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Hollow Knight: Silksong: Indie-Hit wächst mit Gratis-DLC Sea of Sorrow


Was lange wärt, wurde vor ein paar Monaten endlich gut: Hollow Knight: Silksong konnte trotz stiller, langer Entwicklungszeit die Erwartungen erfüllen. Bald tut es das mit noch mehr Inhalt: Im kommenden Jahr soll eine Erweiterung erscheinen – und zwar kostenlos. Auch das erste Hollow Knight wird verbessert.

Tolle Bewertungen und ein riesiger Ansturm zum Verkaufsstart – so groß, dass sogar die Steam-Server überlastet wurden – sind ein Fingerzeig nicht nur auf die Erwartungen, sondern auch die Qualität des Spiels, das seinen hohen Hype-Erwartungen tatsächlich gerecht werden konnte. Umstritten ist nur der bockschwere Schwierigkeitsgrad des Metroidvanias, der Rest überzeugt. Über 7 Millionen Kopien hat Team Cherry mittlerweile verkauft.

Sparsame Infos zur Erweiterung

Untypisch für das Jahr 2025 ist nicht nur der Schwierigkeitsgrad: Die Entwicklung, bei der die Entwickler lange kein Lebenszeichen von sich gaben, sowie der Verkaufspreis von rund 20 Euro, der in der Branche für ein heiß erwartetes und gutes Spiel als unerwartet niedrig galt, fallen bei Hollow Knight ebenso aus dem Rahmen.

Dem schließt sich der erste DLC an. Sea of Sorrow soll nächstes Jahr kostenlos veröffentlicht werden und erweitert Silksong um neue Gebiete, Bosse und Werkzeuge. Thematisch geht es unter Wasser, mehr Details gibt es vorerst nicht. Diese soll es erst kurz vor der Veröffentlichung geben; Team Cherry bleibt auch hier der U-Boot-Strategie treu. Sea of Sorrow soll ausdrücklich „die erste große Erweiterung“ werden, weitere folgen demnach.

Neuerungen für Hollow Knight

Darüber hinaus kündigt Team Cherry Neuerungen für das erste Hollow Knight an. Die kommende Switch 2 Edition wird Besitzern des Spiels auf der Switch kostenlos zur Verfügung gestellt und hebt Grafikqualität, Auflösung und Bildrate an. Alle Plattformen erhalten zudem Fehlerbehebungen und neue Features, auf dem PC sind unter anderem die Unterstützung für 16:10- und 21:9-Auflösungen unter anderem für bessere Steam-Deck-Kompatibilität darunter. Das Update wird gerade in einer Beta-Version getestet, laut Changelog wird auch die Controller-Unterstützung durch Wechsel auf das Unity Input System verbessert, das Spiel außerdem im Inventar pausiert.



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Was kommt 2026 zu Netflix? Alle Neuigkeiten zu Serien und Filmen!


Netflix hat diese Woche in Berlin vor Publikum gezeigt, wie 2026 bei den deutschsprachigen Originals aussehen soll. Es gab erste Szenen, konkrete Starttermine und ein paar Überraschungen – aber auch vieles, das noch auffällig vage bleibt.

Diese Woche hat Netflix in Berlin bei der Show „What Next?“ vor mehr als 300 geladenen Gästen die nächsten deutschsprachigen Produktionen angeteasert. Auf der Bühne standen unter anderem Mala Emde, Katharina Stark und Louis Hofmann für den Film 23.000 Leben. Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason zeigten erste Szenen aus Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (Start: 1. April). Und zu Achtsam Morden gab’s gleich doppelt Neuigkeiten: Szenen aus Staffel 2 (Start: 28. Mai) plus ein offizielles Go für Staffel 3. Die Richtung von Netflix hierzulande ist klar: mehr Reality/Nonfiction neben den klassischen Serien und Filmen. Jana Ina und Giovanni Zarrella haben eine eigene Reality-Serie („Die Zarrellas“) angekündigt, außerdem soll Love is Blind: Germany in die dritte Staffel gehen, und an der Doku Schumacher ’94 wird bereits gedreht.

Diese Starttermine sind schon fix

Bei vielen Titeln bleibt Netflix noch bei „bald“, ein paar Daten stehen aber:

  • 5. Februar 2026: Unfamiliar (Serie)
  • 26. Februar 2026: Kacken an der Havel (Serie)
  • 1. April 2026: Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (Film)
  • 28. Mai 2026: Achtsam Morden Staffel 2 (Serie)

Netflix-Serien 2026: Von Thriller bis Rap-Dorf-Comedy

Unfamiliar startet früh im Jahr und setzt auf Agenten-Action in Berlin: Ein ehemaliges Top-Agentenpaar betreibt ein Safe House, bis alte Bedrohungen und mehrere Parteien (Auftragskiller, russische Agenten, BND) alles eskalieren lassen. Das klingt nach Tempo und Verschwörung, muss aber liefern – gerade weil „Agentenstoff in Berlin“ schnell nach Baukasten aussehen kann.

Ganz anders Kacken an der Havel. Und nein, das ist kein Tippfehler! Rapper werden wollen, aber als Pizzabäcker in Berlin hängen bleiben – und dann zurück ins Dorf müssen, inklusive sprechender Babyente und überraschend auftauchendem Teenager-Sohn. Das ist bewusst drüber. Entscheidend wird sein, ob die Serie ihren Humor trägt, ohne zur reinen Klamauknummer zu werden.

Bei den Fortsetzungen setzt Netflix auf bekannte Marken: Crooks bekommt Staffel 2 und schickt die Figuren diesmal zwischen Deutschland, Österreich und Thailand durch neue Fronten. Achtsam Morden geht in Staffel 2 stärker ins Innenleben der Hauptfigur, inklusive „inneres Kind“-Therapie, während die Mafia-Altlasten weiterlaufen. Und Die Kaiserin soll Ende 2026 mit einem sechsteiligen Finale abschließen.

Neu angekündigt ist außerdem Die Falle: Eine Autorin verlässt seit Jahren nicht das Haus und glaubt im TV den Mörder ihrer Schwester zu erkennen – sie will ihn mit sich selbst als Köder stellen. Das ist ein klarer Thriller-Ansatz, der vor allem von Inszenierung und Spannungskurve leben muss. Love & Chaos (Arbeitstitel) klingt nach Beziehungsspiel im Verlagsmilieu und zielt eher auf Drama/Provokation als auf Action.

Neflix-Filme 2026 : Gesellschaftsstoff, Familienchaos und Hundetherapie

23.000 Leben ist der politische Stoff im Paket: Inspiriert von der Geschichte von „Jugend Rettet“ geht es um junge Leute, die Seenotrettung im Mittelmeer starten und dabei an rechtliche und moralische Grenzen stoßen. Das Thema ist schwer, die Fallhöhe hoch – umso wichtiger wird, dass der Film nicht nur „wichtig“ sein will, sondern Konflikte sauber erzählt.

Leichter wird’s mit Eat Pray Bark: eine Gruppe überforderter Hundebesitzer im Intensivkurs in den Tiroler Bergen. Netflix positioniert das als Ensemblekomödie, und genau da liegt das Risiko: Solche Filme stehen und fallen mit Timing und Figuren, nicht mit der Prämisse.

Dazu kommen zwei weitere Komödien ohne konkretes Startdatum: Das Geschenk (Kindergeburtstag in der Villa, der komplett eskaliert) und Mein bester Freund, seine Freundin & ich (Kumpel-Dynamik vs. neue Beziehung). Beides sind klassische Konfliktmaschinen. Ob’s frisch wirkt, hängt davon ab, wie sehr die Figuren mehr sind als reine Pointenlieferanten.

Nonfiction und Reality: Netflix drückt weiter aufs Gas

Neben Serien und Filmen baut Netflix das „Begleitprogramm“ weiter aus: Kaulitz & Kaulitz geht in Staffel 3, Too Hot to Handle: Germany bekommt eine „Couples Edition“ (AT), und mit Shirin ist eine Doku über Shirin David rund um ihre Arenatour geplant. Sport bleibt ebenfalls ein Thema: Poldi begleitet Lukas Podolski beim Ende seiner Karriere, und Schumacher ’94 will die Formel-1-Saison 1994 aus heutiger Perspektive erzählen – inklusive Stimmen aus dem Umfeld.

Neu als großer Name im Reality-Block: Die Zarrellas. Netflix verkauft das als intimen Einblick in Familienalltag und Showbusiness. Klingt nach dem üblichen Versprechen – ob es mehr wird als Hochglanz-Begleitung, wird man erst sehen, wenn Format und Erzählweise klarer sind.



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World of Tanks: Heat: Neuer Trailer zum schnellen Panzer-Shooter


World of Tanks: Heat: Neuer Trailer zum schnellen Panzer-Shooter

Bild: Wargaming.net

Seit Vorstellung des neuen Panzer-Shooters World of Tanks: Heat im Rahmen der letzten Gamescom wurde es ungewöhnlich still um Wargamings neustes Projekt. Mit einem neuen Trailer wird das Schweigen zwar gebrochen, Details zum Release fehlen jedoch weiterhin.

Story und Agenten

Der kurze Trailer geht in gerenderten Szenen zunächst auf die Geschichte des neuen Action-Shooters ein. In einer alternativen Zeitlinie nach dem Zweiten Weltkrieg bestehen noch immer globale Konflikte, die sich aufgrund verschiedener Ideologien verfestigen. In vielen Schlachten stehen sich dabei teils experimentelle Fahrzeuge gegenüber, an deren Spitze die High Efficiency Armored Teams (HEAT) stehen und die die Konflikte bereinigen sollen. Diese Teams setzen sich aus Elite-Agenten zusammen, von denen jeder über spezielle Fahrzeuge und auch Fähigkeiten verfügt.

In dem Trailer sind neben umfangreichen Anpassungs­möglichkeiten der Fahrzeuge auch einige dieser Spezial­fähigkeiten zu sehen. Weiter werden die Spielmodi von World of Tanks: Heat erläutert, die sich an die von klassischen Multiplayer-Shootern anlehnen.

  • Eroberung (10 vs. 10): Erobert und verteidigt mehrere Zonen auf dem Schlachtfeld.
  • Abschuss­bestätigung (5 vs. 5): Sammelt Token von eliminierten Gegnern und Verbündeten.
  • Herrschaft (5 vs. 5): Kämpft um die Kontrolle über eine einzige rotierende Basis.
  • Kontrolle (5 vs 5): Sichert euch die ununterbrochene Kontrolle über eine umkämpfte Eroberungszone, um die Runde zu gewinnen.

Schnellere Panzer-Action ohne Termin

Wenngleich das herkömmliche World of Tanks eher einem Action-Shooter als einer Panzer-Simulation gleicht, gilt dies angesichts der gezeigten Spielsequenzen um so mehr für den neuen Ableger World of Tanks: Heat. Insbesondere die Schnelligkeit des Spielgeschehens weicht nochmals stark vom ursprünglichen Panzer-Shooter ab und ähnelt eher einem klassischem Multiplayer-Shooter.

World of Tanks: Heat (Bild: Wargaming.net)

Ein Veröffentlichungs­datum nennt Wargaming weiterhin nicht. Auf Steam ist das Spiel jedoch zumindest mit dem Vermerk „bevorstehende Ankündigung“ versehen. Interessierte Spieler können sich jedoch bereits für das Lodestar-Programm (Testphase) bewerben. World of Tanks: Heat erscheint für den PC (Wargaming Game Center und Steam), PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Es soll zudem für das Steam Deck optimiert sein.

Wie schon das klassische World of Tanks wird auch Heat als Free-to-Play-Titel erscheinen. Wie gehabt konzentriert sich die Monetarisierung auf Kosmetikartikel, Battle Passes und zeitsparende Funktionen. Die System­anforderungen fallen hinsichtlich einer breiten Spielbarkeit merklich niedrig aus. Für die niedrigste Empfehlung genügt rund 10 Jahre alte Hardware wie eine GTX 1050, empfohlen wird hingegen eine RTX 2060.

Systemanforderungen für World of Tanks: Heat



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Verbesserungen bei Microsoft: Windows 11 schneller & stabiler, KI auf dem Prüfstand


Verbesserungen bei Microsoft: Windows 11 schneller & stabiler, KI auf dem Prüfstand

Der Ruf von Windows 11 befindet sich auf einem Tiefpunkt, die Botschaft scheint auch bei Microsoft angekommen zu sein. Öffentlich verkündet der Konzern nun Abbitte. In einer Stellungnahme gegenüber The Verge spricht Pavan Davuluri, Chef der Windows-Sparte, von „Schmerzpunkten“, die Microsoft beseitigen will.

Wir müssen Windows in einer Weise verbessern, die bedeutend für die Menschen ist“, so Davuluri. Das Feedback von der Community und den Testern im Windows Insider Program sei klar. Derzeit hakt es an zu vielen Stellen. Microsoft will daher an den Kernproblemen ansetzen, zu denen laut Davuluri die „System-Performance, die Zuverlässigkeit und die generelle Benutzererfahrung in Windows“ zählen.

Design-Elemente, die Microsoft optimieren will, sind etwa der Darkmode. Bei der Gaming-Performance besteht ebenfalls Nachholbedarf. Schon im Dezember kündigte Microsoft an, dass man diesem Bereich ansetzen will. Im Vergleich zu Windows 10 hat Windows 11 seit jeher den Ruf, langsamer zu sein. Nun holt sogar Linux auf und etabliert sich immer mehr als Alternative für Spieler.

  • Linux vs. Windows 11 im Test: Benchmarks zur Gaming-Performance auf Radeon & GeForce

Wie The Verge von internen Quellen erfahren hat, sei man sich bei Microsoft bewusst, dass Windows 11 an einem Kipppunkt steht. Um einen Tod der Tausend Nadelstiche („death by a thousand cuts“) zu vermeiden, werden Entwickler in den kommenden Monaten gezielt darauf angesetzt, die Kernfunktionen zu reparieren. Stabilität und Performance stehen im Fokus.

KI-Funktionen stehen auf dem Prüfstand

Für viel Frust in der Community sorgt Microsofts KI-Strategie. Dass der Copilot praktisch quer über das Betriebssystem verteilt wurde, stört viele. Entladen hat sich der Frust, als Microsoft im November den Wandel zu einem „agentic OS“ angekündigte. In sozialen Medien erntete der Konzern reichlich Kritik, die Reaktionen lagen irgendwo zwischen „niemand braucht es“ und „Microsoft entwickelt an den Interessen der Nutzer vorbei“.

Nun sollen zumindest Teile der KI-Strategie auf dem Prüfstand stehen, meldet Windows Central unter Berufung auf interne Quellen. Vorhandene Funktionen will man entschlacken oder sogar komplett entfernen, um die Benutzererfahrung zu optimieren. Zur Diskussion stehen etwa die Copilot-Funktionen in Apps wie Paint und Notepad.

Bei Recall ist die Zukunft ebenfalls offen. Quellen berichteten Windows Central, dass Microsoft die exklusive KI-Suche für die Copilot+ PCs in der aktuellen Form als gescheitert bewertet. Nun sucht man nach Wegen, um das Konzept weiterzuentwickeln. Die KI-Suche steht selbst wohl nicht zur Diskussion, der Name könnte sich aber ändern.

Am generellen KI-Kurs will Microsoft laut dem Bericht von Windows Central aber festhalten. Bereiche wie die semantische Suche, der Agentic Workspace, Windows ML und die Windows AI APIs werden wie geplant weiterentwickelt. Von der KI-Architektur für Windows ist Microsoft weiterhin überzeugt, diese würde Nutzern und App-Entwicklern einen Mehrwert bieten. Und sie sei zudem bedeutend, damit Windows mit konkurrierenden Betriebssystemen mithalten könne, die ebenfalls KI-Frameworks integrieren.



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