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Bluetti Elite 10: Mini-Powerstation bietet 200 Watt AC bei 1,8 kg für 134 Euro


Bluetti Elite 10: Mini-Powerstation bietet 200 Watt AC bei 1,8 kg für 134 Euro

Bild: Bluetti

Mit der Elite 10 bringt Bluetti eine Mini-Powerstation mit 200 Watt AC-Steckdose, 128 Wh (40.000 mAh), LiFePO4-Akku und einem Gewicht von nur 1,8 kg zum Start für 134 Euro – statt 229 Euro. Denn zur Einführung gewährt der Hersteller bis zum 16. Dezember einen Vorbestellerrabatt.

Sechs Ausgänge: 5× DC und 1× AC

Die Bluetti Elite 10 misst 200 × 146 × 110 mm (B×T×H) und verfügt über insgesamt sechs Ausgänge: 5× DC und 1× AC. Über die AC-Schuko-Steckdose werden bis zu 200 Watt bereitgestellt, insgesamt kann die Powerstation bis zu 300 Watt Ausgangsleistung bereitstellen, kurzfristig gibt der Hersteller sogar bis zu 400 Watt an. Nutzt man AC und DC gleichzeitig, nennt Bluetti allerdings 200 Watt als maximale, kombinierte Ausgangsleistung. Darüber hinaus bietet die Elite 10 zwei USB-A-Anschlüsse mit jeweils maximal 15 Watt. Zwei USB-C-Anschlüsse liefern ein Mal 15 und ein Mal 100 Watt. Über den DC5521-Anschluss können bis zu 60 Watt ausgegeben werden.

Features der Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation
Features der Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)
Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation
Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)
Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation
Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)

Laden über AC und DC auch gleichzeitig

Die Powerstation kann auf vier verschiedene Arten aufgeladen werden. Neben dem Laden über den AC-Eingang mit bis zu 150 Watt kann auch über Solar oder einen Kfz-Anschluss mit bis zu 100 Watt geladen werden. Auch die parallele Aufladung über AC und Solar ist möglich, auch dann mit maximal 150 Watt.

Lademöglichkeiten der Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation
Lademöglichkeiten der Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)

Auch als unterbrechungsfreie Stromversorgung

Wird die Powerstation im Bypass-Modus genutzt, also während des Entladens geladen, können bis zu 350 Watt durchgeschleust werden. Laut Bluetti kann die Elite 10 auch als unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) genutzt werden. Sie soll die Stromversorgung im Falle eines Stromausfalls innerhalb von 10 ms übernehmen und so den unterbrechungsfreien Weiterbetrieb ermöglichen.

Einsatzmöglichkeiten der Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)

Der LFP-Akku soll nach 3.000 Ladezyklen noch eine Kapazität von mindestens 80 Prozent der Ausgangskapazität bereitstellen. Bluetti gewährt auf die Powerstation eine Garantie von 3 Jahren.

App-Steuerung über Bluetooth

Die Bluetti Elite 10 kann über die Bluetti-App gesteuert werden und besitzt hierfür integriertes Bluetooth. Lokal lässt sich so über Bluetooth der Akkuladestand und die Leistung einsehen, WLAN für eine Steuerung aus der Ferne ist aber nicht integriert. An der Rückseite ist eine LED-Leuchte verbaut, die drei Modi (kalt, warm und SOS) bietet.

Bluetti Elite 10 Mini-Powerstation (Bild: Bluetti)

Preis und Verfügbarkeit

Im Rahmen der Vorbestelleraktion ist die Bluetti Elite 10 für 134 Euro erhältlich, wobei aufgrund der Eigenschaft als Solargenerator die Umsatzsteuer von 19 Prozent entfallen kann. Die unverbindliche Preisempfehlung der Bluetti Elite 10 beträgt 229 Euro. Mit passendem 60-Watt-Solarmodul PV60 kostet das Bundle 201 Euro statt 358 Euro (UVP). Wählt man ein 100-Watt-Solarmodul werden derzeit 309 Euro statt 478 Euro (UVP) aufgerufen.

Die Auslieferung der Elite 10 wird voraussichtlich Anfang Dezember starten.



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Aus der Community: Der Große Astrofotografie-Thread


Der Moderator PS828 ist begeisterter Astrofotograf und möchte diese Leidenschaft mit der Community teilen. Ihr seid also dazu aufgerufen fleißig zu lesen, zu kommentieren und eure eigenen Bilder zu zeigen. Alles Wichtige dazu findet sich in seinem „Der Große Astrofotographie-Thread“.

Die Anfänge

Diese gehen auf das Jahr 2022 zurück, als PS828 alias Philipp seine Leidenschaft vom kleinen als Nanotechnologe auf das Große und weit entfernte ausdehnte. Zwar begeisterte er sich seit Kindheitsbeinen an dafür, aber damals rückte auch erstmals die Ausrüstung in einen bezahlbaren Bereich, da Philipp sein Studium beendet hatte und der erste, feste Job vor der Tür stand. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie beschäftigt, weiß, dass schnell Hunderte von Euro in die Ausrüstung investiert werden kann.

Die Hürden

Gerade gute Objektive gehen schnell ins Geld und bei den hier gewünschten Brennweiten wird es mit gebrauchten und gleichzeitig günstigen schwer. Nikon mit seinem alten F-Bajonett war lange Zeit günstig, sofern man zum Beispiel auf den Autofokus verzichten konnte. Brennweiten um die 200 oder 300 mm sind in diesem Fall aber kaum zu gebrauchen (zur Erklärung: Die Brennweite kann dabei als „Maßeinheit“ für den Zoom angesehen werden. Entsprechende Angaben beziehen sich auf einen Vollformatsensor, was dazu führt, dass bei kleineren Sensoren (APS-C) der Zoomfaktor größer ist).

Eine weitere Hürde ist die Dunkelheit – oder dass es sie kaum noch gibt. Denn die Lichtverschmutzung hat die letzten Jahrzehnte stark zugenommen und der geneigte Fotograf muss am besten auf abgelegenere Orte ausweichen.

Einige Beispielfotos

Das erste Foto der Sonne wurde dabei von René Kupfer, einem Freund von PS828 aufgenommen und stärker nachbearbeitet. Nachfolgend der Mond bei verschiedenen Brennweiten:

XF70-300mm+1.4TC @ 420mm
XF70-300mm+1.4TC @ 420mm (Bild: JackA)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
108 mm auf einem 1/2,33" Sensor
108 mm auf einem 1/2,33″ Sensor

Für das erste Foto musste E1M1:Hangar 96 GB an Daten sammeln und verarbeiten.
Das letzte Foto ist mit der Panasonic DMC FZ200 entstanden, während die 200- und 300-mm-Fotos mit einer Nikon D3300 und einem APS-C-Sensor erstellt worden sind, man sollte hier besser von knipsen reden.

Weitere Foto-Threads

Dies ist aber nicht der einzige Fotografie-Thread auf ComputerBase.
Ebenso finden sich noch der Thread Top Photos der ForumBasler für Fortgeschrittene User, der Tipps bitte! Bilderthread für Ein- und Aufsteiger sowie der „Retroflair im digitalen Zeitalter“-Thread. Letzterer ist dabei nicht an rein analoge Fotografen gerichtet, sondern an User, die oft und gerne „Altglas“ an modernen Kameras nutzen.

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Astrofotografie-Thread sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.

Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht



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Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben


Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben

Dieses Jahr ist alles ein wenig anders. Während das aktuelle Call of Duty nicht ganz wie gewünscht abliefert, sprechen die Spielerzahlen des Konkurrenten Battlefield 6 (Test) von einem Erfolg. Dabei soll es sich bei einem Artdesign beim großen Shooter-Widersacher stark angenähert beziehungsweise ungeniert bedient haben.

Gegenstand der Plagiatsvorwürfe ist ein aktueller Skin aus einem Bundle zur Season 1 des Shooters. Der „Objective Ace“-Skin verhüllt das Gesicht des Alter Ego unter einer Maske, auf der sich ein Totenkopf befindet. Die wiederum tragen auch Spielfiguren bzw. das Logo in Call of Duty: Ghost aus dem Jahr 2013 – ausgerechnet einem der schlechtesten Teile der gesamten Serie. Dabei geht es nicht um den Schädel an sich, sondern dessen Gestaltung: Unter anderem der Riss in der Mitte sowie die spitzen Ausläufer der weißen Farbe am Kiefer. Eine Stellungnahme von EA steht allerdings noch aus.

Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten
Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten (Bild: Reddit)

Hintergrundgeräusch der Branche

Diskussionen um Kopien und Plagiate sind seit Ewigkeiten ein gewisses Grundrauschen der Branche. Populäre Spiele haben schon immer Nachahmer gefunden: Sei es das erste Doom, Military-Shooter der frühen 2000er- und 2010er-Jahre mit ihrem braun-matschigen Einheitsbrei-Look oder Soulslikes, die allesamt nach den ersten Spielen der From-Software-Serie modelliert werden.

Abgeschaut wird immer vom Erfolgreichen, teils auch sehr direkt: Die Entwickler von Palworld, einem Survival-Titel mit sehr Pokémon-artigen Figuren, wurde prompt von Nintendo verklagt, die Entwickler von Light of Motiram von Sony – eigentlich von Robo-Dinos bis hin zum Namen erinnerte das Spiel sehr an Horizon: Zero Dawn.

In-KI-mpetenz?

Dabei fanden sich auch einfach plagiierte Teile von Spielen, so etwa in Bungies Extraction-Shooter Marathon, der unter anderem deshalb zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Er bekam erst vor kurzem einen neuen Erscheinungstermin.

Auch deshalb, aber auch im Kontext der KI-Debatte reagieren Spieler deshalb sensibel auf Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen. Ob es sich um ein bewusstes Übernehmen von Inhalten oder den Einsatz von KI handelt, die sich an irgendeinem Vorbild orientiert hat, lässt sich dabei gar nicht sagen. Möglich ist beides, insbesondere große Publisher experimentieren seit Monaten stark mit dem Einsatz weiterer Hilfsmittel um die Spieleentwicklung zu vereinfachen. Call of Duty 7 stand deshalb bereits in der Kritik.



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Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen


Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen

Bild: Nvidia

Es tritt das ein, was erwartet wurde: Die Nachfrage aus China nach H200 wird groß ausfallen, Nvidia will über TSMC entsprechend nachproduzieren. Doch das geht nicht von heute auf morgen, frühestens ab dem zweiten Quartal könnte mehr kommen. Dabei hilft es möglicherweise, dass bestimmte 4-nm-Chips dann langsam aufsteigen.

2 × Flaschenhals: Fertigung und Packaging

Denn das Problem an dem Wunsch nach Millionen Chips ist bekanntlich die zur Verfügung stehende Fertigungskapazität, die nicht mal schnell so einfach zur Verfügung steht. Da die Hopper-Generation auch in Form des H200 aber nun bereits auf einem älteren 4-nm-Prozess von TSMC beruht und sich die neusten Chips auf den Weg zu den neueren Fertigungsstufen N3 und N2 aufmachen, werden Kapazitäten frei.

Doch Front-End-Kapazität ist nur das eine, das wohl noch größere Fragezeichen steht über dem Back-End und damit dem Advanced Packaging. Ein H200-Beschleuniger ist schließlich keine einfach zu packende Lösung wie eine GeForce RTX, er muss mit HBM-Chips das CoWoS-Verfahren bei TSMC durchlaufen. Und genau hier gibt es den größten Kapazitätsengpass. Denn selbst wenn N4-Chips schnell in größerer Menge zur Verfügung stehen könnten, müsste da auch passend viel Kapazität beim Packaging verfügbar sein. Doch um diese streiten sich hier auch alle neuere Blackwell-AI-Lösungen von Nvidia, dazu die Produkte von AMD und anderen Firmen nicht nur dieser Generation, sondern auch derer, die ab Mitte 2026 in die Serienproduktion überführt werden: Nvidia Rubin, AMD Instinct MI400 und viele andere mehr.

Chinesische Firmen wollen H200

Dass China letztlich bereits 2 Millionen H200 bestellt haben soll, überrascht derweil nicht – 700.000 sollen ohnehin noch im Lager bei Nvidia liegen. Trump und einige Medien hatten die Lösung im Zuge des Deals Anfang Dezember zwar schlecht geredet, aber ComputerBase schrieb damals bereits, dass die Lösung eben immer noch viel besser ist als alles das, was China hat, und so schlecht eben auch gar nicht ist.

China selbst wollte das jedoch wohl auch regulieren, bevor alle Dämme brechen und „nur“ noch Nvidia-Chips gekauft werden. Gerüchte sprachen von einem 1:1-Deal: Pro eingekaufter H200-Lösung sollte mindestens auch ein AI-Chip aus China zum Einsatz kommen. Laut Medienberichten gilt der neue Preis von rund 27.000 US-Dollar pro H200 laut chinesischen Firmen sogar als gut, H20 zuvor war deutlich mehr kastriert, aber auch kaum günstiger. Wie das letztlich wirklich geregelt wird, bleibt abzuwarten, bei der Politik besteht zudem auch stets die Chance, dass die Vereinbarung ganz schnell wieder hinfällig ist.
Inwiefern Firmen wie MTT, die unter anderem die S-Serie (u.a. S80 und S30 für den Spieler auf den Markt gebracht hatten, sich aber jetzt sehr stark nur noch um die eigenen KI-Beschleuniger kümmern, bleibt abzuwarten.



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