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Online Marketing & SEO

Instagram generiert Clickbait-Titel für Posts


Auf Instagram werden irreführende Titel für Posts in der Suche erstellt, ohne dass die User davon wissen. Teilweise sind die Hinweise auf den Inhalt schlichtweg falsch.

Quo vadis, Instagram? Das denken sich gerade viele Creator. Denn die Meta-Plattform setzt für einige ihrer Posts in der Suche eigenmächtig Titel ein – die dann auch auf Google erscheinen können. Das Problem: Diese sind teilweise unpassend oder gar falsch und wirken daher eher wie unzuverlässiger Clickbait Content.


Verkürzt, langweilig oder falsch:

Google ersetzt Titel in der Suche mit AI Clickbait

KI-generierte Headline in Google Discover
© Screenshot Google via The Verge, Canva

Fragwürdiger SEO Hack? Instagram und die selbst generierten Post-Titel

Über die Generierung der Titel für User Posts berichten unter anderem 404 Media und Engadget. Die Publisher verweisen auf verschiedene Beispiele, in denen Instagram zu Posts von Creatorn eigenständig Titel generiert hat, die in der Instagram-Suche und sogar in den Google SERPs aufgetaucht sind. Dabei sind diese Titel aber keine akkurate Darstellung der Inhalte, die die Creator selbst geteilt haben. Das untermauert ein Post des Autors Jeff VanderMeer auf Bluesky.

Jeff VanderMeer ist mit Instagrams Betitelung seines geteilten Inhalts nicht zufrieden, © Jeff VanderMeer
Jeff VanderMeer ist mit Instagrams Betitelung seines geteilten Inhalts nicht zufrieden, © Jeff VanderMeer

Das zugrundeliegende Video teilte VanderMeer ohne Titel oder Caption. Instagram dürfte mitfhilfe von KI einfach einen Titel erstellt haben. Der auf Google angezeigte Text ist dabei direkt von Instagram übernommen worden, wie die Suchmaschine angibt. In den SERPs können indes ebenfalls KI-generierte Clickbait-Titel auftauchen, die Google für indexierte Inhalte erstellt. Auch Beschreibungstexte für Posts werden von der KI selbst erstellt. Und dabei handelt es sich nicht um eine Übernahme der direkt kreierten Alt-Texte für Visuals.

Engadget wiederum berichtet von einem Post des Mitarbeiters Sam Chapman. Dieser erhielt eine KI-generierte Beschreibung:

Floramino is a cozy puzzle game where you arrange gardens as a traveling florist. The demo looks fun, with charming visuals and strategic elements.

Allerdings war das im Post erwähnte Spiel eines mit dem Namen Bloomhunter, während Floramino ein Puzzle-Spiel auf Steam ist. So können durch diese KI-Generierungen nicht nur Clickbait-Titel entstehen, sondern auch falsche. Viele Creator beklagen bereits die Titel und Beschreibungen, die sie nicht selbst integriert haben.

Für Creator bietet es sich daher an, möglichst umfassend mit Titeln und Beschreibungen zu arbeiten, die auf Instagram und für Google als passende Darstellung übernommen werden können.


Keine Markierung?

Öffentliche Instagram Stories kannst du jetzt trotzdem teilen

Instagram Interface zeigt neues Share-Menü für öffentliche Stories ohne Markierung
© Instagram via Canva





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Grabarz XCT: Das ist die neue Markenkampagne der Sparda-Bank


Das kleine Wörtchen „da“ nimmt in der Kampagne eine große Rolle ein

Nahbar und verlässlich – mit diesen beiden Attributen inszeniert sich die Sparda-Bank in einer neuen bundesweiten Markenkampagne. Der Auftritt unter dem Motto „Da, wenn’s zählt“ stammt von der Agentur Grabarz XCT und soll alle elf Regionen der Genossenschaftsbank unter einem kommunikativen Dach vereinen.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Momente des Lebens, in denen Menschen die Unterstützung ihrer Bank brauchen. Dabei setzen die Sparda-Bank und Grabarz XCT auf Humor: Ob bei der ganz normalen Panik im Kreißsaal, bei der Hochzeitsfeier oder bei einer überraschenden Testamentseröffnung – Kunde und Agentur inszenieren die Verlässlichkeit der Sparda-Bank in zwei Spots mit genauso witzigen wie realitätsnahen Szenen. Dramaturgisch eingerahmt wird die Erzählung von einer Bank-Beraterin.

„Das ist ein wichtiger Moment für die Sparda-Banken und zeigt, welches Potential in der genossenschaftlichen Gruppe steckt“, sagt Florian Rentsch, Vorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken. „Wir freuen uns sehr über die neue Markenkampagne für die Sparda-Bank, die perfekt unsere Stärken und die Strahlkraft der Marke unterstreicht. Wir sind stolz darauf, was wir in den letzten zwei Jahren mit Grabarz XCT und der gesamten Gruppe erarbeitet haben, dafür ein großer Dank an alle Beteiligten.“

Laut Grabarz-XCT-CCO Matthias Hoffmann soll „Da, wenn’s zählt“ als langfristige Kampagnenplattform fungieren. „Sie ermöglicht der Sparda-Bank, unterschiedliche Zielgruppen passgenau anzusprechen und gleichzeitig eine hohe Stringenz in der Markenkommunikation sicherzustellen, ohne die regionale Individualität aus dem Blick zu verlieren. Dabei beobachten die Kampagnenfilme alltägliche Momente so genau, dass man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen kann“, so Hoffmann.

Im Zentrum der gesamten Kampagne steht das Wort „da“. Als wiederkehrendes Element soll es das Markenversprechen unmittelbar spürbar machen. Dazu fungiert das „da“ nicht nur als visuelle Klammer, sondern auch als Wiedererkennungszeichen für eben dieses Versprechen. „Wir sind sehr stolz auf die neue und eigenständige Markenkampagne, die das einzigartige Profil und die Stärke der Sparda-Bank in den Mittelpunkt stellt“, ergänzt Joe Fuchs, CEO/Managing Director bei Grabarz XCT. „Das Potential der Sparda-Bank ist groß, die Zusammenarbeit mit den handelnden Personen besonders offen und vertrauensvoll und in der Gruppe steckt viel positive Energie.“

Der Auftritt ist ab dieser Woche bundesweit im TV sowie in den Digtalkanälen zu sehen. Zudem kommen Anzeigenmotive in den Sparda-Bank-Filialen zum Einsatz. Produziert wurden die TV-Spots sowie die begleitenden Kampagnenmotive von We Love Artbuying, Berlin. Regie führte Malte Goy. Die Motive wurden von Anne Moldenhauer fotografiert. Für Mediaplanung und -einkauf ist Mindshare verantwortlich.



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Bundesliga: DFL meldet Umsatzrekord von mehr als 6,3 Milliarden Euro


Der deutsche Profifußball hat in der Saison 2024/25 wirtschaftlich ein Rekordjahr hingelegt: Laut dem neuen Wirtschaftsreport der DFL erzielten die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga gemeinsam einen Umsatz von 6,33 Milliarden Euro – so viel wie nie zuvor.

Damit stiegen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 Prozent beziehungsweise 461 Millionen Euro. Einen wesentlichen Anteil zum Rekordergebnis

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Baumarkt: Toom startet erstmals Haltungskampagne


Protagonistin der Kampagne ist die 80-jährige Aktivistin Irmela Mensah-Schramm.

Der Baumarktbetreiber Toom hat auf Online-Kanälen ein Video veröffentlicht, mit dem sich das Unternehmen aus der Rewe Group gegen Hass und für Zivilcourage positioniert. Die Kampagne ist gleich aus mehreren Gründen bemerkenswert.

Toom startet in das neue Jahr mit einer außergewöhnlichen Kampagne. Auf Kanälen wie Youtube und Instagram hat die Baumarktkette ein 20

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