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Passwort-Manager: KeePassXC 2.7.11 kommt mit über 10 Neuerungen


Passwort-Manager: KeePassXC 2.7.11 kommt mit über 10 Neuerungen

Bild: KeePassXC

Mit Version 2.7.11 führen die Entwickler von KeePassXC zahlreiche Neuerungen ein. So versteht sich die aktuelle Iteration des Passwort-Managers nun auf das automatische Generieren von Passwörtern und bietet Unterstützung für Gruppensynchronisierung in KeeShare. Auch an die Behebung zahlreicher Fehler wurde gedacht.

So bietet der für Windows, macOS und Linux erhältliche Passwort-Manager mit der neuen Version die Möglichkeit, direkt beim Anlegen eines neuen Eintrags automatisch ein Passwort zu erzeugen und in den Eintrag zu übernehmen. Darüber hinaus unterstützt der Inline-Anhangs-Viewer nun Bilder, HTML, eine Markdown-Vorschau sowie die Textbearbeitung. Zudem wurde KeePassXC um die Unterstützung für Gruppensynchronisierung in KeeShare erweitert.

Auch an der verwendeten Datenbank haben die Entwickler Änderungen vorgenommen: So wurde unter anderem eine Begrenzung der Standard-Argon2-Parallelität beim Erstellen einer neuen Datenbank eingeführt. Außerdem ist die Datenbanksperre nach Inaktivität nun standardmäßig aktiviert und auf 900 Sekunden eingestellt. Wird die Datenbank über die ESC-Taste geschlossen, gibt die Anwendung künftig eine Bestätigung aus.

Weiterhin wurde der Platzhalter {UUID} für die Verwendung in Referenzen ergänzt, ebenso wie die Unterstützung zum Escapen von Platzhalterausdrücken. Mit der neuen Version lässt sich außerdem die Doppelklick-Aktion individuell konfigurieren.

Nutzer von macOS profitieren zusätzlich von der Unterstützung für Liquid Glass sowie weiteren Fenstern und Hilfe-Menüs. Im Gegenzug wurde allerdings die themenbasierte Menüleisten-Symbolumschaltung entfernt.

Mehr als 20 Fehler korrigiert

Auch an die Fehlerbehebung haben die Entwickler des freien Passwort-Managers gedach. Die ausführlichen Release Notes listen mehr als 20 Korrekturen auf. So konnte es zuvor vorkommen, dass beim Start aus der Taskleiste die Fenstergeometrie von KeePassXC nicht korrekt wiederhergestellt wurde. Dieses Verhalten sollte nun behoben sein. Ebenso sollte die Anwendung beim Start mit mehreren Registerkarten nicht mehr einfrieren, darüber hinaus wurden verschiedene Probleme mit der Schriftart und dem Layout der Benutzeroberfläche beseitigt. In den bisherigen Versionen konnten gelegentlich Probleme beim Löschen der Zwischenablage beim Beenden der Anwendung auftreten, auch wenn kein Passwort kopiert wurde. Auch dieser Fehler sollte behoben sein.

Ebenso sollten keine Datenbankverkürzungen mehr bei der Verwendung der direkten Schreibspeichermethode mit YubiKeys auftreten. Gleiches gilt für Fehler beim Speichern von Datenbank-Backups. Ein Absturz durch Speicherüberlauf bei fehlerhaften SSH-Schlüsseln wurde ebenfalls behoben. Unter Linux korrigierten die Entwickler unter anderem Probleme mit Startverzögerungen aufgrund der StartupNotify-Einstellung in der Desktop-Datei sowie bei der Speicherinitialisierung, wenn –pw-stdin mit einer Pipe genutzt wird.

Ab sofort verfügbar

KeePassXC steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • KeePassXC

    4,7 Sterne

    Passwortmanager, der neben Passwörtern, Benutzernotizen auch Dateien speichern und verwalten kann.

    • Version 2.7.11 Deutsch
    • Version 2.7.10 Deutsch
    • Version 2.6.6 Deutsch



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Hasso-Plattner-Institut: Das meistgenutzte Passwort in 2025 bleibt eine Zahlenreihe


Hasso-Plattner-Institut: Das meistgenutzte Passwort in 2025 bleibt eine Zahlenreihe

Anlässlich des europäischen Datenschutztages am 28. Januar hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) erneut eine Liste der meistgenutzten Passwörter aus dem Jahr 2025 veröffentlicht. Platz 1 bleibt die bekannte Zahlenkombination 123456.

Die Analyse basiert auf Datensätzen mit Identitäten und Passwörtern, die im Darknet kursieren. Die Erkenntnis bleibt problematisch. Zahlenreihen und Alltagsbegriffe prägen das Bild.

  1. 123456
  2. 123456789
  3. 565656
  4. 12345678
  5. hallo123
  6. kaffeetasse
  7. 1234567
  8. passwort
  9. lol123

Neben banalen Passwörtern, die häufig verwendet werden, zeigt die Analyse des Hasso-Plattner-Instituts noch einen Trend zu Passwort-Clustern. Nutzer kombinieren etwa einen Vornamen mit Geburtstagen und ergänzen solche Passwörter noch um Sonderzeichen. „Diese Passwörter scheinen auf den ersten Blick komplex und eine gute Wahl, wir sehen allerdings in unseren Daten, dass viele Menschen sich ein starkes Passwort überlegen und dies überall verwenden“, sagt HPI-Sicherheitsexperte Christian Dörr.

HPI empfiehlt Passwort-Manager und 2-Faktor-Authentifizierung

Er warnt aber vor diesem Vorgehen. „Wurde ein Dienst gehackt und die Zugangsdaten sind offen – was milliardenfach passiert – probieren Kriminelle diese erbeuteten Zugangsdaten überall aus“, so Dörr. Sein Rat ist daher der Einsatz eines Passwort-Managers, sodass Nutzer bei jedem Dienst ein individuelles Passwort verwenden.

Generell empfiehlt das HPI lange Passwörter mit mehr als 15 Zeichen, die man nicht bei mehreren Diensten in gleicher oder ähnlicher Form verwendet. Der Einsatz von Passwort-Managern ist daher ebenso sinnvoll wie der Einsatz einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, sofern diese verfügbar ist.

Ob die eigene Mail-Adresse Teil eines Datenlecks war, lässt sich mit dem Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) prüfen. Der Abgleich erfolgt mit Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten.

Deutsche Nutzer sind keine Ausnahme

Dass häufig verwendete Passwörter banal sind, ist kein deutsches Phänomen. Das HPI hat auch europäische Nachbarn in die Analyse mit einbezogen. Zu den beliebtesten Passwörtern in Großbritannien, die in den Datensätzen gefunden worden sind, zählen neben Zahlenreihen wie 123456 noch „qwerty“, „sample123“ sowie „liverpool“ und „liverpool1“. In Italien befinden sich Vornamen „Guiseppe“ und „Francesco“ sowie „ciaociao“ und „amoremio“ in der Top 10.



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eufy S2 Omni im Test: Superflach und extreme Saugkraft


eufy bietet Saug- und Wischroboter in unterschiedlichen Preisklassen an. Das Besondere an den Modellen des Herstellers ist die Tatsache, dass sie sich grundlegend von der Konkurrenz unterscheiden. Gilt das auch für den neuen eufy S2 Omni?

Eine superflache Bauweise, hohe Saugkraft und die wohl beste Art der Wischfunktion: eufy legt beim S2 Omni alles in die Waagschale, um den Sprung an die Spitze zu meistern. Wie und ob der Roborock-Konkurrent in der Praxis abschneidet, verrät der Test.

Design und Einrichtung des eufy S2 Omni

Der eufy S2 Omni gehört in meinen Augen zu den schicksten Saugrobotern auf dem Markt. Er ist nur in der grau-schwarzen Farbkombination erhältlich. Eine Besonderheit ist die Bauform. Denn nicht nur misst der Sauger gerade einmal 9,8 cm in der Höhe, auch die quadratische Form macht ihn zu einem besonderen Modell. Rein technisch macht der eufy-Saugroboter auch auf sich aufmerksam. Denn der Hersteller verbaut neben einer ausfahrbaren Seitenbürste eine Wischwalze, die mehr und mehr zum neuen Standard der Nassreinigung wird.

eufy S2 Omni
eufy S2 Omni Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Unter der Haube steckt die neueste Innovation. Denn eufy packt Euch drei Duftsteine in den Lieferumfang. Ja, Duftsteine. Diese setzt ihr neben dem Staubbehälter in den Roboter ein. Und wenig überraschend: Wenn der Sauger seine Runden dreht, wird frischer Raumduft versprüht. Im Verpackungsinhalt findet Ihr folgende drei Sorten:

  • Zitrus & Basilikum
  • Bambus & Salbei
  • Bergamotte & Litschi

Auch die Station des eufy S2 Omni sieht spektakulär aus. Sie hat einen turmartigen Look bei den Maßen 38,7 × 47,6 × 67,0 cm. Im Dock stecken wie üblich zwei Wassertanks, aber auch ein Behälter mit Putzmittel. Abgesehen von einer Absaugfunktion, wird im Dock die Walze durchgespült und anschließend auch getrocknet. Einzig der Tausch des Staubbeutels bleibt an Euren Händen kleben.

eufy S2 Omni
eufy S2 Omni Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Für die Einrichtung müsst Ihr Euch die eufy-App herunterladen, die im Apple App Store und Google Play Store verfügbar ist. Anschließend scannt Ihr den QR-Code unter der Haube des Roboters und lasst Euch in der App durch den Einrichtungsprozess führen. Beim Mapping unterläuft dem Roboter der erste Fehler. Denn aus unserem Testraum, macht der eufy S2 Omni zwei Räume.

eufy-App im Detail

eufy bietet Euch in der hauseigenen App zahlreiche Möglichkeiten, die Reinigung nach Euren Bedürfnissen einzustellen. Dazu gehören die Modi: „Saugen und Wischen“ und „Saugen“. Für den Saugvorgang stehen Euch vier Stufen zur Verfügung, beim Wischprozess wählt Ihr zwischen drei Stufen der Wasserdurchflussrate.

eufy-App
eufy-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

In den weiteren Einstellungen stehen Euch Anpassungsmöglichkeiten für die gescannten Karten zur Verfügung sowie die Möglichkeit, die Teppichreinigung zu ändern. Hier könnt Ihr festlegen, ob der Sauger die Saugleistung erhöhen soll, wenn er auf Teppiche fährt.

Saug- und Wischleistung des eufy S2 Omni

Bezüglich der Saugleistung zeigt der eufy S2 Omni Licht und Schatten. Auf Hartböden ist das Saugergebnis spitzenmäßig. Der 30.000 Pa starke Motor reicht hier vollkommen aus, damit auch in Ecken das letzte Staubkorn aufgesaugt wird. Und als weiterer Vergleich: Mit einer Saugkraft von 30.000 Pa liegt der eufy S2 Omni auf dem gleichen Level wie unser Saugroboter-Testsieger.

Der eufy S2 Omni zeigt sich auch stark beim Aufsaugen von Tier- und Menschenhaaren. Damit sich wirklich nichts in der Hauptbürste verheddert, setzt der Hersteller auf eine spezielle Doppelbürste. Nur auf Teppichen kann er die Leistung nicht ganz aufrechterhalten. Besonders auf Hochflorteppichen müsst Ihr mit Abstrichen rechnen.

eufy S2 Omni
eufy S2 Omni Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Für die Nassreinigung steht dem eufy-Sauger eine Wischwalze zur Verfügung. In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Hersteller unter Beweis gestellt, um wie viel effizienter die neuartige Wischfunktion ist. Sogar Roborock ist mit seinem neuesten Saugroboter (Test) auf diesen Zug aufgesprungen. Um das Prinzip dieser Nassreinigung zu erklären: Die Walze wird laufend mit frischem Wasser befeuchtet. Damit wird gewährleistet, dass der Roboter immer mit einer sauberen Walze die Arbeit verrichtet.

Leider gibt es keine Abdeckung, die Eure Teppiche schützt. Saugroboter wie der Dreame Aqua10 Ultra Track Complete (Test) oder der Mova Z60 Ultra Roller (Test) haben eine solche Abdeckung, die automatisch herunterfährt, wenn der Roboter auf Teppiche fährt. Besonders auf Hochflorteppichen, ist dieser Zusatz technisch äußerst genial. Das Einzige, was wir dem eufy S2 Omni ankreiden müssen, ist, dass der Sauger feuchte Teppichkante hinterlässt.

Für eine Überraschung haben die Duftsteine gesorgt. Was zunächst nach einem unnötigen Extra klang, entpuppt sich in der Praxis als geniales Extra. Denn den Raumduft nehmt Ihr sofort wahr, wenn der Saugroboter seine Runden dreht.

Navigation und Hinderniserkennung

In Sachen Navigation und Hinderniserkennung zeigt sich der eufy-Saugroboter stark. Auch wenn es keinen LiDAR-Turm gibt, erkennt er Hindernisse und im Weg befindliche Gegenstände auf Anhieb. Bei Kabeln sehen wir ein gemischtes Bild. Hier kommt es hin und wieder dazu, dass der Roboter Kabel nicht schnell genug erkennt.

eufy S2 Omni
eufy S2 Omni Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Nach der Reinigung kümmert sich die Station um die Drecksarbeit. Dazu gehören die Staubabsaugung sowie die Reinigung und Trocknung der Wischwalze. In der App seht Ihr laufend, welcher Vorgang aktuell durchgeführt wird.

Fazit: Lohnt sich der eufy S2 Omni?

Ja, denn der eufy S2 Omni überzeugt mit einer guten Saugleistung auf Hartböden und einem soliden Wischergebnis. Einzig in Ecken und auf Teppichen kommt der Saugroboter (Bestenliste) nicht ganz an die Leistung des Saugroboter-Testsiegers (Test) heran. Zudem hinterlässt er an einigen Stellen feuchte Teppichkanten. Dennoch lohnt sich der Kauf, weil er mit anderen einzigartigen Dingen punktet.

Da wären zum einen die Duftsteine, die wirklich für einen angenehmen Raumduft sorgen. Schließlich die Bauform: Denn durch den Verzicht auf den klassischen Lidar-Turm kann er auch unter vielen Möbeln reinigen.



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Heroic Games Launcher: 2.19.0 soll Über­gang zu neuen Ver­sionen darstellen


Heroic Games Launcher: 2.19.0 soll Über­gang zu neuen Ver­sionen darstellen

Bild: Heroic Games Launcher

Die Entwickler des Heroic Games Launcher richten mit Version 2.19.0 den Fokus auf Fehlerbehebungen und stellen zugleich die Weichen für neue Funktionen, die erst in späteren Versionen integriert werden sollen. Entsprechend ist die neue Iteration nach Aussage der Verantwortlichen in erster Linie als Übergangsversion zu verstehen.

Beim Heroic Games Launcher handelt es sich um einen freien Videospiel-Bibliotheksmanager, der in seiner Ausrichtung Playnite ähnelt, dessen Unterstützung mit den Plattformen Epic, GOG und Amazon jedoch deutlich geringer ausfällt. Dafür ist dieser nicht nur auf Windows beschränkt, sondern unterstützt ebenso macOS und Linux. Der Vorteil solcher Anwendungen liegt vor allem darin, eine zentrale Anlaufstelle zum Start der auf dem eigenen Rechner gespeicherten Spiele zu bieten, ohne dafür jedes Mal auf die Launcher der jeweiligen Hersteller zurückgreifen zu müssen.

Viele kleinere Änderungen als Grundlage für spätere Funktionen

Mit Version 2.19.0 „Punk-01 Shaka“, benannt nach einem der Vegapunk-Satelliten aus der bekannten Manga- und Anime-Reihe One Piece, haben die Entwickler neben zahlreichen Fehlerkorrekturen dennoch mehrere kleinere neue Funktionen integriert.

So verfügt die neue Linux-Variante über eine bislang experimentelle Integration für Spiele der Zoom-Plattform, zudem wurde eine erste Unterstützung für die automatische Aktualisierung von AppImage ergänzt. Gleichzeitig entfällt die Option „DXVK Frame Rate“, da diese vollständig aus DXVK entfernt wurde, bleibt aber unter macOS weiterhin verfügbar. Unter Apples Betriebssystem wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DXMT-M hinzugefügt, eine quelloffene Übersetzungsschicht, die Direct3D-11-Anweisungen in Apples Metal-Grafik-API überträgt. Gleichzeitig wurde hier die Möglichkeit entfernt, Steam mit nur einem Mausklick zu installieren. Die Entwickler geben an, dass dieses Feature zuletzt nicht mehr funktionierte, suchen jedoch nach einer alternativen Umsetzung. Ebenso wurden weitere, nicht näher benannte und nicht mehr benötigte Optionen für macOS und Linux entfernt.

Heroic Games Launcher – Bibliothek
Heroic Games Launcher – Bibliothek (Bild: Heroic Games Launcher)

Unter Windows sind ab sofort sowohl die Setup- als auch die Portable-Version des Heroic Games Launcher mit einem Zertifikat signiert, was die Sicherheit erhöhen und mögliche Probleme bei der Installation vermeiden soll.

Darüber hinaus wurden mehrere Änderungen umgesetzt, die alle Varianten betreffen: So wurden unter anderem Electron in Version 39 sowie die Komponenten Gogdl und Legendary aktualisiert. Zusätzlich wurden neue Startoptionen für Spiele, die diese unterstützen, genauso hinzugefügt wie weitere Optionen zur Synchronisierung von Spielständen direkt auf der jeweiligen Spieleseite.

Eine ausführliche Auflistungen der Änderungen und eine Aussicht der Entwickler geben die Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Heroic Games Launcher 2.19.0 „Punk-01 Shaka“ steht ab sofort auf der Projektseite bei GitHub zur Verfügung. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Heroic Games Launcher

    4,0 Sterne

    Heroic Games Launcher ist ein freier und plattformunabhängiger Client für Epic, GOG und Amazon.

    • Version 2.19.0 Deutsch
    • Version 2.8.0 Deutsch



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