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Digital Business & Startups

+++ Mirelo AI +++ Berlin Brands Group +++ Klarstein +++ BlueYard Capital +++ Soonicorns +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Unbedingt merken: Mirelo AI +++ Niedergang der E-Commerce-Aggregatoren: Berlin Brands Group verschwindet hinter Klarstein +++ Eine stille VC-Größe: BlueYard Capital +++ 30 Startups, die vielleicht bald ein Unicorn sein könnten +++

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+++ #StartupTicker +++ Unbedingt merken: Mirelo AI +++ Niedergang der E-Commerce-Aggregatoren: Berlin Brands Group verschwindet hinter Klarstein +++ Eine stille VC-Größe: BlueYard Capital +++ 30 Startups, die vielleicht bald ein Unicorn sein könnten +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 18. Dezember).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#STARTUPTICKER

Mirelo AI
+++ Unbedingt merken: Mirelo AI. Das Startup aus Tübingen, 2023 gegründet, sammelte in einer Seed-Investmentrunde gerade beachtliche 41 Millionen US-Dollar ein. Zu den Investoren der Jungfirma, die von  Carl Johann Simon-Gabriel und Florian Wenzel gegründet wurde, gehören klangvolle Namen wie Andreessen Horowitz (a16z), Index Ventures, TriplePoint Capital, Atlantic und Vela Partners. Der Berliner Geldgeber Atlantic und Vela Partners aus San Francisco investierten zuvor in der Pre-Seed-Investmentrunde bereits rund 2 Millionen in Mirelo AI. Beim Startup geht es um „hochwertige Tools für die Audiogenerierung, mit denen Content-Ersteller einfach und schnell die perfekte Musik oder den perfekten Sound für ihre Projekte und Zielgruppen erstellen können“. Mirelo AI ist somit ein weiterer KI-Superstar aus Deutschland – wie auch octonomy, Peec AI und voize. Zur Erinnerung: Mit Black Forest Labs (Freiburg), n8n (Berlin), Parloa (Berlin) und DeepL (Köln) gibt es hierzulande inzwischen vier KI-Startups mit Unicorn-Status (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar oder mehr). Mehr über Mirelo AI

Berlin Brands Group (BBG) – Klarstein
+++ Der Thrasio-Hype – also alles rund um E-Commerce-Aggregatoren – ist längst vorbei! Dies zeigt auch ein Blick auf die einstige Berlin Brands Group (BBG). Das Unternehmen (ehemals Chal-Tec) hört inzwischen auf den lange etablierten Markennamen Klarstein. „Von den zugekauften Marken hat nur eine Handvoll überlebt, viele wurden eingestellt, einige verkauft. Heute macht die selbst entwickelte Kernmarke Klarstein (Haushaltswaren) wieder 90 % des Umsatzes“, berichtete das Handelsblatt zuletzt. Über 40 Marken hatten die Hauptstädter während der Hype-Phase rund um Amazon-Aggregatoren aufgekauft. Das Unternehmen sah sich auf dem Weg zu einem „Global House of Brands“. Befeuert wurde der Kurs von der Privat-Equity-Unternehmen Bain Capital, die im September 2021 imposante 700 Millionen US-Dollar Eigen- und Fremdkapital in BBG investierte. Die Privat-Equity-Firma Ardian investierte wenige Monate später weitere 100 Millionen US-Dollar in das E-Commerce-Dickschiff, das damals zum Unicorn aufstieg. Doch die Zeiten änderten sich, das Marktumfeld wurde schwieriger. Anfang 2024 trat BBG- bzw. Chal-Tec-Gründer Peter Chaljawski dann überraschend ab. Seitdem führt Eben Sermon, ehemaliger Vice President Europe bei eBay, das Unternehmen. Zu Hochzeiten wirkten über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für BBG. Der Schrumpfkurs samt Namenswechsel führte aber zuletzt zu einem „massiven Stellenabbau“. (Handelsblatt) Mehr über Berlin Brands Group

BlueYard Capital
+++ Eine stille VC-Größe! Der Berliner Early-Stage-Investor BlueYard Capital, 2016 von Ciarán O’Leary und Jason Whitmire gegründet, gehört zu den eher stillen deutschen Investoren. Nur gelegentlich taucht der Name BlueYard Capital in Schlagzeilen auf. Zuletzt bei einer spannenden Personalie! Forto-Gründer und Superangel (75 Investments) Michael „Mike“ Wax heuerte kürzlich als General Partner beim umtriebigen Geldgeber an. Zum Stand der Dinge bei BlueYard: Bereits 2022 legte das Team seinen dritten Fonds (185 Millionen US-Dollar) auf. In der Regel investiert BlueYard zwischen 500.000 US-Dollar und 5 Millionen in junge Unternehmen. Im Portfolio von BlueYard (AUM: 500 Millionen) befinden sich aufstrebende Unternehmen wie Marvel Fusion, Insempra und Rapidata. Zur Investmentstrategie teilt der Venture Capitalist mit: „At BlueYard, we invest in only two kinds of technologies: those that move us toward utopia, and those that hold the line against oblivion“. Das Portfolio von BlueYard ist deswegen ein echter Hingucker. Die Hauptstädter setzen schon frühzeitig knallhart auf DeepTech-Themen wie Marvel Fusion. Mehr über BlueYard Capital 

Soonicorns
+++ Lesenswert! 14 Investoren küren bei Gründerszene 30 Startups, die vielleicht und eventuell bald ein Unicorn sein könnten. Darunter Langdock, RobCo, Arx Robotics, Peec AI, The Exploration Company und Stark Defence (Gründerszene) Mehr über Soonicorns

Customer Journey
+++ Hohe Traffic-Zahlen verleiten Firmen regelmäßig zu Optimismus. Die wirkliche Herausforderung besteht darin, neben dem Anreiz zum Besuchen einer Website auch Impulse zum Handeln zu schaffen. Mehr im Gastbeitrag von Stanley Choi

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Neobroker Trade Republic wird nun mit 12,5 Milliarden bewertet – DefenseTech Quantum Systems übernimmt Fernride +++ DefenseTech ZeroPhase sammelt 5,8 Millionen ein. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Im Winter steht man da und weiß nicht, ob der Bus kommt


Der Frust mit dem ÖPNV entsteht oft direkt an der Haltestelle. Aber eine Lösung wäre einfach und technisch nicht mal aufwendig.

Im Winter steht man da und weiß nicht, ob der Bus kommt

Studien belegen, dass es oft nicht mal die Wartezeit an Haltestellen ist, die Kunden besonders nerven.
picture alliance/dpa | Philip Dulian

Der Winter ist keine gute Zeit für den ÖPNV. Das Problem ist aber nicht allein die Witterung, sondern bei vielen Verkehrsverbünden der Mangel an Information über den Verbleib des Verkehrsmittels. Wenn man Glück hat, gibt es an den Haltestellen eine Anzeige, wann der nächste Bus kommt. Doch Echtzeitangaben in einer App sind weiter eine Seltenheit. Dabei wäre eine Positionsanzeige gerade im Winter wichtig. Denn wer will schon gerne eine Viertelstunde lang an der Haltestelle frieren.

Das ist leider Alltag im öffentlichen Nahverkehr. Und genau hier müsste Digitalisierung funktionieren. Wenn jemand genervt wartet, Termine hat oder Anschlüsse erreichen muss, sind solche Informationen kein Komfort, sondern ein Grund dafür, den ÖPNV nicht zu nutzen.

Es mangelt nicht an Daten

Dabei ist Echtzeit im ÖPNV kein Zukunftsthema. In Berlin und Brandenburg lassen sich Busse und Bahnen oft recht präzise verfolgen. In diesem Jahr soll das auch über eine App möglich werden. Auch andere Städte und Verbünde liefern brauchbare Live-Daten an ihre Apps oder an Drittdienste. Wer dort unterwegs ist, weiß zumindest, ob sich das Warten noch lohnt. Das Problem ist also nicht die Technik. Das Problem ist, dass es nicht selbstverständlich ist.

Die Gründe für den Mangel sind vielfältig. Es gibt Hunderte Anbieter, die alle unterschiedliche Betreiber, Leitstellen, IT-Systeme und Verträge mit Dienstleistern haben. Jeder Bus weiß, wo er ist, jede Leitstelle sieht die Position genau. Aber dieses Wissen kommt häufig nicht dort an, wo es gebraucht wird: beim Fahrgast.

Und dann die Zuständigkeiten: Der Betreiber sammelt Daten. Der Verbund betreibt die App. Der Bund baut übergreifende Plattformen. Die Länder formulieren Regeln. Am Ende ergibt sich, wie so oft, ein Sammelsurium von Vorgaben und Zuständigkeiten. Und wer die Kosten übernimmt, ist wieder eine andere Frage.

Doch bei den Echtzeitangaben entscheidet sich durchaus, ob die Bevölkerung den Nahverkehr als zuverlässig oder unzuverlässig empfindet. Genau dort aber entscheidet sich, ob Digitalisierung Vertrauen schafft – oder Frust.

Kunden suchen Vertrauen

Der RMV aus Frankfurt (Main) hat in seiner „Roadmap Fahrgastinformation“ (pdf) seine Nutzer gefragt, welche Wirkung Echtzeitinformationen haben. Die Umfrage zeigte, dass die Kundenzufriedenheit mit Fahrgastinformation deutlich leidet, wenn Informationen (v. a. bei Störungen/Verspätungen) nicht zuverlässig sind, und viele Fahrgäste Informationen vor Ort suchen. Das ist genau das Setting, in dem Haltestellenanzeigen wirken. Und dem sich auch entscheidet, wie Nutzer die Zuverlässigkeit des ÖPNV bewerten.

Andere Studien haben gezeigt, dass es nicht allein die Wartezeit ist, die Kunden von der Nutzung des ÖPNV zurückhält, sondern die fehlenden Informationen. Man wartet durchaus gerne ein paar Minuten, wenn man weiß, dass die angezeigte Ankunftszeit auch stimmt.

Wir reden permanent über Verkehrswende. Über neue Fahrzeuge, neue Antriebe, neue Zielgruppen. Aber wir behandeln Information immer noch wie einen Zusatz. Dabei ist sie die Grundlage für den ÖPNV. Wer morgens nicht weiß, ob der Bus kommt, fährt beim nächsten Mal Auto. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Planbarkeit.

Es mangelt am Willen

So entsteht eine paradoxe Lage: Wir investieren Milliarden in Mobilität und scheitern an der banalsten Frage des Alltags: Kommt mein Bus und vor allem: Wann kommt er? Das ist kein Sensor- oder Softwareproblem. Es ist vor allem ein Mentalitätsproblem und ein Zeichen dafür, wie wichtig wir den Service im Nahverkehr bewerten.

Denn ein Land, das in Echtzeit Börsenkurse, Wetterradar und Lieferdienste verfolgt, sollte auch in Echtzeit wissen, wo seine Busse sind. Dass es das nicht flächendeckend tut, ist keine technische Panne. Es ist ein politisches und administratives Versäumnis.





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+++ Ficus +++ Enpal +++ Aleph Alpha +++ Baller League +++ Kununu +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Jan Dzulko (everphone) +++ Startup der Woche: Ficus +++ Enpal wächst auf 1 Milliarde Umsatz +++ Aleph Alpha: Bosch steigt aus +++ Baller League spiet nicht mehr in Deutschland +++ Kununu-Verkauf ist geplatzt +++

+++ Ficus +++ Enpal +++ Aleph Alpha +++ Baller League +++ Kununu +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 2. Februar).

#STARTUPLAND

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Jan Dzulko (everphone)

+++ Das Berliner Startup everphone, 2016 vom ehemaligen Check24-Vorstand Jan Dzulko gegründet, wollte sich zunächst als „Rundum-Sorglos-Club“ für Smartphone-Besitzer etablieren. Inzwischen ist everphone ein Anbieter für Firmen-Smartphones. Zuletzt flossen rund 270 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in everphone. 2024 wirtschaftete das Team bei rund 100 Millionen Umsatz erstmals profitabel. Dzuolkos Thema im STARTUPLAND: Profitabilität statt Hypergrowth – was wir gelernt haben.

#STARTUPTICKER

Ficus
+++ Die Jungfirma Ficus, von Benjamin Pochhammer und Mario Elstner
gegründe, ist unser Startup der Woche! Das HealthTech aus Berlin möchte sich als „KI-Plattform für die Rehabilitation“ etablieren. Die Software des Startups „automatisiert zentrale Prozesse, reduziert administrativen Aufwand und schafft mehr Zeit für die Patient:innenversorgung“, teilt das Team mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Enpal 
+++ Zahlencheck! Das Berliner GreenTech-Unicorn Enpal schafft zum ersten Mal die Umsatzmilliarde. „Das Unternehmen betreut inzwischen mehr als 115.000 Haushalte in Deutschland und Italien. Der Umsatz des operativen Teilkonzerns stieg im Vergleich zum Vorjahr um 25 % auf einen Rekordwert von mehr als 1,1 Milliarden Euro (2024: 890 Millionen Euro)“, teilt das Unternehmen mit. Zudem erzielte Enpal, 2017 gegründet, „erstmals in seiner Geschichte über ein Geschäftsjahr hinweg einen positiven Free Cashflow im operativen Teilkonzern“. Das Unternehmen, einst mit „PV-Anlagen im Abonnement“ bekannt geworden, positioniert sich inzwischen als „integrierte Lösung aus Solaranlage, Batteriespeicher, Wallbox, Smart Meter und Wärmepumpe“. Auch der Enpal-Ableger metrify smart metering konnte nach Firmenangaben 2025 um 70 % wachsen. Für das laufende Jahr plant Enpal „ein profitables Wachstum im deutlich zweistelligen Prozentbereich“. Investoren wie TPG Rise Climate, Westly Group und Activate Capital investierten in den vergangenen Jahren rund 800 Millionen in Enpal. Die letzte bekannte Bewertung lag bei 2,3 Milliarden Euro. Mehr über Enpal

Aleph Alpha 
+++ Schon wieder eine Wasserstandsmeldung zu Aleph Alpha! Bosch Ventures, der Investmentarm des Industrieriesen Bosch, verkauft seine Aleph Alpha-Anteile an die Schwarz-Gruppe. Bosch begründet den Ausstieg gegenüber dem Manager Magazin mit mangelnder Relevanz des Startups für das eigene Geschäft. Bosch Ventures stieg 2023 beim einstigen KI-Hoffnungsträger Aleph Alpha ein. Der Geldgeber hielt zuletzt 6 % am Unternehmen. (Manager Magazin) Mehr über Aleph Alpha

Baller League
+++ Der Hype hielt nicht lang! Zwei Jahre nach dem Start wird die Baller League, die von EQT Ventures unterstützt wird, in Deutschland eingestellt. Das Unternehmen selbst spricht offiziell von einer Pause. „Der operative Fokus liege auf anderen Märkten. In Großbritannien ist gerade erst die zweite Saison zu Ende gegangen, in den USA plant man einen Start“, heißt es bei DWDL. Die Baller League, 2024 von Mats Hummels, Lukas Podolski, Thomas de Buhr und Co. gegründet, setzt auf dynamischen Hallenfußball auf einem Kleinfeld. Zur Konkurrenz gehört vor allem The Icon League. Hinter dem Kölner Unternehmen, 2023 gegründet, verbirgt sich eine Hallenfußball-Liga bei der immer 5-gegen-5 gespielt wird. Der Münchner Investor HV Capital und Co. investierten zuletzt 15 Millionen Euro in The Icon League. (DWDL) Mehr über The Icon League

Kununu 
+++ Verkauf geplatzt! In den vergangenen Monaten versuchte das Medienunternehmen Burda die Arbeit­geber-Bewertungs­plattform Kununu zu verkaufen. Als Verkaufspreis waren wohl rund 500 Millionen Euro angepeilt. Das hat – wie erwartet – nicht geklappt. Der Verkauf ist laut Handelsblatt „vorerst gescheitert“. (HandelsblattMehr über Kununu

Voyager Ventures
+++ „Wir gehen davon aus, dass Deutschland in den kommenden Jahren deutlich aktiver wird“, sagt Sara Sclarsic, Gründerin und General Partner beim Valley-Investor Voyager Ventures. „Insbesondere München entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Startup-Standort.“ Mehr über Voyager Ventures

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ PropTech PLAN4 sammelt 4 Millionen ein +++ STS Ventures investiert in Video-Startup mozaik +++ Finanzspritze für Service4Charger +++ Baumarktkette OBI übernimmt PropTech 42watt. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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