Apps & Mobile Entwicklung
Synology BeeDrive: Backup-SSD erhält lokale KI-Dateisuche für Texte und Bilder

Synology erweitert das BeeDrive (Test), die kleine externe SSD für Backups und Datensynchronisation, um eine KI-Dateisuche, die bei dem Auffinden von Verlorenem helfen soll. Die KI-Suche läuft lokal, was den Datenschutz gewährleistet, aber Anforderungen an die Hardware stellt.
KI-Suche in Texten und Bildern
Mit der KI-Suche für BeeDrive, die Synology Deep Search nennt, können Nutzer beschreiben, wonach sie suchen. Beispielsweise kann so nach passenden Texten oder aber anhand von Erinnerungen nach Bildern gesucht werden. Stichwörter oder ein kurzer Text, woran man sich erinnert, sollen ausreichen, um die passende Datei oder das passende Bild zu finden. Bei Texten wird in der Vorschau sofort der passende Ausschnitt angezeigt, anhand dessen die Suche den Text ausgewählt hat. Bei Bildern lässt sich nicht nur nach dem Bildinhalt suchen, sondern auch Zeit und Ort können anhand der gespeicherten Informationen des Bildes für die Suche genutzt werden. Auch hier erhält der Nutzer eine Vorschau der gefundenen Bilder, um das passende Motiv einfacher auswählen zu können.
Apple Silicon oder GeForce-GPU nötig
Da die KI-Suche auf eine Cloud und Tracking verzichtet und keinerlei Dateiinhalte an Synology weiterleitet, die Analyse also vollständig lokal auf dem System des Nutzers durchführt, werden Anforderungen an die Hardware gestellt. Deep Search erfordert deshalb mindestens macOS 15 mit Apple Silicon (M1 oder neuer) und mindestens 16 GB Arbeitsspeicher. Ein Windows-PC muss mindestens über einen Prozessor der Klasse Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 im Zusammenspiel mit einer Nvidia-Grafikkarte ab GeForce RTX 2060 mit mindestens 6 GB VRAM und mindestens 16 GB Arbeitsspeicher verfügen.
Lediglich optionale Funktionen wie die Fotosuche nach Standort und die sprachübergreifende Suche können externe Datenbanken oder macOS-Übersetzungsdienste verwenden, die beide jedoch deaktiviert werden können.
Kooperation mit Acronis
Durch eine neue Partnerschaft zwischen Acronis und Synology erhalten Käufer eines Synology BeeDrive nunmehr eine Acronis-True-Image-Essentials-Lizenz für einen Computer mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Diese ermöglicht vollständige System-Backups des Computers.
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Alle Folgen einer legendären Fantasyserie auf einmal
327 Episoden, 15 Staffeln und ein Kult, der Generationen geprägt hat. Eine Fantasy-Serie kehrt geschlossen zurück ins Streaming und liefert damit ausreichend Stoff, um Fantasyfans über lange Zeit direkt beim Streaminggiganten Netflix zu halten.
Manche Serien schaut man nicht einfach. Man lebt sie. Genau so ein Fall ist Supernatural. Ab dem 1. Februar 2026 stehen bei Netflix tatsächlich alle 327 Episoden auf einmal bereit. Kein Warten, kein Wochenrhythmus, nur Ihr, eine Couch und sehr viele Nächte, die plötzlich kürzer werden, während Nostalgie auflebt.
15 Staffeln Serienstoff für Fantasyfans
Mit 15 Staffeln gilt „Supernatural“ als die am längsten laufende Fantasy-Serie überhaupt. Was 2005 als düstere Monsterjagd begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem epischen Mythologie-Monster mit Himmel, Hölle, Engeln, Dämonen und mehr Apokalypsen, als man an zwei Händen abzählen kann. Dabei blieb die Serie erstaunlich wandelbar. Mal Horror, mal Drama, mal Comedy. Mal Weltuntergang, mal sehr persönliche Familiengeschichte. Diese Mischung ist einer der Gründe, warum sich „Supernatural“ über mehr als 20 Jahre im kollektiven Seriengedächtnis festgesetzt hat. Sie hat nicht versucht den gleichen Spin über 327 Episoden zu halten, sondern sich stets neu zu erfinden, ohne die wichtigsten Eigenschaften zu verlieren.
Zwei Brüder, ein Impala und sehr viele Dämonen
Im Zentrum stehen Sam und Dean Winchester, gespielt von Jared Padalecki und Jensen Ackles. Mit ihrem 1967er Chevrolet Impala reisen sie quer durch die USA und jagen alles, was nachts lieber im Verborgenen bleiben sollte. Was als „Monster of the Week“ beginnt, wächst schnell über sich hinaus. Spätestens mit Engeln, Prophezeiungen und Parallelwelten wird klar: Hier geht es um mehr als nur den nächsten Dämon. Und genau diese Eskalationsfreude machte die Serie über Jahre hinweg so reizvoll für die Fans, die ihr bis zum Ende treu geblieben sind. Für diejenigen, die irgendwann absprangen, war jedoch dieser Trend dazu, die Dimension von Staffel zu Staffel zu erhöhen, das Quäntchen zu viel, das den ursprünglichen Reiz aufhob.

Kreativ, mutig und oft herrlich selbstironisch
Trotz der enormen Länge wurde „Supernatural“ selten langweilig. Musical-Folge? Gab’s. Animiertes Scooby-Doo-Crossover? Natürlich. Meta-Episoden, die sich selbst zerlegen? Mehrfach. Die Serie wusste genau, wann sie ernst sein musste und wann sie sich selbst nicht zu wichtig nehmen durfte. Diese Balance ist ein Grund, warum „Supernatural“ bis heute als Ausnahmeerscheinung gilt und von Fans wie Kritikern gleichermaßen geschätzt wird. Nicht umsonst konnte die Serie so viele Staffeln erfolgreich produzieren und sich heute unverändert einer großen Fangemeinde erfreuen.
Ein perfekter Zeitpunkt für Neueinsteiger und Rückkehrer
Egal, ob Ihr die Serie nie gesehen habt oder längst einen Rewatch plant: Dass Netflix jetzt alle Folgen auf einmal anbietet, ist ein Geschenk. Kein Suchen nach Staffeln, kein Plattform-Hopping. Einfach starten. Mit einer starken Fanbewertung und einem festen Platz in Fantasy-Rankings bleibt „Supernatural“ auch Jahre nach dem Finale relevant. Wenn Ihr also Lust auf einen echten Serien-Marathon habt – hier wartet eine Welt, die Euch so schnell nicht mehr loslässt.
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AMD Zen 6 CCD: 50 Prozent mehr Kerne auf nahezu gleicher Fläche?

Ein verlässlicher Informant liefert den ersten Hinweis auf die Größe der CPU-Chiplets (CCD) von Zen 6, der kommenden CPU-Generation von AMD. Obwohl die Zahl der Kerne pro Chiplet um 50 Prozent ansteigt, seien die Chiplets ähnlich klein wie bei den Vorgängern.
Ein Zen-6-CCD soll nur 76 mm² messen
Ein Zen-6-Chiplet (auch Core Complex Die, CCD) soll nach Informationen vom berüchtigten Leaker HXL alias @9550pro 76 mm² in der Fläche messen. Das wären zwar 5 mm² oder 7 Prozent mehr als bei dem Vorgänger Zen 5, doch zum Beispiel weniger als bei Zen 2 oder Zen 3. Eine Bestätigung der Angaben liegt aber noch nicht vor. Im Vorfeld waren aber schon einmal sehr ähnliche 75 mm² genannt worden, die aber aus einer weniger verlässlichen Quelle stammten.
50 Prozent mehr Kerne auf fast gleicher Fläche?
Allerdings wäre diese Größe beachtlich klein, wenn man bedenkt, dass bei Zen 6 die Anzahl der Kerne pro Chiplet von bisher 8 auf nunmehr 12 ansteigt. Parallel soll auch der L3-Cache pro Chiplet um 50 Prozent auf 48 MB anwachsen. Sofern dies auf nahezu gleicher Fläche geschieht, wäre das ein beachtlicher Fortschritt, den unter anderem der feinere Herstellungsprozess N2 vom Auftragsfertiger TSMC ermöglichen könnte.
Mehr Kerne auf nahezu gleicher Fläche unterbringen zu können, ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht wichtig. Mit jeder weiteren Verfeinerung werden die Herstellungsprozesse nämlich in der Regel auch teurer. Eine relativ kleine Chipfläche bietet den Vorteil, dass die Fläche der kreisrunden Wafer besser ausgenutzt wird. Dies ist auch eine Grundidee hinter dem Chiplet-Design.
Die hochkomplexen Rechenkerne können so weiterhin im modernsten (und teuersten) Herstellungsverfahren produziert werden, während andere Komponenten des Prozessors im separaten I/O-Chiplet ausgelagert sind. Der insgesamt weniger komplexe I/O-Die ist meist viel größer als ein CCD, nutzt allerdings auch ein älteres, gröberes und letztlich günstigeres Verfahren.
Kommen die nächsten Ryzen mit bis zu 24 Kernen?
Seit Ryzen 3000 mit Zen 2 besitzen die regulären Desktop-Prozessoren von AMD (außer Threadripper) maximal 16 Kerne. Das gilt für den Ryzen 9 3950X, den Ryzen 9 5950X (Zen 3), den Ryzen 9 7950X (Zen 4) wie auch für den aktuellen Ryzen 9 9950X (Zen 5) respektive die jeweilige X3D-Variante mit zusätzlichem L3-Cache.
Sofern AMD weiterhin beim Spitzenmodell auf zwei CCDs setzt, wären bei dem Nachfolger nun also 24 Kerne denkbar. Ob die neue Serie den naheliegenden Namen Ryzen 10000 oder Ryzen 11000 (da zuletzt immer ungerade) tragen wird, bleibt abzuwarten. Beim Codenamen ist man sich ebenfalls nicht so ganz sicher, denn während früher „Medusa Ridge“ als gesichert galt, macht inzwischen „Olympic Ridge“ in der Gerüchteküche die Runde.
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Vodafone verbessert Kabel-Internet-Tarife und schenkt bis zu 240 Euro Cashback
Vodafone stellt sich neu auf: Die Kabel-Internet-Tarife gibt es jetzt mit neuen Bandbreiten, und auch die Uploadgeschwindigkeit steigt. Gerade aktuell sind viele der Tarife besonders spannend, da sie in den ersten Monaten weniger als 20 Euro kosten und Ihr Euch zusätzlich Cashback sichern könnt.
Bisher konntet Ihr Euch bei Vodafone für Kabeltarife mit Bandbreiten von 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s entscheiden. 50 und 1.000 Mbit/s gibt es weiterhin, die anderen drei Optionen werden jedoch ersetzt – durch 150, 300, 600 und 800 Mbit/s. Außerdem gibt es bei allen Tarifen – bis auf den GigaZuhause 50 Kabel (50 Mbit/s) – nun 75 Mbit/s Uploadgeschwindigkeit und somit 25 MBit/s mehr als bisher. Zusätzlich gibt es jetzt bis zu 240 Euro Cashback.
Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit
Bislang waren selbst beim Gigabit-Kabel-Tarif (mit bis zu 1.000 Mbit/s) von Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei allen Kabeltarifen (ab 150 Mbit/s im Download) auf 75 Mbit/s.
Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.
50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt
Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:
- 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 39,99 Euro monatlich
- 150 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 44,99 Euro monatlich
- 300 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 49,99 Euro monatlich
- 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 54,99 Euro monatlich
- 800 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 59,99 Euro monatlich
- 1.000 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – 49,99 Euro monatlich
Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
Bis zu 240 Euro Cashback
Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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