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In Win Dlite Flex: Wohlfühl-Gehäuse dank ungewöhnlichen Farben


In Wins Midi-Tower Dlite Flex verpackt Hardware schlicht und edel in einem minimalistischen Look hinter wellenförmigem Mesh-Gitter. Der Aufbau ist Standard, bei den Farben bricht der Hersteller mit etablierten Konventionen.

Wohin die Reise beim Dlite geht, macht im Grunde schon der Name klar. Ausgesprochen klingt „Dlite“ wie „delight“ (dt. Entzücken, Freude). Dieses Wohlfühl-Setting fangen die Farben ein: Das Dlite Flex gibt es ausschließlich in Bronze mit mokkafarbenen Absetzungen oder Flieder mit silbernen Akzenten. Schwarz, Weiß oder Silber sucht man hingegen vergebens. Dass das Gehäuse sichtbares Designelement sein soll, stützt auch die Position der I/O-Ports am unteren Ende der Front.

Aufbau und Layout

Hinter dem Mesh an der Vorderseite in leichtem Wellenmuster, wartet ein herkömmliches Layout mit großzügigem Platzangebot. Nur beim Kühler kann es im Einzelfall Einschränkungen geben. 165 Millimeter in der Höhe reichen für eigentlich alle Modelle, exotische Riesen-Exemplare mit besonders viel Display-Aufbau wollen bisweilen noch ein wenig mehr.

Rund 57 Liter Volumen reichen ansonsten für praktisch beliebige Netzteile und Grafikkarten. Sie können zudem mit einem separat erhältlichen Riser-Bracket auch vertikal montiert werden. Festplatten sind auf den Produktbildern nicht zu sehen, sie werden gemäß dem etablierten Standard hinter dem Mainboard und vor dem Netzteil sitzen. Aufnehmen soll das Dlite jeweils zwei 2,5″- und 3,5″-Laufwerke.

In Win Dlite Flex (Bild: In Win)

Zur Belüftung installiert In Win vier XM120-Lüfter mit Hydrauliklager, die über ein PWM-Signal zwischen 850 und 1.500 U/min betrieben werden können. Die recht hohe minimale Drehzahlgrenze deutet darauf hin, dass die Abstimmung Performance-Orientiert ist. Maximal soll die Lautstärke 30,8 dBA erreichen.

Nachrüsten lassen sich Lüfter unter dem Deckel, am Boden sowie am rechten Seitenteil. Insgesamt sind so acht zusätzliche 120-mm-Ventilatoren möglich, an der Oberseite alternativ auch zwei 240-mm-Modelle. Zur Lüftersteuerung besitzt das Dlite Flex einen integrierten Hub mit je vier Anschlüssen für PWM-Lüfter und Leuchtmittel.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das Dlite aktuell noch nicht bezogen werden. Im In-Win-Webshop lässt es sich aber bereits für rund 130 Euro zuzüglich Versandkosten kaufen.



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Dateien und Texte vergleichen: Beyond Compare erhält an vielen Stellen echte Neuerungen


Dateien und Texte vergleichen: Beyond Compare erhält an vielen Stellen echte Neuerungen

Bild: Scooter Software

Das Tool zum Vergleichen von Texten, Dateien und Ordnern Beyond Compare erhält mit Version 5.2.0.31950 zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Diese betreffen unter anderem die Sicherheit, die Vergleichsfunktion, die Filterung sowie einen neuen Umgang mit Passwörtern und Administrationsrichtlinien.

Verbesserte Sicherheit

In der neuen Version wurde die Art der Speicherung hinterlegter Passwörter bei FTP- und Cloud-Diensten angepasst. Exportierte Profile bleiben mit früheren Versionen zwar weiterhin kompatibel, bei einem Downgrade der Installation werden die Passwörter nun allerdings als leer behandelt. Unter Windows setzt die Codesignierung fortan ausschließlich auf eine SHA-256-Signatur anstelle der bisherigen doppelten Signierung mit zusätzlicher SHA-1-Signatur. Zudem wurde die Unterstützung für die Deaktivierung von Funktionen über Administratorrichtlinien erweitert. Diese werden unter Windows in der Registrierung unter HKEY_LOCAL_MACHINE sowie unter macOS und Linux als /etc/bcompare.conf gespeichert. Neu hinzugekommen ist außerdem die Richtlinie DisableSavedPasswords, mit der sich die Kontrollkästchen „Passwort speichern“ ausblenden lassen.

Weiter wurden zahlreiche Bibliotheken von Drittanbietern auf den aktuellen Stand gebracht.

Verbesserte Vergleichsfunktionen

Auch die Kernfunktion der Anwendung, der Vergleich, wurde weiterentwickelt. Unter Windows wurde unter anderem die Unterstützung für die Anzeige, den Vergleich und die Filterung zusätzlicher Dateiattribute wie „temporär“ oder „offline“ ergänzt. Bei Unix-Dateitypen ist nun das Filtern symbolischer Links und anderer spezieller Dateitypen möglich. Die Funktion „Unterordner schließen” arbeitet jetzt – analog zum Verhalten von „Unterordner öffnen” – für die Auswahl und nicht mehr nur für die aktuelle Zeile.

Zahlreiche optische Verbesserungen

Zudem haben die Entwickler die Oberfläche überarbeitet, neue Funktionen integriert und Fehler beseitigt. Unter Windows wurde unter anderem ein Problem behoben, das beim Wechsel zwischen Monitoren mit unterschiedlichen Skalierungsfaktoren auftreten konnte. Außerdem werden die Beschriftungen des Dateiansichtsmodus „Ausrichten mit …“ für „Zeilennummer ist markiert“ und „Auszurichtende Zeilen auswählen“ im Dunkelmodus nicht länger schwarz auf schwarzem Hintergrund dargestellt.

Beyond Compare will das Vergleichen von Dateien, Ordnern und Texten einfach gestalten
Beyond Compare will das Vergleichen von Dateien, Ordnern und Texten einfach gestalten (Bild: Scooter Software)

Unter Linux greifen der Mauszeiger für „Bildvergleich +“ sowie der I-Balken des Texteditors bei hoher Systemauslastung nun auf vom System bereitgestellte Grafiken zurück, um Probleme mit der Wayland-Bruchteilskalierung zu umgehen. Zusätzlich wurde ein Fehler korrigiert, durch den Schaltflächen mit Symbolen – etwa „Sitzung > Sitzung speichern unter > Neuer Unterordner“ – im Dunkelmodus schwarzen Text auf schwarzem Hintergrund anzeigen konnten.

Auch unter macOS wurden Fehler korrigiert. Im Dialogfeld „Dateiformate“ werden mit der neuen Version Dateiformate, die nicht verwendet werden, weil ein höher priorisiertes Format mit identischen Dateimasken übereinstimmt, nun rot hervorgehoben. Verschiedene Schaltflächen werden zudem nicht mehr verkleinert dargestellt, wenn sie den Fokus erhalten. Darüber hinaus wurde ein Fehler behoben, durch den das Symbol für die Ergebnisse des Dateivergleichs in der Statusleiste verkehrt herum angezeigt werden konnte.

Die Release Notes listen über 70 Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen auf.

Ab sofort verfügbar

Beyond Compare 5.2.0.31950 ist ab sofort auf der Website des Herstellers erhältlich. Alternativ kann die neue Version der Vergleichsanwendung auch wie gewohnt bequem über die den Link am Ende der Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Für die Standard- und die Pro-Version stehen verschiedene Lizenzierungsmodelle zur Auswahl, die preislich zwischen 35 US-Dollar und 70 US-Dollar liegen. Die Testversion bietet den vollen Funktionsumfang der Pro-Version, der Testzeitraum beträgt 30 Tage.

Eine kostenlose und freie Alternative für Windows-Systeme könnte WinMerge darstellen.

Downloads

  • Beyond Compare

    4,9 Sterne

    Beyond Compare ist ein Tool zum Vergleichen des Inhalts von Ordnern, Dateien und Texten.

    • Version 5.2.0 Deutsch
    • Version 4.4.7 Deutsch



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FSR 3.1 vs. XeSS (XMX & DP4a) im Qualitäts-Test


Wem kein DLSS 4, DLSS 4.5 oder FSR Upscaling AI (FSR 4 auf RDNA 4) zur Verfügung steht, der muss auf das qualitativ schlechtere AMD FSR 3.1 oder Intel XeSS zurückgreifen. Aber was ist besser? ComputerBase analysiert die Bildqualität der Alternativen in WQHD und zeigt die Vor- und Nachteile der Techniken auf.

AMD FSR 3.1 und Intel XeSS 2 im Test

Es gibt zwischen DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR Upscaling zwar sichtbare Unterschiede, doch alle drei Upsampling-Varianten liefern schlussendlich eine gute bis sehr gute Bildqualität, die der nativen Darstellung vorzuziehen ist. Das haben die jüngsten Tests der Redaktion inklusive Leser-Blindtest eindrucksvoll bewiesen. Zur Erinnerung:

AMD FSR 3.1 und Intel XeSS: Mehr geht oft nicht

Doch was ist, wenn die eigene Grafikkarte damit nicht umgehen kann? Alle GeForce-RTX-Nutzer haben das Problem nicht, auch DLSS 4.5 läuft auf einer GeForce RTX 2000 noch. Doch anders ist die Situation im AMD-Lager. Denn nur die aktuelle Generation Radeon RX 9000 kann mit FSR Upscaling AI umgehen. Und auch Intels Arc-Riege beschränkt sich auf Alternativen.

Diese Grafikkarten unterstützen kein DLSS 4.5 / FSR Upscaling AI (FSR 4)
  • Radeon RX 5000
  • Radeon RX 6000
  • Radeon RX 7000
  • Intel Arc

FSR 3.1 und XeSS 2 sind Upsampling-Varianten, die auf allen aktuellen und auch älteren Grafikkarten problemlos laufen. FSR 3.1 ist der direkte Vorgänger von FSR Upscaling AI, während XeSS nach wie vor Intels aktuelles Upsampling ist. Dieses liegt zwar mittlerweile als XeSS 2 und sogar XeSS 3 vor, doch fügt beides nur Frame- beziehungsweise Multi-Frame-Generation hinzu – der eigentliche Upsampler ist identisch.

Ob FSR 3.1 auf einer Radeon, GeForce oder Arc läuft, macht optisch keinen Unterschied. Es wird überall der gleiche, klassische Algorithmus ausgeführt. Anders dagegen bei XeSS, das auf ein neuronales Netzwerk, also AI, setzt: Denn auf Intel Arc wird die XMX-Variante genutzt, die auf die Matrix-Einheiten zur Beschleunigung zurückgreift. Auf AMD- und Nvidia-GPUs kommt dagegen per DP4a ein einfacheres, neuronales Netzwerk zum Einsatz, das auf den Shadereinheiten berechnet wird. Qualitativ soll laut Intel die XMX-Version überlegen sein.

Welche Technologie ist die beste?

Wie sich die drei Varianten FSR 3.1, XeSS XMX und XeSS DP4a schlagen, untersucht dieser Test in sechs verschiedenen Spielen. Die Testreihen werden dabei durchweg in WQHD durchgeführt, da die meisten Grafikkarten, die auf das genannte Upsampling setzen, nicht leistungsstark genug für Ultra HD sind. FSR 3.1 wird durchweg im „Balanced“-Modus betrieben, XeSS dagegen mit „Quality“. Beides rendert noch mit knapp 59 Prozent der eingestellten Auflösung, ab XeSS 1.3 hat Intel jedoch die Bezeichnungen geändert und weicht damit vom identischen Namensschema ab, das AMD und Nvidia benutzen.

So haben wir getestet

Alle Videos wurden in WQHD mit 60 FPS aufgenommen. Es kam eine externe Capture-Karte zum Einsatz, als Videocodec wurde NVENC AV1 mit einer Bitrate von 60 Mbps ausgewählt. Als Player setzt die Redaktion wie gewohnt auf Nvidias ICAT-Player. Dieser macht nichts anderes, als die Videos abzuspielen – die Videos wurden weder vorab von der Redaktion noch vom ICAT-Player in irgendeiner Form bearbeitet.

Die Spiele im Vergleich

Warum kein YouTube? Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass der ICAT-Player vom Benutzer konfiguriert werden kann. Die Abspielgeschwindigkeit kann geändert werden, die Perspektive ebenso und es kann in das Video hinein- oder hinausgezoomt werden. Dafür einfach die linke Maustaste drücken und den Ausschnitt verschieben oder am Mausrad drehen.

Der Hauptgrund ist aber ein anderer: YouTube komprimiert sämtliche Videos sehr stark, was die Bildqualität auch im besten Fall negativ beeinflusst. So ist es nur schwer bis gar nicht möglich, die Bildqualität bestmöglich zu beurteilen. Das bedeutet auch, dass das Video doppelt komprimiert wird. Zunächst bei der Videoerstellung, was sich aber kontrollieren lässt und von YouTube selbst, worauf man aber keinerlei Einfluss hat.

Bei ICAT findet dagegen nur eine Komprimierung bei der Videoerstellung statt, der Player selbst spielt die Videos dann 1:1 ab – völlig unbearbeitet. Das hat aber auch einen Nachteil: Anstatt eines 2,5K60-Streams müssen bei ICAT drei 2,5K60-Streams gleichzeitig abgespielt werden, was auch die Videoeinheiten der modernsten Grafikkarten ans Limit bringt. Ältere Grafikkarten werden die Videos eventuell nicht flüssig wiedergeben können. Und mehr als eine ICAT-Datei zur selben Zeit lassen sich vermutlich nicht öffnen. Hier hilft es nur, ein ICAT-Video über den Schalter „Videovergleich öffnen“ zu öffnen, das Video zu analysieren und die Browserseite mit dem geöffneten Video zu aktualisieren. Das mag umständlich erscheinen, doch anders sind die Einflüsse auf die Bildqualität zu groß.

Der fünfte Teil einer Serie

Der Artikel ist der fünfte Teil einer Serie, die sich dem Thema Upsampling widmet. ComputerBase hat sich zuvor bereits die Bildqualität der aktuell drei besten Upsampling-Technologien DLSS 4.5, DLSS 4 sowie FSR Upscaling AI angesehen und hat auch „Nativ“ in den Vergleich mit aufgenommen. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Test, der sich um die Geschwindigkeit der drei Upsampler sowie zusätzlich DLSS 3, FSR 3.1 und nativ auf einer aktuellen und einer älteren AMD- sowie Nvidia-Grafikkarte kümmert.

  1. DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Die Bildqualität im direkten Side-by-Side-Video-Vergleich
  2. DLSS 4.5 & FSR AI vs. Nativ im Test: Die Bildqualität im direkten Side-by-Side-Video-Vergleich
  3. DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Die Performance auf RTX 5070 Ti, RTX 3090 Ti, RX 9070 XT und RX 6950 XT
  4. Nvidia DLSS 4.5 (SR) im Test: Analysen & Benchmarks auf RTX 5000, 4000, 3000 & 2000



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Deadlock: Shooter-MOBA gewinnt an Gunst der Spieler


Deadlock: Shooter-MOBA gewinnt an Gunst der Spieler

Bild: Valve

Deadlock ist offiziell gar nicht erschienen und wird von Valve kaum thematisiert. Spieler kommen trotzdem in immer größerer Zahl. Mittlerweile kann man festhalten, dass sich der Shooter-MOBA-Hybrid zu einem Hit entwickelt.

Offiziell ist Deadlock nichts weiter als „ein Mehrspielerspiel im frühen Entwicklungsstadium“, so steht es auf der Produktseite auf Steam. Mehr steht dort nicht, mehr verrät Valve nicht, nicht einmal Systemanforderungen hat der Titel. Dennoch wachsen die Spielerzahlen.

Das liegt an geschickter Marketingstrategie, Erwartungsmanagement und gezielter Entwicklung. Ein neues Spiel von Valve erzeugt nicht nur alleine aufgrund seines Urhebers Interesse, sondern setzt auch massive Erwartungen. Die wenigsten großen Multiplayer-Spiele schlüpfen aber perfekt aus dem Ei, sie sind das Ergebnis jahrelangen Feinschliffs.

Beidem wird Valve gerecht. Das Studio spricht nicht über Deadlock. Spielen kann nur, wer jemanden kennt, der schon spielt und einladen kann. Also jemanden, der vom Konzept überzeugt ist. Hinter Deadlock verbirgt sich ein MOBA wie DOTA 2, ausgeführt als Ego-Shooter. Was Valve sagt, ist nur das: Deadlock befinde sich „im frühen Entwicklungsstadium“ mit Platzhaltern und „experimentellem Gameplay“. Wer spielt, weiß also, was er bekommt.

Spielerzahlen steigen

Ob Deadlock noch so unfertig ist, ist eine andere Frage, Spaß macht es auf jeden Fall. Mit dem letzten großen Update „Old Goods, New Blood“ sind die Nutzerzahlen kräftig gestiegen und liegen auf dem Niveau des jüngst zu Overwatch „beförderten“ Overwatch 2. Das Update überarbeitete die Helden und Stützpunkte, fügte neue Spielfiguren ein, ergänzte einen schnelleren Spielmodus mit kürzeren Runden, verbesserte Nutzerinterface und HUD etwa durch besseres Trefferfeedback und vereinfachte die Bedienung – zumindest über Neuerungen informiert Valve durch die Homepage des Spiels.

Nutzerzahlen sind seit dem Update kräftig gestiegen
Nutzerzahlen sind seit dem Update kräftig gestiegen (Bild: SteamDB)

So schafft es Deadlock aktuell auf Platz 6 der meistgespielten PC-Spiele in den USA. Das ist nicht schlecht für ein Spiel, das offiziell noch gar nicht erschienen ist. Geschickt geht Valve auch weiterhin vor. Zwei neue Helden sollen pro Woche erscheinen, hieß es im Rahmen des Updates. Welche das sind, bestimmt die Community. Stimmen verteilt Valve allerdings gegen Spielzeit.

So wirkt es, als schaffe Valve erfolgreich einen Spagat: Deadlock baut langsam eine wachsende Community auf, während es gleichzeitig immer besser wird, was einen öffentlichkeitswirksame „Erscheinungstermin“ mit all den damit verknüpften Erwartungen erfolgsversprechender werden lässt. Das beschreibt eine Strategie für Erfolg auch in einem stark gesättigten Markt. Ein wenig mehr Deadlock hätte Highguard demnach vielleicht davor bewahrt, in den Brunnen und auf den Bauch zu fallen.

Circana Player Engagement Tracker – US Top 10 Titles by Total Active Users (Not Concurrent) – January 2026

– Fortnite again led on both PS and XBX, while ARC Raiders repeated at #1 on Steam.
– 3 games returned to the Steam top 10 during January including Terraria, jumping from 39th to 8th.

Mat Piscatella (@matpiscatella.bsky.social) 2026-02-20T14:37:05.176Z



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