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Apps & Mobile Entwicklung

iOS 26.2 veröffentlicht: 25 Sicherheitslücken weniger und mehr Liquid Glass


Apple hat iOS 26.2 final für iPhone und iPad sowie macOS 26.2 für den Mac und watchOS 26.2 für die Apple Watch veröffentlicht. Das Update bringt neben neuen Funktionen und mehr Liquid Glass auch die Behebung von 25 Sicherheitslücken. Die AirPods Pro erhalten die Echtzeitübersetzung nun auch in der EU.

Design: Mehr Liquid Glass

Apple feilt mit dem Update weiter am Design von Liquid Glass. So hat Apple einige der zur WWDC im Juni gezeigten Animationen für Liquid Glass nachgeliefert. Animationen sehen dadurch nun etwas flüssiger aus. Bewegen sich aber auch mehr.

Wem das alles zu viel Bewegung ist, der kann die Animationen über die Bedienungshilfen weiterhin reduzieren und neuerdings auch die Transparenz von Liquid Glass anpassen. Unter Anzeige -> Liquid Glass kann die Transparenz zu einer Einfärbung geändert werden.

Änderungen gibt es auch beim Sperrbildschirm. Dort kann jetzt ebenfalls der Liquid-Glass-Effekt der Uhrzeit bestimmt werden. Schließlich gibt es die Maßband-/Wasserwaagen-App jetzt auch mit Liquid Glass (Titelbild). Die Designanpassungen sind neben dem iPhone auch auf dem iPad erschienen.

Sicherheit: 25 Schwachstellen wurden behoben

Unabhängig von den inhaltlichen Änderungen ist das Update sicherheitsbedingt zu empfehlen, denn iOS 26.2 behebt über 20 Schwachstellen, von denen zwei bereits aktiv ausgenutzt werden. Eine Übersicht gibt Apple hier. Wie AllaboutSecurity festhält, sind gerade zwei Zero-Day-Exploits kritisch. Eine andere Möglichkeit für aktuelle Geräte die Sicherheitspatches zu erhalten als iOS 26.2 gibt es nicht. Ältere Geräte erhalten mit iOS 18.7.3, iPadOS 18.7.3, macOS Sequoia 15.7.3 und macOS Sonoma 14.8.3 ebenfalls alle notwendigen Fixes.

iOS wird etwas intelligenter

Überarbeitet hat Apple auch einige weitere Apps und um Funktionen ergänzt: In Erinnerungen lassen sich nun nicht mehr nur Benachrichtigungen, sondern auch Wecker stellen, der mit iOS 26 eingeführte Schlafindex bekommt eine neue Skala, AirDrop unterstützt nun einmalige Codes, die ein anderes Gerät für bis zu 30 Tage verifizieren und den Austausch so absichern.

Neue Schlafindex-Skala
  • Sehr niedrig: 0 – 40 (davor 0 – 29)
  • Niedrig: 41 – 60 (davor 30 – 49)
  • OK: 61 – 80 (davor 50 – 69)
  • Hoch: 81 – 95 (davor 70 – 89)
  • Sehr Hoch: 96-100 (davor 90-100

Auch in der Podcast-App hat der Konzern Hand angelegt und erstellt jetzt automatisch Kapitel, verlinkt erwähnte Fremd-Podcasts und sammelt erwähnte Links auf der Episoden-Seite des Podcasts. Exklusiv auf dem iPad wird mit iPadOS 26.2 zudem das Slide-Over von Apps erneut überarbeitet: Nun kann wie früher eine App per Drag und Drop an den Rand gezogen werden. Eine App auf der Seite zu platzieren, wird somit wieder einfacher.

Echtzeitübersetzung jetzt in der EU

Die AirPods erhalten mit iOS 26.2 zudem nun auch in der EU und damit in Deutschland die Unterstützung für die im September vorgestellte Funktion zur Live-Übersetzung. Die Live-Übersetzung ist auf Chinesisch (Mandarin, vereinfacht und traditionell), Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch verfügbar. Vorausgesetzt werden AirPods Pro 3, AirPods Pro 2 oder AirPods 4 mit ANC in Verbindung mit einem kompatiblen iPhone mit neuester Software und aktiviertem Apple Intelligence.

Apple deaktiviert WLAN-Synchronisation

In der EU wird Apple zudem im Dezember die Funktion deaktivieren, mit der die Apple Watch und das iPhone bekannte WLAN-Netzwerke austauschen können. Damit umgeht der Konzern eine Anforderung des Gesetzes über digitale Märkte, diese Funktion Smartwatches von Drittanbietern zugänglich zu machen – es gibt sie einfach gar nicht mehr.

Nur in Japan: Siri kann ersetzt werden

In Japan wird zudem der Siri-Knopf für andere Chatbots wie ChatGPT geöffnet. Diese Änderung hat es jedoch nicht in die deutschen Versionen von iOS 26.2 geschafft.

Jetzt verfügbar

Das Update steht seit Beginn des Wochenendes für alle zur Verfügung. Mit dem offiziellen Rollout wird das Update nun entweder automatisch oder manuell unter den Einstellungen „Allgemein“ -> „Softwareupdate“ -> „Beta-Updates“ bezogen. Das Update steht für alle Nutzer zur Verfügung, deren Endgerät iOS 26, iPadOS 26, macOS 26, watchOS 26 oder tvOS 26 unterstützt. Die Abwandlungen iPadOS 26.2, macOS 26.2, watchOS 26.2 sowie tvOS 26.2 sind dementsprechend ebenfalls für das iPad, den Mac, die Apple Watch respektive den Apple TV erschienen.



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Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität


Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität

Bild: Don Ho

Entwickler Don Ho hat mit Notepad++ 8.9.1 ein Update veröffentlicht, das den für Windows erhältlichen freien Editor von mehreren Fehlern befreit und dadurch stabiler machen soll. Die neue Version besteht ausschließlich aus Aktualisierungen, neue Funktionen sind nicht Teil des Updates.

Zahlreiche kleinere Fehler behoben

Unter anderem haben in der neuen Version die Programmiersprachen Perl und PHP eine verbesserte Unterstützung innerhalb der Funktionsliste erhalten, wobei bei Perl zusätzlich die Syntax-Hervorhebung sowie die Autovervollständigung für Version 5.42 optimiert wurden. Gleichzeitig wurde die Komponente javascript.js aktualisiert, um eine bessere Übereinstimmung mit eingebettetem JavaScript in allen Bereichen zu erreichen.

Darüber hinaus wurden in der neuen Version Anpassungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. So sind Fehler im benutzerdefinierten Kontextmenü behoben worden, bei denen das Trennzeichen (id=„0”) aus dem Untermenü „FolderName” entwich. Zudem wurden visuelle Darstellungsfehler korrigiert, die beim Ziehen andockbarer Dialogfelder auf einen zweiten Monitor auftraten. Ebenfalls beseitigt wurde ein Fehler, bei dem die Sucheingabe bei eingefügtem Text ein unsichtbares EOL-Zeichen am Ende enthielt, das nun ebenfalls nicht mehr auftreten sollte.

In früheren Versionen von Notepad++ konnte es zudem vorkommen, dass bei einem einzelnen Rückgängig-Befehl nach der Ausführung eines Makros mehrere Änderungen rückgängig gemacht wurden und dadurch auch zuvor fehlerfreie Texteingaben verloren gingen. Dieses Verhalten soll nun der Vergangenheit angehören. In diesem Zusammenhang wurde außerdem eine inkonsistente automatische Umschaltung des Suchmodus im Suchdialog entfernt. Gleichzeitig zeigt die Statusmeldung des Suchdialogs nun eine Warnung vor unsichtbaren Zeichen an. Weiterhin konnte es in der Anwendung bislang aufgrund von Unicode-Sonderzeichen zu einer fehlerhaften URL-Analyse kommen, was ebenfalls behoben wurde.

Weiter gibt Ho an, dass der Auto-Updater für Notepad++ 8.9.1 in einer Woche ausgelöst werden soll, sofern bis dahin keine schwerwiegenden Fehler auftreten oder gefunden werden.

Eine ausführliche Übersicht über alle Änderungen liefern die Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Notepad++ 8.9.1 ist ab sofort auf der Website des Projekts erhältlich. Alternativ kann der freie Editor für Windows wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Notepad++

    4,8 Sterne

    Notepad++ ist ein freier Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unterstützt.



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Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher


Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher

Intels erste Grafikkarten mit großer Battlemage-GPU BMG-G31 „Big Battlemage“ rücken offensichtlich näher: Nach Hinweisen, dass beide in Form von Arc Pro B70 und Arc Pro B65 noch im 1. Quartal starten, gibt es jetzt glaubhafte Informationen zu den Spezifikationen: 32 GB GDDR6 und bis zu 32 Xe-Cores.

Zwei neue Arc Pro mit 32 GB GDDR6

Das meldet VideoCardz und beruft sich dabei auf Unterlagen, die allem Anschein nach von Intel stammen. Demzufolge nutzen beide Varianten mit großer BMG-G31-GPU 32 GB GDDR6 am 256-Bit-Interface. Den wesentlichen Unterschied macht die Konfiguration der GPU.

Während die Arc Pro B70 auf den mutmaßlichen Vollausbau mit 32 Xe-Cores setzen wird, bietet Arc Pro B65 nur 20 aktive Shader-Cluster – und damit nicht mehr als Arc Pro B60 auf Basis von BMG-G21. Sofern Intel BMG-G31 gegenüber BMG-G21 nicht auch noch an anderer Stelle angepasst hat, unterscheiden sich B65 und B60 damit nur im Speicherausbau, für den das mit 256 Bit breitere Interface des BMG-G31 notwendig ist. Für wesentlich mehr GPU-Leistung nutzt Intel BMG-G31 auf dieser Variante aber offensichtlich gar nicht. Informationen zu Taktraten oder TDP liegen noch keine vor.

Spezifikationen der Intel-Arc-Pro-Grafikkarten mit „Battlemage“

Intel Arc für Gamer gestoppt?

Nachdem ComputerBase bereits vor einer Woche bezweifelt hatte, dass „Big Battlemage“ noch für Gamer erscheint, weil in Anbetracht der Preise für Speicher die Kalkulation für Intel nicht mehr aufgehen dürfte, meldet VideoCardz jetzt, dass Quellen in der Industrie davon sprechen, dass neu Arc-B-Grafikkarten für Gamer mindestens gestoppt, wenn nicht gar eingestellt wurden. Während die neuen Arc Pro bereits bei Partnern getestet werden, liegen den OEMs zu Gaming-Grafikkarten bis dato weder Muster noch nähere Details vor.



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Intel 8362 (& 8425): Neuer Arc-Treiber mit XeSS Multi Frame Generation Override


Intel 8362 (& 8425): Neuer Arc-Treiber mit XeSS Multi Frame Generation Override

Gestern ist das Embargo für Berichte zu Core Ultra 300 (Test) gefallen, heute kommen erste Notebooks damit in den Handel. Das Topmodell Core Ultra X9 388H überzeugte im Test mit einer hohen CPU-Leistung, allen voran aber einer starken Grafik-Performance der iGPU „Arc B390“. Nun gibt es einen offiziellen Treiber mit XeSS MFG.

Zwei Treiber: Panther Lake vs. Rest

Der neue Treiber hört auf den etwas sperrigen Namen 32.0.101.8425/32.0.101.8362 – ja, der Treiber trägt zwei offizielle Versionsnummern. Das wirkt auf den ersten Blick merkwürdig, liegt aber schlicht daran, dass auf Panther-Lake-Notebooks der 32.0.101.8362 aufgespielt wird, auf allen anderen Arc-Produkten dagegen der 32.0.101.8425. Auf der Desktop-Grafikkarte Arc B580 meldet sich der Treiber nach der Installation entsprechend mit „8425“ als Kennung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der „8362“ älter ist. Vermutlich stammt dieser schlicht aus einem anderen Entwickler-Branch, der sich auf die Panther-Lake-GPU konzentriert hat. Zu einem späteren Zeitpunkt werden beide Treiberversionen erfahrungsgemäß zusammengeführt.

Treiber bringt XeSS MFG für Core Ultra 300

Der neue Treiber bietet abseits der Unterstützung von Panther Lake noch eine weitere Neuerung an: XeSS Multi Frame Generation.

XeSS Multi Frame Generation per Treiber-Override ist im Review-Treiber für Panther Lake schon verfügbar
XeSS Multi Frame Generation per Treiber-Override ist im Review-Treiber für Panther Lake schon verfügbar

XeSS MFG bietet dabei genau dasselbe wie Nvidia DLSS MFG: Anstatt ein künstliches Bild wie bei der normalen Frame Generation lassen sich mit XeSS Multi Frame Generation zwei oder maximal drei künstliche Frames zwischen zwei gerenderten Bildern einfügen. Das erhöht die Framerate und kann das Bewegtbild deutlich verbessern. XeSS MFG ist aktuell noch in kein Spiel selbst integriert, kann aber mittels Treiber Spiele mit XeSS Frame Generation wahlweise auf XeSS MFG 3× oder XeSS MFG 4× erweitern. Der Treiber überschreibt dann die Spieleinstellung.

Auf Desktop-Grafikkarten „kurzfristig“

XeSS Multi Frame Generation wird offiziell nicht nur von Panther Lake unterstützt, unter anderem auch die Desktop-Grafikkarten der Alchemist- sowie Battlemage-Generation werden mit dem Feature umgehen können. Aktuell ist dies jedoch noch nicht der Fall, auch nicht mit dem neuen Treiber. Die Arc B580 meldet im Treibermenü keine Möglichkeit, XeSS Frame Generation auf Multi Frame Generation umzuwandeln. Laut Intel soll die Unterstützung „kurzfristig“ auf allen GPUs folgen, die bereits mit XeSS FG umgehen können – wann auch immer dies genau sein mag.

Dass die Desktop-Grafikkarten und alle anderen Arc-Produkte abseits von Panther Lake noch über kein XeSS MFG verfügen, ist aber auch keine Überraschung, der auf diesen Grafikeinheiten installierte 32.0.101.8425 ist schlicht identisch mit einem bereits vor einigen Tagen erschienenen Treiber. Warum Intel diesen mit dem Kombi-Treiber noch einmal als „neu“ anbietet, zumal der einzelne, alte Treiber nach wie vor herunterladbar ist, verwirrt.

Damit lohnt sich der 32.0.101.8425/32.0.101.8362 nur für Panther-Lake-Notebooks, für alle anderen Arc-GPUs ist der bereits separat erschienene 32.0.101.8425 ausreichend, da identisch.

Downloads

  • Intel Arc & Xe Grafiktreiber

    4,1 Sterne

    Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.

    • Version 32.0.101.8425/32.0.101.8362 WHQL Deutsch
    • Version 32.0.101.7084 WHQL Deutsch
    • +5 weitere



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