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Ärgerlicher Bug lässt Samsung- und Google-Uhren abstürzen


Ein Wear OS 6-Fehler lässt Galaxy Watches und Pixel Watches abstürzen. Nutzer berichten von eingefrorenen Bildschirmen und sich überlappenden Elementen. Erfahrt hier, warum dies passiert und wann mit einem Fix zu rechnen ist.

Das Wear OS 6-Update (One UI 8 Watch) wurde letztes Jahr für die meisten Smartwatches von Google und Samsung eingeführt. Doch abgesehen von den neuen und sinnvollen Funktionen haben zahlreiche Bugs vielen Nutzern das Leben schwer gemacht. Das jüngste und bekannteste Problem betrifft defekte Zifferblätter von Drittanbietern.

Defekte Always-On-Funktion für Pixel- und Galaxy Watch-Nutzer

Berichte aus Google- und Samsung-Foren (via Piunikaweb) weisen auf einen Zifferblattfehler hin, der speziell bei Designs von Drittanbietern auftritt. Nutzer beschreiben, dass Elemente wie die Uhr und das Datum einfrieren oder sich überlappen, wenn die Uhr vom aktiven Modus in den Dauerbetrieb wechselt.

Dies führt zu einem „Bleeding“- oder „Ghosting“-Effekt, der die Lesbarkeit der Uhrzeit, des Datums und anderer Zifferblattkomponenten beeinträchtigt. Das Problem tritt bei Zifferblättern von Drittanbietern auf, betrifft aber nicht die Standard- oder nativen Optionen der Pixel Watch oder Galaxy Watch. Die einzige Möglichkeit, das Problem zu umgehen, ist der Wechsel zu einem Zifferblatt eines Erstanbieters.

A close-up of a Samsung Galaxy Watch 8 Classic displaying the time 06:58 and a battery level of 85%.
Samsungs Galaxy Watch 8 Classic mit Always-on-Display. Bildquelle: nextpit

Der Fehler scheint auf die API-Optimierungen von Wear OS 6 für Leistung und Akkulaufzeit zurückzuführen zu sein. Infolgedessen sind alle Galaxy-Smartwatches mit One UI 8 Watch betroffen, darunter die Galaxy Watch 8 (Test), Watch 7, Watch 4 und sogar die kürzlich aktualisierte Watch FE. Bei Google sollen die Pixel Watch 4 und Watch 3 betroffen sein.

Samsung wird einen Fix veröffentlichen

Neben dem Problem mit dem Zifferblatt berichten Besitzer der Galaxy Watch 6, Watch 5 und Watch 4 weiterhin von Problemen mit One UI 8 Watch, darunter eine langsamere, verzögerte Schnittstelle und fehlerhafte Tracking-Sensoren.

Samsung hat versprochen, ein neues Update zu veröffentlichen, das diese Probleme behebt. Es wird erwartet, dass das Update bereits nächste Woche für ausgewählte Modelle in Südkorea veröffentlicht wird, bevor es auf andere Regionen ausgeweitet wird.

Auch von Google wird ein entsprechendes Firmware-Update für Pixel-Watch-Geräte erwartet, allerdings wurde noch kein genauer Zeitplan genannt.

Besitzen Sie eine Pixel Watch oder Galaxy Watch mit Wear OS 6? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren unten mit.



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Microns Megafab in New York: Baubeginn der größten US-Chip-Fabrik steht kurz bevor


Microns Megafab in New York: Baubeginn der größten US-Chip-Fabrik steht kurz bevor

Bild: Micron

Micron hat den Baubeginn für die bisher größte Halbleiterfabrik in den USA angekündigt. Am 16. Januar geht es los. Das Projekt „Megafab“ soll insgesamt 100 Milliarden US-Dollar verschlingen. Die ganze Anlage soll bis zu vier Fabriken in sich vereinen. Die Vollendung wird aber noch Jahrzehnte dauern.

Die Umweltaspekte sind geprüft und die Genehmigungen liegen vor, erklärt Micron heute und gibt bekannt, dass der Spatenstich für die Megafabrik in Onondaga County, New York am 16. Januar 2026 erfolgt.

Erste Chips frühestens 2030

Das Projekt wird als „größte private Investition in der Geschichte des Bundesstaates New York“ bezeichnet und soll die „modernste Speicherfertigung der Welt beherbergen“. Vor allem Chips für KI-Rechenzentren sollen dann vom Band laufen, doch das wird noch viele Jahre dauern. Zuletzt hatte sich angedeutet, dass die Produktion der ersten von insgesamt vier geplanten Fabs, erst Ende 2030 beginnt. Die letzte Produktionsstätte könne sogar bis nach 2040 auf sich warten lassen. Diese Termine sind allerdings nicht ganz offiziell und auch heute wagt Micron keine öffentliche Prognose.

Teil einer 200 Mrd. USD schweren Großoffensive

Die Megafab ist Teil eines 200 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsplans des Speicherherstellers Micron, der 150 Milliarden US-Dollar in die Speicherfertigung in den USA investieren will. Weitere 50 Milliarden US-Dollar sollen in Forschung und Entwicklung fließen. Dies soll in 90.000 neue Arbeitsplätzen resultieren, in direktem aber vor allem indirekten Umfeld.

Die Summe stemmt Micron aber nicht im Alleingang, denn Subventionen der US-Regierung kommen unter anderem im Rahmen des Chips Act hinzu.

Daher werden zum Spatenstich auch Vertreter der Trump-Administration, des Kongresses und der Regierung des Bundesstaates New York geladen.

Der Spatenstich für Microns Megafabrik in New York ist ein entscheidender Moment für Micron und die Vereinigten Staaten“, wird Sanjay Mehrotra, Vorstandsvorsitzender und CEO von Micron Technology, in der Ankündigung zitiert. Zudem dankt er Präsident Trump, obgleich ein Großteil der Subventionen schon unter der vorherigen Regierung auf den Weg gebracht wurde.

Da die Weltwirtschaft in das Zeitalter der künstlichen Intelligenz eintritt, wird die führende Rolle bei fortschrittlichen Halbleitern der Grundstein für Innovation und wirtschaftlichen Wohlstand sein. Unsere Investitionen und Fortschritte festigen unsere Position als einziger US-amerikanischer Speicherhersteller“, mit diesen Worten vom Micron-CEO endet die kurze Mitteilung. Dass das Ganze auch eine geopolitische Entscheidung war, um die USA unabhängiger von Taiwan und Südkorea aufzustellen, ist kein Geheimnis.



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Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar


Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar

Bild: Ayn

Bereits vor einiger Zeit hatte Retro-Spezialist Ayn eine günstigere Variante seines Thor-Handhelds angekündigt, die ab sofort vorbestellt werden kann. Die Unterschiede zum großen Bruder fallen dabei gering aus, ebenso wie der Preis.

Länger bekannt

Eigentlich sollte der Thor Lite schon vor einigen Monaten in die Vorbestellung gehen, war im hauseigenen Ayn-Shop jedoch stets als nicht lieferbar gekennzeichnet. Nun scheint erneut Bewegung in die Sache zu kommen, denn mit der bevorstehenden zweiten Charge des Thor kann jetzt auch die Lite-Variante geordert werden.

Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten

Das Gehäuse entspricht nach wie vor dem des großen Bruders und beherbergt ebenfalls das Dual-Display, bestehend aus einem 6 Zoll und einem 3,92 Zoll großen AMOLED-Panel, die ebenso mit 1.920 × 1.080 beziehungsweise 1.240 × 1.080 Pixeln auflösen. Während das Hauptdisplay Inhalte mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz darstellt, arbeitet das kleinere Panel mit lediglich 60 Hz.

Der Ayn Thor in Transparent Purple
Der Ayn Thor in Transparent Purple (Bild: Ayn)

Die größten Unterschiede zeigen sich beim verbauten Prozessor: Statt des leistungsstärkeren Snapdragon 8 Gen 2 von Qualcomm mit der Grafikeinheit Adreno 740 kommt im Thor Lite ein Snapdragon 865 mit Adreno 650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher und der interne Speicher für eigene Inhalte entsprechen mit 8 GB RAM und 128 GB dem der Basisversion des Thor. Bei den kabellosen Verbindungen müssen Nutzer wiederum leichte Abstriche machen, hier stehen lediglich Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 statt des moderneren Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3 zur Verfügung. Der Akku bietet mit 6.000 mAh wiederum die gleiche Kapazität.

Geringer Preisunterschied

Die überschaubaren technischen Unterschiede schlagen sich auch im Preis nieder: Während Ayn im eigenen Onlineshop für die Basisversion des Thor aktuell 299 US-Dollar verlangt, kostet die Lite-Variante mit 249 US-Dollar nur geringfügig weniger. Diese kann ab sofort vorbestellt werden. Wann die Auslieferung beginnen soll, hat der chinesische Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.



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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M


be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Bild: be quiet!

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.

be quiet! Power Zone 2 1200W (Bild: be quiet!)

Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.

be quiet! Pure Power 13 M 1200W (Bild: be quiet!)

Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.



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