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Porsche Replikat: Moza Porsche Mission R Lenkrad mit 5,4“-OLED-Display

Das neue Moza Porsche Mission R Lenkrad besitzt jetzt ein gebogenes, konfigurierbares 5,4-Zoll-OLED-Display, mit unterschiedlichen Drehreglern, schwebenden und hinterleuchteten Knöpfen und insgesamt 12 verschiedene Eingabemöglichkeiten. Kompatibel ist das Lenkrad zu allen Moza-Wheel-Bases und per Adapter zu anderen Herstellern.
Zentrales OLED-Display mit Formel-Layout
Das neue Moza Porsche Mission R besitzt ein Formel-Layout mit einem zentralen OLED-Display. Das Display ist per gehärtetem Glas geschützt. Es besitzt eine Diagonale von 5,4 Zoll bei einer Auflösung von 720p und eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Das Display ist leicht gebogen (300R). Auf dem Display können unterschiedliche Werte aus den Rennsimulationen angezeigt werden, dazu gehören beispielsweise die Rundenzeiten, die Geschwindigkeit, die Reifendrücke oder auch ABS-Einstellungen oder die Traktionskontrolle.
Moza bietet mittels eigenem UI-Editor über zehn auswählbare Designs an, die individuell angepasst werden können. Später soll noch eine Austauschplattform verfügbar sein, mit der Spieler ihre eigenen Designs teilen können. Zur Berechnung einer möglichst ruckelfreien Anzeige verwendet das Lenkrad einen 1,3 GHz starken Vier-Kern-Prozessor. Durch den Moza Quick Release ist es mit allen Moza-Wheel-Bases kompatibel und kann mithilfe des Universal-Hub-Kit direkt mit dem PC verbunden werden, um mit Wheel Bases von anderen Herstellern verwendet werden zu können.
Aluminium-Grundgerüst bietet Wildlederimitat und 12 Eingaben
Das Porsche Mission R Lenkrad besitzt zwölf unterschiedliche Eingabemöglichkeiten. Mit dem Daumen lassen sich zwei Drehräder sowie zwei Tasten bedienen. An den Drehrädern befinden sich jeweils zwei schwebende Taster pro Seite und am Rand des Displays in jeder Ecke ist ein Button, der mit einer Hinterleuchtung versehen werden kann. Zur Beleuchtung stehen 16,7 Millionen Farben zur Auswahl.
Zum Schalten und Losfahren besitzt das Lenkrad auf der Rückseite insgesamt vier CNC-gefräste Aluminium-Dual-Clutch-Wippen. Bei den Schaltwippen sollen vorinstallierte, geräuschdämpfende Pads zusammen mit den Hallsensoren für geräuscharmes Schalten sorgen. Unten in der Mitte ist ein weißes Porsche-Logo angebracht, links und rechts davon sind zwei Drehschalter. Die Griffflächen sind mit einem Wildlederimitat versehen, das pflegeleichter als echtes Wildleder sein soll. Getragen wird das komplette Lenkrad von einem Aluminium-Grundgerüst. Zum Verkaufsstart liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Lenkrads bei rund 1.400 Euro.
Replikat des Porsche Mission R Lenkrads
Das neue Lenkrad von Moza ist ein Replikat von einem realen Konzeptfahrzeug. Im Jahr 2021 hat Porsche auf der IAA mit dem Porsche Mission R ein rein batterie-elektrisches Konzeptauto vorgestellt. Der Mission R besitzt eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 82 kWh. Die Antriebsleistung wird von zwei Synchronmotoren zur Verfügung gestellt und beträgt im Qualifying-Modus maximal 800 kW. Wobei der Motor an der Hinterachse 60 Prozent der Leistung beisteuert und 40 Prozent an der Vorderachse anliegen. Im sogenannten Rennmodus wird die maximale Systemleistung auf 500 kW gedrosselt. Das Drehmoment soll bei 1.000 Nm liegen und das Auto in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
ComputerBase.de hat die Informationen zu dieser News vorab unter NDA erhalten.
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Google Chrome: Neue Version schließt drei kritische Lücken im Browser

Google hat eine neue Version seines Browsers Chrome veröffentlicht, die drei kritische Sicherheitslücken schließt. Über diese Schwachstellen könnten Angreifer vertrauliche Informationen abgreifen oder im schlimmsten Fall die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Das Update sollte daher zeitnah installiert werden.
Drei besonders riskante Lücken geschlossen
Die drei als besonders riskant eingestuften Sicherheitslücken betreffen einen Lesezugriff außerhalb des gültigen Speicherbereichs in Media (CVE-2026-3061), einen Lese- und Schreibzugriff außerhalb des Bereichs in Tint (CVE-2026-3062) sowie eine unangemessene Implementierung in der Komponente DevTools (CVE-2026-3063). Betroffen sind Chrome 145 für Windows und Chrome 144 für Linux.
Weitere Details nennen die Sicherheitsexperten von Google wie gewohnt nicht. Damit soll Anwendern ausreichend Zeit für die Aktualisierung eingeräumt und zugleich verhindert werden, dass Angreifer zusätzliche Informationen erhalten, die sie für gezielte Aktionen nutzen könnten.
Korrigierte Versionen stehen bereit
Wie üblich hat Google bereits bereinigte Versionen veröffentlicht. Für Windows- und macOS-Nutzer stehen die Versionen 145.0.7632.116/117 in den Startlöchern, für Linux 144.0.7559.116. Für Android ist Version 145.0.7632.120 erschienen, die iOS-Iteration von Chrome dürfte erfahrungsgemäß ebenso wie entsprechende Updates für auf Chromium basierende Browser in den kommenden Tagen folgen. Auch die Chrome-Variante mit verlängertem Support wurde mit einer Aktualisierung versehen.
Die Aktualisierung von Chrome lässt sich über die interne Update-Funktion anstoßen, viele Nutzer dürften zudem bereits eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben. Alternativ kann diese wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden. Android-Nutzer greifen hingegen zum Play Store von Google.
Downloads
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2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 145.0.7632.116/117 Deutsch
- Version 146.0.7680.16 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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Kehrt Tom Hardy wirklich zurück?
Die Gerüchteküche im Marvel-Universum brodelt gewaltig und ein alter Bekannter scheint seine Koffer für eine Rückkehr zu packen. Doch während die einen noch über das Ende der Trilogie rätseln, bahnt sich im Hintergrund eine visuelle Revolution an, die alles Bisherige in den Schatten stellt.
Nach dem vermeintlich letzten Tanz stellt sich die brennende Frage, wie es mit dem schwarzen Symbionten weitergeht. Sony Pictures hat die Antwort bereits parat und schlägt einen Pfad ein, der die Grenzen der Leinwand neu definiert. Schnallt Euch an, denn die Reise geht weg von den klassischen Realverfilmungen hin zu einer Ästhetik, die Eure Sehnerven auf eine harte Probe stellen wird. Denn Marvel plant denselben Weg zu gehen, den auch ein anderer Superheld bereits genommen hat.
Abschied von der Realität: Venoms Sprung in die Animation
Die nackten Zahlen lügen nicht. Während der erste Ausflug des Journalisten Eddie Brock die Kinokassen noch zum Glühen brachte, kühlte das Interesse beim dritten Teil merklich ab. Knapp 480 Millionen US-Dollar sind für ein Projekt dieser Größenordnung zwar kein Weltuntergang, doch der massive Einbruch im Vergleich zum Debüt hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Die Konsequenz daraus ist ein mutiger strategischer Schwenk. Anstatt auf teure CGI-Effekte in einer realen Welt zu setzen, die zuletzt oft wie ein digitaler Fremdkörper wirkten, wandert das gesamte Franchise in den Zeichenstift-Rechner.
Damit folgt das Studio dem glorreichen Beispiel der Spider-Verse-Abenteuer. Diese Filme haben bewiesen, dass ein animierter Look nicht nur künstlerisch wertvoll ist, sondern auch eine immense Sogwirkung entfalten kann. Für Euch bedeutet das eine visuelle Frischzellenkur. Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze durch die Freiheit der Animation fallen, kann sich der Symbiont so richtig entfalten. Es ist ein logischer Schritt, um dem Franchise neues Leben einzuhauchen und gleichzeitig die Produktionsrisiken zu minimieren. Allen voran bedeutet es, dass Venoms Geschichte mit dem dritten Film noch nicht beendet ist.
Das Rätsel um Tom Hardy und das Team hinter den Kulissen
Die wohl brennendste Frage für Euch bleibt jedoch: Was ist mit Tom Hardy? Es steht fest, dass der britische Schauspieler in das Projekt involviert ist. Ob er allerdings wieder in die Rolle des Eddie Brock schlüpft, in dem er seine Stimme leiht oder er lediglich hinter der Kamera als ausführender Produzent die Strippen zieht, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Sollte der Film eine neue Geschichte erzählen, könnte Hardys markante Stimme das einzige sein, was Euch vom alten Venom bleibt.
Damit das Projekt qualitativ nicht ins Bodenlose stürzt, setzt das Studio auf bekannte Gesichter in der Produktion. Amy Pascal und ihr Team bleiben an Bord, um die DNA der Reihe zu bewahren. Den Regiestuhl teilt sich ein Duo, das zuletzt mit düsteren Stoffen auf sich aufmerksam machte. Zach Lipovsky und Adam B. Stein übernehmen das Ruder. Diese Wahl lässt darauf schließen, dass der neue Film trotz des animierten Gewandes seinen Biss nicht verlieren düfte. Euch erwartet also kein harmloser Zeichentrickfilm, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Stoffs.
Ein kleiner Trost für die Wartezeit
Falls Ihr die Zeit bis zur großen Premiere überbrücken müsst, hat das Marvel-Karussell noch ein weiteres Eisen im Feuer. Schon im Mai 2026 landet Spider-Noir auf Euren Bildschirmen. Diese Live-Action-Serie basiert auf den beliebten Animationsvorlagen und verspricht eine düstere Atmosphäre. Es scheint, als ob die Grenzen zwischen den verschiedenen Medien immer weiter verschwimmen, was Euch ein immer dichteres Geflecht an Geschichten bietet. Bleibt also wachsam, denn der Symbiont hat sein letztes Wort definitiv noch nicht gesprochen.
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Speicherfabs in Japan: Trotz „großzügiger Angebote“ lehnen Samsung und SK Hynix bisher ab

Japan hat Samsung und SK Hynix sehr gute Angebote gemacht, um sie ins Land zu locken und Fabs zur Fertigung von DRAM/NAND zu errichten. Beide wollen aber (noch) nicht, lautet der Tenor in südkoreanischen Medien, wobei es nicht um die direkten Kosten geht, die gar geringer als in Südkorea sind.
Politischer Druck zu groß
Es ist vielmehr der Druck aus der Heimat und der Aktionäre, die die Nadel deshalb bisher nicht zu Gunsten einer neuen Anlage in Japan schwingen lassen. Die Punkte „domestic politics and public sentiment“ wiegen demnach so schwer, dass Samsung und SK Hynix trotz der augenscheinlich wohl sichersten Alternative für den Standort einer neuen Chipfabrik zuzüglich extrem umfangreicher Subventionen und Hilfen diesen Weg noch nicht gehen können.
Japan macht nahezu unschlagbare Angebote
Japan hat dabei wohl nahezu unschlagbare Angebote gemacht – genau so lief es bei TSMC damals auch, um sie ins Land zu locken. Ein Samsung-Angestellter bezeichnete es vielmehr als full package support, welches weit über die normalen Subventionen hinausgeht. Auch Steuern, Infrastruktur, Zulieferer und Nachwuchs sollten enthalten sein. Unterm Strich wäre damit eine Fabrik in Japan quasi nur halb so teuer wie in Südkorea, denn in Südkorea ist das ganze Drumherum an Nebenkosten zuletzt nur noch teurer geworden – und hier bekommt Samsung oft nur deutlich geringere Hilfen. Für Japan rechnet sich das am Ende aber dennoch, wie man am Beispiel TSMC vorgerechnet hat: Es belebt die ganze Region, langfristig wird aus der Investition ein Einkommen.
Dass selbst südkoreanische Medien so deutlich mit dem politischen Druck auf die beiden großen Fertiger umgehen, verdeutlicht noch ein wenig mehr, wie groß das Ausmaß doch sein muss. Denn das Unternehmen selbst bei halben Kosten (TCO) den Weg nicht gehen können, sei wohl nah an der Grenze zur „business obstruction“ (Geschäftsbehinderung) zitiert Chosun Biz einen Insider. Dazu aber in Südkorea zu investieren, in extrem abgelegene Regionen des Landes geschickt zu werden und vielen weiteren Stolpersteinen im Weg ausgesetzt zu sein, sei ineffizient, gehen die Aussagen in dem Punkt weiter.
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