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Pinterest zu OpenAI? Was hinter der Spekulation steckt


Im Netz kursiert das Gerücht, dass OpenAI Pinterest kaufen könnte. Das ist mehr Idee als Plan, aber hilft der Inspirationsplattform aktuell.

Möchte OpenAI wirklich Pinterest kaufen, die Inspirationsplattform mit über 600 Millionen Usern und einem klaren Social-Commerce-Fokus? Darüber spekulieren zumindest Publisher wie tom’s guide und iX10. Die Pinterest-Aktie zeigte Anfang Januar ein Wachstum, das durchaus auf diese Spekulation zurückzuführen sein dürfte.



Doch woher kommt die Vermutung? OpenAI und Pinterest haben bis dato keine offiziellen Angaben zu jeglicher Art von Kooperation gemacht. Und bisher stand eine Übernahme der weltweit populären Social Media App noch nicht im Raum. Allerdings gab der renommierte Publisher The Information, der des Öfteren zuerst über große Tech-Verschiebungen berichtet, kürzlich in einer von 13 Prognosen für 2026 an, dass OpenAI Pinterest kaufen könnte.

Es handelt sich also schlichtweg um eine Prognose, allerdings eine mit viel Raum für Vorstellungen. Denn Pinterest könnte OpenAIs unmittelbare Shopping-Optionen, wie sie mit dem Instant Checkout gefördert werden, sowie die Social-Media-Ideen des KI Unternehmens vorantreiben. Allerdings setzt OpenAI im Konkurrenzkampf mit Google und Meta derzeit vor allem auf ChatGPTs Ausbau und nicht zuletzt auf die eigene Social Media App Sora, für die sogar eine groß angelegte Kooperation mit Disney gestartet wurde.


Mickey, Elsa und Co. bei Sora:

Disneys OpenAI Deal verhandelt Kreativität und Rechte neu

Logos von OpenAI und The Walt Disney Company auf farbigem Verlaufshintergrund als Symbol für ihre Kooperation im Bereich Künstliche Intelligenz.
© OpenAI/The Walt Disney Company





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Sport trifft Brotzeit: Alpenhain startet Genuss-Offensive in Ruhpolding


Zu den Heimweltcuptagen steht Biathletin Franziska Preuß im Fokus einer Alpenhain-Kampagne

Den BMW IBU Weltcup in Ruhpolding will die Käserei Alpenhain für Markenpräsenz nutzen – und das mit allen Sinnen. Das heißt: Neben einer regionalen OOH-Kampagne und TV-Auftritten mit Markenbotschafterin und Biathletin Franziska Preuß gehört noch ein weiteres – buchstäbliches – Schmankerl für die Fans vor Ort dazu.

Die Verbindung aus Heimat, Emotion und internationaler Strahlkraft – für die Käserei Alpenhain verkörpert Franziska Preuß diese Werte perfekt. Erst im Dezember wurde sie mit dem Titel „Deutschlands Sportlerin des Jahres 2025“ ausgezeichnet, zum heutigen Start der Biathlon-Heimweltcuptage in Oberhof steht die Markenbotschafterin im Mittelpunkt einer groß angelegten Kampagne, die ihren Höhepunkt bei den Rennen in Ruhpolding (14. bis 18. Januar) haben wird. Dort sowie in umliegenden Städten und Gemeinden kommen insbesondere die Motive der Out-of-Home-Kampagne zum Tragen, auf der Preuß mit verschiedenen Brotzeit-Botschaften zu sehen ist. Gleiches gilt für die insgesamt 13 TV-Spots im ZDF, die rund um die Frauenrennen des Weltcups gesendet werden und 31 Millionen Kontakte erreichen sollen. Klares Ziel für die Käserei: der Ausbau der Markenpräsenz.

Über die Ausspielung auf den Screens des Arena TV Entertainments soll auch die internationale Biathlon-Community mit der Marke bekannt gemacht werden – vor Ort können sich dann alle auch einen eigenen Eindruck verschaffen: Am Foodtruck von Alpenhain in der Food Area der Chiemgau Arena können die verschiedenen Käsespezialitäten getestet werden. Auch das zentrale Produkt „Original Obazda“ – und hier eine kleine Information für alle, die des Bayerischen nicht mächtig sind: Obazda wird als Begriff gebeugt! Wer sich also den Käse oder den Aufstrich bestellt, sollte einen Obazden verlangen.

Zum Start in die neue Saison

Alpenhain baut Engagement im Biathlon aus

Morgen beginnt im schwedischen Östersund die neue Biathlonsaison. Rechtzeitig vor dem Start baut Alpenhain sein Engagement in der Sportart aus. Die bayerische Traditionsmarke setzt auf drei Bausteine.

Für Alpenhain steht indes weniger die Grammatik im Mittelpunkt als der Ausbau der Markensichtbarkeit, sowohl national als auch international. „Wir möchten Genuss, Qualität und Heimatverbundenheit erlebbar machen und unsere Marke dort präsentieren, wo Emotionen und Begeisterung aufeinandertreffen“, sagt Robert Winkelmann, Geschäftsführer von Alpenhain zum Kampagnenstart. „Die Partnerschaft mit der Chiemgau Arena und die Zusammenarbeit mit Franziska Preuß sind für uns ideale Plattformen, um unsere Werte authentisch zu vermitteln und neue Zielgruppen zu erreichen.“ Mit der Verbindung zum Biathlon scheint es dem Unternehmen dabei ernst zu sein: Bereits zum Start der Saison 2025/26 hatte es einen Ausbau des Engagement im Biathlon verkündet. Neben Franziska Preuß steht auch die Nachwuchsläuferin Johanna Puff unter Vertrag, die derzeit allerdings mit Verletzungen zu kämpfen hat.



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Stepstone Gehaltsreport 2026: In diesen Branchen verdienen die Menschen in Deutschland am besten


Wie viel man verdient, hängt in Deutschland unter anderem davon ab, wo man wohnt

Wie viel verdienen die Menschen in Deutschland im Mittel? Und von welchen Faktoren hängt das Gehalt am stärksten ab? Die Job-Plattform Stepstone schlüsselt diese und weitere Fragen in ihrem aktuellen Gehaltsreport 2026 auf.

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Probleme damit, ihren eigenen Marktwert richtig einzuschätzen. Dazu, dass sich das ändert,

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E-Commerce: Wie KI-Agenten ab 2026 den Onlinehandel verändern werden


KI-Agenten, wie sie beispielsweise bei Amazon bereits im Einsatz sind, werden den E-Commerce in den nächsten Jahren laut Experteneinschätzungen prägen

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz erreicht eine neue Stufe: KI-Agenten handeln nahezu autonom. 2026 werden die Verbraucher dem voraussichtlich erstmals begegnen: beim Einkauf.

Auf Europas Verbraucherinnen und Verbraucher kommt im Online-Handel 2026 eine größere Neuerung zu: Die Einführung von KI-Agenten, die weitgehend selbstständig Einkaufsaufträge, Urlaubsbuchungen und dergleichen erledigen können. „Wir werden nächstes Jahr den ersten Piloten sehen“, sagt Pascal Beij, Chief Commercial Officer beim Zahlungsdienstleiter Unzer. Vorbereitungen treffen unter anderem KI-Anbieter, große US-Technologiekonzerne, Kreditkartenunternehmen, aber auch Reise- und sonstige Online-Portale. „Das wird auf jeden Fall kommen.“

In der Tech-Branche wird die Weiterentwicklung „agentische KI“ genannt. Doch worin unterscheidet sich diese von der bisher üblichen generativen KI? Derzeit beantworten ChatGPT und andere KI-Modelle Fragen und erzeugen auf Anweisung ihrer Nutzer Text, Bild und Ton. Im Online-Einkauf sind die Funktionen bislang weitgehend auf die Beantwortung von Fragen und Hilfe bei der Produktsuche beschränkt.

KI-Agenten können nahezu autonom einkaufen

KI-Einkaufsagenten hingegen werden auch bestellen und bezahlen können, einschließlich zeitraubender Aufgaben. Ein Beispiel: die Planung eines Familienurlaubs mit Buchung von Flügen, Hotels und Zugfahrkarten. „Technisch wird das so funktionieren, dass der Nutzer seine Zahlungsdaten bei dem jeweiligen Unternehmen hinterlegen, aber immer das letzte „Go“ für die Freigabe der Zahlung geben muss“, sagt Beij.

GfK-Umfrage

KI-Agenten sind die Zukunft beim Einkaufen

Das Einkaufen wird sich noch stärker in Richtung innovativer Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) entwickeln. Das zeigt eine repräsentative Verbraucherumfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag des Kreditkartenanbieters Mastercard. Die Ergebnisse im Einzelnen.

Agentische KI könnte im Online-Handel demnach in drei bis fünf Jahren bereits einen Marktanteil von 20 bis 30 Prozent haben. „Ob und wer am Ende dominant wird, ist völlig unklar“, meint Beij. Ein Unternehmen, das seine Vorbereitungen abgeschlossen hat, ist eine internationale Großmacht in der Zahlungstechnologie: der vor allem als Herausgeber von Kreditkarten bekannte US-Konzern Visa. „In den USA haben wir bereits hunderte Transaktionen durchgeführt. In Deutschland und Europa wird das im Laufe des nächsten Jahres kommen“, sagt Deutschlandchef Tobias Czekalla.

Die nächste Revolution?

Er vergleicht die Neuerung mit dem Start des E-Commerce in den 1990er Jahren. „Jetzt stehen wir an der Schwelle der nächsten Revolution“, meint der Manager. „Das ist das erste Mal in der Geschichte, dass Maschinen für Menschen einkaufen.“ Der Mensch hat allerdings immer das letzte Wort: „Ist beispielsweise ein Zugticket oder ein Hotel plötzlich teurer geworden, werden die Kunden noch einmal darauf aufmerksam gemacht.“

Die Kundschaft ist skeptisch

In Umfragen sind viele Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch bislang mehr als nur skeptisch. So sagten in einer Umfrage des Handelsforschungsinstituts IFH zwar 60 Prozent der Befragten, dass sie sich beim Einkaufen Unterstützung durch einen KI-Shoppingagenten vorstellen könnten. Nur neun Prozent würden der KI jedoch die komplette Kaufabwicklung inklusive Bezahlung überlassen.

Wollen Handel und Finanzbranche den KI-Einkaufsagenten zum Durchbruch verhelfen, müssen sie diese ablehnende Haltung überwinden. „Der Kernpunkt ist Vertrauen“, sagt Visa-Deutschlandchef Czekalla. „Die Kunden müssen wissen, dass das einfach, sicher und zuverlässig funktioniert.“

Vorbeugung gegen Manipulation

Dementsprechend treffen Visa und andere Anbieter umfangreiche sicherheitstechnische Vorkehrungen. Sowohl Verbraucher als auch Händler wollen überzeugt werden, dass die KI keinen Schindluder treibt. Visa etwa überprüft jeden KI-Agenten, wie Czekalla sagt. Und die Betreiber von Onlineshops und -portalen wollen sichergehen, dass hinter dem einkaufenden KI-Agenten wirklich ein Mensch steckt. „Durch den Austausch kryptografischer Schlüssel stellen wir sicher, dass keine bösartigen Bots am Werk sind.“

Der Einsatz agentischer KI wird naturgemäß nicht auf Einzelhandel oder Tourismus beschränkt bleiben. „Das eignet sich natürlich nicht nur für Privatkunden, sondern auch für das B2B-Geschäft von Unternehmen“, sagt Czekalla. In der IT-Fachwelt gilt als ausgemacht, dass KI-Agenten in Zukunft eine Fülle von Aufgaben auch in ganz anderen Branchen übernehmen werden, von der Produktionsplanung einer Fabrik bis zum Wertpapierhandel.

Eine Chance für den Mittelstand

Im Einzelhandel werden von der Entwicklung nach Einschätzung des Zahlungsdienstleisters Unzer keineswegs nur Großkonzerne profitieren. „Der Einsatz von Agentic KI bietet Mittelständlern die große Chance, ohne riesiges Werbebudget im Online-Handel gesehen zu werden“, sagt Beij.

„Dafür muss aber die Webseite für AI-getriebene Suchmaschinen optimiert werden: Die Produktbeschreibungen sollten sehr genau und detailliert sein. Je besser die Produktbeschreibung, desto leichter wird man gefunden.“ Auch die Bewertungen und die Beiträge auf Diskussionsforen wie Reddit flössen ein- „Objektivität wird eine größere Rolle spielen. KI kann damit im Einkauf wie eine Art Trust Pilot funktionieren.“

Zögerliche Händler könnten unter die Räder kommen

Die Entwicklung werde sowohl die Kunden- als auch die Handelsseite verändern, meint Bernd Ohlmann, Sprecher des Handelsverbands Bayern in München. „KI ist eine mega Chance, und zwar für kleine und auch große Unternehmen.“ Allerdings handelt es sich nach Ohlmanns Einschätzung um eine Chance, die besser nicht verpasst werden sollte: „Wer nicht auf den Zug aufspringt, der kann schnell unter die Räder kommen und Kunden und damit Umsätze verlieren.“

Schon jetzt hat Künstliche Intelligenz das Einkaufsverhalten verändert, Vergleichsportale und Suchmaschinen verlieren an Bedeutung. Die Umfrage des Handelsforschungsinstituts IFH Köln zeigt: Rund zwei Drittel der Verbraucher sehen Vorteile wie Zeitersparnis und bessere Empfehlungen in der Nutzung von KI-Chatbots. Knapp die Hälfte ist überzeugt, auf diesem Weg bessere Preise und Angebote zu finden.

KI-Anbieter als Einkaufsportale?

„Mit ChatGPT und Co. entstehen neue Wettbewerber, die die Produktsuche an sich ziehen und direkt in den Kauf umwandeln wollen“, sagt IFH-Fachmann Ralf Deckers. „Onlineshops geraten dadurch in die Rolle von Regalflächen, die auf der Suche nach Produkten lediglich abgeschritten werden.“ Die größte Hürde sieht Deckers im Hinterlegen der Zahlungsdaten: „Viele wollen der KI nicht das Portemonnaie in die Hand drücken, sondern die finale Kauf-Entscheidung selbst treffen.“ Die junge Generation ist nach einer Umfrage des Digitalindustrieverbands Bitkom jedoch weniger skeptisch: Demnach würden 43 Prozent der 16- bis 29-Jährigen die KI Einkäufe alleine erledigen lassen.



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