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Für Haustierbesitzer und Eltern: Ottocast Cabin Care


Wer Kinder oder Haustiere hat, kennt das Problem: Während des Autofahrens wird gerne mal gestritten, nach dem Essen gesucht oder unruhig auf der Rückbank geturnt. Um die Mitfahrer während des Fahrens immer im Blick zu haben, gibt es jetzt ein cleveres Gadget von Ottocast.

Wenn Ihr Euch während der Autofahrt permanent umdreht, um die Kleinen oder den Hund auf der Rückbank im Blick zu haben, kann das schnell gefährlich werden. Nicht nur für den Fahrer selbst, sondern auch für die Beifahrer. Wenn Ihr trotzdem auf Nummer sicher gehen wollt, etwa weil Eure Kinder kleine Streithähne sind oder dem Hund regelmäßig übel wird beim Autofahren, findet Ihr in dem Cabin Care Gadget vom Hersteller Ottocast möglicherweise eine echte Erleichterung. Bestehend aus einer Kamera und einem Adapter, ermöglicht das Gerät die Echtzeitüberwachung der Rückbank Eures Autos, Vans oder Wohnmobils. Das Produkt wird der Hersteller im Januar auf der CES Tech-Messe in Las Vegas vorstellen. nextpit liefert Euch aber bereits jetzt alle wichtigen Details zu Features, Preis und Verfügbarkeit.

Ottocast Cabin Care: Das steckt dahinter

Die Marke Ottocast ist bekannt für Adapter, die es Euch ermöglichen, Autos mit bestehenden AppleCar-Play- oder Android Auto-Funktionen kabellos nachzurüsten. Mit Cabin Care erweitert der Hersteller nun sein Produktportfolio um ein praktisches Gadget, das für mehr Sicherheit unterwegs sorgen soll.

Der Cabin Care-Adapter steht in direkter Verbindung zu einer Kamera, die buchstäblich ein Auge für Euch auf den Rücksitz des Autos hat. Gerade auf längeren Autofahrten in den Urlaub oder auch auf dem täglichen Weg zum Kindergarten kann das ziemlich nützlich sein. Ihr müsst Euch nicht mehr wiederholt umdrehen, um etwaige Streitigkeiten zwischen den Kleinen zu klären, sondern habt über das Display Eures Fahrzeugs alles genau im Blick. Auch für Menschen, die regelmäßig fremde Mitfahrer haben, etwa durch die Nutzung von RideShare-Portalen, kann das Cabin Care Gadget ein echter Pluspunkt im Hinblick auf die Sicherheit sein.

Ottocast Cabin Care
Auf dem Bildschirm des Fahrzeugs wird in Echtzeit das Bild der Rückkamera übertragen Bildquelle: Ottocast

Dabei geht der Blick auf den Bildschirm deutlich flinker und mit weniger Bewegung einher als der Schulterblick in den hinteren Raum des Autos. So könnt Ihr die Augen schnell wieder auf die Straße richten und Euch und Eure Familie sicher von A nach B befördern.

So funktioniert das Gerät im Detail

Die Kamera im kindgerechten Eulendesign nimmt in einem 150-Grad-Winkel auf und umfasst so problemlos die komplette Rückbank. Die Auflösung mit 1.080 p liefert eine ordentliche Qualität, sodass Ihr jedes Detail im Blick habt – auch nachts, wenn alles dunkel ist. Besonders cool: Die Kamera speichert keine Videos ab, sie überträgt sie ausschließlich an das integrierte Fahrzeugdisplay. Ihr müsst also keine Speicherkarte einlegen oder Euch für eine Cloud registrieren. So bleibt auch Eure Privatsphäre geschützt.

Ottocast
Alles im Blick – auch ohne dass Ihr Euch umdrehen müsst Bildquelle: Ottocast

Um Cabin Care zu verwenden, müsst Ihr einfach die Kamera am Rücksitz montieren. Das funktioniert entweder über die mitgelieferten Gurte oder einen Clip. Die Kamera wird mit einem im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel über das Auto selbst oder über eine Powerbank (nicht enthalten) mit Strom versorgt. Anschließend nur noch den Adapter in den USB-Port vorn im Fahrzeug stecken – fertig. Ganz ohne aufwendige Montagearbeiten. Nach der ersten Kopplung mit Eurem Smartphone verbindet sich Cabin Care immer automatisch beim Einsteigen ins Auto.

Ottocast
Kinderleichte Montage mit den beiliegenden Gurten Bildquelle: Ottocast

Dank Plug-and-Play müsst Ihr keine zusätzliche Software installieren. Das angezeigte Video könnt Ihr auch im Split-Screen-Modus verwenden und so beispielsweise nebenher der Route zu Eurem Ziel folgen. Achtung: Cabin Care eignet sich nur für moderne Autos, die bereits über kabelgebundenes Apple Car Play oder Android Auto verfügen. Wichtig ist ein USB-Data-Port. Regelmäßige, automatische Updates sorgen dafür, dass die Software von Cabin Care fehlerfrei läuft. Sollte dennoch etwas schiefgehen, steht Euch eine zweijährige Garantie direkt vom Hersteller zur Verfügung.

So viel müsst Ihr zahlen

Ottocast schreibt Cabin Care mit einem UVP von 157,95 Euro aus. Aktuell bekommt Ihr es mit einem Rabatt von 40 Prozent, sodass für Euch nur noch 94,95 Euro auf der Rechnung stehen. Zusätzlich kommen noch Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro dazu.

Für den Preis von rund 100 Euro ist Cabin Care von Ottocast ein spannendes Feature für alle, die entspannte Autofahrten genießen wollen. Durch das Echtzeitvideo der Rückbank habt Ihr die Möglichkeit, möglichst gefahrlos in Kontakt mit Euren Liebsten zu bleiben und deren Stimmung und Wohlbefinden im Blick zu behalten. Vor allem bei Mitfahrern, die (noch) nicht verbal antworten können, wie Babys oder Haustieren, kann das eine echte Erleichterung sein. Dennoch ist Vorsicht geboten: Auch wenn der Blick auf das Display deutlich unkomplizierter als ein Umdrehen ist, solltet Ihr Euch nicht von der Aufnahme ablenken lassen und im Zweifel immer anhalten, um in das Geschehen auf der Rückbank einzugreifen.

Jetzt seid Ihr gefragt: Was sagt Ihr zu dem Gadget von Ottocast? Wäre das was für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ottocast.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Samsungs neues Handy geht neue Wege


Faltbare Smartphones sind nach wie vor eine Nische. Die geringe Auswahl und hohen Preise machen sie für viele unrealistisch. Das soll sich nun ändern und Samsung stellt ein völlig neues Design vor. Schafft man so den Durchbruch?

Belege für Samsung’s neues Design sind im neuesten One UI 9-Build aufgetaucht, das potenzielle Schlüsseldetails über das neue Foldable von Samsung enthüllt.

Samsung bereitet derzeit das nächste One UI-Update, das auf Android 17 basiert, für sein Beta-Programm vor. Darin versteckt sind Hinweise auf das nächste faltbare Smartphone des Unternehmens, das laut Android Authority intern als Wide Fold bezeichnet wird und den Codenamen H8 trägt.

Wie bei frühen Leaks üblich, kann sich der endgültige Name für diesen breiteren Tablet-Phone-Hybriden noch vor der Markteinführung ändern.

Eine echte Tablet-Alternative?

Grafiken, die der Software entnommen wurden, zeigen ein Gerät mit einer breiteren, rechteckigen Form, die einem traditionellen Tablet ähnlich sieht. Die Darstellungen lassen vermuten, dass das Gerät im aufgeklappten Zustand in ein Querformat übergeht.

Derzeit ist nicht bekannt, wie viel größer das neue Handy im Vergleich zu den aktuellen Faltmodellen ist. Das Format deutet jedoch darauf hin, dass Samsung vorhat, die Lücke für Nutzer zu schließen, die mehr Bildschirmfläche oder eine Alternative zu kleineren Tablets brauchen.

Samsung Galaxy Wide Fold smartphone folding
Das kommende „Samsung Wide Fold“ ist im internen One UI 9-Build abgebildet.

Der bekannte Leaker Ice Universe hat Ende letzten Jahres angebliche Spezifikationen für ein Galaxy Wide-Gerät veröffentlicht. Diesen Berichten zufolge soll das Gerät über ein 5,4 Zoll großes Cover-Display und einen 7,6 Zoll großen Hauptbildschirm verfügen, die beide ein Seitenverhältnis von 4:3 aufweisen. Damit würde das Gerät von der Größe her vielen 8- bis 9-Zoll-Tablets ähneln. Der Leaker merkt an, dass diese Abmessungen den Gerüchten über Apples künftiges iPhone Fold sehr ähnlich sind.

Während die durchgesickerte Abbildung die potenzielle Silhouette des Geräts zeigt, sind viele Details, wie die Rückseite und das Kameragehäuse, noch nicht bekannt. Folglich kann es noch erhebliche Änderungen am endgültigen Hardware-Design geben.

Wann wird das Galaxy Wide Fold auf den Markt kommen?

Offizielle Details zum Veröffentlichungsdatum des Galaxy Wide Fold sind nach wie vor Mangelware. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es zusammen mit der finalen Version von One UI 9 vorgestellt wird. Dieses Timing legt eine mögliche Enthüllung während des Unpacked-Events im Sommer nahe, zusammen mit dem Galaxy Z Fold 8 und Z Flip 8 im Juli oder August.

Natürlich sind diese Pläne noch nicht endgültig. Samsung könnte sich dafür entscheiden, das Event zu nutzen, um das Gerät vor einer größeren Markteinführung später im Jahr vorzustellen.

Würdet ihr diesen breiteren Formfaktor gegenüber dem derzeitigen schmalen Design bevorzugen? Wir möchten eure Meinung in den Kommentaren erfahren!



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Nur 19,99 Euro für 800 Mbit/s


Mehr Tempo fürs Heimnetz und gleichzeitig sparen? Genau das verspricht Vodafone mit seiner überarbeiteten Kabel-Tarifstruktur. Der Anbieter hat nicht nur an den Bandbreiten geschraubt, sondern auch den Upload verbessert – und kombiniert das Ganze aktuell mit attraktiven Aktionspreisen und Cashback.

Statt wie bisher zwischen 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s zu wählen, bekommt Ihr nun neue Abstufungen: Neben den weiterhin verfügbaren 50 und 1.000 Mbit/s ersetzen 150, 300, 600 und 800 Mbit/s die bisherigen Mittelstufen. Besonders interessant für alle, die viel hochladen oder im Homeoffice arbeiten: In nahezu allen Tarifen steigt der Upload auf 75 Mbit/s – das sind 25 Mbit/s mehr als zuvor (ausgenommen sind der GigaZuhause 50 und 1.000 Kabel). Und auch preislich lohnt sich ein genauer Blick: In den ersten Monaten zahlt Ihr für viele Tarife nur 19,99 Euro im Monat. Zusätzlich könnt Ihr Euch aktuell bis zu 240 Euro Cashback sichern – was den Einstieg ins schnellere Kabel-Internet noch attraktiver macht.

Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit

Bislang waren bei Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei einigen Kabeltarifen (außer 50 und 1.000) auf 75 Mbit/s.

Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.

50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt

Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:

Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

Bis zu 240 Euro Cashback

Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität


Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität

Bild: Nuki

Nuki bringt eine neue Version des Nuki Smart Lock Ultra (Test) auf den Markt, die ab sofort erhältlich ist. Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss verbessert die Kompatibilität für Schweizer Türen, indem es nun auch für Schweizer Rundzylinder ausgelegt ist.

Neuer Universalzylinder für die Schweiz

Damit das Nuki Smart Lock Ultra für Schweizer Türen genutzt werden kann, musste der zwingend notwendige Universal Cylinder in einer Variante für Schweizer Rundzylinder entwickelt werden. Dieser Universalzylinder wird fest mit dem Smart Lock Ultra verschraubt und erlaubt die Verbesserungen gegenüber den bisherigen Nuki Smart Locks.

Smart Lock Ultra als technische Basis

Die technische Basis der neuen Variante bleibt somit das neue Smart Lock Ultra mit bürstenlosem Motor und deutlich kleinerem Design ohne unteres Akkufach. Trotzt der kleineren Abmessungen schließt das Smart Lock Ultra schneller die Tür auf oder zu als die anderen Modelle von Nuki, wobei der Nutzer zwischen drei Geschwindigkeits-Modi wählen kann: „Insane“ (Auf- oder Zusperren in weniger als eineinhalb Sekunden), „Standard“ (Auf- oder Zusperren in zwei Sekunden), „Gentle“ (Geräuschreduzierung bei geringerer Geschwindigkeit).

Um die Größe deutlich zu reduzieren, setzt das Smart Lock Ultra auf einen integrierten Lithium-Polymer-Akku, der sich in rund zwei Stunden über einen magnetischen Ladeanschluss direkt an der Tür laden lässt.

Per Datenmigration lässt sich von einem früheren Nuki-Modell auf das Ultra wechseln, wobei die Gerätekonfiguration, Funktionen, Zutrittsberechtigungen und Verbindungen eines älteren Nuki Smart Locks übertragen werden können.

Erfolgreichster Produktlaunch für Nuki

Laut Mitgründer und CEO Martin Pansy hat das Interesse am Smart Lock Ultra bislang alle Erwartungen des Unternehmen übertroffen und war der erfolgreichste Produktlaunch der Nuki-Geschichte.

Preis und Verfügbarkeit

Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss inklusive Universalzylinder in der Variante Schweizer Rundzylinder ist ab sofort für 349 Schweizer Franken im Nuki Online-Shop erhältlich. Das Home Set Ultra Swiss bestehend aus Smart Lock Ultra Swiss und Keypad 2 mit Fingerprint-Sensor kostet 429 Schweizer Franken. Der Verkaufsstart bei ausgewählten Online-Händlern erfolgt am 23. Februar 2026.



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