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Adobe AI Forum München: Jetzt dabei sein


Von der Vision zur Umsetzung: Beim Adobe AI Forum München zeigt Adobe am 22. Januar 2026, wie KI im Marketing zur Praxis wird. Dich erwarten praxisnahe Use Cases, agent-basierte Workflows und Networking mit Adobe und IBM iX. Jetzt kostenlos anmelden, die Plätze sind limitiert. [Anzeige]

Gen AI ist bei Adobe längst kein Experiment mehr, sondern Teil der Infrastruktur. 2025 hat der Konzern die eigene KI-Vision konsequent in die Umsetzung gebracht: mit der Integration der eigenen Kreativ-Suite in ChatGPT, der Übernahme von Semrush, dem Ausbau von LLM Optimizer und B2B Agents für Marketing-Teams sowie KI-gestützten Kreativ-Tools bis hinein in YouTube Shorts. Und genau an diesem Punkt setzt das Adobe AI Forum München an.

Am 22. Januar 2026 bringt Adobe die eigene KI-Strategie nach München, einem zentralen Standort für Technologie, Marketing und KI-Anwendungen in Deutschland. Veranstaltungsort ist das Bergson Kunstkraftwerk. Au der Bühne geben Expert:innen von Adobe und Tech-Unternehmen Einblicke in aktuelle Entwicklungen, konkrete Anwendungsfälle und den Status quo der KI-Nutzung im Marketing.

Adobe AI Forum München 2026 – Zukunft von Marketing und KI
Adobe AI Forum München 2026, © Adobe

Zu den Sprecher:innen zählen unter anderem Nadine Wolanke (VP & Managing Director Zentraleuropa, Adobe), Hartmut König (CTO Zentraleuropa, Adobe) und Julian A. Kramer (Leiter KI-Evangelismus EMEA, Adobe) sowie Omar El Agrebi und Bernd Eßmann von IBM iX.

Speaker des Adobe AI Forum München 2026, © Adobe / IBM iX

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch begrenzt.


Adobe startet LLM Optimizer und B2B Agents für Marketing Teams

Screenshot einer Beispiel-Website für eine Kaffeemarke mit Hinweisen darauf, wo sie in KI-generierten Suchergebnissen zitiert wird, darunter Influencer-Erwähnungen, Rankings und Kund:innenbewertungen.
© Adobe

„Erlebe Adobe KI in Aktion“: beim Adobe AI Forum München

Was entsteht, wenn Kreativität, Marketing und KI gemeinsam gedacht werden? Beim Adobe AI Forum München bekommst du darauf konkrete Antworten. In einer Executive Keynote geben Führungskräfte von Adobe Einblicke in die aktuelle KI-Strategie. Ergänzt wird das Programm durch Perspektiven von IBM iX und Erfahrungsberichte von Unternehmen, die KI bereits produktiv einsetzen.

Im Mittelpunkt steht agent-basierte KI, mit der sich Marketing-Workflows beschleunigen, personalisierte Erlebnisse skalieren und Entscheidungen datenbasiert treffen lassen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigt Adobe, wie sich Content mit GenStudio, Firefly und Express entlang der Content Supply Chain skalieren lässt – ohne Abstriche bei Qualität oder Markensicherheit. Von ersten Use Cases bis zur unternehmensweiten Nutzung wird deutlich, wie GenAI und Agentic AI konkret im Marketing eingesetzt werden können. Ergänzt wird das Programm durch Live-Demos, den Austausch mit Expert:innen und Networking in der Innovation Lounge.

Du triffst Adobe-Expert:innen, KI-Spezialist:innen von IBM iX und Marketing-Verantwortliche aus unterschiedlichen Branchen. Das Forum liefert dir fundierte Einblicke in zentrale Themen:

  • Wie agent-basierte KI Produktivität steigert und Marketing effizienter macht
  • Wie Unternehmen Adobe KI bereits erfolgreich einsetzen und skalieren
  • Welche KI-gestützten Adobe-Technologien heute verfügbar sind – erlebbar in Live-Demos
  • Austausch mit Branchenkolleg:innen, Führungskräften und Adobe selbst

Kurz gesagt: Du nimmst konkrete Impulse für die nächste Phase deiner KI-Transformation mit – jenseits von Experimenten und Proofs of Concept.
Registriere dich jetzt, um beim Adobe AI Forum am Donnerstag, 22. Januar 2026, im Bergson Kunstkraftwerk München dabei zu sein. Sichere dir noch schnell dein kostenloses Ticket, denn die Plätze sind begrenzt.

Du möchtest schon mal einen kleinen Vorgeschmack haben? Dann lies dir unser Interview mit Nadine Wolanke durch und erfahre, welche Rolle KI-Agents, Personalisierung und markensichere KI in Adobes Marketing-Strategie spielen – und worauf es beim produktiven Einsatz im Alltag wirklich ankommt.


Mehr Zeit fürs Kreative:
Adobes Nadine Wolanke über Marketing mit Agent Power

Nadine Wolanke von Adobe vor Bürohintergrund
© Adobe, kelllll via Canva

Dieser Content ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner
Adobe
entstanden. Wenn du ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit hast, dann melde dich bei uns.





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Affiliate Trend Report 2026: Warum Affiliate-Marketing zum Gewinner der Rezession werden kann


Wie entwickelt sich das Affiliate-Marketing in Zeiten technischer Innovationen und wirtschaftlicher Umbrüche?

KI-Tools revolutionieren unser Suchverhalten, Social und Agentic Commerce schaffen neue Möglichkeiten im Online-Shopping und die wirtschaftliche Rezession sorgt für zusätzliche Unsicherheiten: Warum Affiliate-Marketing trotz allem eine stabile Umsatzquelle im Online-Marketing ist, zeigt ein Trend-Report von MAI xpose 360.

Der Affiliate Trend Report wird jährlich von der Performance-Marketing-Agentur MAI xpose360 in Zusammenarbeit mit dem Branchen-Portal AffiliateBl

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Gedankenlesen mit KI: OpenAI steigt in Neuro-Tech ein


OpenAI investiert in Merge Labs, ein Startup, das an einer nicht-invasiven Schnittstelle zwischen Gehirn und KI arbeitet. Die Technologie verspricht neue Formen der Interaktion – wirft zugleich aber ethische und gesellschaftliche Fragen auf.

Der Wettlauf um die direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer ist in vollem Gange – und OpenAI läuft nun vorne mit. Gemeinsam mit anderen Kapitalgeber:innen hat das Unternehmen hinter ChatGPT 252 Millionen US-Dollar in Merge Labs investiert, ein Neuro-Tech-Startup, das unter anderem von OpenAI CEO Sam Altman mitgegründet wurde. Die Vision dahinter ist eine direkte Schnittstelle zwischen menschlichem Gehirn und Computer, aber ohne Implantate. OpenAI sieht darin eine neue technologische Grenze, die grundlegend verändern könnte, wie Menschen mit KI kommunizieren, lernen und interagieren.

Merge Labs will neuronale Aktivität mithilfe von Ultraschall erfassen und modulieren. Statt Elektroden im Gehirn setzt das Team auf bildgebende Verfahren, die Veränderungen indirekt messen. KI spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie soll verrauschte Signale interpretieren, Absichten erkennen und sich an einzelne Nutzer:innen anpassen. OpenAI kündigte an, gemeinsam mit Merge an wissenschaftlichen Grundlagenmodellen zu arbeiten, um die Entwicklung zu beschleunigen. Der Ansatz besitzt enormes Potenzial, vor allem für Menschen mit neurologischen Einschränkungen, wirft aber auch ethische Fragen neu auf. Schon der Start von ChatGPT Health, über das Nutzer:innen medizinische Unterlagen sowie Apps wie Apple Health oder MyFitnessPal anbinden können, zeigt, wie ChatGPT zunehmend in hochsensible Lebensbereiche vordringt.


ChatGPT Health startet und lässt User medizinische Daten und Apps verbinden

© OpenAI

Implantat oder Ultraschall: Das unterscheidet die Neurotech-Ambitionen von Altman und Musk

Gehirn-Computer-Schnittstellen sind kein neues Feld. Mit dem Investment bewegt sich OpenAI nun in einem Umfeld, das bislang unter anderem von Neuralink, dem 2016 von Elon Musk mitgegründeten Unternehmen, geprägt wurde. Bemerkenswert ist dabei, dass Sam Altman selbst früher in Neuralink investiert hatte. Das Unternehmen sammelte bislang rund 1,3 Milliarden US-Dollar an Kapital ein.

Neuralink und andere Anbieter:innen wie Synchron verfolgen überwiegend invasive Ansätze, bei denen elektrische Signale direkt aus dem Gehirn ausgelesen werden. Neuralink hat inzwischen mehr als ein Dutzend Implantate eingesetzt. Synchron wählt einen etwas weniger invasiven Weg und platziert sein System über Blutgefäße in unmittelbarer Nähe des Gehirns, ohne das Hirngewebe direkt zu durchdringen.

Merge Labs wählt hingegen einen grundsätzlich anderen Weg. Das Startup will vollständig auf Implantate verzichten und stattdessen Ultraschall nutzen, um neuronale Aktivität indirekt über Veränderungen der Hirndurchblutung zu erfassen. Der Ansatz gilt als technisch extrem anspruchsvoll, könnte langfristig jedoch sicherer und breiter einsetzbar sein. Aktuell laufen erste Sicherheitsstudien in Großbritannien mit einem miniaturisierten Ultraschallgerät aus dem Umfeld der gemeinnützigen Forschungseinrichtung Forest Neurotech, aus der Merge hervorgegangen ist.

Wenn Interaktion direkt im Kopf beginnt und was sich OpenAI davon verspricht

OpenAI begründet das Investment mit einer klaren Vision. Direktere Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sollen den Umgang mit KI grundlegend verändern – weg von Eingaben über Touch und Voice hin zu intuitiveren, hochbandbreitigen Interfaces. Gehirn-Computer-Schnittstellen gelten in diesem Kontext als nächste Entwicklungsstufe der Mensch-Maschine-Interaktion. Kurzfristig stehen medizinische Anwendungen im Fokus, etwa die Steuerung von Computern oder Robotiksystemen durch Menschen mit Lähmungen. Im Bereich bestehender Schnittstellen arbeitet OpenAI gemeinsam mit Ex-Apple-Designer Jony Ive an neuartigen KI-Gadgets, die KI zugänglicher machen sollen.

Für OpenAI geht es jedoch um mehr als einzelne Use Cases. Sollte die Technologie marktreif werden, eröffnen sich neue Zugänge zu Interaktion, Lernen und Wahrnehmung und damit zu völlig neuen Nutzungsszenarien für KI-Systeme. Wer solche Schnittstellen mitgestaltet, beeinflusst nicht nur die Hardware, sondern auch, wie KI verstanden, gesteuert und in den Alltag integriert wird.


OpenAIs erstes KI-Gadget:
Ein Stift von Ex-Apple-Designer Jony Ive?

OpenAI Branding
Das neue OpenAI Branding vor Fotografie, © OpenAI

Technologischer Sprung mit Nebenwirkungen

Noch ist offen, welche Produkte Merge Labs konkret entwickeln will. Dass OpenAI, Bain Capital, Valve-Gründer Gabe Newell und andere früh einsteigen, zeigt aber, wie fortgeschritten und relevant die Ambitionen rund um das Thema sind. Die Verbindung von Gehirn und KI rückt damit ein Stück näher an die Realität – mit enormem Potenzial, aber auch großen ethischen und gesellschaftlichen Fragen.

Gehirndaten gelten als die sensibelste Form personenbezogener Informationen. Zudem greifen für sie bestehende Datenschutzgesetze bislang kaum. Wer Zugriff auf neuronale Signale, Gedanken oder Absichten erhält, könnte Verhalten nicht nur auslesen, sondern potenziell auch beeinflussen. Kritiker:innen warnten bereits bei der Ankündigung von Neuralink davor, dass es sich um ein Hochrisiko-Experiment mit weitreichender Macht über Körper und Geist handelt, wie tagesschau.de berichtet. Statt medizinischer Heilung droht damit ein Szenario, in dem technologische Aufrüstung zur Voraussetzung gesellschaftlicher Teilhabe wird – mit bislang kaum geklärten Folgen für Autonomie, Sicherheit und Gleichheit.





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Wachstum im Dezember: Deutscher Werbemarkt startet zum Jahresende nochmal durch


Der Werbemarkt hat sich zum Jahresende nochmal aufgebäumt

Seit dem vergangenen Sommer steckt der deutsche Werbemarkt in der Krise. Doch zum Jahresende haben sich die Unternehmen offenbar nochmal ein Herz gefasst. Nach vier Rückgängen infolge sind die Brutto-Werbeausgaben im Dezember wieder angestiegen. Die Jahresbilanz fällt dennoch mau aus.

Der Blick auf die Nielsen-Jahresbilanz zeigt klipp und klar: Das Werbejahr 2025 war ein sehr durchwachsenes. Nach den Berechnungen des Hamburger

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