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Digital Business & Startups

Mit diesem cleveren Schachzug sichert sich Microsoft seine Zukunft


Das Startup Helion will das erste Fusionskraftwerk bauen – und damit den Energiemarkt revolutionieren.

Mit diesem cleveren Schachzug sichert sich Microsoft seine Zukunft

Helions Gründer (v.l.): Chris Pihl (CTO), David Kirtley (CEO), George Votroubek (Director of Research).
Helion Energy

Zu schön, um wahr zu sein: saubere, unbegrenzte und nahezu kostenlose Energie. Genau das plant das Fusions-Startup Helion – und hat dafür jetzt 465 Millionen Dollar eingesammelt. Unterstützt von OpenAI-Gründer Sam Altman ist das Ziel klar: ein erstes funktionierendes Fusionskraftwerk zu bauen.

Bewertet wird Helion in der neuen Finanzierungsrunde mit 15,5 Milliarden Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit rund 1,5 Milliarden Dollar an Kapital eingesammelt. Angeführt wurde die Runde dabei von Thrive Capital, dazu kommen Lightspeed, SoftBank Vision und Mithril.

Der Zeitpunkt ist dabei kein Zufall: Helion arbeite momentan mit Hochdruck an „Orion“, seinem ersten Fusionskraftwerk. Das Vorhaben: Bereits 2028 soll Strom ins Netz fließen – geliefert vor allem an Microsoft. Der Tech-Konzern hatte sich die Energie schon 2023 vertraglich gesichert. Ein kluger Schritt.

Ein anderer Weg zur Fusion

Dabei wählt Helion einen speziellen Weg: Das Unternehmen nutze Magnetfelder, um den Fusionsprozess zu kontrollieren – und den Strom so direkt aus diesen Magneten zu gewinnen. Bedeutet: Wenn das Plasma im Reaktor expandiert, drückt es gegen die Magnetfelder. Diese Bewegung soll unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt werden.

Der Großteil der anderen Fusions-Startups setze zwar auch auf das Erhitzen von Plasma auf extreme Temperaturen. Die entstehende Hitze werde dort aber dann über Dampfturbinen in Strom umgewandelt.

Der Vorteil von Helions Strategie: weniger Umwege, mehr Effizienz. Allerdings sei diese Technologie auch schwerer umzusetzen.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.
Helion Energy

Große Wetten, große Zweifel

Genau deswegen würde Fachleute auch zweifeln, ob Helions Ansatz in der Praxis funktioniert. Ein Grund: Das Unternehmen soll kaum wissenschaftliche Studien veröffentlichen. Damit sei ihre Theorie schwer überprüfbar.

CEO David Kirtley sagt dazu: „Wir wollen die Kernfusion nicht theoretisieren, wir wollen sie einfach bauen.“ Die Ergebnisse der Maschinen würden am Ende für sich sprechen.

Helion ist dabei nicht allein, die Fusionsbranche boomt. In den vergangenen Monaten konnten zahlreiche Startups dreistellige Millionenbeträge einsammeln. Investoren würden dabei auf einen möglichen Durchbruch setzen – trotz der langen Entwicklungszeiten.

Das Versprechen ist enorm: Gelingt die Technologie, könnte Fusion langfristig Energie aus nahezu unerschöpflichen Quellen wie Meerwasser liefern. Für Tech-Konzerne mit ihrem wachsenden Strombedarf durch KI-Modelle und Rechenzentren ist das besonders attraktiv. Dennoch rechnen viele Experten erst Mitte der 2030er-Jahre mit den ersten kommerziellen Anlagen.





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+++ Booom +++ Martin Scorsese +++ Black Forest Labs +++ Noscendo +++ innoGPT +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Booom: VC mit der Power von sennder +++ Hollywood-Legende Martin Scorsese setzt auf Black Forest Labs +++ MedTech Noscendo ist insolvent +++ Bootstrapping-Hit: innoGPT wächst auf 1 Million Euro ARR +++

+++ Booom +++ Martin Scorsese +++ Black Forest Labs +++ Noscendo +++ innoGPT +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 9. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Booom
+++ InvestorsToWatch! Mit Booom haben die sennder-Gründer Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Ex-SquareOne-Partner Felix Plapperer einen spannenden Frühphasen-Investor aufgebaut. Der Münchner Geldgeber taucht inzwischen regelmäßig in Investmentmeldungen rund um aufstrebende B2B-Software-Startups auf. Zuletzt investierte das Team gemeinsam mit Earlybird Venture Capital, Lucid Capital und Heliad 6,9 Millionen Euro in das Münchner LegalTech bayshore. Zum Portfolio des Geldgebers gehören inzwischen Startups wie GeneralMind, Afori, Taskwise, Atira, Emidat, Resourcify, Comstruct und Spread. Der im Sommer 2024 gestartete Investor verwaltet einen 17 Millionen Euro schweren Fonds und investiert zwischen 100.000 und 400.000 Euro in Angel-, Pre-Seed- und Seed-Runden. Als besonderen Mehrwert verspricht Booom seinen Portfoliounternehmen neben Kapital eine enge Zusammenarbeit mit den sennder-Gründern. Gerade die Kombination aus Kapital und operativer Unterstützung durch die sennder-Gründer dürfte für viele junge B2B-Startups interessant sein. Mehr über Booom

Martin ScorseseBlack Forest Labs
+++ Schon wieder Promi-Alarm in der deutschen Startup-Szene! Hollywood-Legende Martin Scorsese arbeitet künftig mit dem Freiburger KI-Unicorn Black Forest Labs zusammen. „Martin Scorsese has spent six decades bringing stories to life. Now, he’s helping us shape visual intelligence with human taste and craft at the center“, teilt das Unternehmen mit. Scorsese selbst sagt zur Zusammenarbeit: „There’s always been this problem of how do you communicate what you see in your head to your cast and crew? There are some things you have to see and feel.“ Black Forest Labs, von den ehemaligen Stability-AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet, hat sich auf offene KI-Modelle zur Bildgenerierung spezialisiert. Vor Scorsese sorgten in der deutschen Startup-Szene bereits die amerikanische Schauspielerin Sarah Jessica Parker und Hollywood-Star Brad Pitt für Promi-Glanz. (New York Times, Gründerszene) Mehr über Black Forest Labs

Noscendo
+++ Pleite! Das millionenschwere Duisburger MedTech-Unternehmen Noscendo ist insolvent. Zur Insolvenzverwalterin wird Rechtsanwältin Sarah Wolf bestellt. Das Unternehmen, 2018 gegründet, entwickelt softwaregestützte Lösungen zur Identifizierung und Bewertung von Krankheitserregern. Investoren wie Earlybird, Wieland Capital, Paua Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Revent sowie ein Family Office investierten in den vergangenen Jahren rund 27 Millionen Euro in die Jungfirma. Die Hintergründe der Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Im Jahresabschluss für 2024 ist jedoch zu lesen, dass für 2026 eine weitere Finanzierungsrunde über bis zu 12 Millionen Euro geplant war. Zugleich warnte das Unternehmen bereits: „Sollte die Gesellschaft nicht in der Lage sein, die erforderlichen finanziellen Mittel zu beschaffen, könnte dies die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit den Fortbestand der Gesellschaft ernsthaft gefährden.“ Der Fall zeigt einmal mehr, dass selbst gut finanzierte MedTech-Unternehmen derzeit unter Druck stehen. Im MedTech- und HealthTech-Segment ist derzeit viel Licht (große Finanzierungsrunden)- aber auch viel Schatten (zahlreiche Insolvenzen) zu sehen. Mehr über Noscendo

innoGPT
+++ Stark unterwegs – ohne Investoren! Das junge Unternehmen innoGPT, das bisher komplett gebootstrappt ist, verkündet zwei Jahre nach der Gründung 1 Million Euro Annual Recurring Revenue (ARR). „Einnahmen aus KI-Consulting und Schulungen fließen in die Weiterentwicklung der KI-Plattform innoGPT, die derzeit mit rund 30 % pro Monat wächst“, teilt das Team mit. innoGPT bündelt KI-Modelle wie OpenAI, Anthropic und Mistral. „Sicher ausgerollt in einer DSGVO-konformen Plattform – so wird aus Schatten-KI produktive, messbare Unternehmens-KI. Verständlich und einfach für dein ganzes Team“, heißt es aus dem Unternehmen, das aus der Marketing-Agentur moin media und dem Unternehmen Magic Labs entstanden ist. innoGPT, 2024 von Maurice Brumund und Mike Koene gegründet, betreut derzeit nach eigenen Angaben „über 1.000 Unternehmen und mehr als 600 Professionals“. Mehr über innoGPT

Ark Climate
+++ „Als ich 2024 die Idee hatte, KI in den öffentlichen Sektor zu bringen, kam mir viel Zweifel entgegen“, sagt Ruth Bosse, Gründerin des Münchner GovTechs Ark Climate. „Jetzt, zwei Jahre später, ist KI für den öffentlichen Sektor ein zentrales Thema.“ Mehr über Ark Climate

Startup-Radar
+++ Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX und Kai Karosse. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

MünchenMusik Gruppe
+++ Unser Job des Tages! MünchenMusik Gruppe sucht einen Online Marketing Manager (m/w/d). 1984 gegründet, ist MünchenMusik einer der großen Klassikveranstalter Deutschlands. Im Firmenverbund als MünchenMusik Gruppe bieten wir einzigartigen Musikgenuss in den schönsten Konzertsälen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Wärmepumpen-Startup Galvany sammelt 10 Millionen ein +++ Handwerker-Startup Tawo erhält 4,5 Millionen +++ Manuel Ortlechner investiert in SportsTech Zone14. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Foto (oben): KI



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Ex-FDP-Chefin startet neuen 100-Millionen-Fonds – Business Insider


Ex-FDP-Chefin startet neuen 100-Millionen-Fonds – Business Insider

Gründer und General Partner von Merantix Capital (v.l.): Adrian Locher, Nicole Büttner (Ex-FDP-Generalsekretärin), Rasmus Rothe.
Merantix Capital

Mehr Geld für mehr KI: Der Berliner VC Merantix Capital hat einen neuen Fonds in Höhe von 103 Millionen Euro geschlossen. Mit dem Kapital sollen laut Merantix rund 40 KI-Startups in Europa finanziert werden — die eine Hälfte als klassische Seed-Investments, die andere Hälfte über das eigene Venture Studio. Als Kapitalgeber sind unter anderem Union Investment, Jungheinrich und KPMG Deutschland mit dabei. Gründerszene hat mit Adrian Locher, Gründer und General Partner bei Merantix Capital, über die Strategie und Ziele des neuen Fonds geredet. Zu den Gründern von Merantix zählt auch die frühere FDP-Chefin Nicole Büttner.





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Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst


#Interview

Bereits seit sechs Jahren arbeiten Lucas Rößler und Fabian Beulke an Cleverklagen. „Von Anfang an haben wir ohne Investoren gearbeitet. Das hat uns früh gezwungen, wirtschaftlich zu denken und schnell profitabel zu werden“, erzählt Gründer Rößler.

„Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst“

Bei Cleverklagen aus Berlin, 2020 von Lucas Rößler und Fabian Beulke gegründet, dreht sich alles um Arbeitsrecht. Das Team unterstützt etwa Arbeitnehmer:innen bei Kündigungen, Aufhebungsverträgen und Abfindungsverhandlungen. Derzeit wirken 16 Mitarbeitende für das LegalTech.

„Wir sind froh, das Unternehmen ohne externe Investoren aufgebaut zu haben. Das gibt uns die Freiheit, unternehmerische Entscheidungen so zu treffen, wie wir es für richtig halten, ohne Kompromisse eingehen zu müssen“, sagt Gründer Lucas Rößler.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Cleverklagen-Macher einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem gebootstrappten Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Cleverklagen erklären?
Stell Dir vor, Du hast Streit mit Deinem Arbeitgeber, zum Beispiel wirst Du ungerechtfertigt gekündigt oder bekommst Lohn, der Dir zusteht, einfach nicht ausgezahlt. In so einer Situation wäre ein guter Anwalt Gold wert, aber die sind oft teuer, und den Richtigen zu finden ist gar nicht so einfach. Genau da helfen wir. Wir bringen Dich mit erfahrenen Anwält:innen zusammen, die Dich umfassend beraten und, wenn nötig, Deine Rechte auch vor Gericht durchsetzen. Damit sie sich voll auf Deinen Fall konzentrieren können, übernehmen wir im Hintergrund den ganzen organisatorischen und bürokratischen Aufwand. Das Gute daran: Du musst nichts vorstrecken. Wir übernehmen die Anwaltskosten vollständig. Nur wenn am Ende wirklich etwas für Dich herausspringt, zum Beispiel in Form von einer Abfindung, behalten wir einen kleinen Anteil davon. Geht es nicht gut aus, kostet Dich das gar nichts. So bekommst Du Zugang zu Top-Anwälten zu fairen Bedingungen, denn eine umfassende juristische Beratung sollte kein Privileg sein, das nur wenige sich leisten können. 

War dies von Anfang an euer Konzept?
Ja, das war von Anfang an unsere Idee. Als erfahrene Anwälte haben wir selbst in großen internationalen Kanzleien gearbeitet. Wir wussten daher genau, wo der Schuh drückt – für Mandanten und für Anwälte gleichermaßen. Natürlich haben wir auf dem Weg viel gelernt, aber die Grundidee hat sich nie verändert. Und heute können wir stolz sagen: Diese Idee ist aufgegangen.

Wie hat sich Cleverklagen seit der Gründung entwickelt?
Angefangen haben wir ganz klein: ein kleines Büro in Charlottenburg, mitten in der Pandemie. Vieles lief damals noch manuell, was viel Zeit und Einsatz gekostet hat. Trotzdem war es eine intensive und prägende Zeit, an die wir gerne zurückdenken. Von Anfang an haben wir ohne Investoren gearbeitet. Das hat uns früh gezwungen, wirtschaftlich zu denken und schnell profitabel zu werden. Im Nachhinein war das ein Vorteil: Es hat uns eine stabile Basis gegeben, auf der wir seither kontinuierlich wachsen. Heute sind wir 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, stellen regelmäßig neue Leute ein, bearbeiten von Jahr zu Jahr deutlich mehr Fälle und steigern sowohl Umsatz als auch Kundenzahl jährlich um rund 50 %.

Was war zuletzt das Highlight bei Euch?
Eines unserer jüngsten Highlights ist der Launch unseres Ratgeber-Bereichs. Auf unserer Website können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab sofort einfach und verständlich über ihre Rechte informieren, ganz ohne kompliziertes Juristendeutsch. Das war uns von Anfang an ein echtes Herzensthema und wir arbeiten kontinuierlich daran, neue Artikel hochzuladen.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist seit der Gründung so richtig schiefgegangen?
Natürlich passieren laufend Fehler oder man denkt hinterher, dass etwas besser hätte laufen können. Das gehört einfach dazu und ist auch wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Wenn wir zurückblicken, gibt es aber nicht wirklich etwas Wichtiges, wo wir sagen: Das ist komplett schiefgegangen. Was uns dabei geholfen hat: Wir haben uns als Gründerteam immer eng abgestimmt und keine Alleingänge gemacht. Jede wichtige Entscheidung ging durch mindestens zwei Köpfe. Das klingt banal, hat aber in der Praxis viel aufgefangen.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Besonders stolz sind wir auf unser Team. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gespür dafür, wen wir einstellen wollen, und das zahlt sich aus: Jede und jeder Einzelne leistet hier wirklich viel, und die meisten sind auch schon lange mit dabei. Die familiäre Atmosphäre ist uns wichtig und kein Zufall – wir arbeiten aktiv daran, sie so zu erhalten. Außerdem sind wir froh, das Unternehmen ohne externe Investoren aufgebaut zu haben. Das gibt uns die Freiheit, unternehmerische Entscheidungen so zu treffen, wie wir es für richtig halten, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Erstens: Sucht euch ein Thema, für das ihr wirklich brennt. Der Aufwand, ein Unternehmen aufzubauen, ist enorm. Da muss man vollständig dahinter stehen, sonst hält man es nicht durch. Zweitens: Seid mutig. Eine Gründung ist ein Sprung ins kalte Wasser und ja, ein echtes Risiko. Aber man wird dafür belohnt: Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst. Also traut euch, probiert es aus!

Wo steht Cleverklagen in einem Jahr?
Wir wollen unser starkes Wachstum der letzten Jahre fortsetzen und gleichzeitig unser Angebot über das Arbeitsrecht hinaus auf weitere Rechtsgebiete ausweiten. Überall dort, wo Menschen wirklich Hilfe brauchen und sich diese oft nicht leisten können, wollen wir aktiv sein. Das Ziel bleibt dasselbe: das Recht für alle zugänglich machen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Cleverklagen



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