns dabei besonders ins Auge gefallen. Hier kommen alle Details.
Ein kompaktes Tablet für Streaming, Surfen und einfache Alltagsaufgaben muss kein Vermögen kosten. Aktuell sorgt MediaMarkt während der Android Weeks einem starken Angebot für Aufmerksamkeit: Das Amazon Fire HD 10 wird dort derzeit für nur 99 Euro angeboten – und damit sogar günstiger als direkt beim Hersteller.
Amazon-Tablet im Angebot: Darum lohnt es sich für Euch
Das Android-Tablet aus dem Jahr 2023 setzt auf ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Im Inneren arbeiten ein Octa-Core-Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher, was für typische Anwendungen wie Video-Streaming, Web-Browsing oder E-Books problemlos ausreicht. Für alle, die ein preiswertes Zweitgerät oder ein Tablet für einfache Aufgaben suchen, ist das Angebot einen Blick wert.
Es handelt sich hierbei um die Variante mit 64 GB internem Speicher, die sich hervorragend als Smart-Home-Zentrale oder Multimedia-Gerät eignet. Serien könnt Ihr in Full-HD genießen, während Ihr beim Surfen im Netz flüssige Bildinhalte geboten bekommt. Auch einige Games laufen bei entsprechenden Einstellungen. Selbst ein 3,5-mm-Klinkenstecker-Anschluss und Bluetooth 5.3 sind mit an Bord.
Das Tablet ist natürlich kein High-End-Gerät. Zu diesem Preis wäre das auch etwas zu viel des Guten. Dennoch erhaltet Ihr ein solides Einsteiger-Modell, das vor allem für Reisen bestens ausgestattet ist. Die UVP liegt bei 194,99 Euro und wird von MediaMarkt gerade um 49 Prozent reduziert. Dadurch zahlt Ihr nur noch 99 Euro für das Amazon Fire HD 10. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen. Der nächstbeste Preis für die hier angebotene Version liegt zudem bei 149,00 Euro.
Top-Deals während der Android Weeks bei MediaMarkt
Neben dem Tablet tummeln sich noch deutlich mehr Schnäppchen bei MediaMarkt. Während der Android Weeks, die noch bis zum 22. Februar laufen, gibt es noch einige Angebote, die sich lohnen. Schaut über den nachfolgenden Link also unbedingt in die Aktionsübersicht.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Amazon Fire HD 10 zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apple: CarPlay im Tesla setzt größere iOS-26-Verbreitung voraus
Bild: ChatGPT
Apple CarPlay soll endlich auch in den Fahrzeugen von Tesla angeboten werden. Apple sei Tesla zuletzt bei der Kompatibilität entgegengekommen, doch setze der Rollout noch einen größere Verbreitung der aktuellen Version von iOS 26 voraus. Davon abgesehen stehen bei Apple selbst weiterhin die zuletzt spekulierten Neuheiten an.
Dass Apple CarPlay Einzug in die Modelle von Tesla halten soll, macht seit November letzten Jahres die Runde. Laut Bloomberg hatte der ursprüngliche Plan den Release bis zum Ende letzten Jahres vorgesehen. Weder Tesla noch Apple haben die Verfügbarkeit von CarPlay bislang von offizieller Seite bestätigt. Bei Tesla soll das Feature die zuletzt rückläufigen Verkaufszahlen wieder ein wenig ankurbeln.
Apple Maps und Teslas Karten im Konflikt
Zuletzt habe es aber noch Probleme bei der Synchronisierung von Apple Maps und Teslas Karten gegeben. Tesla setzt auf Google Maps für die Karten, Satelliten-Ansicht und das Verkehrsaufkommen, für die Wegfindung kommt aber eine eigene Routing-Engine zum Einsatz. Tesla sei deshalb auf Apple zugegangen und habe um Anpassungen gebeten, die Apple mit einem Update für iOS 26 umgesetzt habe, berichtet Bloomberg. Demnach warte Tesla noch auf eine größere Verbreitung der entsprechenden Version, bis CarPlay freigegeben werden kann.
Das aktuelle iOS 26 läuft Apples Statistik zufolge auf 74 Prozent aller iPhone-Modelle, die in den letzten vier Jahren auf den Markt kamen. Es folgten unter anderem Updates auf iOS 26.1 im November, iOS 26.2 im Dezember und zuletzt am 11. Februar auf iOS 26.3. Mit welcher Version das CarPlay-Problem für Tesla beseitigt wurde, ist nicht bekannt. Apple macht zudem keine Angaben zur Verbreitung der Unterversionen von iOS 26.
Mit iOS 27 wird in erster Linie aufgeräumt
Das bevorstehende Update auf iOS 26.4 soll nach jüngsten Informationen ohne Teile der neuen Siri kommen, das AI-Update sei jetzt in zwei Schritten für iOS 26.5 und iOS 27 vorgesehen, wie Bloomberg erneut bekräftigt. iOS 27 werde ein Release, mit dem Apple das aktuelle iOS 26 weiter optimieren und die Code-Basis aufräumen wird, berichtet Bloomberg. Größere Neuerungen abseits der KI-Features seien nicht geplant.
iPhone 17e und MacBook mit iPhone-Chip
Aufseiten der Hardware stehen in den kommenden Wochen vor allem das iPhone 17e und das Einsteiger-MacBook mit einem iPhone-Chip an. Bei letzterem habe sich Apple obgleich des Preises „weit unter 1.000 US-Dollar“ für ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Chassis entschieden. Laut Bloomberg habe Apple in der Entwicklung mit den Farben Hellgelb, Hellgrün, Blau, Rosa, Silber und Dunkelgrau experimentiert. Apple peile den Release für März an und plane derzeit ein zugehöriges Event.
iOS 27 bringt Verbesserung, die nicht nur iPhone-Nutzer wollen
iOS 27 soll laut aktuellen Berichten kein großes Feature-Update werden. Stattdessen will Apple Code aufräumen, Apps überarbeiten und die Effizienz steigern. Ziel: spürbar bessere Performance – und damit eine wichtige Verbesserung.
September ist traditionell nicht nur iPhone-Zeit, sondern auch der Monat, in dem Apple die großen Betriebssystem-Updates veröffentlicht. Mit iOS 27 soll der Fokus in diesem Jahr jedoch weniger auf spektakulären Neuerungen liegen. Stattdessen deutet vieles auf ein Wartungs-Update hin. Laut dem Bloomberg-Reporter Mark Gurman plant Apple, das System grundlegend zu optimieren – mit einem klaren Schwerpunkt auf Stabilität und Effizienz.
iOS 27: Aufräumen und nicht mit neuen Features protzen
Bereits vor Monaten schrieb Gurman, dass Apple bei iOS 27 stärker auf interne Optimierungen setzt. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Vergleich mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard aus dem Jahr 2009. Damals verzichtete Apple weitgehend auf neue Funktionen und konzentrierte sich stattdessen auf Performance, Bugfixes und Code-Bereinigung.
Ein ähnlicher Ansatz scheint nun auch für 2026 geplant zu sein. Demnach will Apple überflüssigen Code entfernen, bestehende Funktionen überarbeiten und existierende Apps modernisieren. Ziel ist ein reaktionsschnelleres Betriebssystem mit spürbar flüssigerer Performance.
Auch das sogenannte „Liquid Glass“-Design will Apple weiter optimieren. Nach der teils gemischten Resonanz auf frühere Designanpassungen könnte Apple hier Feintuning betreiben. iPhone- und Mac-Nutzer haben die Option in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert.
Ein konkretes Ergebnis dieser internen Überarbeitungen soll laut Gurman eine verbesserte Akkulaufzeit sein. Durch effizienteren Code und strukturelle Anpassungen am System erhofft sich Apple offenbar einen geringeren Stromverbrauch. Ob Apple diese Optimierungen explizit vermarkten wird, bleibt allerdings offen.
Ganz ohne neue Funktionen geht es aber nicht
Trotz des klaren Optimierungsfokus wird iOS 27 nicht komplett ohne neue Funktionen erscheinen. Insbesondere im Bereich künstliche Intelligenz steht Apple unter Zugzwang.
Nach den mehrfach verschobenen KI-Plänen rund um Siri wird erwartet, dass das Herbst-Update hier liefern muss. Diskutiert wird unter anderem eine tiefgreifende Modernisierung von Siri – inklusive stärkerer Personalisierung durch den Zugriff auf lokale Nutzerdaten.
Mit dazu gehört zudem die engere Kooperation mit Google und dessen KI-Technologie Gemini. Sollte sich der Assistent tatsächlich stärker in Richtung Chatbot entwickeln, wäre das eine der sichtbarsten Neuerungen von iOS 27 – auch wenn der eigentliche Schwerpunkt des Updates klar auf technischer Optimierung liegen dürfte.