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Technologie im Fokus: Wie das Open Web technologisch zur Präzision der Walled-Gardens aufschließt


Über Jahre hinweg wurde das Open Web technologisch abgehängt. Die sieben Forderungen der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) holen es jetzt zurück in den Mittelpunkt der digitalen Zukunftsdebatte. In seinem Gastbeitrag erklärt Richard Kidd, Vice President Sales bei Adlook, warum die OWM-Forderungen ein nach vorn weisender Auftrag sind und wie das Open Web wirtschaftlich konkurrenzfähig gehalten werden kann.

Adressierbarkeit: ID-agnostische Modelle sind entscheidend

Mit dem Wegfall der Third-Party-Cookies wur

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Anthropic: Was macht Claude Opus 4.6 besser als andere KIs?



Apples Integration von Claude Agent in Xcode heizt die Spekulationen um Claude 5 weiter an

MacBook mit geöffneter Xcode-Entwicklungsumgebung, in der agent-basierte KI-Funktionen aktiv sind und eine App im Simulator angezeigt wird, während Codierungsagents in den Workflow eingebunden sind.
© Apple via Canva

Ein Modell-Upgrade mit Fokus auf alltägliche Arbeitsprozesse

Mit Claude Opus 4.6 rüstet Anthropic das unternehmenseigene leistungsstärkste Modell für langlaufende, autonome Aufgaben auf. In mehreren Evaluierungen liegt Opus 4.6 an der Spitze, etwa bei agentischer Programmierung und wirtschaftlich relevanter Wissensarbeit. Auch in Benchmarks setzt sich das Modell deutlich von früheren Claude-Versionen sowie von Spitzenmodellen wie GPT-5.2 von OpenAI ab.

Visualisierung der Leistungsprofile von Claude Opus 4.6 im Vergleich zu anderen Modellen, © Anthropic

Opus 4.6 plant sorgfältiger, hält agentische Workflows stabil über längere Zeiträume und arbeitet zuverlässiger in sehr großen Code-Basiselementen. Besonders relevant für Wissensarbeit ist dabei, dass das Modell eigene Fehler besser erkennt, Lösungswege gründlicher prüft und auch bei komplexen, mehrdeutigen Aufgaben konsistent bleibt.

Die verbesserten Fähigkeiten zielen dabei nicht nur auf abstrakte Modellleistung, sondern auf konkrete Anwendungsfälle. Anthropic positioniert Opus 4.6 explizit für alltägliche Arbeitsprozesse wie Finanzanalysen, Recherche sowie die Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen. Innerhalb von Cowork, der Umgebung für autonomes Multitasking, kann Claude diese Aufgaben parallel übernehmen und selbstständig koordiniere

1 Million Token Kontext – erstmals in der Claude Opus-Klasse

Eine zentrale Neuerung ist das neue Kontextfenster mit bis zu einer Million Token, das erstmals für ein Claude Opus-Modell verfügbar ist. Damit reagiert Anthropic auf ein Kernproblem agentischer KI: Bei langen Aufgaben verlieren Modelle häufig den Überblick über frühere Informationen. Ergänzend führt das Unternehmen neue Steuerungsmöglichkeiten in der API ein. Entwickler:innen können festlegen, wie intensiv das Modell reasoning-basiert arbeiten soll und so zwischen Genauigkeit, Rechenzeit und Kosten abwägen.

Eine automatische Kontextzusammenfassung sorgt zudem dafür, dass langlaufende Agents nicht abbrechen, nur weil technische Grenzen erreicht werden. Gerade für komplexe Projekte mit vielen Zwischenschritten wird Claude damit deutlich belastbarer.

Benchmarks, Sicherheit und neue Arbeitsweisen in Office Tools

Anthropic sieht Opus 4.6 in mehreren Tests an der Spitze, unter anderem bei agentischer Programmierung und bei anspruchsvoller Wissensarbeit. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass die Leistungsgewinne nicht zulasten der Sicherheit gehen.

Für den Arbeitsalltag besonders relevant sind die begleitenden Produkt-Updates: In Claude Code lassen sich nun Agent Teams aufsetzen, die parallel arbeiten und sich autonom abstimmen. Claude in Excel kommt mit komplexen, mehrstufigen und langlaufenden Aufgaben stabiler zurecht. Claude in PowerPoint, aktuell als Forschungsvorschau verfügbar, erstellt, bearbeitet und iteriert Präsentationen in Echtzeit – und hält dabei Layouts, Designvorgaben und Vorlagen konsistent ein.

Nutzung zieht an: Claude startet stark ins Jahr 2026

Dass dieser Kurs aufgeht, zeigen auch aktuelle Nutzungsdaten für den KI-Bot Claude. Laut Similarweb stieg die Zahl der monatlich aktiven Nutzer:innen der Claude App im Januar 2026 weltweit auf rund 21,6 Millionen – ein Plus von 15,35 Prozent gegenüber dem Vormonat. Gleichzeitig legten die App Downloads um 31,2 Prozent zu. Damit verzeichnet Claude das stärkste monatliche Wachstum bei MAUs und Downloads seit März 2025 und wächst bereits den neunten Monat in Folge.

Zusammen mit der klaren Absage an Werbung und der stärkeren Integration in Entwickler:innen-Workflows positioniert Anthropic Claude zunehmend als ernstzunehmende Alternative zu anderen großen KI-Angeboten wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google.

Claude Opus 4.6 ist ab sofort auf claude.ai, über die API und auf allen gängigen Cloud-Plattformen verfügbar. Die Preise bleiben unverändert.


Im Browser, mit Ordnern, im Arbeitsalltag:
Claude Cowork übernimmt deine Aufgaben

Laptop auf einem Schreibtisch, Logo von Anthropic ist darauf zu sehen
© Anthropic (Änderungen vorgenommen via Canva)





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Budweiser, Hellmann’s, Pepsi und Co.: Super Bowl LX: Diese 15 Spots sollten Sie gesehen haben


Popstar Sabrina Carpenter datet im diesjährigen Super-Bowl-Spot von Pringles ihren Chips-Traummann

Montagfrüh steigt der 60. Super Bowl zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks im kalifornischen Santa Clara. Schon im Vorfeld haben sich zahlreiche große Marken warmgelaufen und ihre Werbespots zum Big Game präsentiert. HORIZONT zeigt 15 der wichtigsten Super-Bowl-Spots des Jahres.

Der Super Bowl gilt alljährlich als die größte Werbebühne der Welt. Rund 130 Millionen Menschen aus aller Welt werden zuschauen, wenn die beiden besten NFL-Teams um den Titel spielen. Die Kosten für einen 30-Sekünder in den Pausen des Big Game erreichen in diesem Jahr teilweise über 10 Millionen US-Dollar – und damit einen neuen Rekord. Im Durchschnitt zahlen die Werbungtreibenden für einen Spot beim Super Bowl etwa 8 Millionen Dollar.
Wie in den Vorjahren geben sich in den Werbeblöcken in den Pausen des NFL-Finals zahlreiche international bekannte wie auch rein amerikanische Marken die Klinke in die Hand. Die bekanntesten unter ihnen setzen wie gewohnt auf große Promi-Power aus Hollywood, Musik und Sport. So sind 2026 in einigen der wichtigsten und lustigsten Spots Stars wie George Clooney (Grubhub), Emma Stone (Squarespace), William Shatner (Kellogg’s Raisin Bran), Sabrina Carpenter (Pringles), Post Malone, Payton Manning (beide Bud Light) oder Ben Stiller (Instacart) zu sehen.

Vergleichende Werbung

Pepsi vergreift sich zum Super Bowl am Eisbären von Coca-Cola

Seit über hundert Jahren setzt Coca-Cola den Eisbären als Werbemaskottchen ein. Jetzt scheint das tierische Testimonial gewissermaßen aufs Glatteis zu geraten. Das suggeriert jedenfalls Pepsi. Im Super-Bowl-Spot des Erzrivalen fährt der Polar Bear plötzlich auf Pepsi ab. Die Reaktionen sind amüsant – nicht zuletzt dank KI.

Andere Marken wiederum vertrauen auf bekannte tierische Werbefiguren. So darf im Budweiser-Spot zum Super Bowl auch in diesem Jahr ein Clydesdale nicht fehlen. Und Pepsi bedient sich in seinem bereits viel diskutierten Commercial zum Big Game einfach des ikonischen Eisbären von Erzrivale Coca-Cola – und nutzt ihn für vergleichende Werbung der besonders aufmerksamkeitsstarken und cleveren Sorte.

Eines der größten Werbehighlights beim diesjährigen Super Bowl liefert die Comcast-Marke Xfinity, die zusammen mit Goodby, Silverstein & Partners die Story des ersten „Jurassic-Park“-Films von 1993 in die Gegenwart holt und mit einem simplen Twist um eine stabile WLAN-Verbindung neu erzählt. Der von Oscar-Preisträger Taika Waititi (der auch bei dem Coca-Cola-Spot zum Super Bowl Regie führte) gedrehte Film beeindruckt vor allem durch das digitale De-Aging-Verfahren, mit dem die Schauspieler Sam Neill, Laura Dern und Jeff Goldblum in ihrem Aussehen so verjüngt wurden, dass sie nahezu so aussehen wie in dem Blockbuster von vor über 30 Jahren.

HORIZONT zeigt 15 der bedeutendsten Spots, die während des Big Game am Sonntag (Montagmorgen unserer Zeit) ausgestrahlt werden:

1.

Xfinity – Jurassic Park… Works (Agentur: Goodby, Silverstein & Partners)

2.

Instacart – For Papa! (Agenturen: Local Produce / BBDO / McCann)

3.

Pepsi – The Choice (Agentur: BBDO)

4.

Jeep – Billy Bass Goes To The River (Agentur: Highdive)

5.

Squarespace – Unavailable (Agentur: inhouse)

6.

Novartis – Relax Your Tight End (Agentur: Fallon)

7.

Budweiser – American Icons (Agentur: BBDO)

8.

Bud Light – Keg (Agentur: Anomaly)

9.

Pringles – Pringleleo (Agentur: BBDO New York)

10.

Hellmann’s – Sweet Sandwich Time (Agentur: VML)

11.

Kellogg’s Raisin Bran – Will Shat (Agentur: VaynerMedia)

12.

Anthropic & Claude – Can I Get A Six Pack Quickly? (Agentur: Mother)

13.

E.L.F. Cosmetics – Melisa (Agentur: 72AndSunny)

14.

Kinder Bueno – Yes Bueno (Agentur: Anomaly)

15.

Grubhub – The Feest (Agentur: Anomaly)



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Proof-of-Human: Warum E-Commerce und Marketing neue Nachweise brauchen


KI-Künstliche-Intelligenz-ChatGPT-Text-Tastatur-Roboter

Immer mehr Traffic und Transaktionen im Internet sind auf Bots zurückzuführen – nicht nur im Bereich der Onlinewerbung, sondern auch im digitalen Handel. Adrian Ludwig, Chief Architect und CTO des Müncher Technologie-Start-ups Tools for Humanity erklärt in seinem Gastbeitrag, wie künftig sichergestellt werden kann, dass echte Menschen hinter Klicks und Interaktionen stehen.



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