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„Wettervorhersage“ von MSI: Lightning-Grafikkartenserie kehrt zurück


„Wettervorhersage“ von MSI: Lightning-Grafikkartenserie kehrt zurück

MSI hat heimlich einen Teaser für die Rückkehr seiner Flaggschiff-Grafikkartenserie Lightning auf Social Media platziert. Eine Wettervorhersage warnt vor Gewitter am 5. Januar – womit nur der Beginn der CES 2026 gemeint sein kann.

Ampere und Ada Lovelace mussten aussetzen

Lange Zeit stellte die Lightning-Serie die absolute Speerspitze von Custom Designs aus dem Hause MSI dar. Allerdings ist es inzwischen fast 7 Jahre her, dass MSI zuletzt eine solche Grafikkarte auf den Markt brachte. Die GeForce RTX 2080 Ti Lightning Z war Anfang 2019 die vorerst letzte ihrer Art.

Die neu eingeführte Suprim-Serie nahm anschließend den Platz an der Spitze des Lineups von MSI ein, Ampere (RTX 30) und Ada Lovelace (RTX 40) wurden nicht mehr mit Lightning-Grafikkarten bedacht. Auch für Blackwell (RTX 50) stellt Suprim aktuell das Flaggschiff des Portfolios dar – noch.

Denn das auf den Facebook- und X-Profilen von MSI Gaming hochgeladene Banner kann eigentlich nur als Rückkehr der Lightning-Serie verstanden werden.

Das Social-Media-Banner warnt vor Gewitter am 5. Januar – zur CES.
Das Social-Media-Banner warnt vor Gewitter am 5. Januar – zur CES. (Bild: MSI)

Bereits 2025 gab es einen Teaser

Diese könnte in Form einer luftgekühlten und einer wassergekühlten GeForce RTX 5090 aufgelegt werden. Bereits vor einem Jahr kündigte MSI im Rahmen der CES 2025 und der Vorstellung seines Blackwell-Lineups zwei „Special Editions“ der RTX 5090 an, ohne dass bisher entsprechende Produkte konkret vorgestellt wurden.

Die Vermutung liegt nahe, dass die damals in Teaser-Bildern gezeigten Grafikkarten die Lightning-Modelle sind. Das Farbschema sowie die Verwendung von Blitzen als stilisiertes „i“ lassen jedenfalls darauf schließen.

MSI RTX 5090 32G Special Edition
MSI RTX 5090 32G Special Edition (Bild: MSI)



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Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge


Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge

Samsung will laut Medienberichten die Galaxy S26 ab März 2026 zum gleichen Preis wie die Vorgänger verkaufen. Das dürfte auf die Marge gehen, denn an den steigenden Preisen für LPDDR5X und NAND-Flash kommt auch Samsungs Smartphone-Sparte nicht vorbei. Deshalb werden vermutlich aber wohl A-Serie-Modelle teurer.

Gleicher Basispreis anvisiert – aber was ist mit Upgrades?

Gemäß südkoreanischen Medien sieht der aktuelle Plan vor, dass alle Galaxy S26 in der Basiskonfiguration mit 256 GByte Flash-Speicher die gleichen Preise wie die Vorgänger einnehmen sollen. Das würde dann – je nach regionalem Markt – mitunter bereits das vierte Jahr sein, in dem die Smartphones (annähernd) das Gleiche kosten. Auf dem Papier würde dies heißen:

  • 799 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26
  • 999 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Plus
  • 1.299 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Ultra

Regional kann es je nach Währungsumrechnung zu kleineren Abweichungen kommen. Unbekannt ist auch, wie es dann um die Aufpreise für Konfigurationen mit mehr Speicher bestellt ist. Als einer der gangbaren Wege hatte sich die letzten Wochen bereits abgezeichnet, dass vor allem dann Upgrades etwas teurer gestaltet werden – das gilt beim Smartphone ganz genauso wie bei kommenden neuen Notebooks. Einen Dämpfer bei der Marge werden wohl viele Hersteller primär bei den Basiskonfigurationen in Kauf nehmen müssen.

Ähnlich könnte das Spiel auch für die kommenden Samsung Galaxy Fold 8 und Galaxy Flip 8 umgesetzt werden, wenngleich ein halbes Jahr zuvor die Preisgestaltung kaum feststehen dürften. Anvisiert wird jedoch laut Bericht auch hier, dass der Basispreis nahezu identisch ausfällt.

Günstige Geräte werden wohl teurer

Bei allen Modellen klappt dies aber nicht. So soll es bei den bereits günstigeren Smartphones der beliebten A-Serie direkt beim Basispreis wohl zu Anpassungen kommen. Hier ist der Spielraum bei der Marge entsprechend geringer als bei Flaggschiff-Geräten, ein Umlegen höherer Kosten ist also früher nötig. Auch andere Einsteigerserien sollen im Laufen des Jahres betroffen sein.



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Nothing Phone unter 200 Euro!


Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Selbst im TikTok-Shop werden aktuell Samsung Galaxy S25 Ultra-Fälschungen für 80 Euro verkauft. Möchtet Ihr jedoch Leistung und Qualität, aber nicht gleich 500 Euro auf den Tisch legen, solltet Ihr Euch jetzt bei MediaMarkt umschauen.

Der Elektrofachmarkt bietet derzeit ein erst kürzlich erschienenes Android-Smartphone zum Schnäppchenpreis an. Das Nothing Phone (3a) Lite komplettiert die Serie und gilt als Einsteigermodell, das sich dank Top-Display, langer Akkulaufzeit und dem Glyph-System nicht verstecken muss. Im Gegenteil: Durch das aktuelle Angebot bei MediaMarkt könnte es zum besten Smartphone unter 200 Euro avancieren.

Nothing Phone (3a) Lite: Das erwartet Euch beim Budget-Handy

Nothing setzte mit dem Phone (3a) bereits in der Mittelklasse an. Die Lite-Variante ist noch einmal etwas abgespeckter, kostet dafür jedoch noch einmal deutlich weniger. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 120-Hz-Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 Nits ziert die Frontseite, während eine 50-MP-Haupt-, eine 8-MP-Ultraweitwinkel- und eine 2-MP-Macrokamera auf der Rückseite angebracht wurden. Hier ist auch das Glyph-System, bei dem es sich um eine LED handelt, die Euch visuell über neue Benachrichtigungen informiert.

Zwei Personen halten ein Nothing Phone (3a) Lite in der Hand.
Auch beim Nothing Phone (3a) Lite setzt der Hersteller auf ein minimalistisches Design. Bildquelle: Nothing

Als Prozessor findet sich zudem ein MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Den Prozessor kennen wir bereits aus dem CMF Phone 2 Pro von Hersteller Nothing. Für alltägliche Aufgaben und einige Games in geringer Auflösung ist dieser mehr als ausreichend. Zusätzlich bringt Euch der 5.000-mAh-Akku problemlos durch den Tag. Mit Nothing OS 3.5, das wiederum auf Android 15 basiert, bekommt Ihr das hauseigene Betriebssystem aufs Handy. Drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches runden das Gesamtpaket ab.

Lohnt sich das Smartphone für unter 200 Euro?

Fehlt also nur noch der Preis – und der hat es in sich. Das Smartphone bekommt Ihr jetzt für 199,99 Euro sowohl in Weiß als auch in Schwarz geboten. Damit unterbietet MediaMarkt die UVP des vor wenigen Wochen erschienen Handys um 50 Euro. Günstiger war bisher ebenfalls kein anderer Händler.

Seid Ihr auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone, das mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann und Eure Urlaubskasse nicht direkt leert, seid Ihr mit dem Nothing Phone (3a) Lite also gut beraten. Mit dem Deal, der noch bis zum 19. Januar laufen soll, schnappt Ihr Euch eines der aktuell besten Smartphones für unter 200 Euro.

Was haltet von dem Angebot? Ist das Nothing Phone (3a) Lite zu diesem Preis spannend? Lasst es uns wissen!





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MagentaTV vor Umstellung! Das ist dran an der Abschaltung 2026


Was wie ein normales Plattform-Update klingt, hat es in sich: Die Telekom krempelt MagentaTV technisch komplett um. Für viele bedeutet das nicht nur einen schleichenden Umstieg, sondern auch den schmerzhaften Verlust alter Inhalte. Was steckt wirklich dahinter – und was heißt das für Eure Setups?

Die technologische Basis von MagentaTV wird still und leise ausgewechselt. Seit Frühjahr 2024 migriert die Telekom Bestandskunden auf MagentaTV 2.0 – eine neu entwickelte Plattform mit besserer UX, mehr Personalisierung und modernen Cloud-Komponenten. Viele von Euch dürften die Änderung schon hinter sich haben, doch bei vielen folgt sie dieses Jahr noch. Doch während die neue Oberfläche glänzt, droht im Hintergrund der Datenverlust: Aufnahmen, die auf älteren Receivern gespeichert wurden, sind mit dem neuen System nicht mehr kompatibel.

Denn was wie ein kosmetisches Upgrade klingt und aussieht, bedeutet unter der Haube einen kompletten Plattformwechsel – mit klarer Trennung zwischen Alt und Neu.

Das Phantomdatum 31. März 2026

In Technikforen machte zuletzt ein vermeintlich offizieller Abschalttermin die Runde: Der 31. März 2026 sollte das Ende der alten MagentaTV-Infrastruktur markieren. Doch die Telekom widerspricht gegenüber unserer Redaktion: Einen festen Termin gibt es nicht. Stattdessen läuft die Umstellung rollierend – je nach Region, Gerät und Tarifmodell.

Das bedeutet: Ihr werdet nicht plötzlich vor einem schwarzen Bildschirm sitzen. Aber wer zu lange wartet, könnte den Zeitpunkt verpassen, an dem Inhalte noch gesichert werden können.

Warum Ihr jetzt handeln solltet – auch ohne Deadline

Die Telekom ermöglich keine automatische Mitnahme alter Aufnahmen oder Setups. Wer also Festplattenrekorder oder Onboard-Recording genutzt hat, verliert mit der Migration den Zugriff auf sein Archiv. Der Zugriff auf lokal gespeicherte Inhalte wird deaktiviert, sobald Euer Account auf die neue Plattform umgezogen ist.

Für Technik-Enthusiasten bedeutet das konkret:

  • Receiver prüfen: Nur aktuelle Modelle sind MagentaTV-2.0-kompatibel.
  • Aufnahmen sichern, sofern möglich. In der Praxis dürfte sich das mit legalen Mitteln aber als schwierig erweisen
  • Tarife vergleichen: Ein manueller Tarifwechsel kann den Umstieg beschleunigen und für Transparenz sorgen.

MagentaTV 2.0 – mehr als nur ein neues Frontend

Die neue Plattform bringt einen cloudbasierten Ansatz, bei dem Personalisierung, Mediatheken, Live-TV und Timeshift zentral verwaltet werden. Alte clientseitige Aufnahmestrukturen sind damit überholt – was technisch elegant klingt, ist in der Praxis ein radikaler Schnitt.

Die alte MagentaTV-Welt stirbt langsam, aber unausweichlich. Es gibt keine plötzliche Abschaltung aber eine stetige Migration in ein neues, zentralisiertes System. Für Euch bedeutet das: Überblick verschaffen, Hardware prüfen, Inhalte sichern – sofern möglich. Und dann – vielleicht sogar bewusst – den Schritt ins neue System wagen.



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