Künstliche Intelligenz
Meta stellt eigene Messenger-Webseite ein, verweist auf Facebook und Mobil-App
Meta Platforms wird in Kürze eine weitere Plattform für seinen Messenger-Dienst schließen. Nachdem die eigenen Messenger-Apps für Windows und Mac seit Mitte Dezember 2025 nicht mehr nutzbar sind, wird im April 2026 auch messenger.com eingestellt. Der Datenkonzern verweist alternativ auf Facebook oder die Apps für Mobilgeräte, die bestehen bleiben. Auf PCs ist Metas Messenger-Dienst damit allerdings nicht mehr ohne Facebook-Konto verwendbar, was über messenger.com noch möglich ist.
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Die eigenständige Website messenger.com blendet bereits eine Warnung oberhalb der verschiedenen Chats ein, dass die Nutzer in Kürze automatisch auf facebook.com/messages weitergeleitet werden. „Messenger.com wird nach dem 15. April 2026 nicht mehr verfügbar sein, aber Sie können Ihre Unterhaltungen in der mobilen App und auf Facebook fortsetzen“, schreibt Meta Platforms auf messenger.com weiter.
Weitere Messenger-Plattform gestrichen
Sollten Anwender den Messenger allerdings ohne Facebook-Konto nutzen, bleiben ihnen nur noch die Messenger-Apps für Mobilgeräte. Für Computer wird es dafür ab Mitte April keine Möglichkeit mehr geben. Denn bereits Ende 2025 hat Meta den Facebook Messenger für Windows und Mac eingestellt. Die eigenständigen Apps für diese beiden PC-Betriebssysteme sind seit Mitte Dezember nicht mehr verwendbar, denn seitdem ist es nicht mehr möglich, sich über die Apps einzuloggen. Man wird dann automatisch zu Facebook weitergeleitet, sodass Meta empfiehlt, diese Apps zu löschen.
In den sozialen Netzwerken zeigen sich einige Nutzer frustriert angesichts dieser Pläne. Manche ziehen messenger.com vor und wollen nicht extra Facebook am PC öffnen. Allerdings gibt es zwischen messenger.com und facebook.com/messages kaum Unterschiede. Die Webseiten sehen praktisch gleich aus, abgesehen von einem Menü auf der linken Seite bei Facebook. Lediglich Messenger-Nutzer ohne Facebook-Konto werden hier zurückgelassen.
PIN zur Wiederherstellung der Chats empfohlen
Nutzer von messenger.com sollten eine PIN einrichten, damit sie ihre Nachrichten später auf anderen Plattformen wiederherstellen können, schreibt Meta Platforms auf einer Hilfeseite (bislang nur auf Englisch verfügbar). Sollten Anwender die PIN vergessen haben, lässt sich diese neu einstellen. Facebook bietet aber auch Einmal-PINs zur Wiederherstellung der Chat-Verläufe an, die per Mobil-App verschickt werden.
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Der Messenger von Meta Platforms zählt mit 942 Millionen monatlich aktiven Nutzern laut Statista zu den derzeit meistgenutzten Messaging-Diensten der Welt. Nur WhatsApp und WeChat haben mit 3 Milliarden respektive 1,41 Milliarden Anwendern demnach eine deutlich größere Reichweite, während Telegram mit genau einer Milliarde 58 Millionen mehr Nutzer hat.
(fds)
Künstliche Intelligenz
Laser gegen Drohnen: Deutsches Start-up setzt auf Präzision und Beweglichkeit
Das deutsche Start-up Inleap Photonics hat einen Prototyp seines „Inleap Fastlight Shield“ genannten Systems zur laserbasierten Drohnenabwehr erfolgreich getestet und eine Pre-Seed-Finanzierung bekannt gegeben. Die Finanzierungsrunde erfolgte unter Führung des High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie weiterer Investoren. Zur Höhe der Investition machte das Unternehmen keine Angaben.
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Das Inleap Photonics spezialisierte sich ursprünglich auf industrielle Laser-Anwendungen. Es entwickelte eine Laserstrahlführung, die um ein Vielfaches schneller als bestehende Systeme sein soll und damit Fertigungsprozesse, etwa in der Batteriezellenproduktion, effizienter macht.
Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Drohnen hat das Unternehmen sein Portfolio in Richtung Verteidigung erweitert und entwickelt ein System zur laserbasierten Abwehr von Kleindrohnen der Klassen UAS Typ 1 und 2 (UAS steht für „Unmanned Aircraft System“). Diese haben im Ukraine-Krieg eine zentrale Rolle entwickelt, da sie eine permanente Aufklärung des Gefechtsfelds ermöglichen und die Zeit zwischen Zielerfassung und Bekämpfung erheblich verkürzen.
Darüber hinaus stellen diese Kleindrohnen ein wachsendes Risiko für zivile und kritische Infrastruktur dar, da sie kostengünstig verfügbar und mit geringem Aufwand einsetzbar sind. Energieanlagen, Flughäfen oder Industriekomplexe lassen sich aus der Distanz ausspähen oder mit improvisierten Sprengladungen angreifen. Der geringe Preis, die kleine Baugröße und die niedrige Flughöhe erschweren die Abwehr mit konventionellen Mitteln oder machen diese wirtschaftlich ineffizient.
Laserbasierte Systeme gelten als mögliche Alternative, da sie lediglich Strom statt ballistischer Munition verbrauchen, niedrige Kosten pro Abschuss versprechen und sich präzise auf kleine Flugobjekte richten lassen. In dicht bebauten urbanen Räumen könnten sie damit eine Ergänzung zu klassischen Flugabwehrsystemen sein – sofern freie Sicht besteht und das System ausreichend Wirkzeit hat.
Laserabwehr im Palettenformat
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Inleap Photonics wurde 2023 aus dem Laser Zentrum Hannover e. V. heraus gegründet. Das Start-up entwickelt eine Drohnenabwehr auf Basis seiner in der Industrie erprobten Technologie. Deren Kerninnovation liege in einer schnellen und präzisen Laserstrahllenkung mit extrem kleinem Fokusdurchmesser, sagt Mitgründer und CEO Marius Lammers. „Dadurch kann die Wirkung gezielt auf kritische Komponenten einer Drohne konzentriert werden, was sehr kurze Abfangzeiten ermöglicht und gleichzeitig die erforderliche Gesamtleistung reduziert.“

Der Prototyp in voller Größe.
(Bild: Inleap Photonics)
Durch die hohe Energiekonzentration am Zielpunkt liege die erforderliche Laser-Ausgangsleistung bei unter 10 Kilowatt. Konventionelle Laser-Abwehrsysteme gegen Drohnen arbeiten dagegen häufig im Bereich von etwa 50 bis 100 Kilowatt, um ausreichend Energie auf größere Distanzen einzubringen. Die Abwehrdistanz liegt, abhängig von Zielgröße und Umgebungsbedingungen, bei bis zu 3 Kilometern, sagt Lammers. Die Energiekosten pro Abschuss sollen unter einem Euro liegen. Ob sich das System am Ende rechnet, hängt jedoch von den Anschaffungskosten und der Einsatzhäufigkeit ab.
Auch in puncto Größe und Mobilität könnte die Laserabwehr von Inleap Photonics Vorteile bieten, da sie laut Lammers „europalettengroß“ sei und sich damit auch für temporäre Einsatzorte und mobile Schutzszenarien eigne. Für die Zielerfassung setzt das Start-up auf KI-gestützte Schwachstellenerkennung. Die Wirkung erfolge in unter einer Sekunde durch gezielte Bestrahlung. Dieser präzise und kontrollierte Ansatz unterscheidet sich Lammers zufolge von bestehenden Systemen, die häufig flächiger und weniger zielgerichtet wirkten.
Auf seiner Webseite wirbt das Unternehmen mit einer 2.500-fach schnelleren Laserstrahllenkung und einer theoretischen Abwehrleistung von bis zu 300 Drohnen pro Minute. Die tatsächliche Wirksamkeit ist aber auch hier von Sichtbedingungen (Nebel, Rauch, Regen) und einer robusten Zielverfolgung abhängig.
Vom Prototyp zur Serienfertigung
Mit dem Kapital der Pre-Seed-Finanzierung möchte Inleap Photonics seine Infrastruktur ausbauen und den Übergang vom Prototypenbau zur Serienfertigung schaffen, sagt Lammers. Letztere soll nach aktuellen Plänen ab 2027 gewährleistet sein. Der Zeitplan hänge unter anderem von regulatorischen Vorgaben und Anforderungen potenzieller Kunden ab, sagt der CEO. Aus diesem Grund spricht das Start-up bewusst von einem „schrittweisen Markteintritt“.
Laserbasierte Drohnenabwehr wird international bereits erprobt, etwa mit Israels Iron Beam oder dem US-System DE-M-SHORAD. In Europa treiben Konsortien mit Industriepartnern wie Rheinmetall und Leonardo im Projekt TALOS-TWO eine eigene Lösung voran, die allerdings erst gegen Ende des Jahrzehnts verfügbar sein soll. Auch Großbritannien meldete mit DragonFire erfolgreiche Tests, während kommerzielle Anbieter wie EOS bereits Aufträge entgegennehmen.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Wärmepumpe und Legionellen: Strategien für hygienisches Warmwasser
Dass Wärmepumpen in den allermeisten Häusern selbst im Bestand den Heizbetrieb kosteneffizient übernehmen können, haben schon sehr viele Deutsche selbst erfahren oder es zumindest aus den vielen Fallbeispielen herausgelesen. Beim Warmwasser sieht es jedoch anders aus. Bei den zum Legionellenschutz empfohlenen Temperaturen von 60 °C schaffen Wärmepumpen noch eine Arbeitszahl von gut 2 – sie sind für diesen Bereich also wesentlich teurer als Gas, Öl oder Pellets. Niedrigere Warmwassertemperaturen sind für den Komfort meistens ausreichend, können aber Probleme mit Keimen verursachen.
Um diese Zwickmühle aufzulösen, gibt es verschiedene technische Ansätze. Sie zielen darauf ab, stehendes Wasser im System zu vermeiden, den fließenden Durchsatz zu maximieren und somit die Warmwassertemperatur absenken zu können, ohne die Infektionsgefahr signifikant zu erhöhen. Hier haben sich die „Frischwasserstation“ und die passive Bauweise als „Hygienespeicher“ schon als Lösungen etabliert, es gibt aber noch andere Ansätze, vor allem in den strenger regulierten Mehrfamilienhäusern. Der typische einfache Warmwasserspeicher ist die schlechteste Lösung, und die gern als Behelf genommene temporäre Erhitzung („Legionellenschaltung“) hat sich in der Praxis als schlimmer als nutzlos herausgestellt.
- Wärmepumpen arbeiten effizient, wenn der Temperaturhub möglichst klein ausfällt.
- Deshalb senkt bei optimaler Heizkurve vor allem die Warmwasserbereitung die Jahresarbeitszahl.
- Niedrigere Warmwassertemperaturen sind aus Komfortsicht meistens möglich, erhöhen aber die Legionellengefahr.
- Ein guter Kompromiss sind technische Lösungen mit Durchlauferhitzung.
Der Artikel beleuchtet das Problem der Legionellen funktional und statistisch für Ihre bessere Einordnung der Gefahr. Er beschreibt die technischen Lösungsansätze und bewertet Vor- wie Nachteile. Und schließlich geht er kurz auf die strenger regulierte Lage in Mehrfamilienhäusern ein, aus der wir auch fürs Einfamilienhaus etwas lernen können.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wärmepumpe und Legionellen: Strategien für hygienisches Warmwasser“.
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Künstliche Intelligenz
Freitag: Meta streicht Messenger-Plattform, Robotaxis in New York ausgebremst
Nach den Apps für Windows und Mac streicht Meta auch messenger.com als Plattform des eigenen Messengers. Nutzer werden auf Facebook und die Mobil-App verwiesen. Allerdings können auch Anwender ohne Facebook-Konto messenger.com nutzen. Dies ist auf PCs ab April nicht mehr möglich, sondern nur noch auf Mobilgeräten. Derweil gibt der US-Bundesstaat New York die Pläne zur Legalisierung von Roboter-Taxis auf. Das ist ein herber Rückschlag vor allem für die Alphabet-Tochter Waymo. Denn der Robotaxi-Marktführer wollte seine Dienste im Rahmen globaler Expansionspläne künftig auch in New York anbieten. In Europa kostet die Umsetzung des digitalen Euro Europas Banken 4 bis 6 Milliarden Euro, schätzt die EZB. Die Banken sollen die Kosten über Gebühren decken, die sie von Händlern für die von ihnen angebotenen digitalen Euro-Dienstleistungen erhalten. Allerdings gibt es auf politischer Ebene bislang keine Einigung über den digitalen Euro – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Meta Platforms wird in Kürze eine weitere Plattform für seinen Messenger-Dienst schließen. Nachdem die eigenen Messenger-Apps für Windows und Mac seit Mitte Dezember 2025 nicht mehr nutzbar sind, wird im April 2026 auch messenger.com eingestellt. Der Datenkonzern verweist alternativ auf Facebook oder die Apps für Mobilgeräte, die bestehen bleiben. Auf PCs ist Metas Messenger-Dienst damit allerdings nicht mehr ohne Facebook-Konto verwendbar, was über messenger.com noch möglich ist. In den sozialen Netzwerken zeigen sich einige Nutzer frustriert angesichts dieser Pläne. Manche ziehen messenger.com vor und wollen nicht extra Facebook am PC öffnen. messenger.com und facebook.com/messages unterscheiden sich jedoch kaum: Meta stellt eigene Messenger-Webseite ein, verweist auf Facebook und Mobil-App.
Die Gouverneurin des US-Bundesstaates New York, Kathy Hochul, hat einen Vorschlag zurückgezogen, den Einsatz kommerzieller Roboter-Taxis außerhalb von New York City in begrenztem Umfang zu legalisieren. Der Vorschlag hätte es Anbietern wie der Alphabet-Tochter Waymo ermöglicht, eine Genehmigung für den Pilotbetrieb ihrer Dienste autonomer Fahrzeuge zu beantragen. Die Entscheidung ist ein Rückschlag für Waymos Expansionspläne. Bislang ist der Robotaxi-Dienst in einem halben Dutzend US-Städten, darunter San Francisco und Los Angeles, verfügbar. Waymo hat angekündigt, in diesem Jahr in 20 Städten in den USA und im Ausland zu expandieren, darunter Dallas, San Antonio, Orlando, Nashville und London: Waymos Expansionspläne erhalten Dämpfer in New York.
Die Einführung des digitalen Euro könnte den europäischen Banken in den ersten Jahren Kosten in Milliardenhöhe verursachen. „Unsere Schätzungen auf Grundlage der Angaben der Banken gehen von Implementierungskosten zwischen vier und sechs Milliarden Euro über vier Jahre aus“, sagt EZB-Direktor Piero Cipollone. Die genannte Summe entspreche in etwa drei Prozent der jährlichen Ausgaben der Banken für die Wartung ihrer IT-Systeme. Die Banken können die anfallenden Kosten laut Cipollone durch die Gebühren, die sie von Händlern für die von ihnen angebotenen digitalen Euro-Dienstleistungen erhalten, decken. Die EZB peilt einen Start des digitalen Euro im Jahr 2029 an. Eine Einigung auf politischer Ebene in Europa steht aber bislang aus: Einführung des digitalen Euro kostet die EU-Banken Milliarden.
„Shadow of the Colossus“, „Demon’s Souls“: Mit geschmackvollen und technisch kompetenten Remakes machte sich das US-amerikanische Entwicklerstudio Bluepoint Games in der Branche einen Namen. Nach langjähriger Zusammenarbeit kaufte Sony das Studio schließlich. Nicht einmal fünf Jahre später ist die Geschichte von Bluepoint Games überraschend auserzählt. Das Studio wird geschlossen. Dabei sollen 70 Angestellte ihren Job verlieren, sagte ein Sony-Sprecher. Die Entscheidung sei nach einer kürzlichen Unternehmensanalyse gefallen. Im Januar wurde berichtet, dass ein Live-Service-Game im „God of War“-Universum, an dem Bluepoint Games jahrelang gearbeitet hatte, eingestampft wurde: Sony schließt Bluepoint Games nach weniger als fünf Jahren.
Im c’t-Datenschutz-Podcast sprechen wir mit der Landesbeauftragten für den Datenschutz in Sachsen-Anhalt über die wachsenden Risiken für Minderjährige im Netz. Sie hat das Thema Kinderdatenschutz zu einem ihrer inhaltlichen Schwerpunkte gemacht. Im Zentrum der Diskussion steht die rechtliche und praktische Schutzlücke beim Umgang mit Minderjährigen. Zwar sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland vor, dass Kinder erst ab 16 Jahren wirksam selbst in die Verarbeitung ihrer Daten einwilligen können. Große Social-Media-Plattformen erlauben die Anmeldung jedoch oft schon ab 13 Jahren, basierend auf der Gesetzeslage in den USA. Die technischen Lösungen zur Altersverifikation sind ein weiterer Schwerpunkt der Auslegungssache 153: Minderjährige – schutzlos im Netz?
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Auch noch wichtig:
- In der US-Regierung wird laut einem Medienbericht ein Portal vorbereitet, mit dem EU-Bürger Sperren umgehen können. Damit droht ein neuer Konflikt: USA will europäische Plattformgesetze aushebeln.
- Der TÜV SÜD warnt, dass in zwei Wochen die Registrierungsfrist beim BSI für NIS2-pflichtige Unternehmen endet. Betroffen sind rund 29.000 deutsche Unternehmen, die sich in nur noch zwei Wochen beim BSI registrieren müssen.
- Im 300 Millionen Lichtjahre entfernten Perseus-Galaxienhaufen wurde jetzt eine Galaxie entdeckt, die fast vollständig aus Dunkler Materie besteht. Es ist eine „Dark Galaxy“: Neu entdeckte Galaxie besteht zu 99 Prozent aus Dunkler Materie.
- Mit 3D-Druckern, Meshnetzen und Hackerspaces unterstützt die Maker-Szene in den USA zivilen Widerstand gegen die Razzien der Immigrationsbehörde ICE: Maker mobilisieren mit 3D-gedruckte Pfeifen in den USA gegen ICE.
- Apple soll in zwei Wochen eine neue Notebook-Baureihe vorstellen. Ein Überblick zu den Details, bei denen sich die Gerüchteküche (fast) sicher ist: Erste Infos zu Farben, Preis und Chip des Einsteiger-MacBooks.
- Im Internet und vor allem in den sozialen Medien sind viele Nutzer anonym unterwegs. Bundeskanzler Merz will das ändern: Merz will Klarnamen im Internet sehen.
- Notepad++ verbessert Sicherheitsmechanismen und stopft eine neue Lücke, die Angreifern das Ausführen von Schadcode erlaubt: Sicherheitsupdate für Notepad++ gegen Codeschmuggel-Lücke.
- KI-gestützt sollen Ring-Kameras in der Nachbarschaft nach verlorenen Hunden suchen. Eine interne E-Mail scheint nun zu bestätigen, dass das nur der Anfang ist: Ring-Kameras sollten nie nur Hunde finden, sondern „Kriminalität auf Null reduzieren“.
- Wer Mitmenschen beim digitalen Behördengang unterstützen will, wird von arbeitsagentur.de in den Wahnsinn getrieben. Ein Leidensbericht zur Arbeitsagentur: Wenn die Anmeldung zur Arbeitslosigkeit am System scheitert.
- Die neue Erweiterung für Visual Studio Code soll die bisherige Fragmentierung beenden und für einen einheitlichen Workflow mit Python-Umgebungen sorgen: Microsoft veröffentlicht VS Code Extension für Python-Umgebungen.
- TP-Link steht in den USA wegen der Verbindungen nach China schon länger im Kreuzfeuer der Kritik. Nun zieht Texas mit drastischen Vorwürfen vor Gericht. Angeblich wurden US-Wohnungen ausspioniert: Texas reicht Klage gegen TP-Link ein.
- Wer einen Tarif mit versprochenen 1000 Mbit/s bezahlt, kann erwarten, dass er diese Bandbreite auch erhält. Bei der Deutschen Glasfaser ist das nicht selbstverständlich, berichtet Vorsicht, Kunde: Ausgebremst bei der Deutschen Glasfaser.
(fds)
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