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Version 8.01.20.513: AMD bringt neuen Chipsatztreiber mit zahlreichen Bug Fixes


Version 8.01.20.513: AMD bringt neuen Chipsatztreiber mit zahlreichen Bug Fixes

AMD hat einen neuen Chipsatztreiber mit der Versionsnummer 8.01.20.513 veröffentlicht. Das Software-Paket für Mainboards mit Ryzen-CPU enthält eine Reihe Fehlerbehebungen, zwei neue Treiber und ein Update des Installationsprogramms (InstallShield).

AMD-Chipsatztreiber 8.01.20.513

Laut den Release Notes enthält der AMD-Chipsatztreiber 8.01.20.513 die nachfolgend aufgelisteten Änderungen. Die an dieser Stelle nicht genannten Module bleiben unverändert.

  • Bug fixes included.
  • Updated Install Shield software version.
  • This package doesn’t include AMS Mailbox driver and S0i3 filter driver support.

AMD

Der AMD-Chipsatztreiber für Windows 10 und Windows 11 unterstützt alle AMD-Chipsätze vom A320 über B550 bis X870E für Prozessoren der Familie AMD Ryzen sowie TRX40, WRX80 und WRX90/TRX50 für Workstations-CPUs der Familie Ryzen Threadripper.

Workaround für Installationsproblem

AMD weist darauf hin, dass ein Fehler bekannt ist, durch den sich ältere Treiberversionen (6.xx.xx.xx und früher) nicht mehr installieren lassen, wenn zuvor eine neuere Version (7.xx.xx.xx und später) installiert wurde. Laut der Anleitung von AMD für einen Workaround muss zunächst der aktuelle AMD Chipset Installer deinstalliert werden. Danach muss der Ordner „Qt_Dependencies“ am Speicherort „C:\Program Files (x86)\AMD\Chipset_Software\“ gelöscht werden. Erst danach lasse sich die ältere Version des Chipsatztreibers wieder installieren.

Weitere bekannte Probleme führt AMD wie folgt an:

  • On a non-English OS, some driver names may appear in English. 
  • Occasionally, Ryzen PPKG may not install or upgrade.
  • AMS and S0i3 filter driver has issues on non-English OS

AMD

Downloads

  • AMD Chipsatztreiber

    4,7 Sterne

    Die aktuellen Chipsatztreiber für den Betrieb eines AMD-Mainboards.

    • Version 8.01.20.513 Deutsch
    • Version 7.11.26.2142 Deutsch
    • +3 weitere



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Regierung plant, Geld von privaten Bankkonten abzuzweigen


Auf deutschen Bankkonten schlummern Milliardenbeträge, die seit Jahren nicht angerührt wurden. Genau hier setzen die Regierungspläne an: Das Kapital soll künftig in einen neu aufzulegenden Fonds für soziale Innovationen überführt werden. Allerdings wäre längst nicht jedes Konto betroffen.

Immer wieder bleiben Guthaben hierzulande über lange Zeit ungenutzt. Das passiert etwa, wenn Kontoinhaber versterben, ohne ihren Nachlass geregelt zu haben. Oder aber, wenn ein Konto schlicht in Vergessenheit gerät. Banken sprechen dann von „nachrichtenlosen Konten“. Je nach Schätzung liegen auf solchen Konten zwischen zwei und neun Milliarden Euro. Ein im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstelltes Gutachten geht etwas konkreter von bis zu 4,2 Milliarden Euro aus. Vor diesem Hintergrund wünscht die Bundesregierung, die Mittel einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen. Doch das Vorhaben stößt beim Bankenverband auf Widerstand.

Große Pläne für ungenutzte Konten

Ein Blick in den Koalitionsvertrag zeigt die Stoßrichtung: Auf Seite 79 heißt es hier: „Wir fördern soziale Innovationen und nutzen dafür Gelder aus nachrichtenlosen Konten in einem revolvierenden Fonds.“ Angesichts der Summen überrascht dieses Vorhaben kaum. Gleichwohl existiert bislang keine einheitliche gesetzliche Grundlage, die den Umgang mit solchen „herrenlosen“ Geldern regelt. Zumindest ist das in Deutschland der Fall. Sogar eine verbindliche Definition fehlt.

In einer Kurzinformation des Deutschen Bundestags aus dem Jahr 2019 wird lediglich erläutert, dass von nachrichtenlosen Konten gesprochen werde, wenn über einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Inhabern oder Berechtigten bestehe. Und die Passage im Koalitionsvertrag? Zunächst handelt es sich dabei nur um einen politischen Wunsch, nicht jedoch um ein ausgearbeitetes Gesetz. Gerade diese Unklarheit ruft den Bankenverband auf den Plan.

Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet, ist Thorsten Höche, Chefjustiziar des Deutschen Bankenverbands, skeptisch: „Die Frage eines unbewegten Kontos ist eine Frage des Zeitraums – nach welchem Zeitraum, wenn da keine Bewegung stattgefunden hat, will der Staat auf die Mittel zugreifen? Dafür gibt es derzeit keine gesetzlichen Vorgaben.“ Ein weiteres juristisches Problem sei laut Höche, dass das Vorhaben einen Eingriff in die Eigentumsrechte des Erblassers bzw. des Bankkunden darstelle, der möglicherweise gar nicht unbedingt verstorben sein müsse.

Beim aktuellen Verfahren profitieren die Banken

Nach aktueller Rechtslage müssen zunächst mögliche Erben ermittelt werden, selbst wenn der Kontoinhaber verstorben ist. Lässt sich niemand finden, fällt das Vermögen letztlich an den Staat. Machen die Bundesländer ihren Anspruch jedoch nicht geltend, tritt nach 30 Jahren Verjährung ein. In diesem Fall buchen Kreditinstitute die Beträge laut Finanztip aus und versteuern sie als Gewinn. Taucht der ursprüngliche Eigentümer später wieder auf und verlangt sein Geld zurück, bleibt die Bank zur Auszahlung verpflichtet. Ob das auch unter einer neuen gesetzlichen Regelung so wäre, ist bislang offen.

Wer als Erbe vermutet, dass ein bislang unbekanntes Konto existiert, der kann sich an den Bankenverband wenden. Sollte ein konkreter und nachvollziehbarer Verdacht bestehen, bietet die Organisation einen kostenfreien Kontensuch-Service an.



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CB-Funk-Podcast #156: Wolfgangs und Jans Ansichten zum Upscaling-Blindtest 2026



Der große Upscaling-Leser-Blindtest 2026 hat einen Sieger: DLSS 4.5. Wie es überhaupt zum ersten Blindtest dieser Art gekommen ist, was es dabei zu beachten gab und wie Wolfgang und Jan zu den Ergebnissen stehen, gibt es diese Woche in CB-Funk #156 auf die Ohren.



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iPhone-Update kommt, aber die echte Neuheit fehlt


Vor fast zwei Jahren versprach Apple viele neue KI-Features fürs iPhone & Co. Jetzt beginnt der Test von iOS 26.4 und es fehlt weiterhin jede Spur von diesen Funktionen, auf die Nutzer seit jeher warten.

Im Juni 2024 präsentierte Apple ganz stolz eine Reihe von KI-Features, die euren Alltag vereinfachen sollten. Dank umfangreichem Zugriff auf die persönlichen Daten sollten die Assistenten euch unter anderem dabei helfen, keine wichtigen Termine mehr zu verpassen. Von den damals gezeigten, besonders beeindruckenden Funktionen ist aber weiterhin nichts zu sehen. Viele Nutzer hatten bislang darauf gehofft, dass iOS 26.4 endlich Besserung bringt und zumindest einige dieser AI-Features beinhaltet. Insbesondere nach der Ankündigung von Apples Zusammenarbeit mit Google war die Hoffnung groß. Nachdem aber bereits Mark Gurman vor einigen Tagen über mögliche Verzögerungen berichtete, ist die Enttäuschung nun offiziell.

iOS 26.4: Keine großen AI-Verbesserungen

Wenn ihr also auf die große Wende in Apples AI-Problematik gehofft habt, müsst ihr weiter warten. Die nun begonnene Testphase von iOS 26.4 bringt nur wenige KI-Neuerungen. Das heißt aber nicht, dass das kommende iPhone-Update keine anderen Neuheiten mitbringt.

So hat Apple beispielsweise der hauseigenen Musik-App eine Reihe neuer Features spendiert. Neu ist unter anderem der „Playlist Playground“, der euch bei der Erstellung einer neuen Wiedergabeliste dank KI unter die Arme greifen kann. Wie MacRumors berichtet, könnt ihr einen Text wie zum Beispiel „Disco-Songs, die die 70er definiert haben“ eintippen. Auf dieser Grundlage erzeugt die App dann eine Playlist mit 25 dazu passenden Songs. Das Feature ist aber offenbar derzeit nicht auf jedem Gerät verfügbar.

Apples Musik-App hilft euch außerdem dabei, Konzerte in eurer Nähe zu finden. Tourdaten sind damit leichter erreichbar. iOS 26.4 bringt zudem ein neues Layout für Alben und Wiedergabelisten.

Apropos Musik: Apple stellt euch ab sofort ein Ambient-Widget für den Homescreen zur Auswahl. Damit habt ihr in iOS 26.4 direkten Zugriff auf Musik zum Entspannen, Schlafen oder Arbeiten.

Alben in Apple Musik auf iOS 26.4 haben ein neues Design
Alben in Apple Musik auf iOS 26.4 haben ein neues Design Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit

Neue Videofunktionen in iOS 26.4

Eine weitere Veränderung kündigte Apple bei den Podcasts an. Während die Wiedergabe von heruntergeladenen Videopodcasts bereits seit langer Zeit unterstützt wurde, will man nun auch mit Streaming punkten. Konkret bedeutet das, dass ihr in Zukunft in iOS 26.4 zum Beispiel während der Wiedergabe direkt zwischen Audio und Video wechseln könnt. Ein Download für die Offline-Nutzung ist aber weiterhin möglich.

MacRumors hat in den Tiefen der ersten Beta-Version von iOS 26.4 aber auch neue Hinweise auf die Videowiedergabe in CarPlay gefunden. Diese Funktion hatte Apple bereits im Sommer 2025 angekündigt. Einmal vorhanden, könnt ihr im geparkten Auto auch Videos in CarPlay ansehen. Wenig überraschend soll auch Apples eigene TV-App diese Option bieten. Das Feature muss aber auch von eurem Auto unterstützt werden.

WhatsApp im Visier

Eine weitere wichtige Verbesserung betrifft die Nachrichten-App in iOS 26.4. Apple hat damit begonnen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in RCS-Nachrichten zu testen. Im ersten Schritt dieser Tests sind derzeit noch keine Unterhaltungen zwischen allen Geräten möglich. Laut Apple hängt es des Weiteren von eurem Mobilfunkanbieter ab, ob dieser das Feature unterstützt. Apple und Google hatten angekündigt, gemeinsam an einem Standard für diese Funktion in RCS zu arbeiten.

Erhöhte Sicherheit für euer iPhone

Wenn ihr iOS 26.4 installiert, wird der „Schutz für gestohlene Geräte“ ab sofort standardmäßig aktiviert. Apple hatte das Feature im Jahr 2023 vorgestellt, um eine neue Masche bei Diebstählen zu verhindern. Die Kriminellen hatten damals zunächst den PIN-Code ausgespäht, um danach das iPhone zu klauen.

Alleine mit der PIN war ihnen dann ein umfangreicher Zugriff auf die Apps und Daten möglich. Ist der neue Schutz aktiv, ist ein Freischalten mittels Face ID oder Touch ID nötig, um Zugriff auf viele persönliche Informationen zu erhalten. Zusätzlich dazu gibt es eine Verzögerung von einer Stunde, wenn jemand beispielsweise das Passwort des Apple Accounts oder die PIN ändern will.

Nach der Installation von iOS 26.4 ist das Feature automatisch aktiv. Ihr findet die Option schon heute in Einstellungen > Face ID & Code.

Viele kleine Veränderungen in iOS 26.4

Das kommende Update bringt außerdem eine Reihe weiterer kleiner Anpassungen. So gibt es zum Beispiel im App Store und anderen Apps, die Nutzereinstellungen anbieten, ein überarbeitetes und einheitlicheres Design. Das bedeutet gleichzeitig, dass der Zugriff auf App Updates etwas umständlicher wird, da es im App Store einen weiteren Fingerdruck benötigt. Einfacher geht es weiterhin über ein langes Drücken der App-Store-App auf dem Homescreen und das Antippen der dann auftauchenden Update-Option.

Nutzerprofile haben in iOS 26.4 ein einheitliches Design
Nutzerprofile haben in iOS 26.4 ein einheitliches Design, machen aber im App Store die Updates etwas umständlicher Bildquelle: Holger Eilhard / nextpit

In der hauseigenen Erinnerungen-App gibt es nun eine separate Kachel für dringende To-dos. Wenn ihr also eine Aufgabe entsprechend markiert, ist sie ab sofort auch dort zu finden.

Apple hat der Galerie für Bildschirmhintergründe und Zifferblätter der Apple Watch in iOS 26.4 ebenfalls eine Frischzellenkur spendiert. Die Seiten wirken damit insgesamt etwas übersichtlicher als zuvor.

Schlechte Nachrichten gibt es jedoch für Emoji-Fans. Die erste Beta von iOS 26.4 beinhaltet derzeit keine neuen Grafiken oder Symbole. Wir warten derzeit noch auf eine Reihe von Emojis, darunter Bigfoot, Balletttänzerin und Orca.

Wann genau iOS 26.4 erscheinen wird ist derzeit unbekannt. In den vergangenen Jahren hat Apple die .4-Updates jedoch gegen Ende März oder Anfang April veröffentlicht.



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