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Diese Kult-Serien verschwinden bald von Netflix
Nach fast zehn Jahren endet eine Ära für Sci-Fi-Fans. Kult-Serien verschwinden Anfang 2026 von Netflix – und zwingen Euch zu einer Entscheidung zwischen neuem Abo oder Last-Minute-Marathon. Diese Gelegenheit solltet Ihr nicht verpassen.
Wenn Ihr Star Trek bislang ganz selbstverständlich bei Netflix geschaut habt, solltet Ihr jetzt kurz innehalten. Denn Anfang 2026 wird es spürbar leerer im Katalog. Die bekannten Serien verschwinden – nicht leise, sondern geschlossen. Der Grund liegt in auslaufenden Lizenzen, die nach rund zehn Jahren ihr Ende erreichen. Für Euch heißt das: jetzt handeln oder umdenken.
Warum Star Trek Netflix verlässt
Netflix war seit 2016 so etwas wie der sichere Hafen für Trekkies. Doch dieser Hafen wird geschlossen. Rechteinhaber Paramount zieht seine Inhalte konsequent zum eigenen Dienst Paramount+ ab. In den USA ist dieser Schritt längst Realität, nun folgt Europa.
Das ist kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Trends. Streaming-Anbieter setzen zunehmend auf Exklusivität, um ihre Plattformen attraktiver zu machen. Für Euch bedeutet das: Inhalte sind nicht mehr überall verfügbar, sondern wandern dorthin, wo sie dem Anbieter strategisch am meisten bringen.
Diese Star-Trek-Serien verschwinden Anfang 2026
Wenn Ihr die Klassiker noch einmal sehen wollt, bleibt Euch nur noch wenig Zeit. Netflix markiert die Titel bereits mit „Letzte Chance“ – deutlicher wird es kaum. In der ersten Januarwoche 2026 werden folgende Serien von Netflix entfernt:
- Raumschiff Enterprise (3 Staffeln)
- Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (7 Staffeln)
- Star Trek: Deep Space Nine (7 Staffeln)
- Star Trek: Raumschiff Voyager (7 Staffeln)
- Star Trek: Enterprise (4 Staffeln)
- Star Trek: Prodigy (20 Folgen)
- Die Enterprise (2 Staffeln)
Eure Optionen: Abo, Kauf oder Nostalgie-Regal
Wenn Ihr Star Trek weiterhin streamen wollt, führt künftig kaum ein Weg an Paramount+ vorbei. Alternativ könnt Ihr einzelne Staffeln digital kaufen oder auf DVD und Blu-ray setzen. Beides funktioniert, fühlt sich aber weniger bequem an als das bisherige All-in-one-Abo. Der Wechsel zeigt vor allem eines: Die Zeit, in der ein einzelner Streamingdienst fast alles abdeckte, ist längst vorbei. Wer bestimmten Franchises treu bleiben will, muss flexibler werden – oder selektiver schauen.
Neuer Nachschub für Trekkies ist schon unterwegs
Ganz leer geht Ihr bei Paramount+ allerdings nicht aus. Am 15. Januar 2026 startet dort mit Star Trek: Starfleet Academy eine neue Serie. Sie rückt die Ausbildung junger Rekruten an der Sternenflotten-Akademie in den Fokus und spielt im 23. Jahrhundert. Das Timing ist kein Zufall: Während Netflix alte Inhalte verliert, baut Paramount sein Star-Trek-Universum weiter aus.
Fazit: Jetzt entscheiden statt später ärgern
Wenn Ihr die klassischen Star-Trek-Serien noch einmal sehen wollt, ist jetzt der richtige Moment. Entweder Ihr nutzt die letzten Tage bei Netflix – oder Ihr stellt Euch auf einen Plattformwechsel ein. Sicher ist nur: Star Trek bleibt – nur der Ort ändert sich. Auch künftige Serien des Franchises werden wohl ihr Zuhause eher in Paramount+ als auf anderen Streamingportalen finden.
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HyperOS 3.0 erreicht weitere Xiaomi- und Poco-Geräte
Das Warten auf Android 16 hat für viele Xiaomi-Fans ein Ende, da der stabile HyperOS 3.0-Build weltweit auf die Geräte kommt. Das Überraschungsupdate mit dem neuen Hyper Island und KI-Hintergrundbildern erreicht bereits beliebte Modelle wie das Redmi Note 13 und 14 sowie das Poco M6.
Da Xiaomi Millionen von Android-Smartphones und -Tablets verkauft, wird jedes größere Betriebssystem-Upgrade mit Spannung erwartet. Das gilt auch für das HyperOS 3.0 Update, das auf Android 16 basiert und bedeutende Verbesserungen mit sich bringt. Nach einem langsamen Rollout wird es nun auf immer mehr Geräten eingeführt. Es hat nun eine breitere Auswahl an Xiaomi-Handys und -Tablets erreicht.
Beliebte Xiaomi Mid Ranger auf Android 16 aktualisiert
Im Xiaomi Community Forum in China gab das Unternehmen bekannt, dass es damit begonnen hat, das HyperOS 3.0 Stable Build für weitere Xiaomi Geräte zu veröffentlichen. Die lange Liste umfasst die Redmi K60-Serie, Redmi Note 15, Redmi Note 14 5G, Note 13 Pro, Note 13, Note 13R, Turbo 13 und Poco M6 Pro (Testbericht) für Nutzer in China. Darüber hinaus umfasst das Lineup auch das Xiaomi Pad 6 Pro und Pad 6 Max 14 unter den Geräten mit großem Bildschirm.
Überraschenderweise sagte Xiaomi, dass es das große Update für die globalen Varianten des Redmi Note 13 Pro und Poco M6 Pro in anderen Ländern ausliefert. Dies folgt dem Release für die Redmi Note 14 und Note 15 Serie. Ein Nutzer aus Europa berichtete, das Update auf dem Redmi Note 13 Pro 4G erhalten zu haben, das mit 5,3 GB recht groß ist. Lokalisierte Varianten der beiden Modelle müssen sich möglicherweise noch länger gedulden.

Im Moment gibt es noch kein konkretes Datum, wann das stabile HyperOS 3 in anderen Ländern eintreffen wird. Die übliche Kadenz folgt jedoch auf China und andere Regionen erhalten das Update einige Wochen später. Bisher hinkt Xiaomi noch mit seinem geplanten Zeitplan hinterher, insbesondere für die meisten Poco-Geräte. Aber trotz der Verzögerung sind die meisten Nutzer optimistisch, bald in den Genuss von HyperOS 3.0 zu kommen.
Warum Ihr Euch auf HyperOS 3 freuen sollten
HyperOS 3.0 hat eine Menge neuer Tricks in petto. Eine der bemerkenswertesten Ergänzungen ist die neue Hyper Island, die das Loch in der Frontkamera in einen interaktiven Bereich verwandelt. Sie zeigt Benachrichtigungen und Updates in Form von Widgets für ausgewählte Dienste wie Timer, Stoppuhr, Musiksteuerung und Liefer- oder Karten-Apps an.

Der Sperrbildschirm und der Startbildschirm erhalten ebenfalls nette Verbesserungen und verbesserte Anpassungen. Nutzer können mithilfe von KI kinoreife Videos und 3D-Hintergründe erstellen. Außerdem gibt es intelligentere Galerie- und Suchfunktionen, die den Kontext und die Ergebnisse bei der Suche erweitern.
Was die Optimierung angeht, verspricht HyperOS 3.0 ein schnelleres und flüssigeres Erlebnis, von Animationen bis hin zur Gesamtleistung. Außerdem verspricht das Unternehmen mit dem Update eine bessere Akkulaufzeit.
Wartet Ihr auch schon auf das Update? Auf welche Funktionen freut Ihr Euch sich als erstes, wenn HyperOS 3 erscheint?
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Humble Bundle: Das beliebte Spiele-Bundle startet 2026 mit einem Blutbad
Neues Jahr, neues Humble Bundle. Das erste Bundle im Jahr 2026 trägt den markigen Namen „Carnage Collection“ und bietet acht Titel, die ein blutiges Abenteuer versprechen. Die Genres sind dabei ziemlich breit gestreut.
Blutbad voraus
Das Carnage-Bundle (engl. für Blutbad) hat drei Ausbaustufen. Im kleinsten Bundle enthalten sind (Bewertungen gemäß Steam):
Stufe 1 für 8,17 Euro
- Warstride Challenges – 90 Prozent
- Easy Red 2 – 90 Prozent
- Death in the Water 2 – 83 Prozent
Das Besondere an Warstride Challenges ist der Fokus auf Geschwindigkeit und Präzision. Es gilt schnell durch die Level zu kommen und gleichzeitig möglichst viele Feinde zu erledigen um die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei gibt es auch verschiedene Kombos und Zeit-Boni, die freigeschaltet und genutzt werden können.
Easy Red 2 ist ein taktischer First-Person-Shooter, der im Zweiten Weltkrieg spielt. Das Spiel wurde von Steam Team entwickelt und setzt den Fokus auf taktisches Gameplay. Es lässt sich im Kern mit Battlefield 5 vergleichen, wobei die Bewertung mit 90 Prozent auf Steam deutlich besser ausfällt.
Death in the Water 2 ist ein First-Person-Survival-Horror-Spiel, das, wie der Name vermuten lässt, unter Wasser spielt. Es wurde von Killer Whale Games entwickelt und führt den Spieler in die Tiefen des Ozeans – gefährliche Meereskreaturen inklusive.
Stufe 2 für 10,22 Euro
Weitere drei Titel kommen bei Stufe 2 hinzu:
- Hellboy: Web of Wyrd – 73 Prozent
- Maneater – 90 Prozent
- Laika: Aged through Blood – 92 Prozent
Hellboy: Web of Wyrd ist ein 2D/3D-Action-Adventure-Spiel, das auf den beliebten Hellboy-Comics von Mike Mignola basiert. Das Spiel wurde von Upstream Arcade und 2023 veröffentlicht. Die Grafik orientiert sich an der Comic-Vorlage.
Im Spiel Maneater schlüpft der Spieler in die Rolle eines Hais. Als solcher schwimmt er durch das offene Wasser, jagt und frisst Feinde und wird damit immer größer und stärker. Das Spiel bietet RPG-Elemente, da man mit der gewonnen Erfahrung seinen Hai weiterentwickeln und besondere Fähigkeiten verleihen kann.
Laika: Aged through Blood ist ein 2D-Open-World-Adventure, in dem man die namensgebende Kojotin Laika durch ein dystopisches Wild-Wester-Setting steuert. Das Spiel wird zum Metroidvania-Genre gezählt und hat die beste Bewertung aller Titel im Bundle – 92 Prozent positiv, bei über 5100 Bewertungen.
Stufe 3 für 15,32 Euro
Die letzte Stufe fügt zwei weitere Titel hinzu:
- Dead Island 2 – 77 Prozent
- Trepang2 – 92 Prozent
Dead Island 2 ist sicherlich der bekannteste aller enthaltenen Titel, auch wegen des kultigen ersten Teils aus dem Jahr 2016. Dead Island 2 spielt dabei nicht auf einer Insel, sondern im von Zombies überlaufenen Los Angeles. Wie bei Zombie-Spielen üblich, gilt es mit Nahkampf- und Fernkampfwaffen Köpfe von verfaulten Körpern zu trennen und den Grund der Infektion zu finden.
Trepang2 ist ein schneller und blutiger First-Person-Shooter, der von Trepang Studios entwickelt und 2023 veröffentlicht wurde. Ein wichtiges Feature des Spiels sind die übernatürlichen Fähigkeiten, die man im Laufe des Spiels freischaltet um seinen Gegnern richtig einzuheizen. Mit 92 Prozent positiven Bewertungen ist es ebenfalls sehr gut bewertet, kann aber nicht so viele Rezensionen wie Laika: Aged through Blood vorweisen.
Spielen und Gutes tun
Wie immer bei Humble Bundle geht ein Teil der Erlöse an eine gemeinnützige Organisation, in diesem Fall ist das „Coral Guardian“, eine Organisation, die sich dem Schutz und der Wiederherstellung von Korallenriffen widmet.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des Bundles schlägt mit 8,17 Euro zu Buche, Stufe 2 kostet 10,22 Euro und das volle Bundle mindestens 15,32 Euro. Alle acht Titel haben auf Steam einen „Wert“ von 177,02 Euro. Das Carnage-Bundle ist noch drei Wochen bis zum 23. Januar verfügbar.
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Dark Armor: Auch MSI kämpft gegen den Lila-Stich bei QD-OLED

MSI hat zwei neue OLED-Monitore für Spieler angekündigt. Diese nutzen ein aktuelles QD-OLED-Panel von Samsung, das der vierten Generation (5 Layer Tandem OLED, EL Gen 3) angehört. Neu ist das Feature „Dark Armor“, das violette Farbstiche reduziert und so noch tieferes Schwarz ermöglicht.
Zweimal 4K UHD mit QD-OLED auf 32″
Die Neulinge heißen MPG 322UR QD-OLED X24 und MAG 321UP QD-OLED X24. Beide liefern 3.840 × 2.160 Pixel auf einer Diagonale von etwa 32 Zoll, was rund 140 ppi bedeutet. Hohe Bildwiederholraten sind wahrscheinlich, doch macht MSI zur genauen Ausstattung noch keine Angaben.
„DarkArmor“ gegen Lila-Stich
Stattdessen wirbt MSI mit einem neuen Feature, das vom Hersteller „Dark Armor“ genannt wird. Dahinter verbirgt sich eine Folie, die die Lichtabsorption verbessern und violette oder rötliche Farbstiche reduzieren soll, die bei schwarzem Bild sonst auffallen. So soll die Schwarzdarstellung nochmals um „bis zu 40 Prozent“ verbessert werden, was wiederum den Kontrast weiter erhöht. Die Folie sorge zudem für eine „2,5-mal höhere Kratzfestigkeit“, wodurch die Oberflächenhärte von 2H auf 3H steigt.
Neu erfunden hat MSI diese Folie aber nicht, denn schon Asus hatte kürzlich die Maßnahme gegen den Lila-Stich als „BlackShield“ beworben und dabei dieselben Verbesserungen versprochen. Demnach werden sicherlich weitere Hersteller diesem Beispiel folgen.
Uniform Luminance
Auf ganzer Fläche leuchten OLED-Displays noch nicht so hell, können punktuell aber in diesem Fall bis zu 1.300 cd/m² erreichen. Mit der neuen Funktion „Uniform Luminance“, was sich mit „gleichmäßige Leuchtdichte“ übersetzen lässt, sollen abrupte Helligkeitssprünge vermieden werden und die Beleuchtung gleichmäßiger ausfallen. Dafür können Anwender die HDR-Helligkeitskurve individuell anpassen: „Durch die Zuordnung bestimmter Helligkeitsstufen zu unterschiedlichen Fenstergrößen des Bildinhaltes sorgt sie für eine stabile und gleichmäßige Helligkeit in unterschiedlichen Nutzungsszenarien“, wirbt MSI.
AI Care Sensor
AI darf natürlich nicht fehlen und so sorgt als dritte Neuerung der „AI Care Sensor“ für einen angeblich „proaktiven Schutz des Panels“. Dazu gehören Energiesparmodi, die über einen Anwesenheitssensor gesteuert werden. Was genau die Algorithmen der integrierten NPU sonst noch machen, geht aus der Mitteilung aber nicht hervor. Den AI Care Sensor gibt es aber nur beim MPG 322UR QD-OLED X24 und nicht beim MAG 321UP QD-OLED X24.
Details folgen erst
MSI will nähere Details zur Ausstattung der neuen Monitore im Jahr 2026 folgen lassen. Ob damit schon die nahende CES gemeint ist, bleibt abzuwarten.
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