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Googles Antwort auf den Smartglasses-Hype kommt 2026


Google Smartglasses 2026: Zwei Modelle mit Gemini-KI – Audio-only für Tipps ins Ohr oder Display im Glas für AR-Navigation. Comeback nach Google Glass-Fiasko? Leicht, stylish mit Warby Parker. Vs. Meta Ray-Ban: Euer Alltag wird smarter!

Google plant 2026 den Wiedereinstieg in den Smartglasses-Markt, denn es bringt zwei KI-gestützte Modelle, die Euren Alltag diskret smarter machen könnten. Der Wearables-Markt wächst rasant, weil Modelle wie die Ray-Ban-Meta-Gläser führend sind, und er verspricht, Smartphones teilweise zu ersetzen. Deshalb setzt Google genau hier an, um mit Gemini und Android XR neue Standards zu setzen.

Zwei Varianten: Audio-only und Display-Smartglasses

Die Pläne umfassen zwei unterschiedliche Varianten, die beide mit Googles KI-Assistent Gemini arbeiten und über Euer Smartphone verbunden sind. Somit bleiben sie leicht und alltagstauglich. Zuerst kommt eine reine Audio-Variante ohne Display, die auf Lautsprecher, Mikrofon und Kamera setzt, um Funktionen wie Echtzeit-Übersetzungen oder Navigationstipps zu liefern.

Die zweite Variante integriert ein In-Lens-Display direkt ins Glas, damit sie visuelle Inhalte wie AR-Overlays, Video-Wiedergabe oder App-Projektionen zeigt. Zudem ermöglichen beide Modelle Fotoaufnahmen und Live-Hilfen, die nahtlos mit Eurem Android-Gerät kooperieren. Partner wie Samsung, Warby Parker und Gentle Monster sorgen für stilvolles, leichtes Design und Komfort auf der Android-XR-Plattform. Viele erinnern sich an Google Glass von 2013, das als Pionier scheiterte, weil es klobig, teuer und datenschutzschwach war, doch diese Lektionen fließen nun ein. Google hat daraus gelernt und plant deshalb ein starkes Comeback mit Smartglasses 2026.

Was bedeutet das für Euch und den Smartglasses-Markt?

Für Euch bedeutet das: reifere Tech, bei der Smartglasses einfach nutzbar werden, ohne dass Expertenwissen nötig ist. Google tritt an gegen Meta, HTC und Rokid, denn der Sektor boomt stark. Falls Google die Verbesserungen umsetzt, wie Leaks andeuten, kann es, weil es auf Gemini setzt, mit Meta mithalten und dadurch viel Potenzial ausschöpfen.



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Großer Canon-Abverkauf mit Kameras und Objektiven


Egal, ob Ihr euch eure erste Profi-Kamera kaufen oder Ihr Eure bestehenden Canon-Geräte mit hochwertigen Objektiven erweitern wollt: Aktuell läuft bei MediaMarkt ein großer Canon-Sale mit einigen spannenden Angeboten.

Systemkameras können einen echten Unterschied machen. Von hochwertigen Urlaubsfotos bis hin zum Start einer eigenen YouTube-Karriere: Geräte von Marken wie Canon und Co. sind hier die klar bessere Wahl als das Smartphone. Aktuell haut MediaMarkt verschiedene Canon-Kameras und Objektive in einem großen Sale raus. Doch aufgepasst: Viele Modelle sind bereits vergriffen!

Schnell zum Canon-Sale von MediaMarkt

Reicht nicht auch das Smartphone?!

Bevor wir Euch die einzelnen Angebote vorstellen, erstmal grundsätzlich: Klar, kann man mit Smartphones mittlerweile schon hochwertige Fotos und Videos machen. Im direkten Vergleich bieten Systemkameras wie die von Canon aber dann doch einige Vorteile und vor allem mehr Spielraum zur authentischen Nachbearbeitung. Wer (semi-)professionell im Foto- oder Videobereich unterwegs sein möchte, sollte sich daher definitiv mit „echten“ Kameras beschäftigen.

Hier übrigens mal ein Vergleichsfoto:

Vergleichsfoto iPhone 15 Pro gegen Canon EOS R50 im RAW-Modus
Die Canon-Kamera liefert deutlich mehr Details und ist besser zur Nachbearbeitung (RAW-File) geeignet. Bildquelle: nextpit

Bald ausverkauft? Diese Canon-Kameras sind noch im Angebot

Jetzt geht’s aber wirklich los mit den aktuellen Canon-Deals von MediaMarkt. Insgesamt waren sechs Kameras im Angebot, manche sind allerdings bereits ausverkauft. Vom EOS R50V Set (inkl. 14-30 mm Objektiv) für 799 Euro bis hin zur EOS R5 Mark II für 4.999 Euro (fast ausverkauft) sind aber noch einige verfügbar. Diese Angebote gibt es:

Auch Objektive der Marke gibt’s günstiger

Gleichzeitig sind auch Canon-Objektive bei MediaMarkt derzeit günstiger. Diese Modelle sind im Angebot:

Hier findet Ihr alle Canon-Aktionsgeräte





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit MediaMarkt.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Robotaxi: Waymo entlässt 6. Generation Waymo Driver auf die Straße


Nach erfolgreicher Erprobung entlässt Waymo den Waymo Driver der 6. Generation jetzt auf die Straßen von San Francisco und Los Angeles. Das vollständig autonome Fahrsystem kommt zuerst im mit Zeekr entwickelten Ojai zum Einsatz. Es soll eine bessere Leistung als der Vorgänger bieten und zugleich die Kosten weiter reduzieren.

Waymo hatte die 6. Generation Waymo Driver im Sommer 2024 vorgestellt, damals waren die in Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Zeekr entwickelten Fahrzeuge aber noch nicht einsatzbereit. Nach San Francisco und Los Angeles sollen die Ojai auch in anderen Städten, in denen Waymo derzeit aktiv ist, die Fahrt aufnehmen.

Waymo Ojai
Waymo Ojai (Bild: Waymo)

Der zur Google-Mutter Alphabet gehörende Konzern bedient derzeit fast die gesamte Bay Area in Kalifornien, Los Angeles, Phoenix, Austin sowie Atlanta und bereitet auch den Start in Miami, Dallas, Houston, San Antonio und Orlando vor. Testfahrten finden darüber hinaus in Las Vegas, San Diego, Detroit, Nashville, London und Tokio statt.

320 Millionen autonome Kilometer

Wie Waymo in einem aktuellen Blog-Beitrag erklärt, habe das Unternehmen seit dem Marktstart vor sieben Jahren rund 320 Millionen vollständig autonom gefahrene Kilometer verteilt über mehr als zehn Großstädte der USA zurückgelegt.

Mit der 6. Generation Waymo Driver, womit die Kombination aus Hard- und Software beschrieben wird, die das Auto steuert, will das Unternehmen weiter skalieren, indem die Kosten reduziert werden und das System so ausgelegt ist, dass es sich in unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugklassen integrieren lässt. Neben dem Ojai sei dies zum Beispiel auch der Hyundai Ioniq 5, mit dem Waymo – neben anderen Modellen – derzeit Fahrten ausführt. In der Waymo-Fabrik in Metro Phoenix sollen auf Basis der 6. Generation zehntausende Fahrzeuge pro Jahr umgerüstet werden. Dabei arbeitet Waymo mit den OEM-Partnern zusammen, um die Fahrzeuge direkt in einem Zustand bereit für die Integration zu erhalten statt normale Serienware kaufen zu müssen.

GIF Waymo Driver ist für unterschiedliche Fahrzeugklassen ausgelegt (Bild: Waymo)

Neue Sensor Suite für 6. Generation

Der neue Waymo Driver zeichnet sich unter anderem durch verbesserte Sensoren oder zumindest eine verbesserte Auswertung bestehender Sensoren aus und soll nicht nur eine bessere Leistung abliefern, sondern auch günstiger zu integrieren sein. Beim Vision System setzt Waymo zum Beispiel auf neue 17-Megapixel-Sensoren, die bei Auflösung, Dynamikumfang und Lichtempfindlichkeit besser abschneiden. Trotz besserer Leistung komme das Vision System jetzt mit rund der Hälfte der bisherigen Kameras aus. Im August 2024 hatte Waymo erklärt, dass die neue Sensor Suite aus 13 Kameras, 4 LiDAR, 6 Radar und einer Anordnung von mehreren externen Audio Receivern (EAR) besteht.

GIF Neue Kamera der 6. Generation Waymo Driver (links) (Bild: Waymo)

Die industrieweiten Fortschritte im Bereich LiDAR, was Leistung und Preisentwicklung betrifft, hätten laut Waymo dazu geführt, dass mittlerweile vergleichsweise günstige Lösungen mit höherer Auflösung und hoher Robustheit verbaut werden können. LiDAR erstellt hochauflösende Punktwolken und ergänzt damit die Kameras (und Radar) und sorgt damit sowohl für eine höhere Informationsdichte als auch eine Redundanz. Waymo habe für die neue Umsetzung überarbeitet, wie LiDAR die Umgebung ausleuchtet und wie die Daten verarbeitet werden, sodass jetzt auch herausfordernde Wettersituationen, Sprühfahnen anderer Autos oder reflektierende Schilder gemeistert werden können.

Radar wiederum könne mit seinen temporalen Karten sofort die Distanz, Geschwindigkeit und Größe von Objekten in allen Licht- und Wettersituationen erkennen. Auch hier setze Waymo auf bessere und günstigere Radar-Chipsätze.



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Sky und ARD lösen größtes Rätsel der Literaturgeschichte


Was, wenn Sherlock Holmes gar nicht wirklich tot war? Genau diese Frage steht jetzt im Raum – und sie bekommt eine Antwort, die größer kaum sein könnte. ARD, Sky Schweiz und SRF tun sich zusammen, um eines der größten Rätsel der Literaturgeschichte neu zu erzählen.

Der Arbeitstitel der neuen Serien-Produktion: „The Death of Sherlock Holmes“. Und ja, es geht um den legendären Sturz an den Reichenbachfällen. Seit Arthur Conan Doyle den Meisterdetektiv im Jahr 1886 erschaffen hat, wurde dieser unzählige Male verfilmt und neu interpretiert. Kino, Fernsehen, Streaming – Holmes ist längst ein globales Phänomen. Aber was passierte eigentlich nach Holmes’ Sturz in die Tiefe?

Um auf diese Frage eine Antwort zu geben, wagen sich jetzt echte Branchen-Schwergewichte an ein Kapitel, das bislang kaum beleuchtet wurde. Mit an Bord sind Sky Schweiz, SRF, ARD Degeto Film sowie die Schweizer Produktionsfirma Silver Reel. Das Ziel: eine hochwertige, internationale Event-Serie, die das wohl größte Mysterium im Holmes-Universum endlich aufklärt.

Stirbt Sherlock Holmes wirklich an den Reichenbachfällen?

Ihr kennt die Szene: 1891 kommt es in der Schweiz zum finalen Duell zwischen Sherlock Holmes und seinem Erzfeind Professor Moriarty. An den tosenden Reichenbachfällen im Kanton Bern stürzen beide in die Tiefe. Die Welt trauert. Holmes ist tot. Oder doch nicht?

Genau hier setzt die neue Serie an. Während in Doyles Werk zwischen 1891 und 1894 eine literarische Lücke klafft, füllt „The Death of Sherlock Holmes“ diese drei geheimnisvollen Jahre mit neuem Leben. Was geschah nach dem Sturz? Wie konnte Holmes überleben? Und was trieb ihn in dieser Zeit wirklich an?

Die Serie verspricht, diesen bislang immer nur angedeuteten Abschnitt detailliert, atmosphärisch und mit starkem Schweiz-Bezug zu erzählen.

Drehorte in der Schweiz, Südtirol und Bayern

Die historische Produktion soll bereits im Frühling starten. Gedreht wird nicht nur an den ikonischen Reichenbachfällen, sondern auch in Südtirol und Bayern. Die Alpen spielen dabei eine zentrale Rolle – visuell wie erzählerisch.

Regie führen Pierre Monnard und Claudia Bluemhuber. Weitere Details zur Besetzung und zur konkreten Handlung halten die Verantwortlichen bislang unter Verschluss. Auch ein offizieller Starttermin steht bisher nicht fest.

Premium-Anspruch mit internationaler Strahlkraft

Die Produzenten machen kein Geheimnis daraus, dass sie Großes vorhaben. Die Schweizer Alpen seien untrennbar mit der Holmes-Geschichte verbunden, heißt es von SRF-Seite. Sky spricht von einer klaren Premium-Ausrichtung und will lokale Verwurzelung mit internationaler Qualität verbinden. Und auch ARD Degeto hebt die langjährige Zusammenarbeit und das gemeinsame Qualitätsverständnis hervor.

Heißt für Euch: Hier entsteht kein Nebenprojekt, sondern eine ambitionierte Prestige-Serie, die den Mythos Sherlock Holmes neu auflädt.

Warum „The Death of Sherlock Holmes“ jetzt schon für Gesprächsstoff sorgt

  • Einer der ikonischsten Momente der Literaturgeschichte wird neu interpretiert
  • Internationale Kooperation zwischen ARD, Sky und SRF
  • Drehorte in spektakulären Alpenkulissen
  • Fokus auf die geheimnisvollen „verlorenen Jahre“ von Sherlock Holmes
  • Hochwertige historische Inszenierung mit Premium-Anspruch

Gerade für Fans von historischen Serien, Krimi-Drama und hochwertig produzierten Streaming-Events dürfte dieses Projekt ganz oben auf der Watchlist landen. Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt.

Ein Mythos wird neu geschrieben

Sherlock Holmes ist mehr als nur eine Romanfigur. Er ist ein kulturelles Symbol. Jede neue Interpretation muss sich an einer langen Reihe ikonischer Darstellungen messen lassen – von klassischen BBC-Produktionen bis zu modernen Streaming-Versionen.

Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt. Denn die Frage, was nach dem Sturz an den Reichenbachfällen wirklich geschah, beschäftigt Fans seit über 130 Jahren. Bald bekommt Ihr darauf eine filmische Antwort.



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