Digital Business & Startups
Teams besser steuern? Mit diesen drei Prompts klappt’s garantiert
Der KI-Output steht und fällt mit dem richtigen Prompt. So individuell wie unser Schreibstil ist oft auch unser Prompt-Stil. Wir wollten wissen: Welche KI-Prompts erleichtern euren Arbeitsalltag? Heute: Fabian Ulitzka, Gründer und CEO von Klickkonzept.
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Ulitzka gründete 2011 die Agentur Klickkonzept und ist Manager Director im DACH-Raum der globalen Marketinggruppe Cosmo5 – zu der auch Klickkonzept gehört. Dort verantwortet er den Aufbau von KI-Ansätzen in Marketing und Organisation.
Im Gastbeitrag verrät er heute seine drei besten KI-Prompts und wie ihm künstliche Intelligenz im Berufsalltag hilft.
Dabei hilft mir KI im Berufsalltag
Digital Business & Startups
5 neue Startups: FiberFlow, Points2BIM, Echomotion, Iron Energy, SPHAERAM
#Brandneu
Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: FiberFlow, Points2BIM, Echomotion, Iron Energy und SPHAERAM.

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter Startup-Radar.
FiberFlow
Die junge Firma FiberFlow aus Leipzig, von Lena Strobl und Ludwig Morgenstern auf die Beine gestellt, macht Textilabfall recycelbar. Dafür hat das Startup eine Verfahrenstechnologie erarbeitet, welche „die verschiedenen Fasermaterialien in Textilabfällen voneinander trennt“. Das Ergebnis sind sortenreine Rohstoffe, die Recyclingunternehmen direkt weiterverarbeiten können.
Points2BIM
Das ConTech Points2BIM aus Chemnitz, von Mario Geißler und Kevin Meitsky an den Start gebracht, setzt auf eine KI-basierte Lösung, die „Gebäudescans automatisch in präzise digitale Gebäudemodelle nach BIM-Standard umwandelt“. So lassen sich digitale Gebäudemodelle bis zu 90 Prozent schneller erstellen und erstmals in großem Maßstab umsetzen.
Echomotion
Echomotion aus München berät Unternehmen zur KI und entwickelt spezialisierte KI-Lösungen für die Mobilitäts- und Logistikbranche. „Our team of experts navigates you through the rapidly evolving landscape of AI, empowering you by data-driven insights and sizing the right AI solution to do more with less”, verspricht das Team von Gründer Benjamin Lange.
Iron Energy
Bei Iron Energy aus Zürich geht es um „die weltweit günstigste und sicherste Energiespeicherlösung mit extrem langer Lebensdauer“. „We have developed and piloted a hydrogen-based energy storage technology that uses iron oxide to safely and cost-effectively store hydrogen“, erklärt das von Lauri Lehtonen, Daniel Bloch, Samuel Heiniger und Brian Petrus gegründete Startup.
SPHAERAM
Hinter SPHAERAM aus Bamberg, von Michael Blank und Stefan Friedrich ins Leben gerufen, steckt eine cloudbasierte Simulationsplattform zur automatisierten Optimierung metallischer 3D-Druckprozesse. Anstatt zeit- und ressourcenintensiver Testläufe bildet die Software den additiven Fertigungsprozess virtuell ab und optimiert zentrale Druckparameter automatisch.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
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+++ Unicorn +++ DefenseTech +++ Stark +++ UVC Partners +++ NewSpace +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Ask me Anything about Venture Capital +++ Unicorn-Time: Neben KI boomt auch DefenseTech weiter +++ UVC Partners: Oliver Schoppe wird Partner +++ 15 aufstrebende NewSpace-Startups, die alle kennen sollten +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 17. Februar).
#STARTUPLAND: Noch 29 Tage!

STARTUPLAND: Meet the brightest minds in tech, funding & innovation
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
STARTUPLAND: Ask me Anything – hier können Gründer:innen VCs mit Fragen löchern
+++ Bei unserem exklusiven Ask me Anything-Sessions im STARTUPLAND, die in den Logen des RheinEnergieSTADIONs stattfinden, haben Gründerinnen und Gründer die einmalige Chance, sich im kleinen Kreis intensiv mit einem VC auszutauschen. Nutzt diese Chance, um einmal alle eure Fragen zum Thema Venture Capital, Fundrasing und Co. los zu werden. In diesem Jahr freuen sich Maria von der Lieck (seed & speed Ventures), Thorben Rothe (IRIS Capital), Markus Gick (xdeck) und Dirk Fröhlich (SIVenture) auf eure Fragen.
Unicorn – DefenseTech
+++ Einhörner mit Wumms! Nach dem Helsing und Quantum Systems stieg nun auch das junge DefenseTech Stark Defense zum Unicorn auf (Bewertung: 1,2 Milliarden US-Dollar). Eine offizielle Bestätigung dafür steht allerdings noch aus. Zum Hintergrund: Der amerikanische Investor Founders Fund (Peter Thiel) investierte zuletzt eine zweistellige Millionensumme in Stark. Zudem sollen auch „Investoren aus Europa investiert haben“. Das junge DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt insbesondere auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Quantum Systems wurde zuletzt mit 3 Milliarden Euro bewertet. Das Münchner DefenseTech Helsing (Bewertung: 12 Milliarden Euro) stieg zuletzt sogar zum seltenen Decacorn auf. Neben KI ist somit DefenseTech weiter das Thema der Stunde. Mehr über DefenseTech
UVC Partners – Oliver Schoppe
+++ Aufstieg! Oliver Schoppe steigt beim Münchner Early-Stage-Investor zum Partner auf. „Oliver Schoppe ist seit 2021 Teil des Investmentteams von UVC Partners und wurde zügig zum Principal ernannt. Seit seinem Einstieg hat er maßgeblich Investments wie Aleph Alpha, Patronus, Reel, Paretos, Rencore, Biomatter und Sonia begleitet“, teilt der Geldgeber mit. UVC Partners legte zuletzt seinen vierten Fonds (250 Millionen Euro) auf. Der Geldgeber investiert „in technologiebasierte Startups im europäischen Raum“. Der Fokus liegt dabei auf B2B-Gründungen. UVC Partners investiert initial zwischen 1 und 10 Millionen Euro sowie bis zu 39 Millionen insgesamt pro Startup. Mehr über UVC Partners
NewSpace
+++ Immer mehr deutsche Startups denken weit über die Erde hinaus. Selbst in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wächst der NewSpace-Bereich spürbar weiter. Wer sich für zukunftsweisende Startups begeistert, sollte diesem jungen Markt jetzt besondere Aufmerksamkeit schenken. Mehr in StartupsToWatch
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Founders Fund investiert Millionen in Stark Defense (Bewertung: 1,2 Milliarden) +++ Sitegeist sammelt 4 Millionen ein +++ ScyAI bekommt 2 Millionen +++ simmetry.ai erhält sechsstellige Summe +++ Finanzspritze für bitsurance. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
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KI statt Mitarbeiter: So spare ich 20 Stunden pro Woche
Dieser Essay basiert auf einem Gespräch mit Aaron Sneed, einem 40-jährigen Gründer eines Verteidigungstechnologie-Unternehmens mit Sitz in Florida. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit bearbeitet.
Als ich mein Unternehmen als Solopreneur gründete, wurde mir klar, dass ich nicht das Geld hatte, um Anwälte, Personalvertreter und eine Reihe anderer Unternehmen zu bezahlen. Also schuf ich mithilfe von KI etwas, das ich „The Council” nenne.
Der Rat, der sich aus allen KI-Agenten zusammensetzt, hilft mir, etwa 20 Stunden pro Woche zu sparen – und das ist eine sehr konservative Schätzung. Alle Arten von allgemeinen Unternehmens-, Personal-, Rechts- und Finanz-KI-Agenten haben einen Sitz im Rat. Insgesamt nutze ich 15 benutzerdefinierte Agenten, darunter einen Stabschef-Agenten, zur Verwaltung meiner Arbeitslast.
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Ich nutze seit mindestens einem Jahrzehnt automatisierte Tools
Ich arbeite seit mindestens 10 Jahren an autonomen Plattformen, die selbstständig Entscheidungen treffen. Deshalb habe ich mich sehr schnell für kommerzielle große Sprachmodelle und KI-Tools begeistert, als diese auf den Markt kamen.
Ich verwende hauptsächlich die Plattform von Nvidia als Basis-Hardware für technische Prototypen und Experimente. Ich nutze deren GPUs, und da ich deren Hardware gekauft habe, bieten sie mir kostenlosen Zugang zu ihrer KI-Software. Darüber hinaus basiert mein Rat auf der ChatGPT-Business-Plattform von OpenAI, die benutzerdefinierte GPTs und Projekte verwendet.
Insgesamt besteht mein KI-Rat aus folgenden Mitgliedern:
- Stabschef-Agent
- HR-Agent
- Finanzagent
- Buchhaltungsagent
- Agent für Recht, Kommunikation und PR
- Sicherheits- und Compliance-Agent
- Technischer Mitarbeiter
- Qualitätsbeauftragter
- Agent für Lieferkette
- Schulungsbeauftragte
- Fertigungsagent
- Agent für Geschäftssysteme
- Agent für Einrichtungen
- Agent für den Außendienst
- IT- und Datenagent
Jeder Mitarbeiter hat unterschiedliche Befugnisse
Mein Stabschef-Agent ist wichtig, da er die Stimme ist, die anhand von Parametern wie Risiken, Problemen und Chancen Prioritäten setzt.
Ich habe meinem Stabschef mitgeteilt, welche Modelle bei Entscheidungen Vorrang haben. Beispielsweise erhalten alle rechtlichen, Compliance- oder sicherheitsrelevanten Angelegenheiten eine höhere Priorität. Daher weise ich den Stabschef an, diesen Modellen Vorrang vor allen anderen zu geben.
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Ich habe meine KI-Agenten darauf trainiert, sich zu widersetzen und nicht einfach „Ja” zu sagen
Ich möchte keine Gruppe von Ja-Sagern. Ich habe sie bewusst darauf trainiert, mir zu widersprechen, da ich gelernt habe, dass sie von Natur aus mit mir übereinstimmen wollen. Sie sollen meine Theorien überprüfen, um mir bei der Erreichung meiner Ziele zu helfen.
Also habe ich einen runden Tisch mit all meinen KI-Agenten eingerichtet, an dem ich beispielsweise ein Dokument mit einer Ausschreibung in den Chat stellen kann und alle Agenten gleichzeitig ihre Meinung dazu äußern. Ich nutze diesen runden Tisch als Präventionsmaßnahme gegen Halluzinationen und Wissenslücken.
Das Training hört nie wirklich auf, denn wenn ich die Modelle nicht kontinuierlich trainiere, erhalte ich nicht die Ergebnisse, die ich mir wünsche oder brauche. Ich brauche etwa zwei Wochen, um meine Agenten auf das Erfahrungsniveau zu trainieren, das sie benötigen, damit ich ihnen vertrauen kann. Am Anfang habe ich länger gebraucht, um ein Ergebnis zu erzielen, als wenn ich es einfach selbst gemacht hätte, weil ich mich nicht richtig auf das Training konzentriert hatte.
Durch das Training meiner KI-Agenten bin ich ein besserer Prompter geworden
Die Modelle sind besser geworden, und meine Prompting-Fähigkeiten ebenfalls. Ich habe ein besseres Verständnis dafür, welche Informationen in einem Agenten enthalten sein sollten, zum Beispiel eine Governance-Struktur für Prioritäten. Ich habe eine Reihe von Dateien, die diese Anforderungen umsetzen, um das Risiko von Halluzinationen und falschen oder schlechten Informationen zu minimieren.
Alle KI-Unternehmen haben unterschiedliche Leitfäden für das Prompt-Engineering. Ich empfehle, sich die Zeit zu nehmen, diese durchzusehen, da es viele Benutzerfehler gibt, die die Arbeit mit KI verlangsamen.
Es braucht Zeit, bis die Agenten gut funktionieren. Viele Unternehmen werden versuchen,zu schnell und zu viel KI einzusetzen, ohne zu verstehen, wie man sie richtig nutzt, und diese Unternehmen könnten sich langfristig selbst schaden.
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KI hat Rollen ersetzt – aber nicht das menschliche Urteilsvermögen
Ich bin für viele dieser Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht ausreichend qualifiziert, aber ich bin auch gezwungen, sie zu übernehmen, weil ich mich selbst finanziert habe.
Insbesondere mit meinem Rechtsvertreter habe ich gelernt, wo die Grenzen der praktischen Anwendung von KI-Tools liegen. Ich habe einen Anwalt und nutze meinen Rechtsvertreter, um einige Vorarbeiten zu erledigen, bevor ich meinem Anwalt Dokumente für ein Patent, einen Rechtsstreit oder ähnliches übergebe.
Als ich mein Modell trainierte, um mir bei der Verwendung von Fakten und Daten zur Erstellung eines Falles zu helfen, hatte ich viele Informationen zusammengestellt und fand, dass das, was mein Rechtsvertreter erstellt hatte, für mich als Nicht-Jurist gut klang. Dann legte ich all diese Informationen meinem Anwalt vor, und er sagte, dass sie technisch und sachlich korrekt seien, aber dass wir diese Informationen nicht preisgeben wollten, da sie unsere Karten offenlegen würden.
Seine juristischen Kenntnisse haben mir klargemacht, dass mein Agent zwar meiner Meinung nach korrekt und ideal war, aber dennoch keinen Anwalt mit seinem menschlichen Kontext, seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten ersetzen kann.
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Im Idealfall hätte ich einen Personalverantwortlichen, einen Rechtsberater und so weiter – und jeder hätte seinen eigenen KI-Agenten, der ihm zur Seite steht. So stelle ich mir die Zukunft vor.
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