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IFH-Analyse: So stark wächst der Onlinehandel in Deutschland


Vor allem Lebensmittellieferungen treiben den Konsumgüterbereich an – und dieser den gesamten Onlinehandel.

Der E-Commerce in Deutschland wird in diesem Jahr stärker wachsen als 2024. Das meldet das Handelsforschungsinstitut IFH. Das größte Plus werde dabei die Kategorie FMCG aufweisen.

Der B2C-Onlinehandel in Deutschland gewinnt wieder an Dynamik, meldet das IFH Köln. Laut den Handelsforschern wächst der Markt in diesem Jah

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Zahlen für Instagram? Meta will Premium-Abos starten


Meta plant neue Premiumabos für Instagram, Facebook und WhatsApp. Die Apps bleiben kostenlos, doch zusätzliche KI-Funktionen, mehr Kontrolle über Interaktionen und exklusive Extras könnten ins Bezahlpaket rutschen. Besonders auf Instagram dürften die Neuerungen viele Nutzer:innen aufhorchen lassen.

War’s das mit komplett kostenlosem Social Media? Meta will neue Premiumabos für Instagram, Facebook und WhatsApp testen. Wie TechCrunch berichtet, sollen Nutzer:innen künftig für bestimmte Funktionen zahlen – darunter zusätzliche KI-Tools, mehr Kontrolle über Interaktionen und weitere exklusive Features. Die Basisversionen bleiben kostenlos, doch einige der spannendsten Optionen, vor allem für Instagram User, könnten hinter einer Paywall landen.

Die neuen Abos laufen getrennt von Meta Verified. Während sich Verified vor allem an Creator und Unternehmen richtet, sollen die neuen Angebote deutlich breiter ansetzen – also genau bei den Alltagsfunktionen, die viele User regelmäßig nutzen.


Meta launcht Threads Ads weltweit

© Meta

Nicht nur Ads – jetzt kostet auch die Nutzung

Meta setzt künftig auf zwei Geldströme zugleich. Während Werbung weiter ausgebaut wird, etwa mit dem weltweiten Threads Ads Roll-out, soll nun auch die Nutzung selbst stärker monetarisiert werden. Geplant sind Bezahlfunktionen genau in den Bereichen, die Social Media für viele besonders relevant machen: KI-gestützte Tools, mehr Kontrolle über die eigene Sichtbarkeit und Funktionen rund um alltägliche Interaktionen auf den Plattformen.

Obwohl die derzeitige Abomüdigkeit allgegenwärtig ist – Nutzer:innen jonglieren bereits mit Streaming-, Cloud- und App-Abos – könnte ein Meta-Premiumabo funktionieren, das zeigt Snapchat+. Der Dienst kostet ab 3,99 US-Dollar im Monat, zählt inzwischen über 16 Millionen Abonnent:innen und hat sich für Snap zu einem wichtigen Umsatztreiber entwickelt. Exklusive Social Features können also durchaus Zahlungsbereitschaft auslösen.

Für Meta ist der Schritt strategisch nachvollziehbar. KI-Entwicklung verschlingt Ressourcen, Werbemärkte sind umkämpft und Nutzer:innenbindung wird schwieriger. Abos versprechen planbarere Einnahmen und eine stärkere Verankerung im Ökosystem. Wer für Funktionen zahlt, nutzt Plattformen in der Regel intensiver – und verlässt sie weniger schnell.

KI und Kontrolle werden zu Bezahl-Features

Es geht nicht um Nischenfunktionen für Creator, sondern um genau die Tools, die den täglichen Social-Media-Alltag prägen. Meta stellt mehr Produktivität, kreativere Möglichkeiten und stärkere KI-Unterstützung in Aussicht – und vor allem mehr Kontrolle darüber, wer Inhalte sieht, wie Interaktionen ablaufen und welche Einblicke ins eigene Netzwerk möglich sind.

Ein zentraler Baustein ist KI. Funktionen wie Vibes, Metas KI-gestütztes Video-Tool, könnten künftig teilweise hinter einer Paywall landen. Wer mehr Optionen bei der Videoerstellung nutzen will, soll zahlen. Damit wird KI vom Zusatz-Feature zum Aboargument. Vibes war bislang kostenlos nutzbar, doch Meta plant ein Freemium-Modell, bei dem zusätzliche Videofunktionen über ein monatliches Abo freigeschaltet werden.

Gleichzeitig baut Meta die Technologie von Manus aus, einem KI-Agent-System, das Aufgaben selbstständig ausführen kann. Anfang des Jahres übernahm Meta das Unternehmen Berichten zufolge für etwa zwei Milliarden US-Dollar. Hinweise aus der Entwicklung, unter anderem von Reverse Engineer Alessandro Paluzzi, zeigen, dass Meta bereits an einer Integration von Manus AI auf Instagram arbeitet.

Noch ist nicht klar, welche Features bei WhatsApp und Facebook kostenpflichtig werden. Auf Instagram zeigt sich dagegen schon, wie sich das tägliche Scrollen verändern könnte. Und das betrifft direkt, wie User Storie schauen, Follower checken und mit anderen interagieren.


Meta übernimmt Manus:
KI-Agents der nächsten Generation

Logos von Manus und Meta vor blauem Hintergrund
© Manus via Canva

Kostenpflichtige Instagram Features treffen den sozialen Nerv

Hinweise aus der Entwicklung, unter anderem von dem App-Forscher Alessandro Paluzzi, deuten darauf hin, dass Nutzer:innen künftig Stories ansehen könnten, ohne als Viewer sichtbar zu sein, detailliert erkennen, welche Follower ihnen nicht zurückfolgen, und Zielgruppen granularer steuern können. Auch unbegrenzte Zielgruppenlisten stehen im Raum.

Diese Funktionen betreffen weniger Inhalte als zwischenmenschliche Dynamiken. Fragen wie „Wer folgt zurück?“ sind für viele Nutzer:innen emotional aufgeladen, weil sie Aufschluss über Nähe, Reichweite und gegenseitige Aufmerksamkeit geben. Genau solche Einblicke könnten für viele ein starker Anreiz sein, ein Bezahlabo abzuschließen.

Meta testet hier nicht nur neue Features, sondern eine neue Grundordnung. Funktionen rund um Sichtbarkeit, Interaktion und KI-Unterstützung könnten künftig vom Abo abhängen. Wer zahlt, bekommt mehr Kontrolle und mehr Einblick. Wer nicht zahlt, bleibt im werbefinanzierten Basisraum. Eine weitere vor Kurzem angekündigte Neuerung, die für Aufmerksamkeit im der Instagram Community sorgte, ist der Friends Count im Profil. Dieser ersetzt dort die Follows-Angabe und setzt sich auch anders zusammen.


Instagram ersetzt Follows mit Friends
– und definiert Friends neu

Neue Instagram App Icons für Teen Accounts
© Instagram via Canva





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Memac Ogilvy: Ikea-Kampagne in Nahost feiert Möbel in der Kunst und die Kunst in Möbeln


Ein Bild von Edvard Munch und ein Regal, das überraschende Ähnlichkeit zu einem Ikea-Billy-Regal aufweist – Zufall oder zeitloses Design?

Was haben Möbelstücke von Ikea und berühmte Kunstwerke gemeinsam? Mehr als man denkt, zeigt eine Ikea-Kampagne von Memac Ogilvy für Saudi Arabien und Bahrain. Sie soll verdeutlichen, dass großartiges Design nicht teuer sein muss und auch das Alltägliche künstlerisch wertvoll sein kann.

Im Zentrum der Kampagnenmotive stehen berühmte Gemälde von Künstlern wie Henri Matisse, Paul Cézanne oder Edvard Munch. Das Besondere: Auf jedem der Gemälde ist ein Möbel- oder Einrichtungsstück zu sehen, das einem Produkt von Ikea zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Kampagne „Affordable Masterpieces“ (Erschwingliche Meisterwerke) hat eine klare Botschaft: Auch wenn sich die allermeisten Menschen berühmte Kunstwerke nicht leisten können, kann man sich mit einem Ikea-Produkt ein Stück davon nach Hause holen.

Die Kampagne wurde von Ikea Alsulaiman Saudi Arabien und Bahrain und Memac Ogilvy entwickelt, einer Agentur des Ogilvy Worldwide Networks, die für die MENA-Region zuständig ist. Sie soll zeigen, dass großartiges Design nicht teuer sein muss. „Bei Ikea haben wir schon immer daran geglaubt, dass großartiges Design für Viele zugänglich sein sollte“, erklärt Rami Rihani, CMO Ikea Alsulaiman Saudi Arabien und Bahrain.

„Wenn man realisiert, dass Möbelformen wie die von Ikea in den großen Kunstwerken der Geschichte existiert haben, ist die Schlussfolgerung einfach“, ergänzt Gautam Wadher, Chief Creative Officer bei Memac Ogilvy: „Gutes Design ist zeitlos.“ Die Kampagne soll den erschwinglichen Produkten von Ikea ein neues Image verpassen: Günstige Preise sollen nicht länger mit Einschränkungen und Kompromissen verbunden werden, sondern mit Beständigkeit.

Die Kampagnenmotive werden auf verschiedenen Kanälen ausgespielt, darunter Screens am POS sowie die Social-Media-Kanäle von Ikea in Saudi Arabien und Bahrain. Ergänzt wird die Kampagne durch eine Aktivierung im Markt: Wie in einem Museum können sich die Kundinnen und Kunden dort Nachbildungen der Kunstwerke ansehen und erhalten dazu eine Führung per Audio-Guide.



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GEO in der Praxis: Wie das Hotel Tortue in KI-Antworten erscheint


Im kurzweiligen Webinar zeigt Bruno Schmidt von Aspector am realen Use Case vom Hotel Tortue, wie GEO funktioniert und wie auch andere Marken ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche optimieren. Du kannst kostenfrei dabei sein. [Anzeige]

Generative AI verändert die Suche maßgeblich. Gemini, ChatGPT, Perplexity und Co. nutzen diverse Quellen, um Suchenden in ihren jeweiligen KI-Antworten relevante Inhalte auszuspielen. Während Ads in ChatGPT und in Googles AI Mode die gesponserte Sichtbarkeit unterstützen, arbeiten zahlreiche Unternehmen, Agenturen und Seitenbetreiber:innen an der Generative Engine Optimization (GEO). Wie diese gelingt, zeigt das Webinar von Aspector am 17. Februar ab 10 Uhr.

Direkt zum kostenfreien Webinar

Webinar-Visual samt Schriftzug und Logo, Hotel und Person vor Bildschirm zu sehen
Das Webinar verspricht Praxis-Insights vom Hotel Tortue, © Aspector

Was das GEO Webinar zu bieten hat: Praxisbeispiel und Handlungstipps

Im Webinar erklärt Bruno Schmidt (Aspector) anhand des realen GEO Cases des Hotel Tortue, wie Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen optimiert werden kann. Denn die KI-Suche ändert auch, wie Menschen Hotels finden, vergleichen und buchen. Und das gilt ebenso für andere Geschäftsfelder, weshalb das Webinar für diverse Marken von Interesse ist.

In diesem 30-minütigen Praxisvortrag zeigt Schmidt auf, wie die GEO in der Praxis konkret funktioniert – von der Content-Struktur über Entitäten bis hin zu KI-Zitierfähigkeit. Es soll nicht nur ein theoretischer Überblick sein, sondern echte Umsetzung fördern. Bruno Schmidt arbeitet seit über zehn Jahren an SEO-Strategien für Marken, Hotels und Unternehmen und hat sich zuletzt auf GEO-Ansätze spezialisiert.

Im Vortrag erwarten dich daher die folgenden Kernpunkte:

  • Was GEO wirklich bedeutet und wie es sich von klassischer SEO unterscheidet
  • Wie KI-Systeme Inhalte auswählen, zitieren und empfehlen
  • Der konkrete GEO-Ansatz für das Hotel Tortue
  • Welche Maßnahmen funktioniert haben und welche nicht

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