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Das Gaming-Setup der Zukunft ist da


Es scheint so, als ob jedes Jahr ein Dutzend Geräte vorgestellt werden, die das Gaming angeblich für immer verändern werden. Und normalerweise tun sie das nie. Aber dieses Mal könnte es tatsächlich anders sein, denn was Asus gerade vorgestellt hat, ist neu und ziemlich cool.

Gaming unterwegs war in den letzten Jahren ein heißes Thema. Von der Einführung verschiedener Handhelds alle paar Monate bis hin zur Rückkehr der ultrakleinen Desktop-PCs versucht die Industrie, die Portabilität wieder einzuführen. Doch im vergangenen Jahr schien es, als stagnierten die Handhelds. Die Unterschiede zwischen ihnen wurden immer geringer, während sich ein einheitliches Design herausbildete. Doch jetzt hat Asus ROG den Spieß umgedreht und etwas völlig Neues eingeführt.

Die ROG XREAL R1 Gaming-Brille

Handhelds haben einen großen Nachteil: ihre Größe. Irgendwie sind die meisten Handhelds gleichzeitig zu sperrig, um wirklich praktisch zu sein, und zu klein, um eine Displaygröße zu bieten, mit der ich zu Hause spielen möchte. Daher entscheiden sich die meisten Gamer für zwei Geräte: ein Handheld für draußen und ein richtiges Gaming-Setup für zu Hause.

Doch mit der Einführung der ROG XREAL R1 Gaming Glasses könnte sich das ändern. Diese Brille kann an fast jedes Gerät angeschlossen werden, mit dem Ihr spielen möchtet, und bietet eine deutliche Aufwertung Eures Displays.

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Wenn Ihr zum Beispiel in einem überfüllten Flugzeug sitzt und auf einem großen Bildschirm spielen möchtet, anstatt auf dem kleinen Display Eures ROG Ally, könnt Ihr einfach Eure Gaming-Brille anschließen und echtes 240Hz OLED FHD-Gaming auf einem großen Bildschirm erleben. Und das Beste daran? Ihr braucht keinen Platz, den ein großer Bildschirm normalerweise benötigt.

Und genau das macht diese Brille zu etwas, das Ihr vielleicht auch zu Hause verwenden möchtet. Nicht jeder hat den Platz für eine Spieleinrichtung mit mehreren Bildschirmen. Mit dem Ankermodus, der Euer virtuelles Display an einem bestimmten Ort festhält, könnt Ihr Euer Setup erweitern, ohne zusätzlichen Platz zu benötigen.

Insgesamt kommt das ROG XREAL R1 auf eine virtuelle Bildschirmdiagonale von 171 Zoll. Und was die Konnektivität angeht, so funktioniert es mit so gut wie allem. Solange Euer Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügt, könnt Ihr sogar das Scrollen auf Instagram in ein Großbild-Event verwandeln.

Kann ich die ROG XREAL R1 schon kaufen?

Ab sofort ist die Asus ROG XREAL R1 noch nicht verfügbar. Die Gaming-Brille wurde gerade erst auf der CES 2026 in Las Vegas angekündigt. Sobald mehr Informationen verfügbar sind, werden wir Euch auf dem Laufenden halten.

In der Zwischenzeit solltet Ihr immer wieder vorbeischauen, denn wir sind gerade in Las Vegas, um uns die bemerkenswertesten technischen Innovationen des Jahres für Euch anzuschauen. Und jetzt bin ich an Eurer Meinung interessiert. Würdet Ihr diese Gaming-Brille kaufen? Haltet Ihr sie für eine Neuheit, oder könnte sie die Zukunft des Spielens unterwegs und zu Hause sein? Lasst es mich in den Kommentaren unten wissen!



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Deadlock: Shooter-MOBA gewinnt an Gunst der Spieler


Deadlock: Shooter-MOBA gewinnt an Gunst der Spieler

Bild: Valve

Deadlock ist offiziell gar nicht erschienen und wird von Valve kaum thematisiert. Spieler kommen trotzdem in immer größerer Zahl. Mittlerweile kann man festhalten, dass sich der Shooter-MOBA-Hybrid zu einem Hit entwickelt.

Offiziell ist Deadlock nichts weiter als „ein Mehrspielerspiel im frühen Entwicklungsstadium“, so steht es auf der Produktseite auf Steam. Mehr steht dort nicht, mehr verrät Valve nicht, nicht einmal Systemanforderungen hat der Titel. Dennoch wachsen die Spielerzahlen.

Das liegt an geschickter Marketingstrategie, Erwartungsmanagement und gezielter Entwicklung. Ein neues Spiel von Valve erzeugt nicht nur alleine aufgrund seines Urhebers Interesse, sondern setzt auch massive Erwartungen. Die wenigsten großen Multiplayer-Spiele schlüpfen aber perfekt aus dem Ei, sie sind das Ergebnis jahrelangen Feinschliffs.

Beidem wird Valve gerecht. Das Studio spricht nicht über Deadlock. Spielen kann nur, wer jemanden kennt, der schon spielt und einladen kann. Also jemanden, der vom Konzept überzeugt ist. Hinter Deadlock verbirgt sich ein MOBA wie DOTA 2, ausgeführt als Ego-Shooter. Was Valve sagt, ist nur das: Deadlock befinde sich „im frühen Entwicklungsstadium“ mit Platzhaltern und „experimentellem Gameplay“. Wer spielt, weiß also, was er bekommt.

Spielerzahlen steigen

Ob Deadlock noch so unfertig ist, ist eine andere Frage, Spaß macht es auf jeden Fall. Mit dem letzten großen Update „Old Goods, New Blood“ sind die Nutzerzahlen kräftig gestiegen und liegen auf dem Niveau des jüngst zu Overwatch „beförderten“ Overwatch 2. Das Update überarbeitete die Helden und Stützpunkte, fügte neue Spielfiguren ein, ergänzte einen schnelleren Spielmodus mit kürzeren Runden, verbesserte Nutzerinterface und HUD etwa durch besseres Trefferfeedback und vereinfachte die Bedienung – zumindest über Neuerungen informiert Valve durch die Homepage des Spiels.

Nutzerzahlen sind seit dem Update kräftig gestiegen
Nutzerzahlen sind seit dem Update kräftig gestiegen (Bild: SteamDB)

So schafft es Deadlock aktuell auf Platz 6 der meistgespielten PC-Spiele in den USA. Das ist nicht schlecht für ein Spiel, das offiziell noch gar nicht erschienen ist. Geschickt geht Valve auch weiterhin vor. Zwei neue Helden sollen pro Woche erscheinen, hieß es im Rahmen des Updates. Welche das sind, bestimmt die Community. Stimmen verteilt Valve allerdings gegen Spielzeit.

So wirkt es, als schaffe Valve erfolgreich einen Spagat: Deadlock baut langsam eine wachsende Community auf, während es gleichzeitig immer besser wird, was einen öffentlichkeitswirksame „Erscheinungstermin“ mit all den damit verknüpften Erwartungen erfolgsversprechender werden lässt. Das beschreibt eine Strategie für Erfolg auch in einem stark gesättigten Markt. Ein wenig mehr Deadlock hätte Highguard demnach vielleicht davor bewahrt, in den Brunnen und auf den Bauch zu fallen.

Circana Player Engagement Tracker – US Top 10 Titles by Total Active Users (Not Concurrent) – January 2026

– Fortnite again led on both PS and XBX, while ARC Raiders repeated at #1 on Steam.
– 3 games returned to the Steam top 10 during January including Terraria, jumping from 39th to 8th.

Mat Piscatella (@matpiscatella.bsky.social) 2026-02-20T14:37:05.176Z



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Anno 117: Pax Romana: Kostenloses Wochenende ab 26. Februar


Anno 117: Pax Romana: Kostenloses Wochenende ab 26. Februar

Ubisoft hat ein kostenloses Wochenende für Anno 117: Pax Romana angekündigt, das vom 26. Februar bis 3. März stattfindet. Spieler auf PC über Ubisoft Connect, PlayStation 5 und Xbox Series X|S haben die Möglichkeit, kostenlos erste Schritte im eigenen Römischen Reich zu unternehmen.

Ebenfalls veröffentlicht wurde ein Live-Action-Video aus Latium, in dem eine Gruppe von Einwohnern über die Zukunft des Imperiums und die kommenden DLCs für Year One diskutiert.

Zeitgleich starten am 26. Februar Sonderangebote bei ausgewählten Händlern. So soll beispielsweise die Tribun-Edition von Anno 117: Pax Romana unter anderem bei Amazon* und Media Markt* stark vergünstigt erhältlich sein, ohne dass Ubisoft hierzu vorab Details nennt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Zweiter großer KI-Deal: Meta kauft für bis zu 60 Milliarden US-Dollar bei AMD ein


Zweiter großer KI-Deal: Meta kauft für bis zu 60 Milliarden US-Dollar bei AMD ein

Vor einer Woche hieß es noch, dass Meta bei seinen KI-Rechenzentren voll auf Nvidia setzen wird. Dem ist aber nicht so, denn heute verkündet Meta eine Partnerschaft mit AMD. Diese umfasse die Abnahme von KI-Chips im Wert von 60 Milliarden US-Dollar. Im zweiten Halbjahr sollen die Helios-Racks ausgeliefert werden.

Meta fährt doch zweigleisig

Erst vor einer Woche hatte Meta einen Deal zur Abnahme hoher Mengen an KI-Beschleuniger-Chips von Nvidia verkündet, der ein Volumen von bis zu 50 Milliarden US-Dollar erreichen soll. Von AMD war dort keine Rede, daher gingen viele davon aus, dass der Nvidia-Konkurrent leer ausgehen wird.

Doch dem ist nicht so. Heute vermelden Meta und AMD im Einklang die neue Partnerschaft, die mit 60 Milliarden US-Dollar sogar noch ein Stück größer ausfällt. So viel soll Meta an AMD in einem Zeitraum von fünf Jahren zahlen, um im Gegenzug „AI Chips“ für die eigenen KI-Rechenzentren zu bekommen. Allerdings erhält Meta zugleich die Option, bis zu 10 Prozent der Firmenanteile von AMD zu erwerben.

Helios-Racks mit „Custom MI450“ und Epyc Venice

In den offiziellen Pressemitteilungen ist von „bis zu 6 Gigawatt“ an AMD Instinct GPUs die Rede. Doch letztlich handelt es sich um das Gesamtpaket in Form der Helios-Racks, die neben den KI-Beschleunigern auch klassische CPUs der neuen Generation AMD Epyc Venice umfassen. Die ersten Lieferungen sollen im zweiten Halbjahr 2026 erfolgen und eine „custom AMD Instinct MI450-based GPU“ beinhalten. Damit wird den von Semianalysis gestreuten und von AMD vehement dementierten Gerüchten um eine Verspätung der MI450-Generation eine weitere Absage erteilt. Ob es sich letztlich aber wirklich um die Modellreihe MI455X handelt, bleibt abzuwarten.

Der zweite große KI-Deal für AMD

Für AMD könnten bald rosige Zeiten anbrechen, während das Unternehmen bisher klar im Schatten des dominanten Marktführers Nvidia steht. Vor rund vier Monaten war nämlich ein weiterer großer KI-Deal beschlossen worden. In diesem hatte OpenAI seinerseits die Abnahme großer Mengen an Helios-Racks von AMD zugesichert. Für AMD könnte dieser Deal allein einen Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar über die kommenden Jahre bedeuten. Allerdings wurde auch dort die Option von einem Aktienkauf vereinbart, über den OpenAI Stand heute etwa 10 Prozent der AMD-Anteile erwerben würde.

Im Zuge der beiden Mega-Deals könnten also 20 Prozent von AMD ihren Besitzer wechseln. Anleger sind aber vielmehr an den riesigen Umsatzsteigerungen interessiert, sodass die AMD-Aktie nach Bekanntwerden des neuen Meta-Deals um rund 10 Prozent zulegen konnte.



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