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Künstliche Intelligenz

Smartes Headset Motoko: Razer setzt bei KI-Wearables auf Kopfhörer statt Brillen


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Der vor allem für sein Gaming-Zubehör bekannte HErsteller Razer, nutzt derzeit die Technikmesse CES 2026, um auf eine neue KI-Produktreihe aufmerksam zu machen. Neben der Schreibtisch-KI „Ava“ sticht dabei das KI-Headset „Project Motoko“ hervor, das nun erstmals öffentlich gezeigt wurde und laut Razer noch im Laufe des Jahres erscheinen soll. Die Besonderheit: Zwei 4K-Kameras sitzen auf Augenhöhe an den Ohrmuscheln, erfassen das Sichtfeld aus der Ich-Perspektive und analysieren, worauf sich der Blick richtet.

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Die KI soll damit nicht nur Objekte, sondern auch deren Tiefe und Position mit hoher Genauigkeit erkennen. Laut Razer übertrifft das System die menschliche Wahrnehmung im peripheren Sichtfeld, etwa beim Erfassen von Symbolen oder Texten am Bildrand. Motoko ist nicht auf eine bestimmte Plattform beschränkt. Wer will, kann Modelle wie ChatGPT, Grok oder Gemini nutzen. Damit ist das System offen für unterschiedliche Vorlieben und kann flexibel auf verschiedene Aufgaben reagieren. Die Kommunikation mit der KI erfolgt per Sprache. Gleich mehrere Mikrofone nehmen Spracheingaben und Umgebungsgeräusche auf.

In Demos auf der Messe zeigte Razer mittlerweile typische Alltagsfunktionen für Smart Glasses und angekündigte AR-Brillen wie die Snap Specs oder Meta Orion: Beim Blick auf einen Teller mit verschiedenen Zutaten, schlägt die KI mögliche Rezepte vor, übersetzt Speisekarten oder antwortet auf verschiedene Wissensfragen. Die Antworten gehen dabei direkt ins Ohr, ohne dass Außenstehende mithören können. Anders als bei Smart Glasses mit offenen Lautsprechern bleibt die Kommunikation mit Motoko also zumindest teilweise von der Umgebung abgeschottet. Das Gerät soll laut Razer über 30 Stunden Akkulaufzeit bieten.

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Razer Project Motoko – The Future of Wearable AI

Ein weiteres Einsatzszenario könnte vor allem für die Hauptzielgruppe von Razer interessant sein: Beim Blick auf den Monitor könnte die Headset-KI Echtzeithilfestellung beim Gaming anbieten und etwa knifflige Rätsel lösen. Auch für Unternehmen und Forschung hat Razer eine Anwendung im Blick: Die von Motoko erfassten Daten – inklusive Blickverlauf und Tiefenwahrnehmung – sollen sich für die Entwicklung humanoider Roboter nutzen lassen. Diese könnten dadurch menschlicher agieren, indem sie lernen, wie Menschen sehen und Entscheidungen treffen.

Trotz der öffentlichkeitswirksamen Vorstellung auf der CES bleibt Razer vage bei technischen Details. Finales Design, Spezifikationen und Preis sind noch offen. Klar ist nur: Der Konzern will mit Project Motoko ein Headset etablieren, das weit über klassische Audiotechnik hinausgeht und dabei Nutzerinnen und Nutzern eine neue Art von digitalem Assistenten an die Seite stellt. Ob sich ein KI-Headset wirklich als alltagstauglich herausstellt, wird sich zeigen, sobald Razer ein fertiges Produkt auf den Markt bringt.

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heise medien ist offizieller Medienpartner der CES 2026.


(joe)



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TB5-Zubehör: Kabel mit zwei Metern, Dock im Mac-mini-Design


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Satechi und Other World Computing (OWC) haben frisches Thunderbolt-5-Zubehör im Angebot, das sich für MacBook Pro (ab M4 Pro), Mac mini (ab M4 Pro) und Mac Studio (M4 Max / M3 Ultra) eignet. OWC liefert ein neues, besonders langes Kabel und Satechi ein Dock in einem besonderen Look.

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Die schlicht Thunderbolt 5 (USB-C) Cable genannte Strippe von OWC ist nun auch in einer Länge von zwei Metern erhältlich – nach Varianten mit 30 cm, 80 cm und einem Meter. Das Kabel enthält die notwendige aktive Verstärkung, um sowohl Strom (maximal 240 Watt) als auch Daten (bis zu 120 Gb/s bei TB5 in einer Richtung, 80 Gb/s bidirektional) zu übermitteln.

Das Kabel gibt es nur in schwarzer Farbe, als Preis wurden knapp 80 US-Dollar genannt (ohne Sales-Tax). Die Auslieferung beginnt in einem Monat in den Vereinigten Staaten, wann Europa dran ist, ist bisher ebenso unklar wie der Euro-Preis. OWC lässt sich aber üblicherweise bei der Internationalisierung nicht viel Zeit. Zum Vergleich: Apple bietet sein eigenes TB5-Kabel („Pro Cable“) nur mit maximal einem Meter an – für 80 Euro.

Das Thunderbolt 5 CubeDock sieht von weitem aus wie ein Mac mini, ahmt dessen Formfaktor nach. Das Gerät kommt Ende März für 400 US-Dollar (ohne Sales-Tax, Euro-Preis: unbekannt) in den Handel und kombiniert diverse Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite mit einem Einschub für eine NVMe-M.2-SSD (2230/2242/2260/2280) auf der Unterseite. So lassen sich bis zu 8 TByte extern anbinden, mit einem Durchsatz von theoretisch bis zu 6000 MByte pro Sekunde.

Sonst sind drei TB5-Downstream-Ports für verschiedene Display-Konfigurationen, zusätzliche USB-C- und USB-A-Strom- und Datenports, SD/microSD-Leser, 2,5G-Ethernet sowie 3,5 mm Audio (Input/Output) dabei. Aktuell sind drei Displays unter macOS aber (noch) nicht möglich – ob Apple dies ändert, bleibt unklar. Ein Netzteil (180 Watt) ist leider – wie bei solchen Docks üblich – notwendig. Darüber lässt sich dann mit bis zu 140 Watt aufladen, etwa ein MacBook Pro.

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(bsc)



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Für Vertikalspieler: Neues Gamepad fürs iPhone


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Üblicherweise dreht man sein iPhone horizontal, wenn man zocken möchte – actionreiche Games werden, im Gegensatz zu den ubiquitären „Vertical Videos“ auf Instagram, TikTok & Co., im Querformat gezockt. Doch eine Ausnahme gibt es: Retrotitel in 4:3 eignen sich tatsächlich für die Wiedergabe im Porträtmodus. Das sieht man nun auch beim Controller- und Spielezubehörspezialisten 8Bitdo so: Die Firma bringt dazu passend nun ein eigenes Gamepad für Smartphones.

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Das 8BitDo FlipPad hat derzeit noch keine eigene Website, wurde aber bereits samt Video auf X annonciert. Im Gameboy-Look eingefärbt (grau mit schwarzem Steuerkreuz und kirschroten Knöpfen), wird das Gerät am unteren Rand eines iPhone – und bestimmter, passender Android-Geräte – angebracht. Das FlipPad ist klappbar: Dank integriertem USB-C-Stecker wird es direkt mit dem Handy verbunden und dann umgeschlagen.

Es verdeckt dann einen Teil des Screens, was aber für Retrotitel kein Problem darstellt, da diese im Hochformat nur den oberen Teil des Bildschirms einnehmen. Laut 8Bitdo hat man einen „offiziellen Support von Apple“, das Gerät dürfte eine „Made for iPhone“-Zertifizierung haben.

Die Verwendung von USB-C ist hilfreich, da Latenzen vermieden werden. Das „Flip-style-Gamepad, das für mobiles Gaming gestaltet wurde“, kommt mit reichlich Tasten. Neben Steuerkreuz (D-Pad) und ABXY-Knöpfe sowie Start und Select gibt es insgesamt sechs weitere Buttons, die sich frei belegen lassen. Wie das Software-technisch gelöst wird, ist noch unklar. Einen Preis hat 8Bitdo ebenfalls bislang nicht genannt, zudem dauert die Auslieferung noch bis Sommer.

Passende Spiele / Emulatoren, die das Format des FlipPad unterstützen, gibt es bereits einige. Apple hat – nach reichlich Nerv für Entwickler – seine Vorgaben mittlerweile gelockert, zudem stehen in der EU alternative Vertriebswege wie der AltStore zur Verfügung. 8Bitdo zeigt den FlipPad derzeit auf der CES in Las Vegas. Diese endet am heutigen Freitag.

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(bsc)



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Künstliche Intelligenz

Google-Update sorgt für Probleme auf Pixel-Smartphones – so werden sie behoben


Ende des vergangenen Jahres hat Google für Pixel-Nutzer noch einmal ein großes Update bereitgestellt. Durch den Pixel-Drop können die Smartphones seither KI-Zusammenfassungen in Chats nutzen und profitieren von verbesserten Energiesparfunktionen. Jetzt bringt ein neues Update aber einige Probleme mit sich, wie 9to5Google berichtet.

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Demnach treten die Probleme auf, seitdem Google vor wenigen Tagen ein Update für das Play-System ausgerollt hat. Die Aktualisierung, die lediglich 15 Megabyte groß ist, hält unter anderem den aktuellen Security-Patch von Google bereit. Nach der Installation kommt es allerdings vornehmlich auf Googles Pixel-10-Reihe zu Problemen. Nach dem Neustart eines Pixel 10 Pro blieb der Bildschirm zunächst dunkel.

Lediglich der Power-Button an der Seite des Pixel-Smartphones lieferte noch ein haptisches Feedback, als er länger gedrückt wurde. Alle anderen Eingaben blieben auf dem Gerät unerkannt. Das Standardmodell, das Google Pixel 10, konnte nach dem Neustart ganz normal mit einem Code entsperrt werden. Allerdings wurde der Pixel-Launcher, also die Oberfläche des Betriebssystems, nicht komplett geladen. So zeigte das Pixel-Smartphone lediglich das festgelegte Hintergrundbild. Sämtliche Icons und UI-Elemente fehlten.

Auf anderen Pixel-10-Geräten, wie dem Foldable und der Pixel-9-Reihe, sollen die Probleme nicht ganz so gravierend ausfallen. Hier ist den Testern lediglich aufgefallen, dass der Neustart nach der Installation des Google-Play-Updates etwa länger als normal gedauert hat. Danach funktionierten die Geräte aber ohne spürbare Fehler. Ältere Pixel-Generationen wurden nicht getestet.

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Glücklicherweise lassen sich die Probleme recht schnell beheben, wenn das Smartphone davon betroffen sein sollte. Sollte ein schwarzer Bildschirm sichtbar sein, hilft laut 9to5Google, das Gerät per Kabel und Netzteil mit Strom zu versorgen. Anschließend sollte ein weiterer Neustart durchgeführt werden. Selbiges gilt für Geräte, bei denen die UI-Elemente nicht richtig geladen werden. Nach dem Neustart sollten die Pixel-Smartphones wieder reibungslos arbeiten und die Probleme dauerhaft verschwunden sein.

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Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.


(jle)



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