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Apps & Mobile Entwicklung

Bildbearbeitung Darktable 5.4.0: Freie Konkurrenz zu Adobe Lightroom erhält großes Update


Mit der neuen Version 5.4.0 erweitern die Entwickler von Darktable ihren virtuellen Leuchtkasten um zahlreiche neue Funktionen, die für eine verbesserte Qualität der Ergebnisse sorgen und das Arbeiten mit der Open-Source-Lösung erleichtern sollen. Auch die üblichen Fehlerkorrekturen dürfen nicht fehlen.

Kostenlose und freie Konkurrenz zu Adobe Lightroom

Bei Darktable handelt es sich um eine freie und für Windows, macOS sowie Linux verfügbare RAW-Bildbearbeitung für rund 50 unterstützte Kamera-Modelle. Die Entwicklung der Rohdaten erfolgt in der Anwendung über sogenannte Sidecar-Dateien, bei denen Fotos nicht-destruktiv bearbeitet werden. Die jeweiligen Originaldateien lassen sich zudem über eine Datenbank verwalten und mit Metadaten versehen.

Zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt

Mit der neuen Version 5.4.0 wurde das Demosaic-Modul um den neuen Abschnitt „Capture Sharpening“ ergänzt. Damit können künftig durch Gaußsche Unschärfen in der Kamera verloren gegangene Details wiederhergestellt werden. Ursachen dafür können etwa Beugung, Anti-Aliasing-Filter oder andere Faktoren sein. Zudem wurde eine neue Tonwertzuordnung eingeführt, die auf Blenders AgX-Display-Transformation basiert und deren Farbwiedergabe der des Sigmoid-Moduls ähneln, aber umfangreichere Steuermöglichkeiten bieten soll. Dazu gehören explizite Einstellungen für Belichtungsweiß- und -schwarzpunkte, ähnlich wie bei Filmic RGB.

Verbesserungen nicht nur an der Oberfläche

Veränderungen wurden ebenso an der Benutzeroberfläche vorgenommen, die nun auch mehrere Arbeitsbereiche unterstützt. Dadurch soll es Anwendern ermöglicht werden, ihre Arbeitsumgebung an die eigenen individuellen Anforderungen und an die jeweilige Hardware – etwa große oder kleine Displays – anzupassen. Jeder Arbeitsbereich besitzt dabei eine eigene Datenbank sowie Konfigurationsdatei; auf Wunsch kann auch ein reiner Arbeitsspeicher-Arbeitsbereich genutzt werden, bei dem keine Datenbank, aber eine Konfigurationsdatei angelegt wird.

Dark Table 5.4.0 führt zahlreiche Neuerungen ein
Dark Table 5.4.0 führt zahlreiche Neuerungen ein (Bild: Darktable)

Zudem zeigt Darktable in der neuen Ausgabe einen Beschäftigungscursor an, sobald die Ansicht gewechselt wird. Das soll für eine sofortige Rückmeldung sorgen, anstatt die Benutzeroberfläche wie bisher einfach einzufrieren, bis die Dunkelkammer vollständig geöffnet ist. Im Tonausgleichsmodul wurden zudem die Steuerelemente für Maskenbelichtung und Kontrastkompensation auf die Registerkarte „Erweitert“ verschoben. Außerdem wurden neue Standard-Tastenkombinationen hinzugefügt, die jedoch nur greifen, wenn die betreffenden Tasten noch keine benutzerdefinierten Zuweisungen besitzen.

Auch das Zoom-Dropdown-Menü in den Navigationsfenstern soll nun präziser arbeiten. In der Dunkelkammer wird nach einem freien Zoom mit dem Scrollrad über der Zoom-Stufenanzeige des Navigationsfensters der ausgewählte Zoom künftig den am besten passenden Wert darstellen. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen Verhalten dar, bei dem die Zoom-Stufe immer auf „klein“ gesetzt wurde. Bei Drehungen oder Spiegelungen wird die Transformation ab sofort auf den Bildausschnitt angewendet, der aktuell in der Mittelansicht angezeigt wird, während im Hintergrund auf die vollständige Neuberechnung gewartet wird.

Verbesserungen für viele Kameras

Darktable 5.4.0 bietet außerdem eine automatische Kompensation der versteckten Unterbelichtung der Kamera für den Canon-Lighting-Optimizer-Modus, den Nikon-Active-D-Lighting- und HLG-Tonwertmodi, den Gradation-Modus von Olympus, den Dynamic-Range-Expansion-Modus von Pentax sowie für die Fujifilm-DR200- und -DR400-Modi. Diese Funktion wirkt sich sowohl auf das Modul „Belichtung“ als auch auf „Rauschunterdrückung (profiliert)“ aus.

Verbesserte Unterstützung von Wayland

Für den Einsatz in verschiedenen Linux-Distributionen wurde die Wayland-Unterstützung weiter verbessert, da viele Distributionen X11 nicht mehr verwenden. Laut den Entwicklern sollte Darktable mit Version 5.4.0 nun genauso gut arbeiten wie unter X11, einschließlich der Anzeige von ICC-Profilen. Unter macOS wurde außerdem das Standardmenü „Fenster“ zur Anwendungsmenüleiste hinzugefügt.

Zahlreiche Bugs behoben

Neben den zahlreichen neuen Funktionen haben die Entwickler auch eine große Zahl an Fehlern behoben. So wurden Probleme mit der Verarbeitung hierarchischer Stile im Stil-Modul korrigiert. Ebenso wurde ein Fehler beseitigt, der beim Verschieben zusätzlicher Audio- oder Text-Sidecar-Dateien in Verbindung mit Bildern auftreten konnte. In früheren Versionen kam es zudem vor, dass der Leuchttisch nach dem Neustart leer blieb, wenn die Anwendung zuvor mit einer modulbasierten Sammlung beendet wurde – auch dieses Verhalten sollte nun nicht mehr auftreten. Gleiches gilt für die Bereiche „Format“ und „Speicherung“, die beim Zurücksetzen des Expertenmoduls bislang nicht berücksichtigt wurden. Außerdem wurde ein Fehler behoben, bei dem Änderungen der Bildskalierung im Exportmodul das Ergebnis eines laufenden Exportauftrags beeinflussen konnten.

Unter macOS wurde ein Problem behoben, das beim Ziehen und Ablegen von Bildern auf der Karte zu falschen Standortzuweisungen führen konnte. Auch ein Fehler beim Lesen von TIFF-Dateien, die Metadaten enthielten, wurde korrigiert, da es hier in manchen Fällen zu Problemen kommen konnte. Die Beschränkung der Dateinamenlänge im Wasserzeichenmodul wird nun ebenfalls weniger strikt gehandhabt.

Ein bislang nur zweimal gemeldeter Fehler betrifft das Drucken eines Bildes im Querformat, bei dem die Drehung des Bildes nicht korrekt an den Drucker übergeben wird, sodass nur ein Teil des Bildes ausgegeben wird. Dieses Problem ist noch nicht vollständig geklärt und scheint bisher nur unter macOS vorzukommen. Sollte es dennoch auftreten, können Anwender in der darktablerc-Datei durch den manuellen Eintrag plugins/print/cups/force_landscape=TRUE die Generierung der CUPS-Option für Querformat erzwingen.

Alle Neuerungen und Änderungen sind in den sehr ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort verfügbar

Darktable 5.4.0 ist ab sofort über die Website des Projekts oder via GitHub für Windows, macOS und Linux erhältlich.



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Google-Geschäftszahlen: KI-Investitionen sollen auf 175 bis 185 Mrd. US-Dollar steigen


Googles Mutterkonzern Alphabet hat im Geschäftsjahr 2025 erstmals die Umsatzmarke von 400 Milliarden US-Dollar geknackt. Nach den Rekordumsätzen und Rekordgewinnen plant der Konzern aber auch Rekordausgaben für die KI-Entwicklung.

Allein im vierten Quartal 2025 verzeichnete Alphabet einen Umsatz von 113,8 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht. Der Nettogewinn lag bei 34,5 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs um 30 Prozent.

Im Gesamtjahr 2025 kommt Alphabet auf einen Umsatz von 402,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 15 Prozent. Beim Nettogewinn legte man um 32 Prozent zu, der nun bei 132,2 Milliarden US-Dollar liegt.

Das Werbegeschäft bringt die Umsätze

Umsatztreiber bleibt das Werbegeschäft rund um die Suchdienste. Damit machte Alphabet im vierten Quartal 2025 einen Umsatz von 82,2 Milliarden US-Dollar (+13,5 Prozent). YouTube-Werbung fällt mit einem Umsatz von 11,4 Milliarden US-Dollar ebenfalls in diese Kategorie. Mit Abonnements und Geräten nimmt Google nochmals 13,6 Milliarden US-Dollar ein, sodass die Sparte der Google-Dienste insgesamt auf einen Umsatz von 95,9 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2025 kam – ein Zuwachs um 14 Prozent.

Höher sind die Wachstumsraten in der Cloud-Sparte. In dieser verzeichnete Google im vierten Quartal einen Umsatz von 17,7 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 48 Prozent. Weitere Bereiche des Konzerns, die man in der Sparte „Other bets“ zusammenfasst, spielen mit einem Quartalsumsatz von 370 Millionen US-Dollar nur eine untergeordnete Rolle.

KI-Dienste sind Antreiber für Nutzerwachstum

Alphabet- und Google-CEO Sundar Pichai macht die Fortschritte in der KI-Entwicklung für das Wachstum verantwortlich. „Die Veröffentlichung von Gemini 3 war ein wichtiger Meilenstein und wir haben ein großartiges Momentum“, so Pichai. Bemerkbar macht sich das bei der Gemini-App, die nun auf über 750 Millionen aktive Nutzer pro Monat kommt.

Gemini hat sich damit bei den generativen KI-Assistenten hinter ChatGPT auf Rang 2 etabliert. ChatGPT kam Ende 2025 auf 800 Millionen wöchentlich aktive Nutzer.

Von Funktionen wie dem AI Overview sowie dem neuen KI-Modus profitiert auch die Suchmaschine. Diese wurde laut Pichai häufiger als je zuvor verwendet, die KI-Dienste nennt er als Grund für das starke Wachstum.

Enorme Investitionen in 2025

Die KI-Entwicklung steht aber auch für Rekordausgaben. Die Höhe der Investitionsausgaben (CapEx) lag allein im vierten Quartal bei 27,9 Milliarden US-Dollar, im Gesamtjahr 2025 waren es 91,4 Milliarden US-Dollar, erklärte Alphabet-CFO Anat Ashkenazi im Analysten-Call zur Vorstellung der Geschäftszahlen. Der Großteil dieser Summe floss in die technische Infrastruktur. Rund 60 Prozent wurden in Server investiert, 40 Prozent gingen in Rechenzentren und Netzwerk-Komponenten.

Rekordausgaben für 2026 angekündigt

Für das kommende Jahr kündigt Google-CEO Pichai nochmals deutlich größere Ausgaben an. Die CapEx-Investitionen sollen im Jahr 2026 im Bereich von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar liegen. Man verdoppelt die Ausgaben also praktisch. Nötig wäre diese Summe, um „die Kundennachfrage zu bedienen und die sich bietenden Wachstumschancen zu nutzen“, so Pichai.

Google argumentiert also genauso wie OpenAI, Microsoft oder Meta: Der begrenzende Faktor im KI-Geschäft ist Rechenleistung. Wer mehr investiert, kann demnach mehr verdienen. Microsoft hatte daher im letzten Quartal 2025 insgesamt 37 Milliarden US-Dollar investiert. Meta hat derweil für 2026 Investitionen in Höhe von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Wie schon bei Microsoft reagierten Analysten angesichts der angekündigten Ausgaben skeptisch. Der Börsenkurs von Alphabet fiel auch nach Verkündung der Quartalszahlen zunächst um 3 Prozent, hat sich aber fast wieder vollständig erholt.



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Amazon: Neue Smart-TVs starten mit bis zu 450 Euro Rabatt


Amazon: Neue Smart-TVs starten mit bis zu 450 Euro Rabatt

Bild: Amazon

Auf dem Amazon Devices & Services Event 2025 Ende September hatte das Unternehmen mehrere neue Smart-TVs vorgestellt – sowohl Modelle der QLED-Serie als auch der günstigeren Fire-TV-2- und Fire-TV-4-Serie. Nun starten die neuen Fernseher auch in Deutschland in den Verkauf – mit Rabatt.

Zum Start gewährt Amazon einen Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von bis zu 450 Euro. So kostet die 75-Zoll-Variante des Fire TV Omni QLED zum Start 999,99 Euro statt 1449,99 Euro.

Neue Generation mit hellerem QLED

Die neue Omni-QLED-Serie soll im Vergleich zum Vorgänger (Test) über ein 60 Prozent helleres Display verfügen, das darüber hinaus beinahe doppelt so viele Dimming-Zonen bieten soll. Dies soll gleichsam für hellere Weißtöne und klarer abgegrenzte Schwarztöne sorgen. Die Farbe des Fernsehers kann automatisch an das Licht im Raum angepasst werden. Neben Dolby Vision wird auch HDR10+ Adaptive unterstützt. Ein verbesserter Prozessor soll für eine 40 Prozent höhere Leistung sorgen, was auch die Navigation schneller werden lässt. Die Serie wird mit 50, 55, 65 und 75 Zoll angeboten.

Fire TV Omni QLED-Serie (Bild: Amazon)

Mithilfe der integrierten Omnisense-Technologie schaltet sich der Fernseher ein, sobald jemand den Raum betritt und zeigt Fotos oder Kunstwerke an. Verlässt man den Raum wieder und wird keine Person mehr erkannt, wird der Bildschirm ausgeschaltet. Omnisense kommt auch bei der Interaktive-Kunst-Funktion zum Einsatz, die vom Omni Mini-LED-QLED (Test) bekannt ist. Bewegen sich Nutzer im Raum, wird die Darstellung des Kunstwerks auf dem Fernseher angepasst. Serien und Filme lassen sich wie bisher zudem per Sprachbefehl an Alexa starten.

Fire TV 2-Serie und Fire TV 4-Serie

Die neue Fire-TV-2-Serie liefert HD-Qualität auf 32 oder 40 Zoll, während die neue Fire-TV-4-Serie 4K-Auflösung auf wahlweise 43, 50 oder 55 Zoll bietet. Beide Produktreihen verfügen über dünnere Rahmen und sind dank des neuen Quad-Core-Prozessors 30 Prozent schneller als die Vorgänger. Die Fire-TV-2- und 4-Serie unterstützen zudem erstmals auch die Omnisense-Technologie. Mit Dialog-Boost können Nutzer die Lautstärke der Gespräche erhöhen, ohne die Hintergrundgeräusche zu verstärken.

Fire TV 4-Serie
Fire TV 4-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 4-Serie
Fire TV 4-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 2-Serie
Fire TV 2-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 2-Serie
Fire TV 2-Serie (Bild: Amazon)

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Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht


Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht

Ganz so dramatisch, wie es ein bulgarischer Händler nahelegte, werden die Preise für die Galaxy-S26-Serie wohl doch nicht steigen. Dealabs aus Frankreich will Einblick in die Preisliste für die Eurozone haben und nennt moderate Anpassungen für S26 und S26+ und den gleichen Preis für das S26 Ultra. Mehr Speicher wird aber teurer.

Der vorherigen Listung aus Bulgarien zufolge war bei der Galaxy-S26-Familie mit Aufpreisen von 20 bis 36 Prozent gegenüber der Galaxy-S25-Serie zu rechnen. Für das Galaxy S26+ mit 512 GB Speicher wurde als Extrembeispiel etwa ein 460 Euro höherer Preis im Vergleich zum UVP des Galaxy S25+ mit 512 GB in Deutschland genannt.

Die Listungen sollen aber keine Relevanz für die hiesige Eurozone haben. Bulgarien hat erst am 1. Januar dieses Jahres den Euro als offizielle Währung eingeführt, sodass die Preise nicht so einfach übertragbar seien, erklärt Dealabs aus Frankreich. Die Seite will Einblick in die lokalen Preise erhalten haben, und die zeichnen ein weniger dramatisches Bild, wenngleich Preissteigerungen bis auf eine Ausnahme dennoch für die Serie zu erwarten sind.

40 Euro Aufpreis für den Einstieg mit 256 GB

Mit dem Wegfall des Basismodells des Galaxy S26 mit 128 GB fällt der Einstieg in die Serie ohnehin teurer aus. Das 256-GB-Modell soll in Frankreich für 999 Euro an den Start gehen – 40 Euro mehr als letztes Jahr. 120 Euro mehr werden für das kleinste Galaxy S26+ genannt, während das Basismodell des Galaxy S26 Ultra mit 20 Euro Aufpreis praktisch gleich viel kosten soll. Die unverbindlichen Preise des Galaxy S25 weichen leicht von Deutschland, sodass das Galaxy S26 Ultra auch zum exakt gleichen Preis auf den Markt kommen könnte.

Größere Aufpreise für mehr Speicher

Größere Aufpreise sind bei den größeren Speicherkonfigurationen zu finden. 200 Euro mehr müssen Käufer perspektivisch für ein Galaxy S26+ mit 512 GB auf den Tisch legen. Bei noch 100 Euro soll der Aufpreis des Galaxy S26 Ultra mit 512 GB liegen. Für das Upgrade auf 1 TB stehen aktuell 160 Euro mehr im Raum.

Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt, der laut Gerüchten am 11. März erfolgen soll, nachdem für den 25. Februar die Präsentation erwartet wird.



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