Vergesst 1.000-Euro-Handys, dieses günstigere Modell ändert alles
OnePlus bringt das 15R auf den Markt, ein Budget-Flaggschiff mit einem riesigen Akku und einem schnellen Prozessor. Könnte dies der wahre Flaggschiff-Killer im Vergleich zum 15 sein, und ist es ein klügerer Kauf als 1000-Euro-Android-Smartphones?
OnePlus schließt das Jahr mit der Vorstellung eines neuen Smartphones, einer Smartwatch und eines Tablets ab. Im Mittelpunkt der Ankündigung steht das OnePlus 15R, eine erschwinglichere Variante des Flaggschiffs OnePlus 15. Das Gerät bietet bemerkenswerte Upgrades gegenüber seinem Vorgänger und einen attraktiven Preis von 699 Euro, der viele Flaggschiff-Konkurrenten unterbietet.
Alles am OnePlus 15R ist schnell
Wie das Standardmodell übernimmt auch das OnePlus 15R das aktualisierte Design und entfernt sich vom ikonischen Look der 13er-Serie. Der Rahmen und die Rückseite weisen nun flachere Elemente auf, gepaart mit runderen Ecken. Das Kameramodul ist nun eher quaderförmig und ersetzt den runden Buckel, der die OnePlus-Geräte einst auszeichnete.
Das OnePlus 15R verfügt außerdem über eine keramikähnliche Beschichtung auf der Rückseite, ähnlich wie das teurere Flaggschiff. Der Schutz durch Gorilla Glass 7i bleibt auf der Vorderseite erhalten, während die Widerstandsfähigkeit mit IP68/IP69K Staub- und Wasserschutz (statt IP65) verbessert wurde. Das 6,83-Zoll-AMOLED-Display ist etwas breiter und unterstützt jetzt eine schnellere Bildwiederholfrequenz von 165 Hz, ein großer Schritt nach oben von 120 Hz, obwohl die Spitzenhelligkeit auf 3.600 nits reduziert wurde.
Das OnePlus 15R hat einen höheren IP68/IP69K-Schutz. Bildquelle: OnePlus
Die rückwärtige Kamera besteht aus zwei Sensoren, da das 50-MP-Teleobjektiv weggefallen ist. Die primären 50-MP-Weitwinkel- und 8-MP-Ultraweitwinkel-Kameras bleiben bestehen, während die Frontkamera auf 32 MP mit Unterstützung für 4K-Videos aufgerüstet wurde.
Unter der Haube läuft das OnePlus 15R mit dem Snapdragon 8 Gen 5. Dabei handelt es sich um eine „Lite“-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5, der im OnePlus 15 zum Einsatz kommt, mit niedrigeren Taktraten und weniger GPU-Kernen. Obwohl das 15R bei der reinen Leistung hinter dem Flaggschiff zurückbleibt, sollte es sich dennoch schnell anfühlen, wobei die Unterschiede für die meisten Nutzer kaum spürbar sind.
Größter Akku in einem OnePlus-Telefon
Das herausragende Merkmal des 15R ist sein massiver 7.400-mAh-Akku, der etwas größer ist als der 7.300-mAh-Akku des 15 und weitaus größer als der 6.000-mAh-Akku des 13R. Das Aufladen wird mit bis zu 80 W unterstützt, wobei das kabellose Aufladen ausschließlich den höherwertigen Modellen vorbehalten bleibt.
Das OnePlus 15R beginnt bei 699 US-Dollar für die Basisvariante mit 12/256 GB. Damit ist es teurer als das 13R, schließt aber dank des verbesserten Akkus und Chipsatzes die Lücke zum Flaggschiff. In den USA und den meisten anderen Regionen wird es in den Farben Charcoal Black und Mint Breeze erhältlich sein. Vorbestellungen sind ab heute möglich, die Auslieferung beginnt in der Woche vom 8. Januar 2026.
Neues erschwingliches OnePlus-Tablet und Smartwatch
Neben dem 15R hat OnePlus sein Tablet- und Smartwatch-Angebot mit dem Pad Go 2 und der Watch 3 Lite erweitert.
Das Pad Go 2 ist ein Android-Tablet der Mittelklasse, das als günstigere Alternative zum Pad 2 und Pad 3 positioniert ist. Es ist der Nachfolger des ursprünglichen Pad Go und verfügt über ein schnelleres, helleres 12,1-Zoll-IPS-LCD mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 900 nits. Das Panel unterstützt jetzt den Stylo-Stift. Im Inneren arbeitet der MediaTek Dimensity 7300 Ultra, gepaart mit einem größeren 10.050-mAh-Akku. In ausgewählten Märkten verfügt es auch über einen physischen SIM-Karteneinschub. Das Pad Go 2 kann zu Preisen ab 299 Euro vorbestellt werden.
Das OnePlus Pad Go 2 verfügt über ein etwas breiteres 12,1-Zoll-Display, das heller ist und Stylo-Unterstützung bietet. Bildquelle: OnePlus
Die Watch 3 Lite, die monatelang angeteasert wurde, ist nun vollständig als OnePlus‘ dünnste und leichteste Smartwatch enthüllt worden. Sie besteht aus einem Edelstahlgehäuse, ist nur 8,9 mm dick und wiegt 35 Gramm. Das 1,46-Zoll-Display ist etwas größer und erreicht eine Spitzenhelligkeit von 3.000 nits. OnePlus erreichte dieses schlanke Profil durch die Verwendung eines eigenen OxygenOS anstelle von Wear OS, gepaart mit einem leichteren Prozessor. Die Uhr unterstützt sowohl iOS als auch Android, ermöglicht die Synchronisierung mit zwei Telefonen gleichzeitig und bietet Benachrichtigungen. Die Akkulaufzeit wird mit 10 Tagen angegeben, mehr als doppelt so lang wie bei den größeren Modellen.
Die OnePlus Watch 3 Lite ist schlanker und leichter als die Watch 3. Bildquelle: OnePlus
Wie die High-End-Uhren verfügt die Watch 3 Lite über einen 60-Sekunden-Wellness-Check, der einen Überblick über mehrere Messwerte bietet. Sie unterstützt die wichtigsten Gesundheits- und Fitnessdaten wie Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung im Blut, Temperatur und Schlafüberwachung. Dual-Frequenz-GPS und über 100 Sportmodi sind ebenfalls enthalten. Der Preis liegt bei 159 €.
Meinen ihr, dass diese neuen OnePlus-Geräte Ihr Geld wert sind? Für welches würdet ihr euch entscheiden? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Apple AirTag 2: Schlüsselfinder mit nützlichen Verbesserungen
Apple hat nach rund fünf Jahren eine neue Version der AirTags vorgestellt. Die Veränderungen liegen vor allem im Inneren der kleinen Plastikchips. Wir verraten euch, welche Verbesserungen die neuen Schlüsselfinder konkret bieten.
Mit dem AirTag hat Apple seit der Vorstellung im April 2021 nicht nur bei iPhone-Nutzern eine Welle von kleinen Trackern losgetreten. Egal ob Gepäck, Fahrrad, Schlüsselbund oder TV-Fernbedienung – sie sollen euch dabei helfen, die verlorenen Gegenstände wiederzufinden. Für die Suche nach Hund oder Katze sind sie laut Apple explizit nicht gedacht. Nun hat der iPhone-Hersteller die zweite Generation der eigenen Tracker vorgestellt. Dabei handelt es sich in erster Linie um eine Modellpflege mit kleineren Verbesserungen im Inneren.
AirTag 2: Vieles beim Alten – am Äußeren
Während es mit dem bloßen Auge schwer ist, einen AirTag der ersten und zweiten Generation zu unterscheiden, werden die Unterschiede bei der Nutzung deutlicher. Die Abmessungen beider Versionen sind gleich geblieben. Die silberne Rückseite lässt sich ebenfalls weiterhin mit einer kleinen Rotation öffnen, um die CR2032-Batterie bei Bedarf auszutauschen.
Die Einrichtung ist auch weiterhin kinderleicht. Beim Entfernen der Verpackung schaltet sich der AirTag ein. Wenige Sekunden später erscheint auf dem in der Nähe befindlichen iPhone ein Assistent, der euch bei der Einrichtung begleitet. Hier könnt ihr dem Tracker unter anderem einen Namen und ein Emoji geben.
Nach der Einrichtung findet ihr den AirTag in der „Wo ist?“-App im Reiter „Objekte“. Mithilfe des gleichnamigen „Wo ist?“-Netzwerks, an dem etwa iPhones, iPads und Macs teilnehmen, übermittelt er euch den aktuellen Standort. In der App seht ihr eine Karte mit genau diesem Standort und habt auch Zugriff auf die Funktionen des Schlüsselfinders.
Die „Wo ist?“-App auf dem iPhone gibt Zugriff auf eure AirTags Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
AirTag 2: Mehr Reichweite, anderer Sound
Das wichtigste Feature des AirTag ist das Finden eurer Gegenstände, an denen ihr den kleinen Plastikchip befestigt habt. Hier hat Apple auch die Verbesserungen in der zweiten Generation vorgenommen. So hat Apple sowohl die Reichweite im Bluetooth- als auch im Ultrabreitband-Betrieb verbessert.
Der Ultrabreitband-Chip (UWB) ist dabei einer der Vorteile des AirTag im Vergleich zu alternativen Trackern für iPhone-Nutzer. Er erlaubt euch das sogenannte „Genaue Suchen“. Statt einer groben Entfernung seht ihr eine genaue Distanz mit einem Pfeil, der euch die Richtung angibt, in der sich der Tag befindet. Das hilft bei der Suche ungemein.
Im Vergleich zur ersten Generation hat Apple diese Distanz deutlich verbessert. Bei unseren Tests aktivierte sich die genaue Suche erst bei drei bis vier Metern. Die Distanz und Richtung zu einem AirTag 2 konnte hingegen schon bei rund zehn Metern präzise festgestellt werden. Das Ziel ist also deutlich einfacher zu finden.
Wenn die Distanz oder Richtung nicht genug sind, bieten der AirTag einen integrierten Lautsprecher. Auch hier hat Apple nachgebessert. Durch die Veränderung der Tonlage ist es etwas leichter, die zweite Generation zu orten. Der Unterschied war dabei in unseren Tests jedoch minimal. Möglicherweise gibt es Situationen, in denen der neue Ton auffälliger ist, zum Beispiel in lauten Umgebungen am Flughafen am Schalter der Gepäcksuche.
Genaue Suche auf der Apple Watch: Komplizierter als erhofft
Eine der Neuheiten des AirTag 2 ist die Unterstützung der genauen Suche auf der Apple Watch. Voraussetzung dafür ist mindestens eine Apple Watch Series 9 oder Ultra 2 und neuer. Diese Suchfunktion ist nicht in der App „Objekte suchen“ zu finden, sondern muss separat im Kontrollzentrum der Watch eingerichtet werden:
Aktiviert das Kontrollzentrum durch Drücken der Seitentaste
Scrollt im Kontrollzentrum nach unten und tippt auf „Bearbeiten“
Tippt oben links auf das Plus-Symbol und wählt aus der Kategorie „Objekte suchen“ den AirTag aus
Tippt auf „Auswählen“ und dann den entsprechenden AirTag
Tippt oben rechts auf das grüne Häkchen
Der AirTag erscheint nun im Kontrollzentrum, tippt unten auf „Fertig“
So richtet ihr die „Genaue Suche“ des AirTag 2 auf der Apple Watch ein Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
Habt ihr mehrere AirTags 2, die ihr über die genaue Suche der Apple Watch finden wollt, müsst ihr diese Schritte wiederholen. Einmal eingerichtet, startest du die genaue Suche mit einem Druck auf den jeweiligen Tag. Selbst wenn er in der Nähe ist, kann es ein paar Sekunden dauern, bis die Verbindung aufgebaut wurde.
Wie auf dem iPhone gibt euch die Apple Watch während der Suche haptisches Feedback, wenn ihr in unmittelbarer Nähe zum gesuchten AirTag seid. Je näher ihr seid, desto stärker sind die Vibrationen.
Die „Genaue Suche“ des AirTag 2 startet ihr über das Kontrollzentrum Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit
AirTags (2. Generation) setzen mindestens iOS 26.2.1, iPadOS 26.2.1 auf iPhone oder iPad voraus. Auf der Apple Watch ist mindestens watchOS 26.2.1 erforderlich.
Ist ein Upgrade sinnvoll?
Wenn ihr bereits AirTags der ersten Generation besitzt, ist ein Upgrade für die meisten Nutzer nicht nötig. Die Unterschiede sind sehr gering. In einigen Fällen könnte die verbesserte Reichweite der genauen Suche einen Austausch rechtfertigen. Ein Tracker im eingecheckten Gepäck ist zum Beispiel ein nützlicher Trick, der dabei hilft, zu wissen, wann der Koffer auf dem Gepäckband landet. Den alten Tracker könnt ihr in so einem Fall auch anderswo weiterverwenden.
Apple verkauft den AirTag im Einzel- und Viererpack zu 35 beziehungsweise 119 Euro. Ihr könnt außerdem kostenlos eine Gravur hinzufügen, um einen oder alle vier zu personalisieren. Häufig sind die Tags aber auch bei Amazon zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Optionales Januar-Update: Windows 11 erhält kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen
Bild: Microsoft
Mit dem optionalen Januar-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5074105) bringt Microsoft kleinere Neuerungen im Bereich der Android-Anbindung, MIDI-Dienste und Sprachsteuerung. Zusätzlich behebt der Konzern einige Fehler.
Einer der Fehler konnte dazu führen, dass die Explorer.exe nicht mehr reagierte, wenn Nutzer sich zum ersten Mal bei einem PC angemeldet haben. Der Grund war eine bestimmte Konfiguration der Apps, die beim Start geladen werden. Im Rahmen dieses Fehlers konnte auch die Taskleiste verschwinden.
Ein weiterer Fehler verhinderte Lizenz-Upgrades; in manchen Fällen konnte eine neue Lizenz nicht beim Aktivierungsserver registriert werden. Dass ein System sich im Sperrbildschirm aufhängt, wurde ebenso beseitigt wie ein Problem mit Desktopsymbolen, die sich ungewollt verschoben haben. Hinzu kommen noch weitere Bug-Fixes.
Kleinere Neuerungen
Bei den Neuerungen gibt es ein Upgrade für das geräteübergreifende Arbeiten. Aktivitäten auf Android-Smartphones lassen sich unmittelbar auf dem PC fortsetzen, unterstützt werden Dienste wie Spotify, Word, Excel, PowerPoint und Browser-Sitzungen.
Zusätzlich verbessert das Update MIDI unter Windows mit einer erweiterten Unterstützung für MIDI 1.0 und MIDI 2.0. Windows Hello ESS (Enhanced Sign-in Security) ermöglicht es nun, sich mit externen Fingerabdrucksensoren anzumelden. Optimiert wurde zudem die Sprachsteuerung von Windows.
Installation ist optional
Bei dem Vorschau-Update ist die Installation optional. Nutzer können also selbst wählen, ob sie es einspielen wollen. Die Neuerungen werden in der Regel als schrittweiser Rollout verteilt.
Microsoft selbst erklärt, derzeit wären keine Probleme mit dem Vorschau-Update bekannt. Angesichts der Bug-Welle beim ersten Patchday, bei dem Microsoft zwei Notfall-Fixes ausspielen musste, herrscht aber eine gewisse Unruhe.
Erste Fehlermeldungen kursieren bereits. Wie Neowin berichtet, meldeten Nutzer, dass es nach der Installation des Vorschau-Updates zu Problemen mit der Kamera und beim Sperrbildschirm kam.
Sky und Wow zeigen neue Hit-Serie exklusiv in Deutschland
Stellt Euch vor: Flugzeugabsturz, eine einsame Tropeninsel und weit und breit kein einziger Erwachsener, der sagt, wo es langgeht. Klingt erst mal nach grenzenloser Freiheit, oder? Doch in der neuen Sky-Serie „Lord of the Flies“ wird dieser Traum rasant zum blutigen Albtraum.
Markiert Euch den 24. Februar 2026 fett im Kalender! Dann startet das vierteilige Drama „Lord of the flies“ bei Sky und Wow. Wenn Ihr nicht bis dahin warten wollt: Die Serie feiert kurz vorher Weltpremiere auf der Berlinale (12. bis 22. Februar). Danach landen die Folgen direkt im Pay-TV bei Sky Atlantic und natürlich on Demand im Stream.
„Lost“ trifft Schulausflug: Darum wird es in der neuen Sky-Serie so heftig
Vergesst alles, was ihr über süße Schuljungs wisst. In dieser neuen Drama-Serie kämpfen über 30 Kids ums nackte Überleben. Das Besondere: Die meisten der jungen Darsteller stehen zum ersten Mal vor der Kamera, was dem Ganzen einen extrem echten Vibe gibt.
Die Story kennt Ihr vielleicht aus der Schule:
Ralph (Winston Sawyers) versucht, die Zivilisation aufrechtzuerhalten.
Piggy (David McKenna) liefert den nötigen Verstand.
Jack (Lox Pratt) hat aber ganz andere Pläne: Er will jagen, Macht und pfeift auf Regeln.
Simon (Ike Talbut) gilt als moralischer Kompass der Serie.
Was als Versuch startet, eine neue Gesellschaft aufzubauen, eskaliert völlig, als Jack beginnt, die Gruppe zu spalten. Aus Hoffnung wird Tragödie – und Ihr seid hautnah dabei.
Der Dschungel kennt keine Gnade! „Lord of the flies“ kommt zu Sky und Wow. Bildquelle: BBC / Sky
4 Folgen, 4 Schicksale
Hinter der Serie steckt Autor Jack Thorne, der den Klassiker ordentlich entstaubt hat. Jede der vier einstündigen Episoden konzentriert sich auf einen anderen Hauptcharakter. So erlebt ihr den Wahnsinn auf der Insel aus verschiedenen Blickwinkeln und seht, wie schnell die menschliche Natur umschlagen kann, wenn der Hunger kickt und die Angst regiert.
Die Erwartungen sind hoch
Fun Fact: Die Buchvorlage von William Golding ist ein echter Welthit. Golding hat dafür sogar den Nobelpreis für Literatur bekommen. Falls Ihr das Buch im Deutsch- oder Englischunterricht gehasst habt: Diese Serie wird Euch garantiert eines Besseren belehren! Egal ob Ihr Survival-Fans seid oder auf tiefgründige Psychodramen steht – „Lord of the Flies“ wird definitiv der Gesprächsstoff im Februar. Das solltet Ihr nicht verpassen.
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