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Sharkoon OfficePal KB70W: Alle Tasten und freie Firmware für das Büro


Sharkoon OfficePal KB70W: Alle Tasten und freie Firmware für das Büro

Bild: Sharkoon

Arbeiten statt Gaming, das steht bei der OfficePal KB70W im Vordergrund. Die Tastatur bietet zudem etwas von ComputerBase-Lesern immer wieder Nachgefragtes: Einen Nummernblock und ein Layout im Vollformat – ohne eine Taste wegzulassen. Es gibt sogar eine dazu.

Wäre da nicht der eindeutige Name, würde auch das Layout für sich sprechen. Das Fullsize-Format ist 2025 nicht mehr das, was primär mit „Gaming“ assoziiert wird, stattdessen sind kompaktere Modelle das, was jahrelang RGB-LEDs waren – das Spiele-Feature. In diesem Fall sind alle Tasten vorhanden und in regulärem Abstand angeordnet. Über dem Nummernblock befindet sich zudem eine zusätzliche Taste. Sie unterstreicht den Office-Anspruch, indem sie den Taschenrechner öffnet.

Dabei muss es nicht bleiben, denn Sharkoon setzt auf eine quelloffene Firmware, die mit VIA im Browser programmiert werden kann. Sie erlaubt es, Tastenbelegungen inklusive der FN-Ebene zu ändern. Darin gleicht sie wiederum anderen Sharkoon-Tastaturen mit Gaming-Zielgruppe, etwa die Skiller SGK50 S2 & S3 (Test). Für kleinere Hersteller ohne riesiges, vermarktungsfähiges Ökosystem ist das eine vorteilhafte Strategie. Sie spart Kosten für die Softwareentwicklung und schafft ein Alleinstellungsmerkmal.

Aufbau und Taster

Taster sollen ebenfalls ein solches schaffen. Erstmals verbaut Sharkoon Modelle unter eigenem Namen. In den Hot-Swap-Sockeln der OfficePal KB70W stecken lineare Switches. Die schwarz kodierten entsprechen etwa typischen Red-Tastern. Sie lösen bei 41 Gramm Widerstand und 2 von 4 Millimeter Hub aus, die Lebensdauer wird mit 50 Millionen Anschlägen angegeben.

Alternativ gibt es die Tastatur als Silent-Variante. Der einzige Unterschied liegt in den Tastern, die leiser sein sollen und mit 45 Gramm eine geringfügig höhere Betätigungskraft erfordern. Ob sie Gummielemente zur Dämpfung von Anschlägen besitzen, lässt die Produktseite offen. Der innere Aufbau der Tastatur ist identisch: Laut Bildern der Produktseite, besteht er aus einer Lage Schaumstoff sowie weiterem PU-Schaum unter dem PCB, das auf Gummipuffern gelagert wird.

Zur Datenübertragung kann ein USB-Kabel oder der beiliegende Funkempfänger eingesetzt werden, der an der Rückseite der Tastatur gelagert werden kann. Ein 6.000 mAh großer Akku soll eine Laufzeit von maximal 600 Stunden ermöglichen. Ein solcher Wert wird allerdings nur mit deaktivierten LEDs zu erreichen sein; die Beleuchtung reduziert die Laufzeit in der Regel um den Faktor 10 und mehr.

Sharkoon OfficePal KB70W
Sharkoon OfficePal KB70W (Bild: Sharkoon)

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann die KB70W bereits für rund 80 Euro ab Lager erworben werden.



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Der größte PS6-Rivale könnte früher kommen als erwartet


Microsofts Xbox-Hybrid der nächsten Generation könnte früher als erwartet auf den Markt kommen und PC- und Konsolenleistung mit AMD-Chipsätzen vereinen. Wenn sie vor der PlayStation 6 auf den Markt kommt, wird Sony dann gezwungen sein, aufzuholen?

Die Xbox befindet sich derzeit in einer Übergangsphase. Microsoft bemüht sich verstärkt um eine Neudefinition der Marke, von einer reinen Konsole hin zu einer breiter angelegten Cloud-Gaming- und Hybrid-Plattform. Es wird erwartet, dass diese Vision mit der nächsten Generation der Xbox Gestalt annimmt, und jetzt haben wir einen neuen Hinweis darauf, wann sie kommen könnte.

Letztes Jahr ging Microsoft eine mehrjährige Partnerschaft mit AMD ein. Der Chiphersteller ist mit der Entwicklung der Chips der Konsole betraut, was sowohl die CPU als auch die GPU umfasst. Während die konkrete Verfügbarkeit für den Endverbraucher spekulativ bleibt, deutete AMD-CEO Lisa Su kürzlich an, dass die Hardware bis 2027 fertig sein könnte.

Chipsatz für Xbox Hybrid ist bereit

Während AMDs jüngstem Finanzbericht teilte Su mit, dass die Entwicklung des nächsten Xbox-Chipsatzes gut voranschreitet und auf dem besten Weg ist, eine Markteinführung im Jahr 2027 zu unterstützen. Dies deutet darauf hin, dass die Entwicklungsphase von AMD kurz vor dem Abschluss steht und speziell entwickelte Chips bald für die Integration in die nächste Generation der Xbox-Hardware bereit sein könnten.

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Letztendlich liegt die Entscheidung darüber, ob Microsoft die nächste Generation im Jahr 2027 auf den Markt bringen will, bei Microsoft. Eine frühere Markteinführung könnte jedoch einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil darstellen und es der Marke ermöglichen, sich vor Sonys PlayStation 6 zu positionieren, die Gerüchten zufolge mit möglichen Verzögerungen konfrontiert ist.

Warum Microsoft eine vorzeitige Markteinführung anstreben könnte

Ein frühes Veröffentlichungsfenster könnte es Xbox ermöglichen, einen größeren Marktanteil zu erobern, anstatt direkt mit Sonys nächster Konsole zu konkurrieren. Diese Strategie ist besonders wichtig, da die aktuellen Xbox-Hardwareverkäufe rückläufig sind.

Darüber hinaus würde eine frühzeitige Markteinführung Microsoft mehr Spielraum verschaffen, nicht nur gegenüber Sony, sondern auch gegenüber aufstrebenden Konkurrenten wie Valves erwarteter Steam Box. Dieser Vorsprung würde es den Spielern auch ermöglichen, aus erster Hand zu erfahren, wie Microsofts Schwerpunkt auf Cloud-Gaming und Hybridkonsole/PC-Gaming in der Praxis funktionieren wird.

Laut Xbox-Präsidentin Sarah Bond soll die nächste Konsolengeneration ein Alleinstellungsmerkmal bieten: „Ich kann Ihnen sagen, dass die Next-Gen-Konsole ein erstklassiges, sehr hochwertiges kuratiertes Erlebnis sein wird.“

Dennoch sind diese Pläne noch nicht in Stein gemeißelt. Aufgrund der anhaltenden weltweiten Speicherknappheit in der Elektronikindustrie kann es noch zu weiteren Verzögerungen kommen. Viele Hersteller werden es vorziehen, die Stabilisierung der Lieferketten und die Normalisierung der Preise abzuwarten – ein Prozess, der Analysten zufolge ein bis zwei Jahre dauern dürfte.

Was sind eure Pläne? Würdet ihr den Kauf einer Xbox Hybrid in Betracht ziehen, wenn sie nächstes Jahr auf den Markt kommt? Wir würden uns freuen, eure Meinungen in den Kommentaren zu hören.



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Epic Games Store wird besser: „Unser Launcher ist scheiße“, sagt Epic


Epic Games Store wird besser: „Unser Launcher ist scheiße“, sagt Epic

Bild: Epic Games

Der Epic Games Launcher „ist scheiße“. Das sagen nicht (nur) Spieler, das sagt auch Epic selbst im Rahmen des Jahresrückblicks. 2026 soll sich das ändern und der Store dadurch endlich zu einem echten Konkurrenten von Platzhirsch Steam werden. Dass Epic so lange dafür braucht, hat Methode.

Der Chef des Epic Games Store, Steve Allison, gab als Ziel allerdings nur aus, neben Valves Plattform zu koexistieren, wenngleich mit größerem Marktanteil als aktuell, nicht aber sie zu „stürzen“. Metriken lassen aktuell noch zu wünschen übrig. Zwar würden 35 bis 40 Prozent aller monatlich auf dem PC aktiven Nutzer den Epic Games Store nutzen, aber nur 5 bis 8 Prozent der PC-Umsätze generieren, erklärte Allison gegenüber Games Industry. Diesen Anteil wolle das Unternehmen auf 30 Prozent steigern.

Die Grundlagen dafür sind gelegt. In den vergangenen drei Jahren habe der Fokus auf dem Entwickler-Backend gelegen. Die Anzahl wichtiger Neuveröffentlichungen, die parallel auch im Store von Epic Games gelandet sind, sei so von 40 auf 70 Prozent gestiegen. Preislich hat man im vergangenen Jahr noch einmal nachgelegt: Der Plattformanteil eines Verkaufs liegt nach wie vor bei 12 Prozent, seit Juni aber nur noch nach der ersten Million US-Dollar an Umsatz – und zwar jährlich gerechnet. So will Epic Games auch für kleine Entwickler attraktiver werden, denn der Katalog ist insgesamt immer noch vergleichsweise klein.

Fokus auf Endverbraucher

Der Schwerpunkt liegt nun darauf, die Plattform für Spieler attraktiver zu gestalten. Wenn man mehr Verkäufe wolle, müsse man den Kauf für Spieler attraktiver machen. Beim Versuch, zunächst ein Angebot zu schaffen, habe es dafür an Ressourcen gefehlt, erklärt Allison. Onboarding-Prozesse zu automatisieren und Self-Publishing-Tools zu schaffen seien wichtiger gewesen. Gegenüber Eurogamer wurde er dabei durchaus deutlich: „Wir müssen eine Menge Dinge reparieren“, sagte der Shop-Chef: „Der Launcher ist scheiße“.

Dabei geht es nicht nur um fehlende Features, insbesondere für den Community-Bereich, die ein wesentlicher Teil des Steam-Erfolgs geworden sind. Avatare, Profile, Foren und Voice-Chat-Optionen stehen im Fokus. Der Store, der ursprünglich nur Epics eigene Spiele handeln sollte, soll dadurch insbesondere die Bibliothek schneller laden. In den nächsten zwei Jahren soll der Store so sein Feature-Defizit aufholen.

Gratis-Spiele bleiben

Gute Nachrichten hatte Allison zudem für das aktuelle Alleinstellungsmerkmal des Stores: Die wöchentlichen Gratisspiele bleiben bis auf weiteres. Dafür gebe Epic als „Marketing-Budget“ 20 bis 30 Millionen US-Dollar pro Jahr aus. Der Gegenwert in Bezug auf die Gewinnung neuer und die Bindung bestehender Nutzer sei „so tiefgreifend“, dass es „kaum zu rechtfertigen wäre, damit aufzuhören“.

Downloads

  • Epic Games Launcher

    3,3 Sterne

    Der Epic Games Launcher ist die digitale Vertriebsplattform für Spiele des Publishers Epic Games.



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Samsung-Gerüchte: Händler nennt für Galaxy S26 signifikant höhere Preise


Samsung-Gerüchte: Händler nennt für Galaxy S26 signifikant höhere Preise

Ein erster Händler aus Bulgarien nennt Europreise für die bevorstehende Galaxy-S26-Serie, die signifikant höher im Vergleich zum Galaxy S25 ausfallen. Sofern die Preise zutreffen, sorgt die Speicherkrise für Aufschläge in Höhe von 20 bis 36 Prozent. Das günstigste Galaxy S26 mit 256 GB Speicher soll 1.199 statt 959 Euro kosten.

Die Speicherpreise sollen noch stärker steigen als gedacht, sagen Marktforscher. Mobiler DRAM wie LPDDR5X für High-End-Smartphones werde im laufenden Quartal rund 90 Prozent teurer als im letzten Quartal 2025, erklärte jüngst TrendForce. Bei NAND für Storage soll der Aufpreis bei rund 60 Prozent liegen. Beides soll sich negativ auf den Smartphone-Markt auswirken, 6 Prozent Rückgang werden für 2026 prognostiziert.

Galaxy S26 soll am 25. Februar angekündigt werden

Die massiven Preissteigerungen der letzten Monate werden sich auch in den Preisen für Endverbraucher widerspiegeln. Ein erster Händler aus Bulgarien nennt jetzt Preise für die Galaxy-S26-Serie, wie WinFuture berichtet. Die neuen Smartphones sollen laut Gerüchten am 25. Februar in San Francisco vorgestellt werden.

Aufschlag von mindestens 20 Prozent laut Händler

Dem Händler zufolge soll Käufern ein heftiger Aufschlag von 240 Euro oder 25 Prozent für das Basismodell Galaxy S26 mit neuerdings 256 GB Speicher bevorstehen. Eine Einsteigerversion mit nur 128 GB soll dieses Jahr nicht mehr angeboten werden. Werden 512 GB für das Galaxy S26 verlangt, soll der Aufpreis sogar 350 Euro oder 32 Prozent betragen.

Größere Aufpreise für S26+ und S26 Ultra

Größere Sprünge sind für das Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra zu erwarten. Los soll es beim Galaxy S26+ mit 1.499 Euro gehen, demnach 350 Euro mehr als zuvor. Drastisch würde der Aufpreis vor allem beim Galaxy S26+ mit 512 GB ausfallen: 460 Euro oder 36 Prozent mehr. Das Flaggschiff Galaxy S26 Ultra soll mit ab 1.739 Euro künftig 290 Euro mehr kosten. Das Topmodell mit 1 TB komme laut Händler zum Mehrpreis von 520 Euro auf den Markt.

Bestätigt sind die signifikant höheren Preise mit dem Händlereintrag allerdings noch nicht. Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt.



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