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MSI-Netzteile: GPU Safeguard+ schützt vor 12V-2×6-Steckerschäden
Der 12V-2×6-Stromstecker auf Grafikkarten, der auf fast allen aktuellen Nvidia- und einigen wenigen AMD-Beschleunigern genutzt wird, ist und bleibt problematisch: Die Berichte über beschädigte Grafikkarten, Netzteile und Stromstecker reißen nicht ab, eine Lösung ist nicht in Sicht. MSI’s neue Netzteile sollen Abhilfe schaffen.
Die neuen MSI-Netzteile sollen vor 12V-2×6-Steckerschäden schützen
So verfügen die neu vorgestellten MPG Ai1600TS PCIE5, MPG Ai1300TS PCIE5, MAG A1200PLS PCIE5 sowie MAG A1000PLS PCIE5 über eine „GPU Safeguard+“ genannte Funktion, die laut MSI die eigene Hardware schützen soll, Schäden bei problematischen 12V-2×6-Steckverbindungen zu verhindern. Dabei handelt es sich um einen aktiven Schutz inklusive Überwachung und nicht um simple „Notlösungsmaßnahmen“ wie eingefärbte Stecker.
Allzu sehr geht MSI auf die Details, wie die neuen Netzteile die Steckerverbindung überwachen, leider nicht ein. So spricht der Hersteller davon, dass auf allen Leitungen die Stromstärke überwacht wird, eine zusätzliche Überwachung der Temperatur wird jedoch nicht erwähnt.
Warnungen per Hardware und Software
Bemerken die Netzteile auf ihrer Seite nun eine Überschreitung der von MSI festgelegten Parameter, die „mehr als einige Millisekunden“ anhält, wird der Sicherheitsmechanismus getriggert. Für die ersten drei Minuten bedeutet dies einen piependen Warnton eines Buzzers auf dem Netzteil. Reagiert der Nutzer in diesen drei Minuten nicht auf die Warntöne, schaltet sich das Netzteil selbstständig ab, während dieses zur Information weiterhin Warntöne wiedergibt. Ist dies geschehen, startet das Netzteil erst wieder, wenn es einmal vollständig vom Strom genommen worden ist.
Wer darüber hinaus die Software MSI Center installiert hat, erhält zusätzlich zur akustischen Warnung des Netzteils eine Pop-up-Meldung, die auf das Problem hinweist. Ob es mit der Software generell möglich sein wird, die Stromstärke auf den einzelnen Leitungen des 12V-2×6-Steckers zu überwachen, erwähnt MSI nicht.
Mehrere Lösungen für das 12V-2×6-Problem
MSI ist der erste Hersteller, der das Thema der kokelnden und brennenden 12V-2×6-Stromstecker offensiver bewirbt, schlussendlich aber nicht der einzige. So bietet auch ASRock bei einigen Netzteilen einen Überhitzungsschutz bei den Stromsteckern zur Grafikkarte an. Seasonic hat ein ähnliches Feature namens OptiGuard bereits im August letzten Jahres angekündigt, Produkte haben es bis jetzt aber noch nicht auf den Markt geschafft.
Darüber hinaus erreichen nun die ersten externen Lösungen den Markt. Thermal Grizzly hat die Auslieferung der ersten WireView Pro II gestartet, die als separate Messlösung mit Hardware und Software vor Schäden schützen soll. Ebenso vorgestellt ist das Aqua Computer Ampinel, wobei nach einer Ankündigung im Oktober nichts mehr geschehen ist.
Bei ComputerBase steht das Thema des problematischen 12V-2×6-Stromsteckers hoch oben auf der To-do-Liste – nicht erst, nachdem in der Redaktion eine GeForce RTX 5090 Founders Edition zu kokeln begann. Entsprechend werden weitere Inhalte zu diesem Thema in Kürze erscheinen.
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Pokémon Day 2026: Amazon lockt mit Angeboten
Der Pokémon Day 2026 steht in den Startlöchern und zahlreiche Händler locken mit spannenden Angeboten rund um die beliebte Serie. Hierzu zählt auch Amazon. Der Versandriese bietet jetzt zahlreiche Sets rund um die begehrten Sammelkarten an. Schnappt Ihr sie Euch alle?
Der Satz „Du willst der allerbeste sein, wie keiner vor dir war“ dürfte vor allem bei Menschen meiner Generation einen Ohrwurm auslösen. Denn dieser Satz leitet eines der wohl bekanntesten Serien-Intros in Deutschland ein: Pokémon. Unzählige Videospiele, Spin-Offs und Kinofilme verzeichnet die Pokémon Company mittlerweile. Auch einen dedizierten „Pokémon Day“ gibt es. Hier stehen vor allem die Sammelkarten im Vordergrund, die Ihr Euch jetzt bei Amazon günstiger schnappen könnt. Warum die Karten so beliebt sind, welche Sets Ihr bekommt und wieso es einige nur für bestimmte Personen gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Über 16 Millionen US-Dollar: Sammelkarten mit irrem Wert
Ich habe bereits Pokémon-Karten als kleiner Junge gesammelt und bin mir bis zum heutigen Tag sicher, dass ich einen Glurak der ersten Generation im Besitz hatte. Doch selbst diese reicht nicht an den Wert der Pikachu Illustrator Card heran, die bei einer Auktion schlappe 16,5 Millionen US-Dollar einspielte. Richtig gelesen: Diese Summe wurde für eine SAMMELKARTE gezahlt. Grund dafür war ein PSA-Rating von 10. Damit werden Karten unter anderem nach ihrem Zustand bewertet und die Pikachu-Karte erreichte dabei den Höchstwert. Der regelrechte Wahn hinter den Pappen entstand also nicht daraus, dass das Spiel sonderlich viel Spaß macht, sondern eher daraus, dass es sich bei den Karten um tatsächliche Wertanlagen handeln kann.

Das gilt natürlich nur für einige ausgewählte Varianten. Diese bekommt Ihr aus Sets und je älter eine Karte ist, desto höher kann auch ihr Wert steigen – je nach Zustand. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Sammelkarte auf Eurem Dachboden befindet, ist also eher gering. Doch auch neue Sets beinhalten entsprechend wertvolle Stücke, die mit der Zeit an Wert gewinnen können. Dementsprechend sind Aktionen, wie der Pokémon Day, durchaus spannend, um bei der Anschaffung einige Euro zu sparen.
Tin-Boxen, Kollektionen und Booster jetzt bei Amazon
Eines vorweg: Amazon ist kein klassischer TCG-Händler. Dementsprechend sind von vielen Sets nur wenige Produkte auf Lager. Immerhin: Der Versandriese bietet nicht nur klassische Boosterpacks, sondern auch Tin-Boxen und sogar Kollektionen mit Pokémon-Figuren an. Jedoch unterliegen vor allem neuere Sets einer Restriktion: Denn diese bekommt Ihr nur auf Einladung. Da sie nur in sehr begrenzter Stückzahl vorhanden sind, müsst Ihr statt auf „Zum Warenkorb hinzufügen“ auf „Einladung anfragen“ klicken. Damit will Amazon sicherstellen, dass sich keine Scalper unter die potenziellen Käufer mischen. Die Wahrscheinlichkeit eine solche Einladung zu bekommen sollte also vor allem jetzt noch recht hoch sein.
Acuh die neue Kollektion „Karmesin & Purpur – Prismatische Entwicklungen“ findet Ihr jetzt samt Promo-Karte und Figur der beiden Evolutionen bei Amazon. Das exklusive Amazon-Set „Relaxo-ex & Heiteira-ex“ ist ebenfalls noch immer verfügbar. Um Euch einen kleinen Einblick zu gewähren, haben wir nachfolgend einige Booster, Tin-Boxen und Kollektionen für Euch herausgesucht, die Ihr Euch jetzt schnappen könnt:
Boosterpacks
Tin-Boxen
Top-Trainer-Boxen
Kollektionen
Lohnt sich die Pokémon-Aktion?
In jedem der Angebote befinden sich natürlich unterschiedlich viele Boosterpacks, mit denen Ihr Euer Glück versuchen könnt. Je nach Kollektion verstecken sich entsprechend wertvolle Karten darunter. Eine gute erste Anlaufstelle, um herauszufinden was Eure Karten wert sind, ist Cardmarket. Hier könnt Ihr jederzeit prüfen, wie viel Menschen bereit wären, für Eure Pokémon-Kollektion zu zahlen – und sie auch direkt verkaufen. Amazon reduziert die Sammelkarten nicht wirklich, dennoch könnt Ihr Euch die verschiedenen Sets hier zu einem ziemlich fairen Preis ergattern. Vor allem die neueren Sets dürften im Einzelhandel bereits vergriffen sein, wodurch der Versandriese eine gute Alternative bietet. Möchtet Ihr also der beste Pokémon-Trainer werden, lohnt sich ein Blick in das Angebot zum Pokémon Day.
Was haltet Ihr von der Aktion? Sammelt Ihr die Karten oder ist das für Euch eher uninteressant? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Google Chrome: Neue Version schließt drei kritische Lücken im Browser

Google hat eine neue Version seines Browsers Chrome veröffentlicht, die drei kritische Sicherheitslücken schließt. Über diese Schwachstellen könnten Angreifer vertrauliche Informationen abgreifen oder im schlimmsten Fall die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Das Update sollte daher zeitnah installiert werden.
Drei besonders riskante Lücken geschlossen
Die drei als besonders riskant eingestuften Sicherheitslücken betreffen einen Lesezugriff außerhalb des gültigen Speicherbereichs in Media (CVE-2026-3061), einen Lese- und Schreibzugriff außerhalb des Bereichs in Tint (CVE-2026-3062) sowie eine unangemessene Implementierung in der Komponente DevTools (CVE-2026-3063). Betroffen sind Chrome 145 für Windows und Chrome 144 für Linux.
Weitere Details nennen die Sicherheitsexperten von Google wie gewohnt nicht. Damit soll Anwendern ausreichend Zeit für die Aktualisierung eingeräumt und zugleich verhindert werden, dass Angreifer zusätzliche Informationen erhalten, die sie für gezielte Aktionen nutzen könnten.
Korrigierte Versionen stehen bereit
Wie üblich hat Google bereits bereinigte Versionen veröffentlicht. Für Windows- und macOS-Nutzer stehen die Versionen 145.0.7632.116/117 in den Startlöchern, für Linux 144.0.7559.116. Für Android ist Version 145.0.7632.120 erschienen, die iOS-Iteration von Chrome dürfte erfahrungsgemäß ebenso wie entsprechende Updates für auf Chromium basierende Browser in den kommenden Tagen folgen. Auch die Chrome-Variante mit verlängertem Support wurde mit einer Aktualisierung versehen.
Die Aktualisierung von Chrome lässt sich über die interne Update-Funktion anstoßen, viele Nutzer dürften zudem bereits eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben. Alternativ kann diese wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden. Android-Nutzer greifen hingegen zum Play Store von Google.
Downloads
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2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 145.0.7632.116/117 Deutsch
- Version 146.0.7680.16 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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Kehrt Tom Hardy wirklich zurück?
Die Gerüchteküche im Marvel-Universum brodelt gewaltig und ein alter Bekannter scheint seine Koffer für eine Rückkehr zu packen. Doch während die einen noch über das Ende der Trilogie rätseln, bahnt sich im Hintergrund eine visuelle Revolution an, die alles Bisherige in den Schatten stellt.
Nach dem vermeintlich letzten Tanz stellt sich die brennende Frage, wie es mit dem schwarzen Symbionten weitergeht. Sony Pictures hat die Antwort bereits parat und schlägt einen Pfad ein, der die Grenzen der Leinwand neu definiert. Schnallt Euch an, denn die Reise geht weg von den klassischen Realverfilmungen hin zu einer Ästhetik, die Eure Sehnerven auf eine harte Probe stellen wird. Denn Marvel plant denselben Weg zu gehen, den auch ein anderer Superheld bereits genommen hat.
Abschied von der Realität: Venoms Sprung in die Animation
Die nackten Zahlen lügen nicht. Während der erste Ausflug des Journalisten Eddie Brock die Kinokassen noch zum Glühen brachte, kühlte das Interesse beim dritten Teil merklich ab. Knapp 480 Millionen US-Dollar sind für ein Projekt dieser Größenordnung zwar kein Weltuntergang, doch der massive Einbruch im Vergleich zum Debüt hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Die Konsequenz daraus ist ein mutiger strategischer Schwenk. Anstatt auf teure CGI-Effekte in einer realen Welt zu setzen, die zuletzt oft wie ein digitaler Fremdkörper wirkten, wandert das gesamte Franchise in den Zeichenstift-Rechner.
Damit folgt das Studio dem glorreichen Beispiel der Spider-Verse-Abenteuer. Diese Filme haben bewiesen, dass ein animierter Look nicht nur künstlerisch wertvoll ist, sondern auch eine immense Sogwirkung entfalten kann. Für Euch bedeutet das eine visuelle Frischzellenkur. Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze durch die Freiheit der Animation fallen, kann sich der Symbiont so richtig entfalten. Es ist ein logischer Schritt, um dem Franchise neues Leben einzuhauchen und gleichzeitig die Produktionsrisiken zu minimieren. Allen voran bedeutet es, dass Venoms Geschichte mit dem dritten Film noch nicht beendet ist.
Das Rätsel um Tom Hardy und das Team hinter den Kulissen
Die wohl brennendste Frage für Euch bleibt jedoch: Was ist mit Tom Hardy? Es steht fest, dass der britische Schauspieler in das Projekt involviert ist. Ob er allerdings wieder in die Rolle des Eddie Brock schlüpft, in dem er seine Stimme leiht oder er lediglich hinter der Kamera als ausführender Produzent die Strippen zieht, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Sollte der Film eine neue Geschichte erzählen, könnte Hardys markante Stimme das einzige sein, was Euch vom alten Venom bleibt.
Damit das Projekt qualitativ nicht ins Bodenlose stürzt, setzt das Studio auf bekannte Gesichter in der Produktion. Amy Pascal und ihr Team bleiben an Bord, um die DNA der Reihe zu bewahren. Den Regiestuhl teilt sich ein Duo, das zuletzt mit düsteren Stoffen auf sich aufmerksam machte. Zach Lipovsky und Adam B. Stein übernehmen das Ruder. Diese Wahl lässt darauf schließen, dass der neue Film trotz des animierten Gewandes seinen Biss nicht verlieren düfte. Euch erwartet also kein harmloser Zeichentrickfilm, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Stoffs.
Ein kleiner Trost für die Wartezeit
Falls Ihr die Zeit bis zur großen Premiere überbrücken müsst, hat das Marvel-Karussell noch ein weiteres Eisen im Feuer. Schon im Mai 2026 landet Spider-Noir auf Euren Bildschirmen. Diese Live-Action-Serie basiert auf den beliebten Animationsvorlagen und verspricht eine düstere Atmosphäre. Es scheint, als ob die Grenzen zwischen den verschiedenen Medien immer weiter verschwimmen, was Euch ein immer dichteres Geflecht an Geschichten bietet. Bleibt also wachsam, denn der Symbiont hat sein letztes Wort definitiv noch nicht gesprochen.
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