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Intelligenter denn je: GPT-5.2 ist da


Mit GPT-5.2 veröffentlicht OpenAI das bislang leistungsstärkste Modell für den professionellen Einsatz, nur einen Monat nach GPT-5.1. Es überzeugt bei komplexen Aufgaben wie Tabellenkalkulationen, Präsentationen, Coding und Reasoning und kommt in drei Varianten: Instant, Thinking und Pro.

Mit mehr als 800 Millionen wöchentlichen Nutzer:innen ist ChatGPT nach wie vor das populärste KI-Tool der Welt. Kürzlich hat OpenAI einen weiteren Meilenstein erreicht: ChatGPT ist in den USA zur am meisten heruntergeladenen iPhone App des Jahres aufgestiegen und liegt damit vor Instagram, TikTok und Google.


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Trotz des enormen Erfolgs behält OpenAI die Konkurrenz genau im Blick. Der Start von Googles Gemini 3 soll intern die höchste Alarmstufe Code Red ausgelöst und OpenAI nun sogar dazu veranlasst haben, mit GPT-5.2 das nächste Modell früher als geplant zu veröffentlichen, nicht einmal einen Monat nach dem Launch von GPT-5.1. Bei GPT-5.2 handelt es sich dem Unternehmen zufolge um das bislang fortschrittlichste Frontier-Modell und das beste Modell für tägliche Aufgaben im Arbeitskontext. Der Roll-out startet heute für ChatGPT und die API, zunächst für zahlende User. Das kündigte Head of ChatGPT Nick Turley auf X an.

GPT-5.2 ist für professionelle Zwecke vielfältig einsetzbar, zum Beispiel bei der Erstellung von Spreadsheets und Präsentationen, der Analyse langer Dokumente oder der eigenständigen Bearbeitung komplexer Projekte. Das Modell kommt in verschiedenen Varianten mit je individuellen Stärken:

  • GPT-5.2 Instant liefert verbesserte Antworten bei Informationsanfragen, Anleitungen, Dokumentation und Übersetzungen. Es unterstützt zudem beim Lernen und beim Aufbau von Fähigkeiten.
  • GPT-5.2 Thinking ist das stärkste Modell für Professionals und meistert komplexe Probleme, Tabellenkalkulationen sowie Präsentationen besonders effizient.
  • GPT-5.2 Pro soll OpenAIs bisher intelligentestes Modell sein, liefert hochwertige, präzise Antworten, arbeitet genauer und überzeugt bei komplexen Aufgaben in Bereichen wie Programmierung.

In der API ist GPT-5.2 mit Reasoning OpenAIs bislang leistungsstärkstes Modell für die Entwicklung von Agents, so das Unternehmen. GPT-5.2 Thinking erreicht darüber hinaus als erstes Modell von OpenAI Expert:innenniveau auf GDPval, einem Benchmark für 44 berufliche Aufgaben. Neue Maßstäbe setzt GPT-5.2 außerdem in Coding, Wissenschaft, Mathematik und Reasoning. Zudem wurden die Sicherheitsvorkehrungen verbessert: Das Modell soll potenzielle emotionale Belastung besser erkennen und angemessen reagieren.

Anthropic bringt 3 Updates für Claude

Während OpenAI den nächsten Meilenstein legt, arbeitet auch die Konkurrenz von Anthropic an der Weiterentwicklung ihrer Produkte. Seit einigen Wochen kannst du mit Claude Code im Web Coding-Aufgaben direkt im Browser an die KI weitergeben, ohne auf ein Terminal zugreifen zu müssen. Jetzt hat das Unternehmen drei weitere Updates für Claude Code angekündigt.

Die drei Neuerungen werden mit der Version 2.0.65 eingeführt und bieten den Usern die folgenden Möglichkeiten:

  • In der Claude App für Android (Research Preview) können jetzt Cloud Tasks gestartet und später zur Überprüfung und Zusammenführung wieder aufgenommen werden.
  • Der Modellwechsel mitten im Prompt wird einfacher: Mit Windows via Alt+P, mit MacOS via Option+P.
  • Die Statuszeile lässt sich mit dem Befehl /statusline anpassen, zum Beispiel mit einer Fortschrittsanzeige, die den aktuell genutzten Kontext zeigt.

Ob Claude oder ChatGPT: Leistungsfähige KI-Tools sind im beruflichen Kontext mittlerweile unverzichtbar. Drei Jahre nach dem Launch von ChatGPT zeigen neue Daten, wie genau der Chatbot weltweit eingesetzt wird – privat und professionell. Mehr dazu liest du im unten verlinkten Artikel.


3 Jahre ChatGPT:
Auf dem Weg zu Ads und Interface für alles





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Auch nach Dry January: Paulaner bewirbt erstmals all seine alkoholfreien Biere in einer Kampagne


Alkoholfreie Alternativen erleben gerade einen Aufschwung.

Ob im „Dry January“ oder darüber hinaus – immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, auf Alkohol zu verzichten. Diesen Trend haben nun auch Paulaner und Thjnk aufgegriffen und mit „Wir sind mal so frei“ eine Kampagne gestartet, die die Freiheit von Alkohol, aber auch von gesellschaftlichen Zwängen feiert.

Mit der am 19. Januar gestarteten Kampagne „Ich bin mal so frei“ bewirbt Paulaner erstmals sein gesamtes Sortiment an alkoholfreien Bieren und Biermischgetränken gemeinsam. Im Fokus stehen dabei die Sorten Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei sowie das Paulaner Weißbier 0.0%. Der Claim „Wir sind mal so frei“ spielt bewusst mit dem Begriff der Freiheit: Er meint die Freiheit von Alkohol, Wahlfreiheit, sowie Freiheit von gesellschaftlichen Erwartungen oder Konsumregeln.

Mit der Kampagne greift Paulaner einen gesellschaftlichen Trend auf: Gerade jüngere Konsumentinnen und Konsumenten verzichten heutzutage immer häufiger bewusst auf Alkohol, zeigt eine aktuelle, von der Schörghuber Gruppe in Auftrag gegebene Studie. Dieser Trend zeigt sich auch in den Verkaufszahlen: alkoholfreie Biere und Biermischgetränke gewinnen an Bedeutung und verzeichnen deutliches Wachstum bei Reichweite, Umsatz und Absatz, während alkoholhaltige Biere überwiegend stabil bleiben.

Neujahrskampagne

Bitburger und Serviceplan trommeln für das „Home-und-Office“-Bier

Weniger Alkohol zu trinken oder komplett auf ihn zu verzichten ist ein beliebter Neujahrsvorsatz. Das wissen auch Bitburger und Serviceplan und rühren zum Jahresstart deshalb die Werbetrommel für das alkoholfreie Bitburger 0,0%. Auf mehreren Motiven setzt Bitburger auf Wortwitz, der im Gedächtnis bleibt.

Henner Köpper, Marketing Director der Paulaner Brauerei Gruppe, betont: „Alkoholfreie Biere sind für uns kein Gegenentwurf zum klassischen Bier, sondern eine konsequente Erweiterung unseres Sortiments.“ Mehr und mehr Konsumentinnen und Kosumenten würden sich je nach Situation frei für oder gegen Alkohol entscheiden. Für diese Wahlfreiheit steht auch der Claim der Kampagne. Dementsprechend startet die Kampagne zwar im „Dry January“, in dem viele Menschen bewusst auf Alkohol verzichten, läuft aber auch darüber hinaus weiter bis Anfang März.
Die Kampagne wird vorranging auf digitalen Kanälen ausgespielt und durch OOH-Plakate am Point of Sale ergänzt. Darüber hinaus sorgen Influencer-Kooperationen und Sampling-Aktionen, unter anderem mit Hello Fresh, für zusätzliche Reichweite. Neben Thjnk, die das Kreativkonzept entwickelt haben, waren Mediaplus beteiligt, die die Mediamaßnahmen steuern und Lobeco, die die Ausspielung auf Social Media unterstützen.



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Spot mit neuem Testimonial: Darum macht Julian Nagelsmann Selfies an der Lidl-Kasse


Julian Nagelsmann und dieses Ehepaar verbindet nicht nur die Liebe zum Fußball, sondern auch zur Lidl Plus App

Bereits vergangene Woche gab Lidl bekannt, dass Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann als neues Testimonial für die Lidl Plus App wirbt. Jetzt wurde auch der Spot dazu veröffentlicht, der Nagelsmann in einem sympathischen Zusammentreffen mit zwei älteren Fans an der Lidl-Kasse zeigt.

Der Spot, der in einer 20- und einer 25-sekündigen Version existiert, beginnt mit einer Situation, die sich wohl viele Menschen schon einmal vorgestellt oder sogar erträumt haben: Einem Promi an der Supermarktkasse zu begegnen.



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Grabarz XCT: Das ist die neue Markenkampagne der Sparda-Bank


Das kleine Wörtchen „da“ nimmt in der Kampagne eine große Rolle ein

Nahbar und verlässlich – mit diesen beiden Attributen inszeniert sich die Sparda-Bank in einer neuen bundesweiten Markenkampagne. Der Auftritt unter dem Motto „Da, wenn’s zählt“ stammt von der Agentur Grabarz XCT und soll alle elf Regionen der Genossenschaftsbank unter einem kommunikativen Dach vereinen.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Momente des Lebens, in denen Menschen die Unterstützung ihrer Bank brauchen. Dabei setzen die Sparda-Bank und Grabarz XCT auf Humor: Ob bei der ganz normalen Panik im Kreißsaal, bei der Hochzeitsfeier oder bei einer überraschenden Testamentseröffnung – Kunde und Agentur inszenieren die Verlässlichkeit der Sparda-Bank in zwei Spots mit genauso witzigen wie realitätsnahen Szenen. Dramaturgisch eingerahmt wird die Erzählung von einer Bank-Beraterin.

„Das ist ein wichtiger Moment für die Sparda-Banken und zeigt, welches Potential in der genossenschaftlichen Gruppe steckt“, sagt Florian Rentsch, Vorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken. „Wir freuen uns sehr über die neue Markenkampagne für die Sparda-Bank, die perfekt unsere Stärken und die Strahlkraft der Marke unterstreicht. Wir sind stolz darauf, was wir in den letzten zwei Jahren mit Grabarz XCT und der gesamten Gruppe erarbeitet haben, dafür ein großer Dank an alle Beteiligten.“

Laut Grabarz-XCT-CCO Matthias Hoffmann soll „Da, wenn’s zählt“ als langfristige Kampagnenplattform fungieren. „Sie ermöglicht der Sparda-Bank, unterschiedliche Zielgruppen passgenau anzusprechen und gleichzeitig eine hohe Stringenz in der Markenkommunikation sicherzustellen, ohne die regionale Individualität aus dem Blick zu verlieren. Dabei beobachten die Kampagnenfilme alltägliche Momente so genau, dass man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen kann“, so Hoffmann.

Im Zentrum der gesamten Kampagne steht das Wort „da“. Als wiederkehrendes Element soll es das Markenversprechen unmittelbar spürbar machen. Dazu fungiert das „da“ nicht nur als visuelle Klammer, sondern auch als Wiedererkennungszeichen für eben dieses Versprechen. „Wir sind sehr stolz auf die neue und eigenständige Markenkampagne, die das einzigartige Profil und die Stärke der Sparda-Bank in den Mittelpunkt stellt“, ergänzt Joe Fuchs, CEO/Managing Director bei Grabarz XCT. „Das Potential der Sparda-Bank ist groß, die Zusammenarbeit mit den handelnden Personen besonders offen und vertrauensvoll und in der Gruppe steckt viel positive Energie.“

Der Auftritt ist ab dieser Woche bundesweit im TV sowie in den Digtalkanälen zu sehen. Zudem kommen Anzeigenmotive in den Sparda-Bank-Filialen zum Einsatz. Produziert wurden die TV-Spots sowie die begleitenden Kampagnenmotive von We Love Artbuying, Berlin. Regie führte Malte Goy. Die Motive wurden von Anne Moldenhauer fotografiert. Für Mediaplanung und -einkauf ist Mindshare verantwortlich.



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