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Darum kommen Carousels in YouTubes Shorts Feed
Direkt im Shorts Feed zeigt YouTube jetzt Bild-Posts. Bis zu zehn Visuals sollen den Creatorn mehr Reichweite verschaffen und den Usern mehr Abwechslung.
Bei dieser Funktion hat sich YouTube an TiKTok orientiert. Im Video-Feed werden neuerdings auch Bild-Posts angezeigt. Damit möchte die Google-Tochter die Reichweite der Posts, die Creatorn seit einiger Zeit als zusätzliche Kreationsoption neben den Videos zu Verfügung stehen, deutlich erhöhen. Zu diesem Zweck können sogar Karussell-Posts erstellt werden und im Shorts Feed auftauchen. Für die Bild-Posts soll es künftig sogar eine Audiooption geben, die an Instagram erinnert.
YouTube:
Posts jetzt für (fast) alle

Karussell-Posts der Creator können in Shorts erscheinen: YouTube weist auf Update hin
Seit Mitte Dezember experimentiert YouTube mit der Integration von Posts direkt im Shorts Feed. Damit möchte man mehr Reichweit für das Post-Format generieren, das für Creator seit 2024 bereitsteht. Musiker:innen nutzen es beispielsweise, um auf neue Alben hinzuweisen.
Auf der Hilfeseite zu aktuellen Tests erklärt YouTube zur Integration der Posts in den Shorts Feed, dass auch Karussell-Posts auftauchen können.
We’re experimenting with showing image posts in the Shorts feed to help creators reach their audience with posts in a new place. Creators can include up to 10 images in their posts, making them a great way to tell a story […].
Der Social-Media-Experte Radu Oncescu hat das Feature bereits in seinem Shorts Feed entdeckt. Da er in Rumänien ansässig ist, dürfte die Post-Integration schon in Europa angekommen sein. In unserem Test konnten wir selbst noch keine Carousels entdecken.
Alle Posts, die Creator erstellen, könnten dank des neuen Experiments im Shorts Feed landen, so YouTube. Dabei soll bald sogar eine Option hinzugefügt werden, mit der die Bild-Posts musikalisch untermalt werden können. Das bietet Instagram für Bild-Posts und Carousels bereits seit 2023 an.
Während Posts auf Instagram längst hinter Reels zurückstehen, was die Reichweite angeht, sind Karussell-Posts in Bezug auf das Engagement besonders nützlich. Deshalb möchte YouTube eine entsprechende Post-Option als Option für Creator an möglichst vielen Touchpoints integrieren.
Oscars ab 2029 bei YouTube:
Das Ende der TV-Ära

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Neuer Top-Sponsor: sonnenklar.TV startet Partnerschaft mit FC Bayern Basketball
Als Platin-Partner zeigt sonnenklar.TV bei allen FC Bayern Basketball Heimspielen Präsenz
Die Basketballer des FC Bayern haben seit dem 1. Januar einen neuen Platin-Partner in den Reihen ihrer Sponsoren: Der Reisesender sonnenklar.tv kooperiert mit dem Verein und will damit ein ganz besonderes Jahr einläuten.
Denn für den Reisespezialisten, der seinen Sitz ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt hat, steht 2026 das 25-jährige Senderjubiläum an. In diesem Rahmen engagiert er sich als offizieller Platin-Partner bei den Basketballern und will damit seine Markenpräsenz im Sportumfeld deutlich stärken. Im Rahmen der Zusammenarbeit hat sich sonnenklar.TV umfangreiche Branding-Rechte bei allen Heimspielen des FC Bayern Basketball gesichert. Dazu gehören digitale Werbebanden und LED-Flächen in den Spielstätten BMW Park und SAP Garden, Logo-Präsenzen in der Arena, auf der Pressewand sowie auf der offiziellen Website des Vereins. Darüber hinaus stehen dem Sender Spieler für Interviews zur Verfügung, was zusätzliche Content-Möglichkeiten eröffnet.
„Diese Partnerschaft ist nicht nur ein absoluter Traum für mich als FC-Bayern-Fan, sondern bringt zwei starke Münchner Marken zusammen, die Leidenschaft, Teamgeist und Emotionen verkörpern“, erklärt Kristijan Schellinger, Geschäftsführer von sonnenklar.TV. „Als offizieller Reisevermittler des FC Bayern Basketball verbinden wir sportliche Höchstleistungen mit authentischen Erlebnissen, die weit über das Spielfeld hinausreichen.“
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Spotify zeigt jetzt, was deine Freund:innen gerade hören
Die Streaming-Primus Spotify führt neue Social Features wie Höraktivität und Jam-Anfragen ein. Parallel senkt das Unternehmen die Einstiegshürden für die Monetarisierung von Video-Podcasts, um den Bereich zu stärken – und setzt damit ein Signal in Richtung Creator-Fairness, zumindest auf einem Gebiet.
Fast 40 Millionen Nutzer:innen haben seit dem Start der Nachrichtenfunktion bereits rund 340 Millionen Nachrichten über Spotify verschickt. Denn viele User lieben es, ihre Lieblingssongs und -podcasts mit anderen zu teilen. Jetzt können Chat-Kontakte mit zwei neuen Funktionen Hits und Folgen noch einfacher gemeinsam hören spontan in Sessions einsteigen. Über die Höraktivität kannst du optional zeigen, welcher Song bei dir gerade läuft. Und mit der Jam-Funktion wird daraus mit einem Tap eine gemeinsame Hör-Session.

Parallel dazu senkt Spotify die Einstiegshürden für Video-Podcaster und stärkt damit einen für das Unternehmen strategisch zentralen Bereich. Schon 2023 verriet Spotifys Saruul Krause-Jentsch im Interview mit OnlineMarketing.de, dass der Streaming-Dienst Video-Podcasts als neuen Standard etablieren möchte. Spotify reagiert damit aber auch auf eine seit Jahren geäußerte Kritik, wonach viele Creator und Künstler:innen auf der Plattform kaum Geld verdienen.
Spotify führt Messaging ein –
das musst du wissen!

Du siehst, was andere hören und kannst direkt mithören
Mit der neuen Höraktivität kannst du, nur wenn du möchtest, zeigen, welchen Song du gerade hörst – ähnlich wie ein „Jetzt aktiv“-Status in Chats. Wenn gerade keine Musik läuft, wird dein zuletzt gespielter Track angezeigt. Sichtbar ist das nur für Personen, mit denen du bereits geschrieben hast, und nur dann, wenn du die Funktion aktivierst. Einschalten lässt sich die Höraktivität in den „Privacy & Social“-Einstellungen über das Seitenmenü neben „Profil anzeigen“. Ist sie aktiv, erscheint dein aktueller Song direkt in der Chat-Übersicht und oben in den Nachrichten. Tippen andere darauf, können sie den Track sofort abspielen, zur eigenen Bibliothek hinzufügen oder mit einem Emoji reagieren.
Mit „Jam anfragen“ kannst du darüber hinaus direkt aus einem Chat heraus eine gemeinsame Hör-Session starten. Siehst du, dass jemand gerade Musik hört, schickst du eine Anfrage. Wird sie angenommen, hört ihr synchron, fügt gemeinsam Songs zur Warteschlange hinzu und könnt parallel chatten. Spotify zufolge hat sich die Nutzung von Jams im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt, was zeigt, dass viele User das gemeinsame Hören von Musik schätzen und wie wertvoll die neue Funktion ist.
Die beiden Funktionen starten schrittweise und sollen ab Anfang Februar 2026 breit verfügbar sein. Jam-Anfragen können nur Premium User starten, kostenlose Accounts können aber immerhin teilnehmen. Das Mindestalter ist auf 16 Jahre festgelegt.
Video-Podcaster sollen schneller Geld verdienen können
Parallel dazu senkt Spotify die Hürden für die Monetarisierung von Video-Podcasts deutlich. Der Einstieg ins Partner Program galt bislang als hoch und war für viele Creator faktisch kaum erreichbar. Schon zum Start des Spotify Partner Program äußerten Podcast-Produzent:innen Kritik, weil die damaligen Anforderungen an Episodenanzahl, Konsumstunden und aktive Hörer:innen vor allem kleinere und mittlere Formate ausschlossen.
Branchenanalysen zeigen, dass selbst Podcaster mit relevanter Reichweite häufig Schwierigkeiten haben, nachhaltig Geld zu verdienen. Weniger als ein Drittel der aktiven Podcaster erzielt demnach stabile Einnahmen über Werbung oder Plattformprogramme, nur ein sehr kleiner Teil erreicht überhaupt die oberen Erlösbereiche. Ähnliche Verteilungseffekte sind aus der Musik bekannt: Studien zeigen, dass bei Streaming-Plattformen ein Großteil der Einnahmen auf wenige Top Acts entfällt, während die Mehrheit kaum nennenswerte Erlöse erzielt. Immerhin für Video-Podcaster senkt Spotify die Schwellen jetzt:
- Statt zwölf Episoden genügen künftig drei
- Statt 10.000 Konsumstunden reichen 2.000
- Statt 2.000 Zuschauenden genügen 1.000 aktive Hörer:innen
Vergütet wird weiterhin über eine Kombination aus Premium-Views und Werbeeinnahmen aus dem kostenlosen Tarif. Neu hinzu kommen zusätzliche Sponsoring Tools, mit denen Host Ads besser geplant, ausgetauscht und ausgewertet werden können. Eine neue API erleichtert es Creatorn überdies, Video-Podcasts von anderen Plattformen zu übernehmen und direkt auf Spotify zu monetarisieren.
Spotify kombiniert Streams mit Social und stärkt die Videooffensive
Spotify lässt Nutzer:innen teilen Musik jetzt noch einfacher gemeinsam erleben – mit Einsicht in die Höraktivität und Jam-Anfragen. Gleichzeitig reagiert der Streaming-Dienst auf den anhaltenden Video-Boom und in dem Fall auf die wachsende Kritik an hohen Einstiegshürden bei der Monetarisierung. Mit niedrigeren Anforderungen für Video-Podcasts öffnet Spotify das Partner Program für deutlich mehr Creator und stärkt damit den eigenen Videokosmos.
Wie ernst es Spotify mit dem Videokurs ist, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Monate: Die Plattform zählte im November 2025 fast 500.000 Video-Podcasts, etablierte neue Distributionswege wie die Ausspielung ausgewählter Formate über Netflix und investierte weiter in Video-Features.
Spotifys Content-Offensive:
Eine halbe Million Video-Podcasts, Rekordzahlen und ein Netflix Boost

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Veganuary: Lidl feiert seine vegane Eigenmarke mit Wutanfall und Restaurant-Tour
In dem Veganuary-Spot von Lidl bekommt ein erwachsener Mann einen kindlichen Wutanfall – wegen veganem Essen
Vegane Produkte sind derzeit kein Selbstläufer mehr. Lidl sieht aber nach wie vor viel Potenzial in seiner Eigenmarke Vemondo und nutzt den Veganuary, um mit Kampfpreisen und kulinarischen Erlebnissen zu punkten. Dazu gibt es eine Kampagne, die mit dem Kind im Konsumenten spielt.
Erwachsene, die einen veritablen Wutanfall bei der bloßen Nennung von veganen Produkten bekommen? Das ist der Schlüsselmoment in der aktuellen Veganuary-Kampagne von Lidl und spiegelt wohl auch nach wie vor die implizite Haltung vieler Kundinnen und Kunden beim Stichwort vegane Ernährung wider. Lidl ist aber überzeugt, mit seiner Eigenmarke Vemondo die richtigen Argumente für lautstarke Zweifler zu haben. Denn Vemondo wirbt im Januar mit Preisaktionen und Geschmackserlebnissen.
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