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Samsung Exynos 2600: Erster 2-nm-GAA-Chip ist für das Galaxy S26 prädestiniert


Die Semiconductor-Sparte von Samsung hat mit dem Exynos 2600 den industrieweit ersten Chip aus der 2-nm-GAA-Fertigung vorgestellt. Das neue System-on-a-Chip setzt auf die frischen C1-Kerne von Arm und eine in Kooperation mit AMD entwickelte Raytracing-Grafikeinheit. Der Exynos 2600 ist teils für das Galaxy S26 prädestiniert.

Das SoC befindet sich bereits in der Massenproduktion, das geht aus einem Eintrag auf Samsungs Produktseite hervor. Samsung hat den Neuzugang ohne größere Ankündigung der Website hinzugefügt.

Prädestiniert ist der Exynos 2600 für den Einsatz im Galaxy S26, bestätigt ist dies aber noch nicht. Samsungs MX-Sparte für Smartphones ist wie die Chip-Sparte eine unabhängige Einheit im Konzern und hat die freie Wahl, was Prozessoren betrifft. Beim Galaxy S25 wird zum Beispiel durchweg auf den Snapdragon 8 Elite von Qualcomm gesetzt. Gerüchten zufolge soll der Exynos beim nächstjährigen Galaxy S26, das für Ende Februar erwartet wird, aber wieder eine größere Rolle neben dem neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 von Qualcomm spielen.

Fertigung in 2 nm mit Gate-All-Around-Transistoren

Der Exynos 2600 wird in 2 nm GAA gefertigt, bei der Foundry-Sparte von Samsung auch SF2 genannt. Bei der 2-nm-GAA-Fertigung kommen Gate-All-Around-Transistoren zum Einsatz, bei denen das Gate – also die Steuerelektrode – den Kanal, durch den die Elektronen fließen, vollständig von allen Seiten umschließt. Der Kanal besteht aus mehreren extrem dünnen Nanosheets, die übereinander gestapelt sind. Durch das vollständige Umschließen kann das Gate den Stromfluss sehr präzise ein- und ausschalten, was Leckströme reduzieren und die Effizienz verbessern soll. Gegenüber älteren FinFET-Strukturen ermöglicht Samsungs 2-nm-Prozess dadurch eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch.

GIF Samsung Exynos 2600 (Bild: Samsung)

CPU setzt auf C1-Kerne von Arm

Für die CPU im Exynos 2600 vertraut Samsung auf die C1-Kerne von Arm, genauer gesagt einen Deca-Core-Aufbau mit einem einzelnen großen C1-Ultra mit 3,8 GHz, den Arm noch oberhalb des vorherigen Cortex-X925 platziert, und neun C1-Pro, dem Nachfolger des Cortex-A725. Die C1-Pro unterteilt Samsung in zwei Cluster, wovon ein kleineres mit drei Kernen bei 3,25 GHz und ein größeres mit sechs Kernen bei 2,75 GHz arbeitet.

CPU-Aufbau des Exynos 2600
CPU-Aufbau des Exynos 2600 (Bild: Samsung)

Im Vergleich zum Exynos 2500, der ausschließlich im Galaxy Z Flip 7 (Test) zum Einsatz kommt, fallen somit die traditionellen Efficiency-Kerne weg, während der Spitzentakt des Prime-Cores um 500 MHz steigt. Das verdeutlicht die Effizienzsteigerungen aufseiten der CPU-Mikroarchitektur durch Arm, aber auch aufseiten der Fertigung bei Samsung.

Dennoch: Der in TSMC N3P gefertigte Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit Oryon-3-Kernen läuft mit bis zu 4,61 GHz. Samsung gibt die Leistungssteigerung der CPU mit 39 Prozent im Vergleich zum Exynos 2500 an, erklärt dabei aber nicht, ob Single- oder Multi-Thread gemeint ist.

Arm v9.3 und SME2 halten Einzug

Mit den C1-Kernen gehen die Arm-v9.3-Befehlssatzarchitektur und SME2 (Scalable Matrix Extension 2) einher. SME2 ist eine Erweiterung der Armv9-A-Architektur und wurde entwickelt, um den Prozessor bei genau der Art von Rechenarbeit deutlich schneller zu machen, die in KI, Machine Learning, Bild- und Audiosignalverarbeitung ständig vorkommt – nämlich große Matrizen von Zahlen zu verschieben, zu multiplizieren und zu addieren. Die an die CPU gekoppelte SME2-Einheit ermöglicht dem Prozessor, ganze Blöcke von Zahlen gleichzeitig zu verarbeiten, anstatt bei Matrizen viele kleine Schritte nacheinander auszuführen. Das steigert die Leistung in Bereichen wie Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder Textzusammenfassung und reduziert zugleich den Stromverbrauch, weil weniger Daten unnötig hin- und hergeschoben werden müssen.

Heat Path Block soll Wärme besser abführen

Der Exynos 2600 soll Wärme über einen Heat Path Block (HPB) besser abführen können. Samsungs Bebilderung zufolge handelt es sich dabei um einem Block neben dem DRAM und somit oberhalb des Compute-Dies, der die Wärmeabfuhr verbessern soll. Samsung setzt dabei auf „High-k EMC“, also High-k-Dielektrikum wie zum Beispiel Hafniumoxid und Embedded Metal Contacts. Zum genauen Aufbau und was wo zum Einsatz kommt schweigt Samsung, aber unterm Strich soll der thermische Widerstand damit 16 Prozent geringer ausfallen, was für niedrigere und stabile Temperaturen unter Last sorgen soll.

Der Heat Path Block (HPB) des Exynos 2600
Der Heat Path Block (HPB) des Exynos 2600 (Bild: Samsung)

Doppelt so schnelle GPU

Aufseiten der GPU wird die Kooperation mit AMD für die neue Xclipse 960 fortgesetzt. Der Konzern spricht von einer neuen Architektur, die eine doppelt so hohe GPU-Leistung im Vergleich zum Vorgänger ermögliche – Details zum genauen RDNA-Unterbau fehlen. Rein auf die Raytracing-Leistung bezogen liege der Fortschritt bei 50 Prozent. Einzug hält dabei auch Exynos Neural Super Sampling (ENSS), das für AI-basiertes Upscaling und Frame Generation steht. Durch die simultane Nutzung von Neural Super Sampling und Neural Frame Generation könne ein Spiel bis zu dreimal „flüssiger“ laufen, erklärt Samsung, vor allem bei eingeschränktem Power-Budget.

Mehr KI-Leistung auch im Bildprozessor

Samsung rüstet den Chip außerdem mit einer 113 Prozent schnelleren NPU aus, was das Ausführen von mehr lokalen KI-Modellen ermöglichen soll. Energieverbrauch und Latenz der NPU habe der Hersteller parallel dazu optimiert. KI spielt auch im Bildprozessor (ISP) eine Rolle, wo ein Visual Perception System (VPS) in Echtzeit verschiedenste Bildelemente in Fotos und Videos erkennen können soll, um diese in Echtzeit und zugleich bei 50 Prozent geringerem Energiebedarf im Vergleich zum Exynos 2500 aufzuwerten. Unterstützt werden Kameras bis 320 MP und unter anderem auch der neue APV-Codec (Advanced Professional Video). Dabei handelt es sich um einen intermediären Lossless-Codec, der für die semiprofessionelle Videoproduktion vorgesehen ist. Der Codec wird aktuell unter anderem von Android 16, Blackmagic Design DaVinci Resolve und FFmpeg unterstützt.

Zu den weiteren Eckdaten des Eyxnos 2600 gehören der Support von LPDDR5X (Geschwindigkeit unbekannt) und der Storage-Standard UFS 4.1. Außerdem kann der Chip Bildschirme bis 4K- respektive WQUXGA-Auflösung (3.840 × 2.400) mit bis zu 120 Hz ansteuern. Nicht im Datenblatt genannt werden Eigenschaften zum integrierten Mobilfunkmodem oder ob der Chip überhaupt über ein integriertes Modem verfügt. Eine Animation zeigt aber immerhin den Schriftzug „5G“ auf dem Package.



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Xeon 600: Intels Workstation-CPUs erhalten viel mehr Kerne und Cache


Intel führt die vor einem Jahr eingeführte Prozessorgeneration Granite Rapids jetzt in den Workstation-Markt. Die neuen Xeon 600 erscheinen mit elf Modellen. An der Spitze steht der Xeon 698X mit 86 Kernen und 336 MB großem L3-Cache. Mehr Kerne und Cache sind auch der wesentliche Vorteil gegenüber den Vorgängern.

Ein großer Schritt nach vorn

Während AMD bereits bis zu 96 Kerne bei seinen Ryzen Threadripper 9000 bietet, blieb es bei Intels Xeon für Workstations bisher bei maximal 60 Kernen, die der Xeon w9-3595X als bisheriges Flaggschiff der Generation Sapphire Rapids-WS aufweist. Jetzt folgt Granite Rapids-WS mit bis zu 86 Kernen bei ähnlichem Takt mit viel mehr L3-Cache (bis 336 MB) und das Ganze in einem sogar etwas engeren TDP-Korsett von maximal 350 Watt. Die neue Architektur und die jüngere Fertigung machen es möglich.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Intel setzt dabei auf das XCC-Package (Extreme Core Count) von Granite Rapids für bis zu 86 Kerne, während es im Server sogar 128 Kerne mit dem UCC-Package (Ultra Core Count) gibt. Bei den kleineren Versionen reichen HCC (High Core Count) für bis zu 48 Kerne und LCC (Low Core Count) für bis zu 16 Kerne aus. Dass es im letzten Fall auch an anderer Stelle deutliche Abstriche gibt, wird im weiteren Verlauf des Artikels erklärt.

Intel Xeon Granite Rapids mit vier Package-Varianten
Intel Xeon Granite Rapids mit vier Package-Varianten (Bild: Intel)

Schnellerer RAM, mehr PCIe 5.0

Eine weitere Steigerung gibt es beim RAM-Support. Es bleibt zwar bei 8 respektive 4 Speicherkanälen, doch wird nun statt DDR5-4800 der viel schnellere DDR5-6400 offiziell unterstützt. Die Spitzenmodelle ab dem Xeon 674X können zudem auch mit MRDIMMs mit bis zu 8.000 MT/s betrieben werden. Maximal werden 4 TB Speicher unterstützt, also doppelt so viel wie bei AMD Threadripper Pro.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Sind bei den Vorgängern maximal 112 PCIe-5.0-Lanes vorhanden, steigt die Anzahl nun auf deren 128. Das und die Unterstützung von CXL 2.0 sowie optional WiFi 7 sind die einzigen Änderungen bei der neuen Plattform mit dem W890-Chipsatz und dem LGA 4677.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

AMX jetzt mit FP16

Bei den Befehlssätzen wurden die Advanced Matrix Extensions (AMX) um ein Format erweitert: Intel Xeon 600 unterstützt nun auch FP16 (Half-precision Floating Point). Allerdings sind nicht alle Beschleunigereinheiten (Accelerator) von Granite Rapids bei den Xeon 600 aktiv. Darauf angesprochen erklärte Intel, dass einige davon nur für Rechenzentren relevant seien.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Die Modelle im Überblick

Wie im Vorfeld erwartet, bietet Intel Xeon 600 maximal 86 Kerne. Die Speerspitze bildet der Xeon 698X mit jenen 86 Kernen sowie 336 MB L3-Cache. Letzteres bietet auch der Xeon 696X, allerdings in Kombination mit nur 64 Kernen. Beide sind mit 350 Watt TDP spezifiziert.

Der maximale Preispunkt liegt nun auch deutlich höher, denn der Xeon 698X liegt bei 7.699 US-Dollar, während der Xeon w9-3595X mit 60 Kernen und 385 Watt mit lediglich 5.889 US-Dollar an den Start ging.

Weitaus weniger Cache liefern die anderen Modelle, sodass es der Xeon 678X bei 48 Kernen nur noch auf 192 MB bringt, nur noch 144 MB sind es bei den Modellen mit 24, 28 und 32 Kernen. Alle Modelle mit einem „X“ am Ende des Namens besitzen einen freien Multiplikator für Übertaktungen.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Darunter bieten nur noch der Xeon 656 und der Xeon 654 die vollen 8 Speicherkanäle und 128 PCIe-5.0-Lanes. Die kleinsten LCC-Versionen sind hingegen auf 4 Kanäle und 80 PCIe-5.0-Lanes limitiert. Das gilt für den Xeon 638 mit 16 Kernen sowie Xeon 636 und Xeon 634 mit je 12 Kernen. Letzterer bedeutet den Einstieg bei lediglich 150 Watt und 499 US-Dollar.

Nur bestimmte Modelle werden auch als Boxed-Version mit Adapter für bestehende LGA-4710-Kühler angeboten. Das Flaggschiff ist zum Beispiel nicht darunter, was Intel damit erklärt, dass dieses Modell primär bei Systemintegratoren landet.

Benchmarks

Wie viel mehr Leistung bringt der Wechsel auf Intel Xeon 600? Diese Frage beantwortet der Hersteller mit eigenen Benchmarks. Im Cinebench 2026 soll der neue Xeon 698X bei Single-Thread um 9 Prozent gegenüber dem Xeon w9-3595X zulegen. Da beide mit bis zu 4,8 GHz takten, liefert es in diesem Punkt einen direkten Vergleich.

Im Multi-Thread-Test liegt der Vorsprung bei stolzen 1 Prozent. Allerdings bedeutet bereits der Schritt von 60 auf 86 Kerne eine Steigerung um 43 Prozent. Der Rest dürfte sich auf die verbesserte IPC und den größeren Cache verteilen.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Genau darum machte Intel auch keinen Hehl und sagte, dass der Bestwert von 61 Prozent bei „Financial Services“ eben primär auf die Steigerungen bei Kernen und Cache zurückzuführen sind. In anderen Bereichen ist das Leistungsplus deutlich geringer und manchmal gibt es auch gar kein Plus.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Wie so oft gibt es aber die „Rosinen“, die herausgepickt wurden, um deutliche Verbesserungen herauszustellen.

Overclocking-Rekorde

Das Thema Overclocking ist inzwischen auch bei Workstations ein größeres. Intel unterstreicht das mit diversen X-Modellen mit freiem Multiplikator sowie neuen OC-Rekorden: Der Xeon 698X soll bereits zehn neue Weltrekorde bei HWBOT.org erreicht haben.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Allerdings deckt die Garantie etwaige Schäden durch Overclocking nicht ab. In diesem Punkt ist es also ähnlich wie bei den Core Ultra für Verbraucher.

Marktstart Ende März

Ende März 2026 sollen die ersten OEM-Systeme mit Intel Xeon 600 den Handel erreichen. Partner sind unter anderem Dell, Lenovo und Supermicro. Passende W890-Mainboards kommen unter anderem von Asus und Gigabyte.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

ComputerBase hat Informationen in diesem Artikel von Intel unter NDA vorab erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.



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Amazon schmeißt Saugroboter raus – jetzt Marken-Modell sichern


Gute Saugroboter müssen längst kein Luxus mehr sein. Auch in der Mittelklasse gibt es inzwischen Modelle, die zuverlässig reinigen und Funktionen aus eigentlich höheren Preisklassen bieten. Genau so ein spannender Fall ist uns jetzt bei Amazon aufgefallen. Schauen wir uns das Angebot genauer an.

Der Roboter, um den es geht, stammt von Shark, einem Hersteller, der normalerweise eher im höheren Preissegment spielt. Doch aktuell rutscht der Preis des Saugroboters auf ein Niveau, bei dem viele Haushalte schwach werden könnten. Das Spannende daran: Amazon schreibt das Angebot gar nicht als solches aus. Zeit also, dass wir einen zweiten Blick auf den Shark-Saugroboter werfen.

Überwindet Teppiche und Kanten

Der Shark PowerDetect ist ein Saugroboter (ohne Wischfunktion) und setzt auf 3D- und Lasernavigation, um sich präzise in Eurem Zuhause zurechtzufinden. Dadurch erkennt der Roboter Objekte und kann sich sogar im Dunkeln nahtlos durchmanövrieren. In der SharkClean-App könnt Ihr die Karten von Eurem Zuhause bearbeiten und Sperrzonen oder Zielpunkte festlegen. Zusätzlich lässt sich der Roboter auch per Alexa und Google Assistant steuern. Insgesamt könnt Ihr den Saugroboter bis zu 60 Minuten am Stück putzen lassen.

Dank drei verschiedener Reinigungstechnologien kann der Roboter Schmutz, Kanten und den jeweiligen Bodentyp automatisch erkennen. Anschließend passt der Robo seine Leistung an, je nach Schmutzgrad, Bodentyp, Ecken und Kanten.

Sollte der Shark PowerDetect eine Kante passieren, so ist er mit einer Technologie ausgestattet, die den Roboter automatisch hebt und senkt. So kommt er über die Türschwelle, aber auch unter das Sofa. Und damit Ihr Euch noch weniger kümmern müsst, wird der Saugroboter nach bis zu 60 Tagen an der Absaug-Basisstation entleert. Die Anti-Allergen-Komplettversiegelung sorgt zudem dafür, dass Staub und unangenehme Gerüche sicher eingeschlossen bleiben – ideal für Allergiker oder sensible Nasen.

Shark-Saugroboter fast 50 Prozent billiger

Das Modell zeichnet Amazon als Tipp aus und es ist in der Farbe Weiß schon so gut wie ausverkauft. In Schwarz scheint der Versandriese jedoch noch einige Roboter auf Lager zu haben. Der Preis liegt bei 269 Euro, was einem Rabatt von 46 Prozent gegenüber dem UVP in Höhe von 499,99 Euro entspricht. Für ein Modell mit LiDAR‑Navigation, 3D‑Hinderniserkennung und selbstentleerender Anti‑Geruchs‑Basis ist das ein starkes Angebot, das sich defintiv lohnen kann.

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CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten


CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten

Bild: Sony

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im Februar 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Sitzgelegenheiten“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Zeit, sich hinzusetzen

Im vergangenen Januar konnte sich zum Thema „Uhren“ Community-Mitglied Dallas90 durchsetzen. Seine Schwarz-Weiß-Aufnahme ist im Musée d’Orsay in Paris entstanden und zeigt dessen monumentale Uhr an der Fassade von innen. Insgesamt rund 43 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung gaben dem Foto eine ihrer drei Stimmen.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026 (Bild: Community-Mitglied Dallas90)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt Dallas90 damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Sitzgelegenheiten“.

Sitzgelegenheiten – als Anregung sollte da vieles möglich sein, egal ob Stuhl, Barhocker, Parkbank … Lasst der Kreativität freien Lauf!

Community-Mitglied Dallas90

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. Februar 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!



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