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Markenwechsel: HPs Omen-Geräte laufen fortan unter HyperX


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Die Gamingmarke HyperX gehört schon einige Jahre zu HP, kam bislang aber nur bei ausgewählten Komponenten zum Tragen. Mit dem Jahreswechsel auf 2026 bekommt sie deutlich mehr Tragweite: Alle neuen Gaming-PCs, -Monitore und -Notebooks der Omen-Familie laufen nun unter HyperX statt HP. Aus dem HP Omen 16 wird im 2026er-Refresh also beispielsweise das HyperX Omen 16.

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In diesem Zuge ändert sich auch das Erscheinungsbild: Die Omen-Raute an der Front (Desktop-PCs), auf dem Deckel (Notebooks) oder an der Rückseite (Monitore) verschwindet. Dort trifft man nun das HyperX-Logo an.

Unklar ist, wie es künftig mit HPs zweiter Gamingmarke Victus weitergeht, die der Hersteller vormals für Gaming-Hardware mit vergleichsweise kleinen Preisen verwendete. HP setzte sie zuletzt allerdings schon nur noch für ein 15 Zoll großes Einsteigermodell ein, während die Mittelklasse seit dem Jahrgang 2025 bereits Omen hieß.

heise medien ist offizieller Medienpartner der CES 2026.


(mue)



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Montag: Russland in ukrainischer Starlink-Falle, X-Einspruch gegen DSA-Strafe


Starlink wird für Moskau zum Verhängnis: Die Armee kaschiert Kommunikationsprobleme zwar, doch ukrainische Hacker nutzen gesperrte Terminals offenbar als Köder. Über den Messenger Telegram gaben sie sich als korrupte Helfer oder Insider aus, die gegen Bezahlung gesperrte Starlink-Terminals wieder aktivieren könnten. Doch das war eine Falle. Derweil wehrt sich eine andere Firma von Elon Musk gegen eine jüngst von der EU-Kommission verhängte Millionenstrafe wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Der Kurznachrichtendienst X hat bei der EU offiziell Einspruch eingelegt. Nachdem es die erste EU-Strafe wegen DSA-Verstößen ist, bezeichnet X den Einspruch als Präzedenzfall. In Japan zeigt der Test eines Fertig-PCs von Dell eine neue Konstruktion für den fehleranfälligen Stromanschluss moderner Grafikkarten. Es handelt sich offenbar um ein eigenes Design von Dell oder des Zulieferers, denn die dort gefundene mechanische Verriegelung ist selbst beim Zulieferer nicht öffentlich gelistet, aber sitzt deutlich fester – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Lange Zeit nutzten russische Einheiten das Starlink-Satellitensystem von SpaceX intensiv, obwohl das Unternehmen von Elon Musk den Dienst für Russland offiziell blockiert hatte. Über Drittstaaten und illegale Wege gelangten die Empfänger in die Hände der Invasoren. Diese verwendeten sie in den besetzten Gebieten der Ukraine, um eine stabile und abhörsichere Kommunikation zu gewährleisten und so etwa Drohnenschläge durchzuführen. Die konsequente Abschaltung der illegal genutzten Terminals Anfang Februar bringt das russische Militär jetzt jedoch in Erklärungsnot, und es droht ein taktisches Desaster. Denn die Ukraine konnte wohl auch deshalb einige Gebiete zurückerobern und zudem wurden russische Einheiten Opfer von Starlink-Scam: Ukrainische Hacker nutzten angeblich Starlink-Sperre zur Ortung russischer Truppen.

Gegen eine andere Organisation von Elon Musk hat die EU kürzlich die erste Strafe aufgrund von Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) verhängt. Der von der 120 Millionen Euro hohen Strafe betroffene Kurznachrichtendienst X (vormals Twitter) geht jetzt offiziell dagegen vor und begründet dies unter anderem mit einer nicht ausreichenden Untersuchung seitens der EU, einer Fehlinterpretation des DSA und einer voreingenommenen Staatsanwaltschaft. Zudem betont X, dass der Einspruch ein Musterbeispiel für ähnliche Fälle und Strafen schaffen soll. Nachdem Musk und US-Politiker zunächst harsch reagiert und sogar die Abschaffung der EU gefordert hatten, haben Musk und seine Firmen jetzt den offiziellen Weg eingeschlagen: Elon Musks X geht gegen Millionenstrafe der EU wegen DSA-Verstößen vor.

Eine japanische Webseite hat einen aktuellen Komplett-PC von Dell getestet und beim Zerlegen des Rechners an der Grafikkarte vom Typ RTX 5070 Ti ein interessantes Detail gefunden: Das Adapterkabel von einer 12V-2×6-Buchse auf zwei PCIe-8-Pin-Buchsen weist eine mechanische Verriegelung auf. Dabei scheint es sich um eine Eigenkonstruktion zu handeln. Dem Bericht zufolge stammt sie von dem großen Zulieferer Amphenol, dessen Logo auch auf dem Stecker angebracht ist. Amphenol hat auf seinen Webseiten zwar einige 12V-2×6-Komponenten, einen Stecker wie den im Dell-PC konnten wir dort jedoch nicht finden. Laut Tester sitzt der Stecker bombenfest und lässt sich kaum bewegen. Bei herkömmlichen Verbindern der Bauform ist das nicht so: Verriegelter 12V-2×6-Stecker in Dell-PC entdeckt.

Deutschland leistet sich einen der umfassendsten Sozialstaaten der Welt. Doch das System droht unter seiner eigenen Last zu erstarren. Viele Bürger blicken kaum noch durch, welche Leistungen ihnen in welcher Lebenslage zustehen; die Sachbearbeiter in den Behörden arbeiten an der Grenze ihrer Belastbarkeit. In dieser angespannten, durch den Fachkräftemangel in der Verwaltung verschärften Lage hat die Kommission zur Sozialstaatsreform (KSR) vor Kurzem ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die KSR schlägt eine durchgehende Digitalisierung sowie ein zentrales Bürgerportal, einschließlich Datenaustausch zwischen den Ämtern, vor. Doch ein solcher Ansatz ist für Datenschützer seit Langem ein rotes Tuch, heißt es im Missing Link: Digitaler Neustart des Sozialstaats soll Zettelwirtschaft beenden.

Im Rahmen des KI-Gipfels in Indien gab OpenAI-Mitbegründer und CEO Sam Altman eines seiner seltenen ausführlichen Interviews. Dabei wurde er unter anderem nach der von Altmans Konkurrenten Elon Musk propagierten Idee von Rechenzentren im Weltall gefragt. „Ganz ehrlich glaube ich, dass mit der gegenwärtigen Umgebung die Idee von Rechenzentren im All lächerlich ist.“ Wenn man nur die „einfachste Berechnung“ der Kosten des Transports ins All durchführe, zeige sich das. Und dann, so Altman, „Rede ja auch noch keiner davon, wie man eine kaputte GPU im All repariert. Und leider gehen die immer noch sehr oft kaputt.“ Es könne zwar sein, dass sich ein Rechenzentrum im Weltraum irgendwann rechnet, im laufenden Jahrzehnt sieht er das jedoch noch nicht, so Sam Altman: „Rechenzentren im All sind lächerlich“.

Auch noch wichtig:

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(fds)



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Elon Musks X geht gegen Millionenstrafe der EU wegen DSA-Verstößen vor


Im Dezember hat die Europäische Union (EU) die erste Strafe aufgrund von Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) verhängt. Der davon betroffene Kurznachrichtendienst X (vormals Twitter) geht jetzt offiziell dagegen vor und begründet dies unter anderem mit einer nicht ausreichenden Untersuchung seitens der EU, einer Fehlinterpretation des DSA und einer voreingenommenen Staatsanwaltschaft. Zudem betont X, dass der Einspruch ein Musterbeispiel für ähnliche Fälle und Strafen schaffen soll.

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Die EU-Kommission hatte Anfang Dezember wegen Verstößen gegen den DSA eine Millionenstrafe gegen X ausgesprochen. Elon Musks Kurznachrichtendienst soll 120 Millionen Euro Strafe zahlen, denn nach Überzeugung der Kommission verstößt X gegen drei Vorschriften des DSA. Der Dienst soll mit dem blauen Haken, der auf der Vorgängerplattform Twitter verifizierte Konten gekennzeichnet hatte, die Nutzer täuschen und gegen Transparenzvorschriften für Werbung verstoßen. Ferner komme X seiner Pflicht nicht nach, Forschern Zugang zu Plattformdaten zu gewähren.

Sowohl Elon Musk als auch US-Politiker reagierten zunächst harsch auf die Millionenstrafe gegen X. Musk forderte die Abschaffung der EU, der US-Außenminister sprach gar von einem „Angriff auf die amerikanischen Menschen“. Sein Parteikollege, Senator Ted Cruz, hat deshalb sogar Sanktionen gegen die EU gefordert, „bis diese Farce rückgängig gemacht wurde“. Nachdem Musk spontan nur mit einem „Bullshit“ reagiert hatte, forderte der vermögendste Mann der Welt Stunden später, dass die EU abgeschafft und „Souveränität zu den einzelnen Staaten zurückübertragen“ werden soll.

Jetzt schlägt die Online-Plattform auch den offiziellen Weg gegen die Millionenstrafe der EU ein, wie das „Globale Team für Regierungsangelegenheiten“ des Dienstes auf X selbst erklärt. „Dieser EU-Beschluss ist das Ergebnis einer unvollständigen und oberflächlichen Untersuchung, schwerwiegender Verfahrensfehler, einer verqueren Auslegung der Verpflichtungen aus dem DSA und systematischer Verstöße gegen das Recht auf Verteidigung und grundlegende Anforderungen an ein faires Verfahren, was auf Voreingenommenheit der Staatsanwaltschaft hindeutet“, schreibt das X-Team.

Gleichzeitig verweist der Dienst auf die Bedeutung dieses Einspruchs. Schließlich ist es nicht nur die erste EU-Strafe wegen DSA-Verstößen, sondern nun auch der erste Einspruch in einer solchen Angelegenheit. „Dieser wegweisende Fall ist die erste gerichtliche Anfechtung einer Geldbuße nach dem DSA und könnte wichtige Präzedenzfälle für die Durchsetzung, die Berechnung der Strafe und den Schutz der Grundrechte im Rahmen der Verordnung von 2022 schaffen“, heißt es weiter.

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Allerdings ist es nicht nur ein einziger Einspruch gegen diese Millionenstrafe. Beim Europäischen Gerichtshof wurden am 16. Februar 2026 gleich drei Rechtssachen gegen die EU-Kommission eingereicht, die auf dieselbe Sache hindeuten. Auf der Website der EU werden Fälle von der „X Internet Unlimited Company and X Holdings“ (T-113/26), von der „X.AI Holdings“ (T-120/26) und von Musk selbst (T-121/26) aufgeführt. Die Millionenstrafe der EU-Kommission richtet sich laut Politico an alle diese Organisationen respektive Personen.


(fds)



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Europas Smartphonemarkt: iPhone dominiert – Speicherkrise trübt 2026


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Ein Drittel aller im vierten Quartal 2025 abgesetzten Smartphones waren iPhones. Der südkoreanische Mitbewerber Samsung konnte in Europa allerdings auch weiter zulegen. Das größte Wachstum erzielte Honor.

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Laut den Zahlen von Counterpoint Research endete das europäische Smartphone-Jahr 2025 mit einem Hoch: Im vierten Quartal 2025 stiegen die Smartphone-Auslieferungen um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Vor allem Apple profitierte von der robusten Nachfrage nach der iPhone-17-Serie, die Ende des dritten Quartals eingeführt wurde, sowie dem starken Wachstum in Osteuropa. So konnte Apple im vierten Quartal um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zulegen und erzielte einen Marktanteil von 33 Prozent (31 Prozent in Q4 2024). Samsung wuchs laut Counterpoint im vierten Quartal 2025 um vier Prozent und erzielte einen Anteil von 29 Prozent (28 Prozent in Q4 2024).



Apple dominierte das 4. Quartal wegen der iPhone-17-Serie.

(Bild: Counterpoint Research)

Zudem konnte der chinesische Hersteller Honor „seine Dynamik der letzten 18 bis 24 Monate“ fortsetzen und wuchs um 18 Prozent. Mit einem Marktanteil von vier Prozent kommt der Hersteller aber noch lange nicht an den drittplatzierten Hersteller Xiaomi heran, der im vierten Quartal einen Marktanteil von 16 Prozent verzeichnete. Im Vergleich zum Vorjahresquartal muss Xiaomi einen Verlust von sechs Prozent hinnehmen. Counterpoint spekuliert, dass ein Grund dafür die 15T-Serie sein könnte, „die nicht ganz an die Leistung der beliebten 14T-Serie heranreichen konnte“. Zu kämpfen hat in Europa zudem die Oppo-Familie, die neben Oppo aus OnePlus und Realme besteht. Oppo hat überdies erst im Januar 2026 die eigenen Smartphone-Modelle nach einer Pause von etwa 3,5 Jahren offiziell nach Deutschland zurückgebracht. Der fünftstärkste Hersteller in Europa, Realme, verlor im vierten Quartal 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Als weitere Wachstumskandidaten auf dem europäischen Markt nennt Counterpoint Google und Motorola. Diese sind jedoch nicht unter den Top 5 vertreten. Die genannten Unternehmen wie auch Sony, OnePlus und Oppo teilen sich 15 Prozent des Marktes.

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Das Smartphone-Jahr 2026 steht laut dem Analyseunternehmen unter keinem guten Stern: „Es zeichnen sich Probleme ab, da die erwarteten Preissteigerungen bei Speicherchips 2026 zu einem deutlichen Rückgang führen dürften.“ Vor allem die Geräte der unteren Preisklassen würden dabei vor den größten Herausforderungen stehen. Counterpoint prognostiziert, dass die Smartphone-Lieferungen in den nächsten Quartalen einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr Vor allem die Geräte der unteren Preisklassen würden dabei vor den größten Herausforderungen stehen. Counterpoint prognostiziert, dass die Smartphone-Lieferungen in den nächsten Quartalen einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr verzeichnen werden. Die Analysten erwarten, dass die RAM-Preise bis zum zweiten Quartal 2026 um weitere 40 Prozent steigen könnten.

Mit dieser Prognose ist Counterpoint nicht allein: Schon Ende vergangenen Jahres sagte die Analysefirma TrendForce voraus, dass im Smartphonemarkt vor allem das Einsteiger- und Mittelklasse-Segment betroffen sein dürfte. Nothing-CEO Carl Pei bezifferte die Speicherkostensteigerung in einigen Fällen bereits auf bis zu 300 Prozent. Zudem könnten Hersteller ihre Geräte wegen der Speicherkrise allgemein mit weniger RAM ausstatten, um die bisherigen Preise zu halten. Erste Hersteller haben außerdem bereits Preiserhöhungen für ihre kommenden Modelle angekündigt – unter anderem Xiaomi und Nothing.


(afl)



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